Zirkus

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Cassandra
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Zirkus

from Cassandra on 07/20/2017 10:25 PM



Im Cirque Berzerk gehen die Darsteller an ihre Grenzen und es ist ein toller Schauspiel das sich jeder angucken kann.

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Storyteller
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Re: Zirkus

from Storyteller on 08/12/2017 02:22 AM

Die Raubkatzen sind laut und werfen sich gegen die Gitterstäbe ihrer Gehege. Die Pferde in der Manege bäumen sich auf, kommen mit ihren Hufen den Artisten gefährlich nahe. Die Ponys auf der Weide schnappen nach den Besuchern.Und da, auf den ersten hektischen Blick sehen sie aus wie Löwen. Sind die Raubtiere ausgebrochen? Beim zweiten Blick wird klar, dass es sich nicht um Löwen handelt, aber was ist dieses Wesen mit Löwenkörper und Adlerkopf dann? Ganz gleich was es ist, es scheint nicht wohl gesonnen und beginnt die Besucher im und um den Zirkus mit ihren Adlerklauen an den Vorderbeinen zu attackieren. Schon in der nächsten Sekunde haben seine blitzenden Augen euch als Ziel erfasst und ehe ihr euch verseht, schießen seine gewaltigen Pranken auch auf euch zu.

[Greif]

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Alayne
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Re: Zirkus

from Alayne on 08/14/2017 09:48 AM

Das Schauspiel gefiel mir. Bunt, aufregend, neu. Mum war dagegen gewesen, mich alleine gehen zu lassen. Der Stiefvater aber war verschwunden. Mir gefiel es alleine. Ohne Aufpasser. Mal was Neues. 
Plötzlich wurden die Tiere laut. Mein Lächeln verschwand. Was war los? Viel zu viele Farben mischten sich in meinem Kopf von den Schreien und Geräuschen. Ich kauerte mich auf meinem Sitz zusammen, Hände fest auf die Ohren gedrückt, Gesicht verzerrt. Kopfschmerzen. 
Wie Blitzlichter, so viele Farben.
Dann entdeckte ich Greife, die auftauchten, auf die Leute losgingen. Tränen schossen mir in die Augen. Was war hier los? Ich will nach Hause.
Ein Greif baute sich zischend vor mir auf und stieg, um mit seinen Pranken auf mich loszugehen.
Schockstarre. Konnte nur schauen, kauern, Hände auf die Ohren, und starren.  

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Dean
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Re: Zirkus

from Dean on 08/14/2017 05:41 PM

Ich war kein Fan von bunten Vorstellungen, aber da mei kleiner neunjähriger Bruder es liebte hatte ich beschlossen meiner Mum einen freien Tag zu gönnen und mit Theo hier her zu kommen. Während mein kleiner Bruder also glücklich war und sich sehr freute, war ich ein wenig abgelenkt und ließ meine Gedanken schweifen. Ich dacte über das letzte Schuljahr nach und das was passieren würde, wenn ich wieder in Hogwarts war. Mein Bruder wuchs ebenso wie ich eher bei der Nanny auf und ich merkte ihm an, dass er mich vermisste.
Doch als der Tumult langsam losging war ich wieder vollkommn da und beobachtete die Situation, ehe ich mir meinen kleinen Bruder schnappte und zu Seite wollte. 
Als ich aber sah, dass ein Mädchen völlig in die Schockstarre fiel und zu weit weg war um weggezogen zu werden reagierte ich sofort. Ja, vielleicht war es unüberlegt, weil sie vielleicht ein Muggel war, aber ich zog meinen Zauberstab und warf dem Greif erst einmal den erstbesten Zauber entegen der mir einfiel: "Stupor"

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Alayne
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Re: Zirkus

from Alayne on 08/15/2017 12:29 PM

Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte ich, wie der Greif von einem Schockzauber getroffen wurde. Mein Blick flog zu dem Zauberer, der ihn abgefeuert hatte. 
Durfte er das? Muggel waren hier...
Ich riss mich zusammen, rutschte vom Stuhl und stolperte in seine Richtung. Der Greif war von dem Zauber kurz abgelenkt gewesen.
Spürte dennoch einen scharfen Schmerz durch meinen Arm zucken, kurz bevor ich den Mann erreichte. Quietschend ging ich zu Boden, Tränen schossen mir in die Augen, ich wimmerte und griff an meinen Arm. Warm.  

