Klassenzimmer für Zaubertränke

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Benjamin
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Benjamin on 05/21/2016 08:31 PM

Die Schüler hatten mir einen Aufsatz über Diantuskraut geschrieben und ich hätte mir bei manchen am liebsten die Hand vor dem Kopf geschlagen oder noch besser: Das Pergament sofort verbrannt. Sowas konnte man nicht ernst nehmen! Gerade strich ich genervt den Satz "Nebenwirkungen sind unter anderem, dass man sich in einen Fisch verwandeln könnte." durch und kritzelte darüber: "Schreib so etwas noch einmal und ich verwandle dich in einen Fisch!". Manchmal hatte ich das Gefühl die Dummheit der Schüler in meinem Klassenzimmer förmlich riechen zu können. Dann jedoch wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als ein Mädchen in meinem Klassenzimmer stand. Darcy, wenn ich mich recht entsinnte. Sie war nie so dumm in Zaubertränke gewesen, wie der Diantuskraut-Fisch. Ich machte nur eine auschweifende Handbewegung und meinte schlicht "Wenn du das Klassenzimmer nicht in Brand setzt, mir versprichst, dass der Trank nicht explodiert und ich danach mit stinkenden Flüssigkeiten überseht bin und du leise arbeitest... tob dich aus."

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Rain
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Rain on 05/21/2016 08:54 PM

Wenn bei mir etwas in die Luft fliegt, ist es in der Regel Absicht. Beinahe hätte ich es laut ausgesprochen. Ich biss mir auf die Zunge, schenkte dem Professor ein sarkastisches Lächeln und legte die Hand aufs Herz. Da er sich aber bereits wieder in die Aufsätze vertieft hatte und nicht wirklich glücklich darüber aussah, was dort geschrieben stand, unterdrückte ich den Drang zu kichern und begann mit leiser und effizienter Präzision meine Zutaten auszupacken.
Manche gehörten zur Standardausrüstung, die wir Schüler besaßen, andere hatte ich auf den Ländereien gesammelt, wie Baldrian und Wasserminze. Ich hatte sogar Florfliegen gefangen... Ich verzog das Gesicht, wie ich daran denken musste, wie ich mit dem feinen Netz hinter den blöden Viechern hergeflogen war.
Seufzend zerstieß ich die Fliegen im Mörser, kochte einen Sud mit der Wasserminze auf und gab einen Tropfen Belladonna hinzu. Um das Gift der Belladonna zu neutralisieren gab ich eine Prise geriebenen Bezoar hinzu und zerschnitt den Baldrian. Mit einer geübten Bewegung schob ich die kleinen Blattstücke mit dem Messer vom Brett und zog meinen Zauberstab. Dreimal rechtsherum rühren, einmal links herum, dann wischte ich das Holz sorgfältig mit einem weichen Lappen wieder trocken und streute zum Schluss die Florfliegen darüber.
Die Menge war genau berechnet gewesen. Die Mischung färbte sich zartblau und ein silbriger Dampf stieg auf, der nach der Wasserminze roch. Ich blickte auf die Uhr und bemerkte, dass ich fünf Minuten schneller gewesen war, als das letzte Mal. Zufrieden stubste ich die Flammen unter dem Kessel an, dass sie etwas größer wurden und ließ den halbfertigen Trank aufkochen. 
"Leise genug?", rutschte es mir in meiner Hochstimmung heraus und ich überlegte kurz, ob ich mir die Hand auf den Mund schlagen sollte, entschied mich aber dagegen. Ich linste neugierig zu dem Professor hinüber. Was die Schüler wohl geschrieben hatten, das ihn so sauer aufs Pergament starren ließ? 

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Benjamin
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Benjamin on 05/22/2016 01:30 PM

Ich kritzelte mit stätig sinkender Laune ein 'S' unter den Aufsatz, den ich vor mir liegen hatte und fragte mich gleichzeitig, wie dumm manche Schüler sein konnten. Manchmal hasste ich meinen Job, gerade, wenn ich so etwas hier lesen dürfte... Aber zumindest hatte ich ganzejährig Kaddy bei mir. Nicht immer direkt bei mir, aber wir waren im gleichen Gebäude. Immer, wenn ich am liebsten meinen Schreibtisch umwerfen und kündigen würde, erinnerte ich mich einfach daran und brachte sogar ein kleines Lächeln zustande. Kaddy war diese ganzen Schwachmaten hier doch Wert.
Dann sah ich auf und beobachtete das Mädchen beim Brauen des Abschwelltranks. Sie stellte sich gar nicht so dumm an. Ich beobachtete, wie sie die Fliegen zerstieß und nach dem Rühren hinein gab. Als sie mich dann ansprach, hob ich nur eine Augenbraue.
"Sie haben das Mondsteinpulver vergessen.", kommentierte ich nur und legte den Aufsatz bei Seite, den ich grade korrigiert hatte. Dann nahm ich mir den nächsten und begann diesen sorgfältig durchzulesen. Zumindest hatte die Schülerin hier wohl mal ein Buch über Diantuskraut gelesen, denn ihre Beschreibung war gut, wenn auch noch längst nicht ausreichend, denn nur Texte von Büchern zu kopieren, war nicht wirklich das, was ich lesen wollte. Dann könnte man mir auch einfach ein Buch auf den Tisch klatschen und seinen Namen drauf schreiben, das war genau so sinnvoll.

