Der restaurierte Raum der Wünsche

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Milo
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Re: Der restaurierte Raum der Wünsche

from Milo on 10/24/2016 11:16 PM

Ich runzelte leicht die Stirn als sie meine nächsten Eroberungen ansprach. Dachte sie so von mir?! Das misfiel mir. Ja ich flirtete gerne, es machte allen betroffenen Spaß, aber ich nutzte keine Mädchen aus. Klar, es war lustig das Fina und ich so ausgelassen mit einander umgingen, aber er tat das alles hier nicht um nur mit ihr zu schlafen und sich dann nie wieder zu melden. Mit einem mal wurde mir bewusst das sie mich für einen Wominzer hielt. Und das traf mich, auch wenn ich wusste das ich mich ja bis jetzt nicht anders gezeigt hatte. 
Ich sah ihr grinsen und ich war mir sicher das sie das gesagte nicht böse gemeint hatte, trotzdem wollte ich sie aufklären. Ich blickte auf unsere Hände und verschrenkte sie mit einander ehe ich sie wieder ansah. 
"Wie kommst du darauf das ich Eroberungen habe? Wirke ich so auf dich?", fragte ich dann und streichelte mit meinem Daumen ihren Handrücken. "Ich meinte es ernst als ich sagte ich will dich näher kennenlernen."
Langsam Lächelte ich sie wieder an und spielte etwas mit ihren Fingern. Vielleicht sollten sie das Strippen einfach lassen. Ich hatte nichts dagegen. Klar hatte ich auch nichts dagegen sie nackt zu sehen. Ehrlich gesagt wäre ich doch ganz schön traurig, immerhin wurde mir ein Strip versprochen. Also sagte ich lieber nichts und beschloss sie später selbst entscheiden zu lassen. Drängen würde ich sie nicht. 
Als sie mich frage was ich von Quidditch hielt, lehnte ich mich nach hinten und überlegte kurz. Das war ne schwierige Frage. 
"Also im Spielen bin ich ehrlich gesagt ne Niete. Da geht sie hin meine Männlichkeit.", sagte ich grinsend und strich weiter über ihre Finger. "Aber ich sehe es schon gerne. Das Spielen habe ich aber aufgegeben. So jetzt bin ich dran.", ich hob ihre Hand und strich interessiert über ihre Handinnenfläche, betrachtete ihre Lebenslinie. 
"Wo kommst du her?" 

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Fina
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Re: Der restaurierte Raum der Wünsche

from Fina on 10/24/2016 11:43 PM

Für einen Moment sah ich Milo etwas verunsichert an. Sein Gesichtsausdruck driftete kurz in einen für mich sehr undeutbaren Ausdruck. Bedrückt? Konnte man das so nennen? Ich überlegte ihn danach zu fragen, wurde jedoch von seinen Finger abgelenkt die wieder über meine Hände streichelten und dem Kribbeln was folgte. Dann kam er aber auch schon mit der Sprache raus. Ich war ein bisschen überrascht, da ich das eher so im Spaß gemeint hatte. Er wirkte sehr selbstsicher auf mich, was gewisse Dinge anging, deshalb hatte ich wohl angenommen, dass er sehr viele Erfahrungen hatte und außerdem konnte ich mir gut vorstellen, dass viele Mädchen auf ihn stehen würden.
Ich hob leicht die Schultern. "Erobern kann man auch ganz anders sehen. Ich meine nicht nur negativ! Der Prinz erobert eine Prinzessin doch auch immer, oder nicht? Es kann also auch sehr edel ablaufen.." ich hatte diese Art von Geschichten und Märchen immer gemocht, auch wenn sich mein Bild davon mit der Zeit ein wenig geändert hatte. Schließlich konnte doch auch eine Prinzessin mal den prinzen vor dem Drachen retten, oder nicht? Diese Rollenverteilung gefiel mir persönlich auch ganz gut.
Ich lächelte Milo an, als ich mir vorstellte wie er im Prinzenoutfit aussah.
Als er dann das mit dem kennenlernen sagte, verfärbten sich meine Wangen erneut. Das hörte sich wirklich wunderbar an. Zu wunderbar um wahr zu sein, deshalb hatte ich den Gedanken schon wieder verworfen. ich sah auf unsere Hände, die mittlerweile so verschränkt waren, dass ich nicht sah, welche Finger zu Milo oder zu mir gehörten. "Ich würde dich auch gerne näher kennenlernen." sagte ich schließlich und ein Lächeln umspielte meine Lippen dabei.
Okay also Quidditch spielte er nicht, aber war auch irgendwie Fan. Damt konnte ich leben. Vielleicht konnte ich ihm ja das eine oder andere auf dem Besen beibringen. Ich grinste kurz bei dem Gedanken. Ja, das könnte witzig werden.
Wo ich herkam? "Brighton. Durch und durch Britin." ich seufzte kurz und girnste kurz. "Deine geheimste Leidenschaft?" ich ging ein bisschen tiefer. Neugierig und ein wenig schlemisch sah ich Milo an.