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Fynn

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Re: Zirkus

from Fynn on 08/19/2017 07:46 PM

Ich war unglaublich froh und erleichtert, als Ems mir einfach gut zusprach, sie war alles andere als sauer. Ihre Zuversicht ließ mich von einen Moment auf den anderen besser fühlen. Ich hatte noch nie jemandem wirklich alles so erklärt – bei mir hatte sich immer alles wiederholt im Kopf gedreht und ich hatte mich selbst damit verrückt gemacht, dass alles schief lief. Es hatte also gar nicht wirklich die Möglichkeit bestanden, dass mir jemand sagte, es wäre eigentlich nicht so schlimm.
Dankbar lächelte ich sie an und lachte dann, weil sie mir durch die Haare wuschelte. Das hatte sie ewig nicht mehr gemacht, aber im Moment war das genau das richtige. Es war wieder wie früher, ganz plötzlich, mit dieser Geste. Und ich wusste gerade gar nicht mehr, weshalb ich mir überhaupt von Anfang an so viele Gedanken gemacht hatte. Sie war Ems, wir konnten über alles reden.
Ich nutzte diesen Augenblick, in dem ich einfach nur froh war, dass ich sie hatte und setzte an: „Das war eine der Sachen ... die große, Komplizierte Sache ... Ich eh ..." Mit einer Hand fuhr ich über die Hosentasche, in der Alas' Zettel steckte und ich lächelte sofort. „Ich hab noch jemanden kennen gelernt", begann ich und merkte, wie meine Wangen leicht glühten.
Aber mit der Attacke des Eichhörnchens auf meinen Kopf brach was ganz anderes über uns herein als mein persönliches Drama.

"Wir müssen irgendwo einen sicheren Unterschlupf finden..." Ems war ziemlich außer Atem, sie brachte gerade so den Satz hervor und ich wurde langsamer, drehte mich zu ihr, um dann einen Moment stehen zu bleiben und einen Überblick zu bekommen. Es war das reinste Chaos überall und es waren nicht nur diese Niffler unterwegs ... das meiste schwirrte jedoch so schnell herum, dass ich Schwierigkeiten hatte, genauer auszumachen, welch komische Wesen es waren. Abgesehen davon würde es mir sowieso nichts sagen ...
Es gab hier noch mehr Bänke, Bäume, Büsche und große Wiesen, aber nichts, wo man sich gut verstecken konnte, bis das alles vorüber war.
„Ehm ..." Überfordert kratze ich mich an Kopf, schnaufte ebenso hektisch wie Ems, während mein Blick weiter über die Anlage schweifte. Das hier war Wahnsinn ... weder Ems noch ich kannte sich hier besonders gut aus und es waren einfach zu viele Leute. Zu viele panische Leute. Wir mussten einfach schleunigst weg. In der Ferne gingen plötzlich Sirenen los und etwas lauter tönten bald darauf Krankenwagen und Polizeiautos ... Ich bezweifelte sehr, dass das hier nur auf den Park beschränkt war ... „Wir eh ... komm, in meine Wohnung!", beschloss ich dann, drückte ihre Hand und eilte wieder los, diesmal etwas langsamer ... in welche Richtung mussten wir ...? Meine Wohnung war nicht so weit weg, das könnten wir schnell schaffen, auch zu Fuß ... wenn wir nur an der richtigen Seite zur Straße kamen ... Der Zirkus, da war ich in den Park gegangen, bevor ich mich zu unserem Treffpunkt aufgemacht hatte. „Ems, wir müssen zum Zirkus, von da aus ist es nicht weit ...", rief ich ihr über die Schulter zu und entdeckte dann ein Plakat, das uns die Richtung wies. Ich schnitt die Kurve etwas scharf, aber dann sah man am Ende des Weges schon das Zirkuszelt aufragen. Nur als wie dann dort ankamen ... wieso musste ausgerechnet der Zirkus auf dem Weg zu meiner Wohnung liegen?! Das hier war ... riesig. Es war verdammt riesig und furchteinflößend und ich stolperte beinahe als ich fluchend zurück wich, die Augen weit aufgerissen. Meine Arme hielt ich vor Ems ausgestreckt ... als ob das was gebracht hätte, wenn dieses ... Tier sich auf uns stürzen würde.

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Re: Zirkus

from Storyteller on 08/20/2017 04:33 PM

Ein weiterer Greif stößt zu dem anderen, der das Mädchen verletzt hatte, hinzu. Beide kommen auf die drei Menschen zu. Ihren Kopf werfen sie in den Nacken und mit ihren Vorderbeinen versuchen sie anzugreifen.
Vor dem Zirkus hat sich ein Pony befreien können, dieses bäumt sich vor Fynn und Emma auf. Gefährlich nahe kommen euch dessen Hufe.

