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Darren

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Re: Vergangenheits-Thread XXIV

von Darren am 20.02.2018 04:03

Wer: Destiny & Darren | Wo: Hogwarts Bibliothek | Wann: Vor gut einem Jahr. 

Vorsichtig lugte ich hinter dem staubigen Bücherregal hervor und ünterdrückte mit größter Mühe ein niesen. Wäre ja auch viel zu schön, gerade jetzt aufzufliegen. 
Durch die hohen Fenster der Bibliothek fiel fales Sonnenlicht und machte tanzende Staubkörner sichtbar. Die Tische um mich herum waren gefüllt mit jenen Schülern dir besonders früh anfingen für die Prüfungen zu lernen und dabei jegliche Freizeitaktivitäten am Abend ausfallen ließen. Unter ihnen: Destiny. Die braunhaarige Franzosin hatte ihren Kopf auf einer Hand abgestützt und war mit konzentierter Miene über einen der vielen Schmöker vor ihr gebeugt. Ich fühlte mich ein wenig seltsam sie die ganze Zeit so abwartend anzusehen, doch mittlerweile hatte sogar ich eingesehen, dass es eine beschissene Idee gewesen war meinen Brief an eine 'ausgeliehene' Kröte zu binden - aber woher hätte ich auch wissen sollen, dass diese Dinger so langsam sind? 
Ich wartete also bis mein grüner Krötenfreund sich zu seinem nächsten Sprung hinreißen ließ und hoffte einfach, der Heuler würde wie geplant losgehen. Dabei war ich wieder einmal besonders Kreativ gewesen und hatte dem dicken, kleinen Hufflepuff mit der hässlichen Frisur ganze fünf Packungen Zitronendrops gezahlt, damit er mir eine Minute lang mit seiner schrecklichen lrächzstimme in den Heuler hineinschrie, damit dieser meine geplante Performance nur für Des alleine wiedergeben konnte. Und so wartete ich. Und wartete. Und wartete. Doch die Kröte blieb auf halbem Weg sitzen und ja, ich hatte schon bessere Ideen. 

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Veronica

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Re: Zukunfts-Thread XV

von Veronica am 20.02.2018 03:41

Gute zwei Stunden später stand ich in deutlich bequemeren Klamotten vor Roxas beschissener Altbauwohnung und hasste mich ein klein wenig trotz diesem dummen Streich jetzt hier zu stehen. Doch mir war langweilig. Und vielleicht war ich auch ein klein wenig einsam, was nicht einmal ein großer Berg Hausaufgaben wieder gut machen konnte. 
Ich klingelte und bereitete mich ein letztes mal mental auf all den Spott vor, den Roxas so oder so für mich übrig haben würde. Dabei fand' ich meine Idee die beiden auf diese Weise 'zusammenzubringen' gar nicht mal so blöd. Immerhin schien es funktioniert zu haben. Zwar nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte, doch dem Anschein nach schienen die zwei tatsächlich abzuhängen. 
Sobald sich die Tür öffnete, fackelte ich nicht lange und schlürfte ohne eine begrüßung an Macey vorbei in die mir viel zu bekannten vier Wände. "Ich hasse dich trotzdem", rief ich dem in der Küche stehenden Roxas zu und verkniff mir ein Kommentar über die umgebundene Schürze des hochgewachsenen Heilers, während ich mich meiner Stiefel entledigte. Was zu rauchen hatte ich nicht mitgebracht. Und noch nicht einmal, weil ich ihm eins auswischen wollte - momentan hatte ich einfach nichts da und fühlte mich auch nicht danach, überhaupt irgendwie high zu sein. Doch das musste ich Rox auch nicht unter die Nase binden. 
Stattdessen hüüfte ich in die Küche und schlang von hinten die Arme um den muskulösen Körper meines Freundes. "Also, was gibts zu essen?" 

