Bei den Bücherregalen

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Rose
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Bei den Bücherregalen

from Rose on 06/01/2015 07:24 PM

Ja auch Slytherins müssen lernen ... «

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Elsa
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Re: Bei den Bücherregalen

from Elsa on 06/13/2015 05:05 PM

Mit rollenden Augen landete ich auf der Couch neben den Bücherregalen. Dieses blöde Schlammblut hatte mir doch wirklich die tolle Lektüre für meinen Aufsatz weggenommen, weil sie besser vor Pince heulen konnte. Und ich? Ich hatte nur noch Plan B. Und das fiel fast schon zusammen. Eklig. Ich saß gerade, als mir auffiel, dass ich auch noch meine Feder vergessen hatte. Heute war echt nicht mein Tag! Ich legte meinen Kopf in das Buch und seufzte. Hoffentlich sah mich keiner so.

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Scorpius
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Re: Bei den Bücherregalen

from Scorpius on 06/13/2015 05:10 PM

Scorpius atmete etwas schwerer, als er den Gemeinschaftsraum betrat. Der Schweiß glänzte leicht auf der Stirn und das Shirt klebte ihm am Körper. Doch obwohl er nun fertig war, hatte ihm der Sport Spaß gemacht - zumindest mehr als das, was folgen sollte: Hausaufgaben. Seufzend ging er zu den Bücherregalen, legte seine Finger auf das eine für Kräuterkunde, als er Elsa sah die...ihren Kopf in ein Buch gesteckt hatte. Und das nicht im übertragenen Sinne.
Verwundert hob Scorpius eine Augenbraue und kniete sich vor die andere, nur um einmal mit einem Zeigefinger gegen das Buch zu drücken. "Hey...alles ok, Elsa?", fragte er etwas irritiert und mit rauer Stimme.

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Elsa
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Re: Bei den Bücherregalen

from Elsa on 06/13/2015 05:17 PM

Ob Worte auch in den Kopf eindrangen, wenn man sich einfach an diese drückte, wie ich es gerade tat? Das wäre praktisch. Doch die Wirklichkeit sah ja leider meist anders aus. Ich wollte nur noch so bleiben. Ein Drücken gegen das Buch machte es mir aber nicht so leicht. Aufschreckend zog ich mir das Buch aus dem Gesicht und musste feststellen, dass die Worte nicht in meinen Kopf gedrungen waren:
Scorpius! "Klar, ich trainiere gerade ein wenig. Wie du offenbar auch. " Trainieren, wie man die Worte in den Kopf bekommt. Aber das sagte ich besser mal nicht. "Willst du eine Frau aufreißen, oder warum kommst du so schwitzig in den Gemeinschaftsraum?"

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Scorpius
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Re: Bei den Bücherregalen

from Scorpius on 06/13/2015 05:48 PM

Eine Augenbraue es Blonden wanderten deutlich nach oben, doch dann zuckten seine Mundwinkel und der Malfoy begann schief zu grinsen. Ich steh' nich' so drauf, mir vor versammelter Mannschaft draußen einen Aquamenti zu gönnen", gab er leicht keck zurück. "Und wer weiß, wie die Frauen dann reagieren", fügte Scorpius noch leicht schmunzelnd an.
Dann erhob er sich aus der knienden Position, nur um zu dem Bücherregal zu nehmen und sich ein Buch herauszuzuziehen, was seinen eigenen Aufsatz vielleicht mit etwsas Glück noch retten würde. "Eigentlich wollte ich dich nur fragen, was los ist, aber wenn du nichts sagen willst...", hielt er es offen und zuckte mit den Schultern, ehe er den Platz neben ihr auf der Bank einnahm und seine Feder aus der Tasche zog.