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Milo
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Re: Der restaurierte Raum der Wünsche

from Milo on 10/25/2016 12:07 AM

Sie brachte mich wieder zum Schmunzeln als sie mich mit einem Prinzen verglich. Das allerdings schmeichelte mir wieder. Sie war wirklich süß. 
"Nun gut, das hört sich besser an. Ein Prinz also... und was spricht dagegen das du meine Prinzessin bist?", sagte er einfach offen herraus. Denn wenn sie die Art von Eroberung meinte, hatte sie mir ja praktisch einen Korb gegeben und das lies ich sicherlich nicht auf mir sitzen. Ich war hartnäckig. Und ehrlich gesagt nun etwas angespannt.
Als sie aber nun meinte das sie mich auch kennenlernen wollte, beruhigte ich mich wieder. Gut also hatte ich doch noch eine Chance.
Ich mochte es wenn sie errötete. Und ich war mir ziemlich sicher das sie keine ahnung davon hatte wie verführerisch sie dann aussah. Meine Kontrolle bröckelte mit jedem süßen Blick von ihr. Ich wollte sie küssen. So unfassbar gern. Sie war die Verführung schlecht hin, lockte mich an mit ihren großen Augen und diesem umwerfenden Lächeln. Mir fiel nicht an wann mich das letzte mal eine Frau so angezogen hatte.
 Ich betrachtete sie, betrachtete ihr Lächeln, ihre Lippen ehe sie mir die nächste Frage stellte. 
"Kochen...kochen und backen..", rutschte es mir sofort von den Lippen, ehe ich kurz die Augen schloss, beschämt offensichtlich. Ja, Milo das war männlich. Konzentrier dich Junge!
"Oh man, ein Prinz der gerne backt und kocht, kommt sicherlich gut an.", sagte ich amüsiert und strich mir etwas verlegen über den Nacken.
"Ich mach das... naja ich koche und backe überwiegend schwedische Sachen... manchmal vermisse ich Schweden einfach und dann muss ich Schweden zumindest schmecken...", gab ich einfach komplett zu und strich mir über das Gesicht.
"Tja Peanut... du hast es geschafft... jetzt bin ich Verlegen.", sagte ich mit einem leichten Lächeln und blickte dann wieder auf unsere Hände.
"Wie sieht es mit dir aus? Was ist deine geheime Leidenschaft?"

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Fina
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Re: Der restaurierte Raum der Wünsche