    

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Veronica

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Re: Vergangenheitsthread IXX

von Veronica am 20.02.2018 03:32

Ich blickte Macey mit dem üblichen resting-bitchface an und blinzelte. Insgeheim stimmte ich ihm in seiner komisch-nett theorie zu, doch dabei hatte der Auror anscheinend eines noch nicht ganz verstanden: Wenn ich nein sagte, dann meinte ich das auch so. Und wenn er noch einmal das Wort 'Liebeskummer' in den Mund nahm, würde ich ihm wahrscheinlich die Zunge herausschneiden. Fast wollte ich ihn schon verbessern - ich habe keinen Liebeskummer - ließ es dann allerdings bleiben. Das war auch alles viel zu lächerlich; Mein Benehmen, mein Leben, ich. Stattdessen schnaubte ich also in einer allesbedeutenden Antwort und war im selben Moment schon wieder genervt von meiner Art, nie zu sagen was ich wirklich dachte. Nicht, weil ich schüchtern war oder gar niemanden mit meinen Problemen belasten wollte; Ich dachte einfach nur zu jeder einzelnen Sekunde des Tages, mein Leben ginge nur eine Handvoll Menschen etwas an. 
Ich wog den Kopf zur Seite, als ich demonstrativ in meinem Essen herumstocherte und dabei offensichtlich mit mir rang, was genau ich jetzt sagen sollte ohne a) wie ein Arschloch zu klingen oder b) Macey, der offensichtlich ein lieber Mensch war und gute Absichten hatte, wegzustoßen. Und so sagte ich nach einer viel zu langen Pause: "Was hältst du davon, wenn wir noch mehr Stoff aufholen und sogar die Professorin in ihrem minderbemittelten Wissen überholen?" 
Aelfric wäre jetzt sicher stolz gewesen, wenn er nicht am anderen Ende der Mensa zwischen den ordentlich gestylten Köpfen vor sich hin vegetieren würde. Da Macey es offen ansprach, sah ich reflexartig zu meinem ehmaligen lieblingsplatz und wandte sofort wieder den Blick ab. "Hmm, natürlich ist sie das." Fast tat es mir ein bisschen Leid Ael so auflaufen zu lassen, doch ein kleiner Teil von mir was tatsächlich und absurderweise ein bisschen sauer auf ihn und seine Zuneigung, die eben nicht genug war. 
Zwei, drei Atemzüge sagte ich nichts, dann platze ein "Wollen wir abhauen?", regelrecht aus mir heraus und ich wusste nicht woher der plötzliche Stimmungsumschwung kam, doch ich blickte Macey regelrecht flehend an. 

    

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Isaac

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Re: Zukunfts-Thread XVI

von Isaac am 20.02.2018 03:16

Ein bisschen verfluchte ich Fynn ja, mich zu einem apatischen Bildschirmstarrer gemacht zu haben. Aber wie hätte ich auch denken können, dass unerreichbar zu sein so nervig sein konnte? Mein zerkratztes IPhone wog schwer in meiner Manteltasche, während ich jeden Gedanken an Ivy zu verdrängen versuchte und dabei kaum auf das Script vor mir achtete. Eigentlich hatte ich diesen nervigen Kurs nur belegt, weil es anscheinend doppelt so viele Credits für halb so viel Aufwand gab - dabei hatte mich allerdings niemand aufgeklärt, wie nervig es war Theatherstücke zu schreiben. 
Es war der zweite Montag im Monat, draußen tröpfelte es aus einer grauen miesmuffel-wolkendecke und ich war bis auf die Knochen genervt. Überraschung. Zu meinem Glück stand nur noch eine Vorlesung auf meinem Stundenplan (zu der ich mich auch nur schleppte, weil ich sowieso schon hier war und Hosen trug) und der vegane Muffin in meiner Lederumhängetasche machte die Welt irgendwie auch weniger grau. 
Ich war gerade dabei die selbe Zeile nun schon zum dritten mal zu überfliegen, als mir etwas kleines, blondes gegen die Brust lief und sich in einer allerletzten Abwehrreaktik abstieß. Überrascht blinzelnd und plötzlich um einiges wacher blickte ich auf die gut zwei Köpfe kleinere Gestalt vor mir und runzelte lediglich die Stirn. 
"Ist es überhaupt möglich mit seinen Gedanken im Hier und Jetzt zu sein?", gab ich einen Tick zu nüchtern und einen Tick zu schnell auf die Äußerung der Blondiene zurück, räusperte mich allerdings schon im nächsten Moment. "Ich meine, entschuldige. Das war meine Schuld." 
Ich kniff bei dem vergeblichen Versuch ihr Gesicht zuzuordnen die Augen zusammen, beschloss allerdings schnell dass dies a) ziemlich komisch aussehen musste und b) sie mich sicherlich darauf hinweisen würde, sollten wir uns tatsächlich kennen. Das war die schreckliche Sache an Hogwarts und der Uni; man kannte unzählige Gesichter, doch in meinem Fall noch weniger Namen als Personen. 