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Scorpius
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Re: Bei den Bücherregalen

from Scorpius on 06/30/2015 10:00 PM

Das Quidditchtraining hatte den Treiber geschlaucht und so lief er weniger motiviert den Gang entlang, den Besen immer noch geschultert, die Füße deutlich schlurfend über dem Boden. Selbst der gehässige Spruch des blutigen Barons, der ihm seine silbrige Aufwartung machte, rang ihm nur ein entnervtes Schnalzen mit der Zunge ab. Irgendwie kotzte ihn wieder das halbe Schloss an, wenn er ehrlich war - und diese Sonderaufgabe besonders.
Das Passwort auf den Lippen ging er in den Gemeinschaftsraum, nahm einer den Raum verlassenden Göre den Vortritt, die sich jedoch nicht traute, ihre quiekende Stimme mit der Beteuerung, ihre Eltern würden sich rächen oder was auch immer, jedoch nicht durch die brüchigen und trockenen Lippen bekam. Drohungen nicht anwesender Eltern trafen ihn nicht.
Scorpius suchte sich eine schwarze Ledercouch bei den Bücherregalen aus, von welcher man einen Blick zum einen auf die tiefen und nunmehr schwarzen Gewässer des Sees hatte, jedoch auch auf die Flammen, die auf den Gesichtszügen des Blondenn abwechselnd Schatten und ein orangenes Licht hervorriefen. Scorpius scherte sich nicht darum, lehnte sich nur zurück und warf den Besen unter seine Füße. Dann kramte er in der schwarzen Hose und zog das Pergamentblatt hervor, auf welchem diese beschissene Sonderaufgabe stand.

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Cora
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Re: Bei den Bücherregalen

from Cora on 06/30/2015 10:20 PM

Kaputt und müde und schlechter Laune schleppte ich mich hier her. Ich kam gerade vom Klassenzimmer für Zaubertränke und hab zum gefühlten 1.000.000sten mal die Regale geputzt, kisten eingeräumt, Dinge aussortiert etc. Alles ohne Magie und das volle 5 Stunden lang. Wieso Gott wieso ?! Zwar wäre es schlau einfach mit dem ganzen Mist bauen aufzuhören...aber sonst wäre es hier doch zu langweilig. Dazu muss ich noch ein Aufsatz für VDGDDK schreiben und ich hab echt kein Bock jetzt noch in die Bibliothek zu gehen. Wozu haben wir hier ein paar hilfreiche Bücher ? Auch wenn ich kaum hier war, hoffte ich trotzdem hier war ein passendes Buch für meinen Aufsatz. Am liebsten hätte ich jemanden angebettelt und angefleht mir den Aufsatz -der übrigend 6 Seiten lang sein soll- zu schreiben. Doch ich hab immer noch meinen Stolz. Obwohl...ich glaub der ist im Klassenzimmer geblieben. Egal. Mit müden Augen sah ich durch die Regal und wäre glaub fast im Stehen eingeschlafen. Doch ich riss mich zusammen und suchte weiter. Letztendlich fand ich zum Glück noch ein Buch und ich pflanzte mich einfach auf das nächst beste Sofa. Zufälliger Weise neben den lieben Scorpius. Ein Blick aus dem Augenwinkel verriet mir, das er auch nicht besonders gut gelaunt war. Wie toll, ein Leidensgenosse. Doch ich sagte nichst und machte mich an diesen scheiß Aufsatz ran. Egal im welchem Jahr, die Lehrer gaben einem echt fast die ganze Bibliothek auf. 

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Scorpius
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Re: Bei den Bücherregalen

from Scorpius on 06/30/2015 10:33 PM

Knittrig und deutlich ranzig wirkte das Pergament, welches er nun entblätterte, allerdings war ihm dies auch egal. Die Schrift war nur halbherzig daraufgeklatscht und... Scorpius schnitt sich kurz an dem Papier. Zwei drei Bluttropfen quollen aus dem Schnitt, benetzten das Pergament, wodurch es nur noch grotesker auszusehen schien. Kurz verzog der Treiber die Züge angenervt, schob den Finger zwischen die Lippen, ehe er das Pergament zusammendrückte und bereit war, es in die Flammen zu werfen.
Der leicht metallische Geschmack in seiner Mundhöhle, ausgelöst durch die kleine Wunde, legte sich nur einen Moment auf seine Zunge, verschwand dann jedoch zunehmend, sodass er den Finger wieder herauszog und entnervt seine Hand in die Hosentasche schob. Irgendwie war heute wieder einmal alles penetrant nervig.
Allerdings war er dabei wohl nicht allein, denn im Augenwinkel sah er, dass sich jemand zu ihm gesellt hatte: Cora, wenn ihn dies nicht täuschte. Der Blonde zerknitterte das Pergament erneut geräuschvoll, doch das war ihm mittlerweile auch egal. Sonderaufgaben waren eh lächerlich, besonders, weil er sie nicht verdient hatte, wenn es nach ihm ging. Allein wegen des Wetters und den sportlichen Aktivitäten war es eben klüger, sich anderweitig zu verhalten. Doch Cora kam gerade ziemlich gelegen, teilte sie offenbar sein Leid. „Hausaufgaben oder eine Sonderaufgabe?", fragte er deshalb, als er die andere ansah, die wohl auch genug zu erledigen hatte. Die Professoren von heute.