from Fina on 10/25/2016 12:30 AM

Es war schon wieder einfach um mich geschehen, der Versuch mein Lächeln zu verbergen war sinnlos. Warum probierte ich es überhaupt? Vermutlich wollte ich es nicht zugeben, dass mich dieser Junge einfach in den Bann zog und mit seinem umwerfend, warmen Lächeln um den Finger wickelte. Auf seine Frage grinste ich leicht. "Vermutlich weil ich nicht so gerne Kleider trage." entgegnete ich schmunzelnd und wich seiner eigentlichen Frage einfach aus. Ja, was sprach dagegen? Vielleicht meine verkorkstheit was Gefühle und Menschen betraf, vielleicht aber auch der Kuss von Pad vor kurzem. Keine Ahnung. Darüber wollte ich jetzt aber auch auf keinen Fall nachdenken. Dafür genoss ich diese Momente mit Milo gerade zu sehr.
Und genau deshalb stand ich jetzt grinsend auf, schaltete einen neuen Song ein und zog Milo auf die Beine. Gut, er wollte mich kennenlernen? Dann würde er mich jetzt kennenlernen! Auf eine Art, auf die mich noch niemand kennengelernt hatte. Und genau in diesem Moment machte mir das alles andere als Angst. Ich nahm Milos Hände und platzierte sie auf meinen Hüften, die sofort anfingen unter seiner Berührung zu brennen, angenehm, und legte meine Arme um seinen Hals, wie man es tat wenn man tanzte. Was sprach dagegen? Ich tanzte sehr gerne und so kam ich erst einmal in den Rhythmus der Musik rein. Ich lächelte Milo mit einer gesunden Mischung Nervosität und Spaß an, bevor ich mich einfach von der Musik mitreißen ließ, mein Lächeln zu einem Mona Lisa-Lächeln wurde und mein Blick etwas verführerisch verspieltes bekam. Mein Herz schlug immer heftiger und ich spürte Milos Blick auf mir ruhen, als ich meine Arme schließlich von ihm löste und mir langsam mein Oberteil über den Kopf zog und einfach hinter mir fallen ließ. Meine Wangen glühten, aber jetzt auch noch aus anderen Gründen als vorher.

Als Milo so beschämt aussah, als er mir seine Leidenschaft verriet, war ich es, die ihm jetzt über den Handrücken strich. ich beugte mich hinüber, in die Nähe seiner Ohren und lächelte leicht bei meinen Worten. "Ehrlich gesagt gibt es nichts anziehenderes als ein Mann der kochen und backen kann.." sagte ich erhlich und mein Lächeln wurde noch intensiver. "Erstens: und das ist vermutlich der ausschlaggebenste Grund: ich kann das total gar nicht! Zweitens: Es widerspricht total dem Klischee der Hausfrau die sich um Essen, Kinder und Haushalt kümmert und dass ist etwas, dass mit totaaaal wichtig ist und drittens... " ich musste überlegen. Wie konnte ich das ausdrücken, ohne dass es komisch klang? Vermutlich gar nicht...
"Dieselbe Frage klaun gilt nicht!" kicherte ich dann und sah Milo frech an.

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Milo
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Re: Der restaurierte Raum der Wünsche

from Milo on 10/25/2016 01:19 AM

Ich wollte was zu den Kleidern sagen. Ihr sagen das ich ein Prinz war der nicht so viel Wert auf Kleider legte, eine Anspielung auf meinen FKK Auftritt am See, aber sie zog mich schon nach oben. Und ehrlich gesagt war ich etwas erschrocken. Ich hätte meinen großen Zeh darauf verwettet das sie nicht mehr strippen wollte, aber sie überraschte mich natürlich. Langsam schlich sich ein Grinsen auf meine Lippen als sie meine Hände an ihre Hüften legte und ich konnte nicht anders als sie einfach enger an mich zu ziehen. Ich würde nicht verheimlichen wie heiß ich sie fand. Sie musste immerhin damit rechnen. 
Als sie ihr Shirt auszog, verschluckte ich mich fast an meiner Spucke. Sie sah umwerfend aus in diesem Goldenen Bh. Sie hatte eine unfassbar schöne Figur, was man natürlich schon vorher sehen konnte, aber jetzt...
"Ich weiss nun wie du dich vorhin Gefühlt hast..", hauchte ich und blickte ihr dann wieder in die Augen. Ihr Blick war verändert, verruchter und verführerischer. Dieses Lächeln, verdammt ich musste mich wirklich zusammen reißen. Ich wollte nichts tuen womit ich sie vertreiben würde.  
Als sie sich dann auch noch zu meinem Ohr beugte und sie mir noch näher als vorher kam, ihre Hüften bewegten sich immer noch zur Musik, schloss ich ergeben die Augen und genoss ihre Lippen an meinem Ohr.  
Langsam entstand ein Grinsen auf meinen Lippen. Aha, gut zu wissen. Sie glich meine Interessen schon nach ihren Vorlieben an. Das war gut, das war sehr gut.
"Scheint als wäre ich genau den Typ", hauchte ich ihr entgegen und versuchte mich dann wieder zu konzentrieren. "Du hast einen Wunsch geäußert.. Ich sollte mit machen... Rein aus Lernzwecken natürlich." - Oh Milo du spielst mit dem Feuer. Die Frage ist wer gewinnt?!
Ich löste eine Hand von ihrer Hüfte, während ich die andere aber da liegen lies wo sie war um sie dann lngsam nach oben an ihre Taile streichen lies. Mit der anderen Hand knöpfte ich langsam mein Hemd wieder auf, blickte Fina dabei die ganze Zeit in die Augen.
"Möchtest du mein Hemd abstreifen, Peanut..", sagte ich dann und schenkte ihr das umwerfense schiefe Grinsen das ich zu stande bekam, ehe ich sie mit einem Ruck näher an mich ran zog um mit ihr meine Hüften zur Musik zu bewegen.  