    

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Roxanne
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Re: Zukunfts-Thread XIII

von Roxanne am 19.02.2018 22:52

Wir kämpften unseren Weg durch die Menge und das Gedränge, wobei es an einem Punkt so stark wurde, dass ich fast mitgerissen wurde und Teddy aus den Augen verloren hätte. Etwas herumspringend und den Kopf reckend versuchte ich mich zu orientieren und schnappte kurzerhand nach seinem Ellenbogen und harkte mich bei ihm ein.
"Ich will nicht riskieren dich direkt wieder aus den Augen zu verlieren, großer Bär", grinste ich zu ihm auf und zog ihn mit mir, als ich den Weg wieder fand und die Menge sich begann zu lichten.

Wir kamen beim Restaurant an, welches schon etwas voll aussah und mehrere Grüppchen vor auf neue Plätze warteten. 
"Die Schule läuft ziemlich gut", sagte ich kurz angebunden und versuchte abzuschätzen wie viele vor uns standen und wie lange es ungefähr dauern würde. "Wie läuft's bei dir? Schon heldenhaft einen großen bösen Drachen bezwungen?" 

Eine Mitarbeiterin trat heraus und sah sich die Schlange an. "Wir haben noch Platz für ein Pärchen", sagte sie, als sich alle unschlüssig ansahen. Ohne Zeit zu verlieren packte ich Teddy und hob einen Arm, um auf uns aufmerksam zu machen. "Hier, wir sind zu zweit."
Und wir wurden reingeführt an den Zweierplatz. Die dreckigen Blicke der Wartenden ignorierte ich gekonnt.

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Jegor

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Re: Vergangenheits-Thread VII

von Jegor am 19.02.2018 22:29

(         gegen unseren kommt dein scheiß Vaugxy Smiley nicht an ! )

 

J e g o r  K u s z e n o w

 

 


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Roxanne
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Re: Vergangenheits-Thread VII

von Roxanne am 19.02.2018 21:57

[Oh ja, es ist falsch und solche Szenen machen mich fertig, darum bauen wir am besten mal einen Zeitsprung ein, denke ich mal :'D]

─ Zeitsprung, wir nehmen mal an die beiden hatten in vollem Gange ihren Spaß ─

So ziemlich alles in seinem Büro wurde eigeweiht von unseren Gelüsten. Es kam nun allerdings zu einem langsamen Stopp auf dem großen Sessel an einer Wand seines Büros, während sich meine Fingernägel in seinen Rücken krallten und ich in sein Nacken fast schon wie eine Katze schnurrte.

"Ich bin nicht enttäuscht worden", flüsterte ich verschmitzt grinsend in sein Ohr, als ich mich ihm langsam entzog und mein Kleidung begann einzusammeln und mir überzuziehen.

"Keine Sorg, ich erwarte keine besseren Noten dafür, sonst würde ich mich wie eine Schlampe fühlen. Wege also ich kriege unverdiente Noten", sprach ich vor mich hin, als ich mein Haar wieder etwas richtete und mich dann wieder ihm zuwandte. Ich ging auf ihn zu und fuhr erneut mit einer Hand über seine Brust und Schulter, zu seinem Nacken und starrte ihm dabei in die Augen. 

"Ich hätte aber nichts dagegen hin und wieder mit dir meinen Spaß zu haben, Vaughan", hauchte ich und gab ihm dann erneut einen Kuss auf die Lippen.

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Ariadne

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Re: Zukunfts-Thread VI

von Ariadne am 19.02.2018 20:25

Da wir endlich Wochenende hatten, konnte ich ruhig in die Stadt gehen. Ich laß ab und an gerne Muggelbücher, ganz besonders wenn sie über Hexen oder Zauberer gingen, da sie einfach so lustig waren und falsch und die Muggel es sich wirklich so vorstellten. Ich stand vor einem großen Regal mit den Büchern über Fantasy und blickte mich um. Die Bilder bewegten sich nicht, wenn die Bücher überhaupt Bilder hatten. 
Ich nahm mir eines der Bücher aus dem Regal um las hinten nach um was es genau ging, als mich plötzlich jemand anrempelte und ich erschrocken nach oben blickte. Mein erster Instinkt war es an meine Hosentasche zu meinem Zauberstab zu greifen. Ich war keine normale Hexe... ich beherrschte normale Zauber nicht so gut wie andere, dafür konnte ich das Element Wasser gut beherrschen und auch damit konnte man sich notfalls verteidigen. 
Ich drehte mich zu dem Mädchen mit den blonden Haaren um und sagte: "Kein Problem." Ob sie ein Muggel war? "Nach was für einem Buch suchst du?", fragte ich sie einfach interessiert und schenkte ihr ein leichtes Lächeln.