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Emma
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Re: Zirkus

from Emma on 08/22/2017 11:33 PM

Fynn erwähnte gerade noch, dass er jemanden kennengelernt habe, bevor das Chaos losbrach. "Ok, erzähl's mir später", keuchte ich und dann folgte auch schon die Flucht vor den wildgewordenen Nifflern aus dem Rosengarten.
Ich war schlichtweg überfordert. London war so neu für mich und jetzt das. Kein Ahnung wo wir hinkonnten, wo wir wirklich sicher waren. So wie ich die Lage einschätzte, spielte hier überall die Welt verrückt. 
Ich sah nicht weit von mir einen Lichtblitz durch die Luft surren und war mir unsicher, ob es sich dabei um einen Zauber handelte. Möglich wäre es und ich könnte es auch verstehen, andererseits waren hier so viele Muggel...
Meine Hand wanderte innstinktiv zu dem Stab, den ich mir in den Hosenbund gesteckt hatte. Ohne ihn verließ ich inzwischen nie das Haus, ich kam mir dann immer so nackt und hilflos vor. Wenn mal wirklich ein Notfall eintrat, dann wollte ich Handeln können.
So wie jetzt?
Meine Gedanken überschlugen sich geradezu, während Fynn mich mit sich zog und nach einer Lösung für uns suchte.
"Ok deine Wohnung", bestätigte ich atemlos und nickte, weil ich auch keinen besseren Einfall hatte. Ich war froh, dass mein Bruder hier die Führung übernahm.
In dem Moment wo wir beim Zirkus ankamen, dachte ich sofort, dass es ein Fehler gewesen war. Auch hier herrschte das Chaos, überall stand irgendetwas herum. Das Zirkuszelt hatte einen riesigen Riss in der Plane und ich konnte Lärm aus dem Inneren hören.
"Fynn, wir müssen..." weg
Ich kam nicht mehr dazu meinen Satz zu beenden oder zu erkennen, welches Wesen ich gerade hier erspäht hatte, denn eine schnelle Bewegung vor mir ließ mich innehalten. Ich zückte meinen Zauberstab ohne darüber nachzudenken.
"Stupor!", rief ich und zielte auf die Gestalt vor uns.
Mein Zauber traf das Pony als es sich vor uns aufbäumte und mit den Hufen nach uns schlug. Gerade noch rechtzeitig. 
Geschockt fiel es rücklings zu Boden, ich schnappte mir Fynns Hand und zog ihn mit mir. Das erste war mir als Schutz in den Sinn kam, war ein Gebüsch am Rande des Eingangs zum Zelt. Vielleicht konnten wir einen Ausweg aus diesem Chaos finden, wenn wir uns dort in Ruhe umschauen konnte. 
Vermutlich nicht die blödeste Idee, wenn man bedachte, dass wenig später ein Greif am Himmel über uns erschien. Ich bezweifelte irgendwie, dass er der einzige hier war.

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Fynn

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Re: Zirkus

from Fynn on 09/08/2017 05:44 PM

Ich hatte nie gedacht, dass an einem solchen Tag mehr Gefahr von einem Pony ausgehen würde als vor den Tieren, die neben dem Zirkuszelt ihr Unwesen trieben ... diese Mischgestalten, wo mehrere Tiere zu einem verschmolzen zu sein schienen ... Greife. Ja, mehrere, denn zu dem einen, der wohl gerade noch versucht hatte, jemanden anzugreifen, kam nun ein zweiter aus der Luft herab geschwungen – aber im Moment war meine Sorge eher das Pony, das panisch in unsere Richtung kam, wie aus dem Nichts plötzlich da war und ich sah Ems und mich schon überrannt werden, da rief meine Schwester dieses seltsame Wort und das kleine Pferd fiel vor uns um. In meinem Gesicht spürte ich immer noch den Luftzug der Hufe, die beinahe auf uns herab gerauscht wären. Ich glaube, ich war noch nie so glücklich gewesen, dass Emma zaubern konnte ...
„Schei-", zischte ich und schnappte nach Luft, da packte sie nun mich bei der Hand und zog mich halb in ein großes Gebüsch, das uns am nächsten war. Etwas vor den Augen dieser Wesen verborgen, nutzte ich einen Moment, um nochmal tief durchzuatmen, meinen Kopf etwas klarer zu kriegen – gerade wurde er nur mit viel zu schnellen Pochen meines Herzens ausgefüllt. Ems Hand hielt ich immer noch fest umgriffen. Vorübergehend war unser Versteck besser als alles andere ... aber wir mussten endlich in ein Gebäude ... draußen es zu gefährlich. Egal wo.
Aber wir befanden uns an der denkbar ungünstigsten Stelle: ziemlich nah am Zelt und somit im direkten Blickfeld der Greife.
Ich schielte zwischen den Zweigen hindurch in deren Richtung, und auch, wenn es nicht wirklich sein konnte, dass das Viech genau mich ansah, hatte einer der beiden den Blick auf den Busch gerichtet, oder zumindest sehr nah davor oder daneben. Das Starren aus den hellen Augen jagte mir einen Schauer über den Rücken.
Es waren nur ungefähr hundert Meter bis zum Ausgang des Parks ... und sie schienen unüberwindbar zu sein.
Ich hielt es nicht mehr aus, den Greif langsam näher kommen zu sehen, und drehte mich zu Emma um die immer noch den Zauberstab in der Hand hielt. „Lass den ... nicht los ...", murmelte ich, obwohl sie das wahrscheinlich sowieso nicht vorgehabt hatte. Fieberhaft überlegte ich, was wir jetzt tun sollten. Hier waren noch keine Sicherheitsleute, die wussten vermutlich auch selbst nicht, was sie mit diesen Viechern hätten anstellen sollen. Hier war nur Panik.
„Kannst du nicht irgendwie ..." uns unsichtbar zaubern?
Ich brachte die hilflose Frage nicht fertig, denn von weiter weg ertönte ein tiefes, grässliches Bellen ... das irgendwie wie nur eines Klang, aber dann auch wieder nicht ... Alles um uns herum erstarrte und noch bevor ich wusste, was ich tat, zog ich Ems mit mir.
Ich hatte keine Ahnung, woher dieses Bellen gekommen war, und ich wollte es auch nicht wissen. Ich rannte einfach, so schnell wie noch nie in meinem Leben und außer meinem schweren Atmen und Emmas Hand nahm ich nicht viel wahr.