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Fina
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Re: Der restaurierte Raum der Wünsche

from Fina on 10/25/2016 01:46 AM

Ich fühlte mich in diesem Moment einfach schwerelos und ...und irgenwdie sehr schön, was ich eigentlich nie tat. Ich hatte hübsche und Figurbetonte Sachen schon früh abgelehnt und lief meistens mit Pulli und Mom-Jeans herum, meistens bis zum geht nicht mehr zerrissen. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich jemals schön oder sogar sexy fühlen würde. Doch die Stimmung und Milos Blicke und Worte sorgten letztendlich dafür.
Ich lächelte Milo bei seinen Worten glühend an und tanzte noch ein bisschen näher an ihn heran. Naja, so nah wie es jetzt eben ging. Es war gut zu wissen, dass wir hier ungestört und von der Welt abgeschieden waren. Von allen Problemen, dem Alltag, anderen Bedürfnissen. Nur das hier zählte jetzt und das galt für uns beide.
Mein Typ? Vermutlich stimmte das sogar. Milo war einfach umwerfend und ich wünschte mir, ich hätte ihn schon letztes Jahr getroffen. Das hätte einiges geändert. Ich lächelte wieder, vor allem als er auf meinen Vorschlag von vorhin einging. "Nur aus Lernzwecken.." wiederholte ich leise und hob eine Augenbraue an. Merlin, es gefiel mir viel zu gut was hier gerade abging. Die Musik, Milos Körpernähe und vor allem seine Blicke, brachten mich zum durchdrehen.
Ich beobachtete wie seine Finger die Knöpfe seines Hemdes öffneten und ließ mein Blick wie vorhin über seinen beinahe entblößten Oberkörper gleiten. Natürlich würde ich ihn von dem restlichen Stoff befreien. Ich legte meine Hand auf seine Brust und ließ sie dann ein wenig runter zu seinem Bauch wandern. Das Schwimmen zahlte sich anscheinend sehr, sehr gut aus. Mit einem leisen Lächeln streifte ich ihm das Hemd von seinem Körper, nicht ohne so viel Haut wie möglich von ihm berühren zu können.
Dass er mich dann tatsächlich noch näher an sich zog, löste eine weitere Schar an Gefühlen in meiner Bauchgegend aus und ich sog für einen Moment scharf die Luft ein. Merlin, ich tanzte hier gerade halbnackt mit einem Studenten und es gefiel mir like hell. Nur...war ich mir jetzt unsicher wie ich mir die Hose ausziehen sollte, wenn wir so eng tanzten, denn eigentlich mochte ich diese Nähe.
Ich zögerte nur kurz, dann ließ ich eine Hand hinter meinem Rücken verschwinden und löste mit einem leisen Schnippen meinen BH. Jetzt wurde ich doch etwas nervöser, als ich gedacht hatte, ließ ihn aber von meinen Schultern rutschen und ebenfalls auf den Boden fallen.
Mein Kopf hob sich um Milos Blick einzufangen. So wie mein Körper jetzt geformt war, hatte mich noch nie jemand zu Gesicht bekommen und die Unsicherheit kam sofort zurück.