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Cora
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Re: Bei den Bücherregalen

from Cora on 06/30/2015 10:57 PM

Der Slytherin neben mir hatte wohl einen ziemlich schlechten Tag. Aber wer kanns ihm verübeln ? Heute ist irgendwie alles scheiße oder geht es nur mir so weil ich 5 Stunden im Klassenzimmer war ? Ich holte meine Feder raus und schlug geräuschvoll das Buch auf. Einfach abschreiben, den Satz anders stellen und Voilá der Ausatz ist fertig. Argh, ich glaube ich werde wieder weitere 3 Stunden maximal hier rum sitzen. ,,Hausaufgaben und du Kleiner ?", murmelte ich während mein Blick die ganze Zeit im Sekundentakt zwischen dem Buch und dem Pergament huschte. Hin und wieder krakelte ich schnell einfach irgendwas hin. Schönschrift hin oder her, wenigstens hab ich den Dreck hier. Innerlich fing ich an zu heulen. Ich will nicht mehr aber ich will nicht schon wieder ein T nur weil ich wieder die Hausaufgaben nicht hab. Nicht das ich schon schlechter gelaunt denje war, nein, jetzt bekam ich noch einen Krampf in meiner rechten Hand. Stöhntend warf ich die Feder auf den Tisch und lehnte mich nach hinten. ,,Ich gebs auf. Heute ist einfach nicht mein Tag", murmelte ich müde. Am liebsten würde ich jetzt Scorpius fragen ob er das für mich macht, aber er sieht genauso schlecht gelaunt aus wie ich, also nein. Liebes Schicksal, wieso tust du mir das an, obwohl ich doch nur etwas Spaß will ? Ganz ehrlich. Ich sage klipp und klar das Schicksal ist einfach eine BITCH. Man bin ich wieder vulgär heute...

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Scorpius
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Re: Bei den Bücherregalen

from Scorpius on 06/30/2015 11:09 PM

„Strafarbeit", war seine knappe Antwort, die jedoch schon alles in sich trug, was er hatte sagen wollen: keine Lust, kein Interesse, kein Sinn. Es interessierte ihn nicht, was er schreiben sollte und auch wenn er sich nun damit beschäftigen musste, würde das keine Reue bei dem Slytherin wecken, wenn er ehrlich war.
Die andere gab derweil auf und wirkte alles andere als gut gelaunt. Und er musste zugeben, dass sie ihn demotivierte – nicht, dass ihn das störte, nur endete dies unweigerlich darin, dass er die Feder auch einfach niederlegte und aufhörte.
„Heute? Oder generell nich'?", fragte er und mühte sich ein schiefes Grinsen ab, wobei sich die Muskeln in seinem Gesicht bereits entschieden hatten, generell nicht wirklich angetan von der Situation zu sein. Nein alles an ihm war irgendwie angeekelt von dem Mist und genervt von allem sonst. Warum musste er auch seine Zeit so verschwenden für einen Müll, den nicht einmal der Professor wirklich mögen konnte, hatte er den Kram danach doch noch zu lesen...Zeitverschwendung. Deshalb zerknüllte er auch das eh schon ranzig aussehende Pergament und warf es vor sich in die Flammen, sodass sich die Flammen daran ergötzen konnten. „Das kann er Spast selbst machen...wenn die keine Hobbys haben und einem nur was aufgeben...es gibt so viele bessere Beschäftigungen", raunte er entnervt und lehnte sich mit einem Blick auf die andere etwas zurück.

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