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Rain
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Rain on 05/22/2016 04:05 PM

"Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Trank besser wirkt, wenn man das Mondsteinpulver erst nach einmaligem Aufkochen des Tranks dazu gibt.", erwiderte ich sachlich und warf einen Blick in den Kessel. Kleine Blasen stiegen bereits auf und ich klappte meine Waage auseinander und schob die Gegengewichte hin und her, bevor ich mit einem kupfernen Spatel zückte und begann, das perlweiße Pulver abzuwiegen. Inzwischen kochte die blaue FLüssigkeit und ich kippte schwungvoll das Mondsteinpulver hinzu, der Trank wurde zu einem transparenten Gel, das sich leicht anwenden würde lassen. Ich füllte einen Tiegel damit, dann hob ich bereits den Zauberstab, um den Rest verschwinden zu lassen, als mir eines klar wurde: Die Zutaten waren beinahe die gleichen, wie die, die ich einen meiner Wesenstränke verwendet hatte; mit etwas Wolfsbann und Gänseblümchenwurzel, kombiniert mit einer Prise Silberpulver, das ich für alle Fälle mit mir herumtrug, konnte man damit durchaus einem Werwolf die Haut wegätzen. Ich schielte zu meinem Professor hinüber. Er war gerade in einen seiner Aufsätze vertieft. Meine Gedanken liefen auf Hochtouren, ich überprüfte jede der Zutaten auf unerwünschte Nebeneffekte, die sie zusammen haben würden, hackte schnell die Wurzel, zerstieß Wolfsbann und rührte beide Zutaten in den Kessel, streute Silber darüber. Die Mischung wurde leicht grünlich, als ich das Ganze leicht schwenkte. Triumphierend füllte ich auch diese Creme ab - sie duftete nach verschiedenen Kräutern - und packte den Tiegel ein, ließ den Rest verschwinden, schielte zu Professor Morby hinüber, der nichts von meinen Rezeptabweichungen bemerkt zu haben schien, packte mein Zeug und rannte aus dem Kerker, ohne mich auch nur zu verabschieden.

//sorry für den abrupten Abschluss, aber ich muss dringend von der Blacklist runter!!  

Reply Edited on 08/25/2016 05:27 PM.

Yvette
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Yvette on 03/10/2017 03:24 PM

Stöhnend hievte ich mich durch das Klassenzimmer und musste immer wieder innehalten. Mein Bauch war so rund, dass ich mich wie ein Walross fühlte, das über Land robbte. Genauso unbeholfen musste ich mich bewegen. 
Ich trug mittlerweile sogar kaum noch Umhänge mehr, sondern Jogginghosen und weite Shirts. Mein heutiges hatte auch lange Ärmel, da es im Kerker eben nicht sehr warm war.
Dafür waren hier aber meine Zaubertränke, die länger brauchten, im Hinterzimmer, zu denen Schüler keinen Zutritt hatten.
Ich machte mit dem Unterrichten seit einigen Wochen erst Pause, da ich einfach nicht mit dem Baby so viel Stress haben konnte.
Meinen Gryffindors stand es trotzdem offen, bei Problemen zu mir zu kommen, und jedem anderen Schüler natürlich auch.
Aber deswegen war ich heute nicht hier. Der Kerker war ein etwas abgeschiedenerer Ort, an dem man sich ungestört unterhalten konnte. Ich musste mit Phil über den Vater meines Kindes reden. Genauso hatte ich es ihm auch gesagt.
Ich wusste nicht, ob er James gemocht hatte, ich wusste nur, dass sie sich gekannt hatten. Eigentlich hatte ich Phil auch um Hilfe bitten wollen nach James' Drohungen, doch das Problem hatte sich zum Glück von selbst erledigt.
Mit einem Seufzen lehnte ich mich gegen das Pult und strich sanft über meinen riesigen Bauch. Es konnte jeden Moment soweit sein, auch wenn die Heiler den Geburtstermin auf Mai gelegt hatten.
Jetzt konnte ich mich allerdings sorgenfrei auf das Kind freuen.  