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Milo
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Re: Der restaurierte Raum der Wünsche

from Milo on 10/25/2016 02:07 AM

Scheiße, Scheiße, Scheiße, Scheiße. Wusste sie überhaupt was sie grade machte? Sie machte mich halb verrückt, einem Märchenprinz nicht gerade angemessen. Aber sie verhielt sich auch nicht umbedingt wie eine keuche Prinzessin. Ich bekam eine Gänsehaut als sie über meinen Bauch strich, es lief mir heiß über den Rücken und ich musste mich wirklich an mein letztes Stück Selbstbeherrschung klammern. Diese Frau würde mein Tot sein. 
Ich öffnete meine Augen als sie mein Hemd abstreifte und Lächelte sie verführerisch an. Verschwunden war der lockere Witz und die entspannte Stimmung zwischen uns. Und zurück blieben Funken, Sexuelle Anspannung und einen haufen Hitze. Mir war wirklich unfassbar heiß. 
Ich spürte ihre nackte Haut an meiner, ihr Atem traf immer wieder auf meinen Körper und ich wusste nicht wie lange ich mich noch unter kontrolle hatte. Mein Griff lag fester und trotzdem konnte ich nicht aufhören mich im Takt der Musik mit ihr zu bewegen.
Und dann hörte mein Kopf auf zu denken. Meine Augen weiteten sich als sie ihre Hände von meinem Oberkörper löste und sie ihren BH öffnete. Nein, das machte sie nicht. Ich würde mich nicht mehr kontrollieren können. Aber sie tat es. Sie lies ihren BH einfach ihre Schultern hinunter rutschen und auf den Boden fallen. Und dann blickte sie mich mit diesen großen Augen unsicher an.
"Scheiße... hast du eine Ahnung wie....", ich unterbrach mich selbst, betrachtete sie fasziniert, strich vorsichtig über ihren Oberkörper und dann konnte ich einfach nicht mehr anders.
"Scheiß drauf..."
Eine Hand rutschte auf ihren nackten Rücken die andere legte ich in ihren Nacken, zog sie schnell an mich und presste dann meine Lippen auf  ihre verführerischen roten Lippen.
Meine andere Hand rutschte auf ihren Hintern, ehe ich sie hochhob und sie zu den großen Kissen trug, welche auf dem Boden neben der Couch lagen.

Reply Edited on 10/25/2016 02:11 AM.

Fina
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Re: Der restaurierte Raum der Wünsche

from Fina on 10/25/2016 11:01 AM

Ohne großartig darüber nachzudenken, ließ ich mich von dem Gefühl und Milo mitreißen. Meine Beine schlangen sich fast wie von selbst um seinen Unterleib und ich erwiderte den Kuss stürmisch. Seine Berührungen ließen meine Haut in Flammen aufgehen und auch in meinem inneren schien es zu brennen.
Schließlich landete ich auf einem Haufen von Kissen, Milo über mir und der Kuss sowie die Berührungen wurden intensiver. Auf diese Weise wurde ich ganz sicher noch nie geküsst und es fühlte sich auch unbestreitbar gut an....Dennoch musste ich in diesem Moment an einen anderen Kuss zurückdenken, der nach gar nicht lange her war. Allein dieser Gedanke bracht mich in die Realität zurück. Mein Körper versteifte sich und machte mich von Milo los. Was machte ich denn hier?! Ich wand mich unter Milo hindurch. "Tut mir leid.." murmelte ich, jedoch nur als Höflichkeitsfloskel. In diesem Moment tat es mir eigentlich nicht leid. Ich fühlte mich eingeengt und viel zu entblöst und das alles wurde mir einfach zu viel. Ich schnappte mir mein Oberteil und zog es mir so schnell es ging über den Kopf. Meinen BH würde ich niemals so schnell anbekommen, nicht wenn ich so durch den Wind war, weshalb ich ihn einfach hier ließ. Vielleicht wollte Milo ihn ja haben...
Die Hände um den Körper schlingend, verließ ich den Raum der Wünsche, ohne noch einmal zurück zu sehen.

(Fina Ende, du kannst gerne nochmal xD)

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