Zukunfts-Thread XIV

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Erik
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Re: Zukunfts-Thread XIV

from Erik on 01/13/2018 01:36 PM

"Wohl wahr, obwohl ich auch die unbekannten zu schätzen gelernt habe", merkte ich lächelnd an. Unbekannte konnten schnell zu bekannten werden und gerade das mochte ich sehr gerne, die Uni ermöglichte es. "Alles kann interessant sein, wenn man es interessant finden will, aber ich verstehe, dass macheiner einfach mal keine Lust hat oder lieber am Stand liegen würde", gab ich zurück.
"Das klingt doch super, ich hab noch ein bisschen, aber ich bin ja auch Professor", sagte ich grinsend. Außerdem arbeitete ich mich nicht zu Tode.

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Manja

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Re: Zukunfts-Thread XIV

from Manja on 02/19/2018 01:44 PM

"Das stimmt auch wieder. Außerdem gehe ich gerne auf Leute zu und lerne sie kennen. Dann kann man sich auch erst eine Meinung bilden. Außerdem findet man so ja auch neue Freunde", sagte ich und lächelte. Man konnte sich ja schließlich kennenlernen. "Ja, wenn man es wirklich liebt und interessant findet und genug Leidenschaft und Hingabe hat, dann ja. Und wenn man es wirklich will. Ich mag den Strand, hätte aber später gerne abgelegen im Wald lieber ein großes Haus für meine Familie. Aber trotzdem noch so dass wir alles gut erreichen können", erzählte ich lächelnd. 
"Finde ich auch. Aber ich bin gerne hier. Das stimmt, aber solange es nicht zu viel wird ist ja alles gut", meinte ich lächelnd. Nur arbeiten war schließlich auch nicht gut und es ging auch nicht. Das konnte niemand schaffen. 

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Reply Edited on 02/19/2018 01:45 PM.

Erik
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Re: Zukunfts-Thread XIV

from Erik on 02/21/2018 05:29 PM

Ich nickte lächelnd. "Die beste Einstellung nehme ich an, es ist wichtig sich seine eigene Meinung zu bilden, man kann so ja auch den schütteren helfen, die sich nicht trauen andere anzusprechen. Und ja neue Freunde kann man so auch finden", bestätigte ich. Ich betrachtete meine Tasse, fast leer, bald war der Spaß vorbei. Ich hörte ihr interessiert zu. "Ein schöner Gedanke muss ich sagen, etwas idyllisch aber trotzdem noch nah genug am Geschehen. Das hat doch wirklich was, würde ich auch vorziehen." Mit einem Haufen an Büchern und Tieren, ja das wäre fantastisch!
"Wohl war, man muss auch Grenzen setzten und wissen wann es zu viel wird, allerdings zeigen Freunde einem die vielleicht auch mal", merkte ich lächelnd an. Die merkten vielleicht auch mal eher, wenn man sich veränderte und zu viel mit der Arbeit am Gange war.

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Manja

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Re: Zukunfts-Thread XIV

from Manja on 02/26/2018 04:30 PM

"Es hat bis jetzt jedenfalls immer funktioniert. Ja, das stimmt. Ja, das kann man und ich mache es auch gerne. Viele neue Freunde sogar", sagte ich und lächelte. Leider konnten wir nicht ewig so hier sitzen und uns unterhalten, aber es machte sehr viel Spaß. Er hörte mir interessiert zu. "Ja, ganz genau. Endlich jemand der versteht was ich meine." Man konnte dann super träumen und entspannen und die Kinder konnten spielen. Mit den ganzen Tieren. Ich liebte Tiere und die Natur! Einfach wunderschön und perfekt! 
"Das würde ich jedenfalls hoffen", entgegnete ich. Freunde und Familie kannten einen am besten und merkten wenn man sich veränderte und zu viel arbeitete. 