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Phil
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Phil on 03/10/2017 05:23 PM

[Ein weiteres Zeitumkehrer-Play ^-^]

Ich wusste nicht ganz, was ich von Yvettes Brief halten sollte. Dadurch, dass ich nicht unterrichtet hatte, die letzten Monate, genau wie sie, hatte ich erst unheimlich spät von ihrem Glück erfahren - nur was diese Vater-Geschichte sollte, machte mich etwas stutzig. Normalerweise bekam man solche Andeutungen nur, wenn man selbst... für den Bruchteil einer Sekunde hatte ich daran gezweifelt, ob Val die einzige gewesen war, die mir einen Gedächtniszauber auf den Hals gehetzt hatte, aber die Idee war zu absurd, um sie ernst zu nehmen.
Trotzdem war ich dezent angespannt, als ich die Treppen zum Kerker nahm und schließlich ins Klassenzimmer für Zaubertränke trat.
"Wow", entfuhr es mir, als ich zuerst Yvette erblickte, und dann die riesige Kugel, die sich vor sich her schob und weil mir nichts besseres einfiel, gleich nochmal. "Wow!"
Erst dann besann ich mich auf das, was meine Eltern mir anerzogen hatten, und strahlte sie an.
"Glückwunsch!", meinte ich und begrüßte sie schließlich, auch, wenn das mit dem Umarmen bereits ein schwieriges Unterfangen war. "Wie geht es dir? Was machst du noch hier, wer erlaubt dir, noch zu arbeiten?" Entrüstet aber glücklich musterte ich sie von oben bis unten. Das ganze freute mich so sehr für sie... sie musste unheimlich glücklich sein, nach unserem Gespräch im Krankenflügel war das hier ihr Lebenstraum, der endlich in Erfüllung ging. 

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Yvette
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Yvette on 03/10/2017 05:31 PM

Ich musste lachen, als Phils erste Reaktionen einfach 'Wow' waren. Kein Wunder. Trotz dass wir an derselben Schule waren, waren wir uns in letzter Zeit erstaunlich selten über den Weg gelaufen. Allerdings war mir das am Anfang ja auch ganz gut gelungen, also von daher...
"Danke", lächelte ich und erwiderte seine Umarmung etwas unbeholfen. Dieser Bauch war manchmal echt hinderlich. Phil musste sich ziemlich rüber beugen und mir tat der Rücken sowieso schon häufig weh.
"Ich ... wohne hier", gab ich ein wenig amüsiert zurück, denn ich hatte eigentlich noch bei meinen Eltern oder Geschwistern gewohnt, was bisher ganz gut gelaufen war, jetzt aber nicht mehr möglich war. "Aber keine Sorge, Liam sucht schon eine Wohnung. Und arbeiten tu ich seit ein paar Wochen nicht mehr."
In dem Zustand wär mir das auch nicht möglich. "Aber sag mal, wo warst du du eigentlich? Ich hab dich fast gar nicht gesehen."
Mit schief gelegtem Kopf sah ich ihn an.  

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Phil
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Phil on 03/10/2017 05:38 PM

"Heyy, da sind wir schon Mal zwei", grinste ich und war kurz versucht, ihr ein High 5 zu geben, ließ es dann aber doch. Wer wusste, was man alles damit auslösen konnte, in ihrem Zustand, Lou war damals ja auch einfach spontan explodiert, weil ich einen Marder adoptiert hatte.
"Na dann bin ich beruhigt", meinte ich und lächelte, während ich in meinem Kopf nach dem Namen Liam kramte. War das der Vater, den ich kennenlernen sollte? Oder war das ihr Bruder? Ich fragte nicht nach, denn vermutlich würde ich es sowieso gleich erfahren. "Ist vermutlich besser", meinte ich also bloß, "Ich glaub es gibt ruhigere Orte um ein Kind großzuziehen." 
Bei ihrer Frage fuhr ich mir durch die Haare und zuckte mit den Schutern - das war jetzt eine lange Story, aber vermutlich fragte sie nur nach den letzten Monaten und nicht den drei Wochen U-Haft im Ministerium - zumindest redete ich mir das ein.
"Ich hab ne Weile nicht unterrichtet, war viel mit den Turnier-Organisationen beschäftigt...", wich ich ihrer Frage leicht aus, "Theoretisch war ich auch hier, aber meistens im Büro." Und in der Wildhüter-Hütte, aber das ist nochmal was anderes. Ich war mir absolut nicht sicher, wie sie auf diese Sache reagieren würde... immerhin hatte ich ihr einen Korb gegeben, weil ich nicht auf Frauen stand, aber das mit Val verstand ich nun Mal selber nicht so richtig. 
"Wir sind wohl konstant aneinander vorbei gelaufen", meinte ich und grinste leicht, "Obwohl du kaum noch zu übersehen bist, gerade. Wann ist es so weit?" 