„Mach alles zu, überall ... die Fenster!", keuchte ich mit dem Rücken an meiner abgeschlossenen Wohnungstür, nachdem ich fast die Treppe hinauf gestolpert war. Irgendwie hatten wir es in meine Wohnung geschafft. Ohne nochmal angegriffen zu werden oder einen anderen Zwischenfall. Ich wusste nicht mehr, wie es auf den Straßen ausgesehen hatte, nicht einmal mehr wirklich, wie wir aus dem Park gekommen waren. Meine Erinnerung war hauptsächlich ... Angst. Und Laufen.
Groß war meine Wohnung ja nicht, ich ließ das Rollo im Badezimmer herunter und in meinem Wohn-Schlafzimmer, dann kam Emma auch wieder aus der Küche herein.
Auch sie hatte einen Schock von der ganzen Sache und ich nahm wieder ihre Hand, setzte mich mit ihr zusammen aufs Sofa ... ich wollte nicht zu nahm ans Fenster ...
„Alles okay bei dir?" Ich hörte mich schrecklich an, etwas zu hohe Stimme und völlig außer Atem. Die klügste Frage war das vermutlich auch nicht, aber ich hatte das Bedürfnis, irgendetwas zu sagen ... Wenigstens wusste ich mit Ems neben mir, dass sie in Sicherheit war und nicht draußen alleine von dem Chaos überrascht worden war, das wäre furchtb-
„Fuck ...", zischte ich und griff in meine Hosentasche, hatte zuerst nur Alas' Zettel in der Hand, den ich auf den Tisch segeln ließ und schließlich das Handy heraus zog. Ich hatte keine neuen Nachrichten und das beunruhigte mich gerade gewaltig ... War etwas bei Gideon zu Hause passiert ...?
„Verdammt ... ich muss ... Alastair ... und Isaac wollte irgendwo hin ..." Meine Finger zitterten fast so stark, dass ich den Display beinahe nicht entsperren konnte.

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Emma
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Re: Zirkus

from Emma on 10/12/2017 07:40 PM

Meine Nerven waren zum zerreißen gespannt und meine Gedanken liefen Amok. Mir fiel einfach nichts ein, was ich tun könnte. Kein Zauber, der hier wirklich nutzen könnte, ohne dass er das Risiko barg, die angreifenden Wesen und Tiere nur noch wütender und unberechenbarer zu machen.
So hockten wir also hinter dem Gebüsch und ich hörte die verzweifelten Worte meines Bruders, die genauso schnell verebbten, wie sie aus seinem Mund herausgepurzelt waren. Was kann ich nur tun?!
Ich wusste es einfach nicht und dass machte das Ganze für mich nur noch schlimmer. Als dann plötzlich ein Bellen erscholl und ich zusammenzuckte, als hätte sich allein schon der Ton nach einem Hundebiss für mich angefühlt, war ich gar nicht mehr in der Lage zu denken. Ich ließ mich einfach von Fynn hochziehen und rannte dann so schnell meine Füße mich tragen konnten.

-------> Fynns Wohnung.

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