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Erik
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Re: Zukunfts-Thread XIV

from Erik on 02/27/2018 02:26 PM

"Das ist doch schön, darum geht's doch richtig, offen zu sein für die Welt und Menschen um uns", sagte ich lächelnd. Wenn es nach mir ging, dann sollte man sich vor allem mehr mit den Tieren befassen, aber ich kannte ja noch jemand anderes, der lieber nur über Pfalzen reden würde. Dann sah ich sie etwas verwundert an. "Ich hätte nicht erwartet, dass es so wenige nachvollziehen können", gestand ich.
"Ich glaube, dass du da nichts zu befürchten hast. So klingt es zumindest nicht", merkte ich an und stellte meine Sachen zurück auf mein Tablett. "So, ich muss dann aber auch wieder", sagte ich und stand auf, hang mir meine Tasche um und nahm das Tablett. "Es war mir ein Vergnügen, vielleicht trifft man sich ja nochmal zu einem solchen Gespräch, alles gute", verabschiedete ich mich, schenkte ihr noch ein Lächeln bevor ich mich auf den Weg machte mein Tablett Weg zu räumen und dann wieder meinen eigentlichen Job zu machen.

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Manja

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Re: Zukunfts-Thread XIV

from Manja on 03/04/2018 07:32 PM

"Ja, das finde ich auch", bestätigte ich lächelnd. Ich mochte Tiere und würde mich gerne mit ihnen befassen, aber eben nicht jeder. Er sah mich etwas verwundert an. "Meine Schwester und meine Cousine können das, aber meine Eltern nicht und auch sonst leider nicht so viele", meinte ich. Irgendwie konnte ich es verstehen und irgendwie auch nicht. 
"Mir auch. Ganz bestimmt. Würde mich jedenfalls freuen", verabschiedete ich mich ebenfalls mit einem Lächeln, brachte auch noch alles weg und machte mich dann auf den Weg Nachhause. 

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Freyja

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Re: Zukunfts-Thread XIV

from Freyja on 03/04/2018 11:18 PM


Pan & Freyja

~~*~~




komme von hier


Ich machte noch ein paar Schritte zurück, um besser sehen zu können, wer da stand... Nein, ich hatte mich nicht getäuscht, der schmale Umriss in dem schwachen Licht des Hinterhofes gehörte tatsächlich zu Billy. Dem netten Jungen aus der Nighthunterschule, dem sich Arn angenommen hatte.
In der Bewegung inne haltend stand er mit einem Müllsack da und sah mich an wie ein Gespenst.
Wie bei unserer ersten und bisher einzigen Begegnung schien er .... nervös, als würde er sich nicht wohl fühlen.
"Billy...", sagte ich nochmal und lächelte ihn an. Fröstelnd schlang ich die Arme etwas enger um meinen Körper, sah mich um, aber entschied dann, einfach zu ihm zu gehen.
Als er antwortete, spiegelte sich in seiner Stimme die Unruhe aus seinem Blick und seiner Haltung wider...
Ein paar Schritte vor ihm blieb ich stehen, immer noch lächelnd.
"Ach, ich wollte nur..." Ich deutete zurück auf den Gehweg und vage in die Richtung, in der der Eingang des Hotels sein musste, sprach aber nicht zu Ende.
"Aber... du sagst es, es ist schon etwas spät.... Was ehm...? Arbeitest du hier? Neben der harten Ausbildung?", fragte ich ehrlich überrascht über den Umstand, ihn hier zu treffen. Und vielleicht hörte man auch etwas Entsetzten heraus, dass er scheinbar diese zusätzliche Arbeit hatte... die Academy war doch schon Herausforderung genug.
Mein Blick schwenkte von seinem Gesicht kurz auf den Müllsack, den er bis eben noch gehalten hatte. Ziemlich groß und voll.
Ich hatte nicht gedacht, dass ich ihn noch einmal treffen würde, und wenn es auch jetzt unter unerwarteten Umständen war, freute es mich doch. Er war ein liebes Kerlchen und irgendwas hatte er an sich, dass ich ihn sofort gemocht hatte.
Ich hingegen schien ihn .... irgendwie einzuschüchtern. Auf jeden Fall war er immer noch - und wie in unserem Wohnzimmer vor knapp einer Woche schon - angespannt.
Vielleicht... Er strengte sich so an für die Academy... Ich wusste, wie hart es dort war. Und er war unter der Woche spät abends in dem Hinterhof eines Hotels und entsorgte Müll?
Mein Blick wurde etwas ernster, wenn auch deshalb nicht weniger freundlich.
"Billy, ist alles in Ordnung? Kann ich dir... irgendwie helfen...?"
Hatte er Schwierigkeiten? Mit Mitschülern oder zu Hause...? Ich wusste nicht, ob überhaupt und inwieweit ich mich einmischen sollte... oder wie? Immerhin kannten wir uns kaum...
Aber das war kein Grund, nicht wenigstens zu zeigen, dass man zumindest ein offenes ohr anzubieten hatte und mehr, wenn nötig.
Ich sollte Arn wirklich danach fragen, wie es so voran ging, ob er etwas wusste, Billy vielleicht etwas in die Richtung gesagt hatte.