 

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Aelfric

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Re: Vergangenheitsthread XV

von Aelfric am 19.02.2018 19:01

Yaron, der junge Mann vor ihm, schien eindeutig belustigt über Aelfrics ganze Fehltritte. Und trotzdem blieb der Blonde freundlich und höflich. Eine Eigenschaft, die Aelfric sehr schätzte. Seine großen Hände strichen nervös über seine eigene Hüfte, als Yaron nochmals auf seine Vorstellung antwortete und sogar seinem Vorschlag zustimmte. Mit dem Geblinzel danach konnte Aelfie wenig anfangen, immerhin war Flirten nichts, was der Rothaarige regelmäßig tat. Trotzdem lächelte er sein Gegenüber an, strich sich sogar nervös durchs Haar. 
"Also - ich sollte mir noch was anderes anziehen und einen der Übungsbesen holen. Aber wenn Du willst, kannst Du Dich mit meinem Besen vertraut machen - und ich hole Dich in ein paar Minuten ein?" 
Sein eigenes Lieblingsholzstück wechselte den Besitzer und Yaron hatte nun einen fast nagelneuen Feuerblitz in den Händen. Fast? Ja - immerhin hatte Veronica das Endstück mit einem Edding verziehrt und nun fand sich ein 'Viel Glück - Ronica' darauf. Sogar an XOXO hatte sie scherzeshalber gedacht und es bescherrte dem Rothaarigen jedes Mal ein gutes Gefühl mit dem Segen seiner besten Freundin zu fliegen. 
Aelfie beeilte sich sehr, Unterwäsche an den Körper zu bekommen und in eine Jeans zu schlüpfen. Er nahm sich eine der dicken Jacken seines Teamkollegen, zog diese über und ignorierte den Fakt, dass er in dem Stoff fast untergehen würde. Mit seiner eigenen Jacke in der einen Hand, dem eindeutig langsameren Übungsbesen in der anderen Hand verließ er die Umkleidekabine.
"Ich habe Dir meine Jacke mitgebracht." Ein Versuch des Lächelns, schwang sich Aelfie auf das Holz und stieg langsam in den Himmel hinauf, in Richtung des Blonden. All die Anspannung und die Nervösität wich von dem Profispieler und er atmete einige Male erleichtert aus, ehe er sich dem anderen zuwand. Das war sein Element. Hier fühlte er sich sicher. 
"Also - was möchtest Du wissen, Yaron?" Ein weiteres Lächeln, half er dem Blonden auf der Höhe in die Jacke.



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Blue

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Re: Zukunfts-Thread II

von Blue am 19.02.2018 18:29

Wir haben mehrere gemeinsame Bekannte, schoss es mir durch den Kopf. Und darunter gab es einige Personen, die sich Sorgen machen würden - diese würden dann aber persönlich auftauchen .. oder hatte ich jemanden vergessen? Jedenfalls machte das mehr Sinn als dass Professor Carrow von sich aus hier auftauchen würde.

"Wenn das so ist, tut es mir Leid unhöflich gewesen zu sein, Professor ..", langsam öffnete ich die Tür und sah ihm offener ins Gesicht. Ich fühlte mich noch nicht so wohl und war erst seit kurzem aus der Behandlung im Krankenhaus raus, musste aber immer noch zur Therapie. "Welcher Bekannter wär das? Entschuldigen Sie meine Neugier ..."

In den letzten zwei bis drei Monaten hatte ich sehr abgenommen, mehr als zuvor. Als ich das letzte Mal in einen Spiegel sah hatte ich dunkle, eingefallene Augenhöhlen gehabt und meine Haut war fast schon transparent gewesen. 
Ich wollte nicht unhöflich sein und sein Angebot abschlagen und ein wenig Pause vom Lernen würde sicher gut tun. Ich musste so viel aufholen, aber ich wollte nicht schon wieder zusammenklappen. 
"Zwei Straßen weiter ist ein kleiner Familienbetrieb, die bereiten gesunde, hausgemachte Gerichte vor", schlug ich vor und öffnete meine Tür etwas mehr, als ich mich nach meiner Jacke umdrehte und nach sie überzog. 



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