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Yvette
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Yvette on 03/10/2017 05:48 PM

Er wohnte auch hier? Yeah, WG in ner Schule. Ich grinste über den Gedanken und tat es weiter, da ich beinahe sah, wie es hinter Phils Stirn zu arbeiten begann. Liam war mir nur so rausgerutscht, aber gut, dann konnte ich ihm auch gleich erzählen, dass ich bereits eine hoffentlich haltende Beziehung führen konnte mit dem etwas quirligen Ascarod-Lehrer. Er glich meine distanzierte Höflichkeit durch seine offene Art super aus, und helfen tat er mir obendrein. Ich hoffte nur, dass ich diesmal nicht im Trüben fischte, denn langsam hatte ich es satt. 
"Ruhigere Orte als Hogwarts? Aber hallo." Ich musste lachen und verstand meine gute Laune nicht mehr. Eigentlich war das Thema, über das ich reden wollte, nicht so toll.
Meine Augen wurden leicht schmal und ich verschränkte so gut es eben ging meine Arme. "Mister Cusick, ich merke es, dass Sie mir etwas verschweigen. Was ist es?", forderte ich ihn heraus. Ich mochte es nicht, wenn man mir etwas verschwieg, ganz zu schweigen von Lügen, und da ich ehrlich zu Phil sein sollte, erwartete ich, dass er das auch war. Ich hätte ihm auch sagen können, dass es Liams Kind war. Aber ich log nicht gerne, und ich dachte, dass wir wieder Freunde wären. Denn auch wenn ich ihm nach der Sache mit dem Blitz vergeben hatte, vergessen hatte ich sein Verhalten nicht.
Außerdem mochte ich Phil wirklich gerne und wollte deshalb ehrlich sein.
"Anscheinend. Ist ja auch ein großes Schloss", ich zuckte mit den Schultern und streichelte wieder über meinen Bauch. Meine Güte, das war echt zur Gewohnheit geworden. "Im Mai. Theoretisch."  

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Phil
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Re: Klassenzimmer für Zaubertränke

from Phil on 03/10/2017 05:59 PM

"Vermutlich überall", bestätigte ich ihr Lachen - so groß und still Hogwarts von außen wirkte, innen hatte man selten seine Ruhe, wenn man sich nicht ins Büro rettete, und da hielt ich es meistens auch nicht lange aus. Val hatte mit ihrer Hütte wirklich einen Premiumplatz, genau wie Jon mit seiner Suite auf dem Dach. Ich persönlich fand ja auch, dass der stellvertretende Schulleiter eine nette Hütte oder wenigstens ein etwas größeres Büro verdient hätte, aber da war ich wohl der einzige an der Schule.
Es tat gut, sie Lachen zu sehen. Bei unserem letzten Gespräch hatte sie so alt und müde gewirkt, dass ich mir ernsthafte Sorgen gemacht hatte, aber jetzt schien sie wieder frisch wie eh und je. Bis ihre Mine ernst wurde, und sie mich forschend musterte. Und dann... och nö. Wieso war ich bloß so ein miserabler Lügner?
Seufzend winkte ich ab. "Es gab ein paar Missverständnisse", meinte ich hatte absolut keine Lust, schon wieder darüber zu reden, denn ich war so müde, die Vergangenheit immer und immer wieder aufleben zu lassen, dass ich bereits anfing, die Geschichte, die kaum ein paar Monate her war, konsequent zu verdrängen. Denn mit ihr zusammen hing auch der Fakt, dass ich seit Monaten von Adrianus ignoriert wurde.
"Es ist vorbei, ich fang wieder mit dem Unterrichten an, nächste Woche", meinte ich also. "Ich erzähl's dir irgendwann, wenn es keine anderen, wichtigeren Themen mehr gibt." Was mich wieder zurück zu ihrem Bauch führte -
"Mai", wiederholte ich und lächelte, "Nicht mehr lang - du wirst garantiert eine großartige Mutter, da bin ich mir sicher." 

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