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Pan

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Re: Zukunfts-Thread XIV

from Pan on 03/07/2018 10:10 PM

Was zum Teufel machte sie hier?! Es gab für eine nette, kluge Frau die an der Uni arbeitete tausend bessere Orte in diesem Monster von einer Stadt als das Grand und das auch noch bei Nacht! Außer... ich schluckte unmerklich als sie in Richtung des Hoteleingangs deutete. Ihre Wohnung war groß genug, schön und hatte ein riesiges Gästezimmer, sie war sicher nicht hier um jemanden zu besuchen. Aber vielleicht um jemanden zu suchen... 
Während ich sie ansah fielen mir all diese Momente wieder ein. Die Kreischerei und die Tränen, die fliegenden Bücher und Tassen und anderen Sachen. Das Stolpern bei dem Versuch gleichzeitig in die Hose und aus der Wohnung zu kommen. Männer, die mir eben noch zugeflüstert hatten wie unglaublich schön die Zeit mit mir war und nun ihren Frauen erklären wollten, dass es nichts ist, dass das nur ein Junge ist den sie bezählt hatten, keine Affäre, nur Sex, nichts sonst.
Die Frauen die mich angesehen hatten wie sie nicht mal ihren Müll ansahen wenn sie ihn raus trugen.
VERSCHWINDE in den PUFF aus dem du gekrochen bist oder es passiert was!!!
Fass meinen Mann NIE WIEDER an!!! 

Du dreckige, kleine.... du bist nicht mehr als ein widerliches Stück Scheiße, das Spaß daran hat Ehen zu runieren!!

Die Misses suchte ihren Mann...
"Ich...", begann ich und stockte. Ich hatte vollkommen vergessen was sie mich gefragt hatte. In meinen verkrampften Fingern spürte ich das Plastik des Müllsacks und erinnerte mich wieder daran warum ich hier war. 
Kann ich dir... irgendwie helfen...?
Ich setzte das unschuldigste Lächeln auf, das ich im Portfolio hatte und ließ den Sack los um mir die Haare zurück zu streichen. Dass ich dabei einen kleinen, roten Fleck auf meiner Stirn hinterlie, fiel mir gar nicht auf. "Ich arbeite hier, Misses. Nicht so.. fest oder so etwas. Meine Familie ist im Management des Hotels und deswegen helf ich hier und da ein bisschen aus. Taschengeld verdienen, verstehen Sie?", erklärte ich und streckte die Hände locker in die Taschen. "Aber... was wollen Sie im Hotel? Sind Freunde von Ihnen hier? Aus... Island? War richtig, oder?"
Keine Ahnung, ob ich es mit der Ahnungslos-Masche jetzt nicht übertrieb, aber es ließ mich nicht los. Ich war mit Arn nicht verabredet heute Abend, das wüsste ich. Außer... er war einfach so gekommen.
Manchmal machte er das, nur um plötzlich da zu stehen und mich anzugrinsen... Es war unglaublich süß. Dann sprach er mich in der Bar an als hätten wir uns noch nie gesehen und als wäre ich einfach ein hübscher Junge, der ganz plötzlich seine Aufmerksamkeit gefesselt hätte, so sehr, dass er ihn anflirten und ansprechen musste. Und weil es ein so schönes, flatterndes Gefühl in mir verursachte dachte ich mir immer wieder eine neue Story aus wer ich war und was ich da tat... und eine kleine Weile verbrachten wir unser Leben zusammen in dieser Seifenblase.
In der Seifenblase war alles in Ordnung und es tauchten nicht plötzlich Ehefrauen auf, die das gute Recht hatten zu schreien und zu toben. 

Irgendetwas roch plötzlich komisch, aber ich maß dem keine Bedeutung zu. In meinem Fokus lag jetzt ganz allein, die Misses irgendwie von hier weg zu bekommen. Sie durfte einfach nicht wissen was ihr Mann und ich manchmal taten, es bedeutete doch nichts!
Es bedeutete für ihn nichts... Ich war vielleicht naiv, aber nicht blöd. Im Kopf und im Herzen des rothaarigen Hünen war immer seine Frau und wer konnte es ihm verdenken? Sie war schön, klug, selbstständig, man musste sie einfach gern haben, egal wo und wer. Sie war eine richtige Dame. 
Ohne, dass ich es merkte floss zu meinen Füßen dunkles, dickes, geronnenes Blut aus dem Müllsack in den ich Mr. van Hagens verfrachtet hatte...
"Sie sollten wirklich bei der Kälte nicht solange hier draußen sein, Misses.." 

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Freyja

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Re: Zukunfts-Thread XIV

from Freyja on 09/10/2018 09:51 PM

Ich störte hier irgendwie, das merkte ich durchaus; es war nicht wie das letzte Mal in meinem Wohnzimmer, wo er einfach sehr verlegen gewesen war, als Fremder mich in meinem eigenen Haus zu überraschen. Es war auch nicht, dass er nicht richtig zu wissen schien, was er denn mit mir so reden sollte bzw. wie viel man so mit der Frau seines Lehrers reden konnte, wenn man sich überraschend auf der Straße traf. Es war etwas anderes... aber ich konnte es nicht benennen, ich wusste nur, wie mir selbst mehr und mehr unangenehm wurde, je länger ich hier vor den Müllkontainern stand und mir gegen den frischen Wind die Weste zuhielt und die Arme fest um mich geschlungen hatte.
Automatisch richtete sich mein Blick der Bewegung folgend nach unten, als Billy den Sack los ließ, vielleicht war auch eine Ausweichreaktion, damit ich ihn nicht die ganze Zeit ansah, sich noch unwohler fühlen ließ.
Seine Erklärung klang schlüssig, es war nichts, was in einem Argwohn erweckte, und ich würde nicht sagen, dass ich ihm nicht glaubte.... Trotzdem. Trotzdem war irgendetwas nicht mit ihm in Ordnung.
Wieso ich mir da so sicher war...? Wieso ich eigentlich überhaupt auf ihn zugekommen war, anstatt ihn einfach nur zu grüßen oder höchstens Arn darauf anzusprechen, dass ich Billy gesehen hatte..? Es war ja nicht so, als hätte ich nicht etwas vor und dann Zuhause noch genug zu tun... Dennoch stand ich jetzte hier, auf meiner Stirn kräuselten sich nach und nach Falten, während mir der Junge vorkam, als würde er am liebsten sofort weglaufen, um nicht mehr mit mir sprechen zu müssen.
Vermutlich sollte ich weiter gehen, ihn seine Arbeit machen lassen; ich hatte ihn gefragt, Hilfe angeboten, er wollte sie nicht oder ich bildetet mir nur etwas ein und er brauchte sie einfach nicht.
Aber ich konnte nicht einfach umdrehen und weg gehen.
"Oh... Du hast da.... an der Stirn...", stopslte ich, als ich doch die letzten Schritte machte, nachdem ich den Fleck bemerkt hatte. Ich war mir nicht ganz sicher, aber es sah aus wie Blut, als hätte er es mit dem Finger verwischt. "Hast du dir weh getan, Billy?", fragte ich besorgt und wollte nach seiner Hand greifen, um nachzusehen. Mein Blick war dabei fragend. Ich war nicht hier, um mich vorsätzlich in Dinge einzumischen, die mich ganz und gar nichts angingen... Ich machte mir Sorgen, ich hatte das Gefühl, ich durfte nicht gleich einfach mit den Achseln zucken und ihn hier alleine lassen. Das gab mir aber noch kein Recht, ihn wie ein kleines Kind zu behandeln... ich kannte ihn nicht.
Unbewusste machte ich noch einen kleinen Schritt mehr auf ihn zu und ich hätte nicht nach unten geblickt, wenn sich der Boden unten meinem Schuh nicht plötzlich so schmierig angefühlt hätte.
Billy hatte einen Müllsack hier raus geschleppt, es war wahrscheinlich nur igrendeine Brühe, die sich nun mal sammelte... Aber das war es nicht... dafür war es zu dunkel, zu zäh.... und ich war nicht nur für ein paar Tage romantischen Urlaub in Island gewesen... ich wusste, wie stockendes Blut aussah...

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