Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

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Albus
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Albus on 01/02/2016 06:50 PM

Ich blickte zur Seite, als sich jemand zu mir gesellte. Scorpius Malfoy. Ich verbarg ein Grinsen. Ich wusste bei ihm nie so recht, wie ich auf seine Worte reagieren sollte. Ich wusste von meinem Dad, dass er uns Scorps Dad so einige Referenzen in der Schulzeit hatte, aber trotzdem war Scropius auf verkorkste Art und Weise ein Freund von mir. Irgendwie. Aber er war auch reichlich anders als sein Dad.

"Nicht sonderlich ereignisreich. Und bei dir Malfoy?", fragte ich und benutzte ebenfalls extra seinen Nachnamen. Was er konnte, das konnte ich schließlich auch.

Ich hatte mich schon gefragt wo der Blonde heute war, als ich bei der Ankunft meinen Koffer in den Schlafsaal gebracht hatte, hatte ich ihn nämlich nicht gesehen.

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Scorpius
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Scorpius on 01/02/2016 07:41 PM

"Och das übliche", sagte ich mit einem Schulterzucken und öffnete mein Buch. Hatte es in der Bibiliothek gefunden und war anscheinend irgendein Muggelbuch, meine Eltern würden mich dafür wahrscheinlich jagen, auch wenn sie nicht mehr ganz so schlimm waren wie man aus Erzählungen hörte wie sie früher einmal waren.
"Hast du eigentlich nichts besseres zu tuen, als den Tisch mit deinen Füßen zu belästigen, Potter", fragte ich dann mit einem knappen Blick über das Buch hinweg und grinste, was er eigentlich hinter dem Buch nicht sehen sollte.

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Albus
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Albus on 01/12/2016 07:41 PM

Ich hob die Augenbrauen nach oben, dachte jedoch nicht mal daran, meine Füße von dem Tisch zu nehmen.
"Nun, klingt zumindest nach na besseren Beschäftigung, als Alice im Wunderland zu lesen.", gab ich feixend zurück, mit dem Blick auf das Buch, das Scorpius da in den Händen hielt.
Manchmal fragte ich mich, ob Scorpius vor langeweile einfach überkochte, oder ob er einige Dinge wirklich tat, weil er das gerne machte. Ich meinte damit nicht unbedingt Muggelbücher lesen, sondern vielmehr auch die Tatsache, dass er sich mit mir unterhielt. Mich hatte es von Anfang an schon verwundert, dass Scorp und ich in einem Schlafsaal zurecht kamen, ohne dass jemand gestorben war. Zumindest von den Erzählungen her über seinen und meinen Dad dachte ich, dass es um einiges komplizierter werden könnte, aber er überraschte mich in seinen Handlungen immer wieder.

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Scorpius
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Scorpius on 01/17/2016 01:21 PM

"Das ist Bildung.. aber von sowas verstehst du sowieso nichts", meinte ich und blätterte um. Mir gefiel dieses Buch und ich fand es eine sehr gute Beschäftigung, sonst würde ich es ja auch nicht lesen. "Aber schon kaum zu glauben was Muggel sich alles ausdenken, aber dann verstehen sie nicht was genau vor ihrer Nase in der echten Welt passiert."
Ich schaute wieder von meinem Buch auf zu ihm. "Die Silvesterfeier hier war ja anscheinend auch zu langweilig für dich, nichtmals zu sowas lässt du dich blicken." Kurz schüttelte ich den Kopf. Immer diese Familienmenschen, ich verstand dafür den Grund nicht.

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Jared
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Jared on 04/03/2016 09:56 PM

Als Bonnie sagte, dass das Geschlecht weder sie noch ich beeinflussen konnten, wog ich leicht den Kopf hin und her. "Naja.. genau genommen beeinflusse ICH das.", sagte ich leicht grinsend. "Weißt du, du hast das X-Chromosom und ich hab dann X- und Y-Chromosomen und je nachdem welches zuerst da ist, bestimmt dann, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird.", sagte ich grinsend. "Man kann das im Übrigen auch so ein wenig kontrollieren, in dem man sich zeitlich orientiert, weil die X-Chromosomen besetzten Spermien schneller absterben, als die Y-Chromosomen besetzten, weil die schwerer sind, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.", sagte ich und runzelte die Stirn. Zumindest war ich der Meinung mal so etwas gehört zu haben.
Als sie dann die Tür zum Gemeinschafsraum öffnete, trat ich hinter ihr ein und sah mich erst einmal um. Alles in Allem wirkte es recht ähnlich, wie der Hufflepuff-Gemeinschaftsraum, nur eben grüner. Aber es war schon irgendwie interessant zu wissen, wie es hier drin aussah. Konnten bestimmt nicht viele aus anderen Häusern behaupten, schon mal in einem fremden Gemeinschaftsraum gewesen zu sein.
Ich steckte meine Hände in die Hosentasche und sah Bonnie abwartend an. Ich wollte ihr nicht auf die Nerven fallen und ständig nachhaken, ob sie mir jetzt nun verzeihen würde, oder nicht, also beschloss ich einfach dahingehend still zu bleiben und zu warten, bis sie es mir selbst offenbarte.

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Bonnie
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Bonnie on 04/03/2016 10:28 PM

Ich starrte ihn einfach nur an. "Genau. Und du bist hergekommen, weil du dich mit mir über X und Y-Chromosomen unterhalten willst. Und danke, von deinem Sperma habe ich genug gehabt." Okay, warum hatte ich das jetzt gesagt?
Tja und da standen wir jetzt also. Zwei planlose am Anfang von etwas, das noch lange nicht hätte passieren sollen. Irgendwie war das dieses Schweigen, das extrem unangenehm war und mit dem ich nicht umgehen konnte.
Also schob ich ihn kurzerhand vorwärts zu den Sofas, weil ich nicht mehr stehen wollte und im Sitzen... Ach im Sitzen war sowieso alles viel besser! Oder so.
"Jared... Ich..." Warum musste ich dieses Gespräch eigentlich beginnen? "Ich kenn dich nicht, du kennst mich nicht, wir beide haben ein Problem, das ist das einzige, was uns verbindet. Woher soll ich denn wissen, was für ein Mensch du bist? Woher soll ich wissen, dass du nicht wie mein Vater bist, oder sobald du kannst wieder abhaust, wenn ich nicht hinsehe? Ich... Ach ich weiß nicht." Ich fuhr mir durch die Haare und wickelte eine Strähne um meinen Finger.
Vielleicht war es gut, dass er gekommen war und darüber zu reden, aber irgendwie machte es mich auch verdammt nervös. Es war passiert, also sollten wir wohl das beste daraus machen, aber die Frage war trotz allem immer noch wie!

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Jared
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Jared on 04/16/2016 08:26 PM

Auch, wenn die Situation eigentlich recht ernst für mich war, konnte ich mir ein Grinsen bei Bonnies Erwiderung dann doch nicht verkneifen. "Danke, ich hab dir auch genug Sperma gespendet... fürs erste.", entgegnete ich immer noch grinsend.
Allerdings wurde ich schnell wieder ernst, als sie mir dann wieder klar machte, wie wenig sie mir eigentlich vertraute und dass wir eigentlich nicht wirklich wussten, wer der andere überhaupt war, obwohl ich der Meinung war, dass ich mit Bonnie von all meinen One-Nights-Stands bisher am meisten geredet hatte... was keine Kunst war, denn außer Bonnie hatte ich noch keinen wirklichen One-Night-Stand und normalerweise sollten diese auch nicht schwanger werden... ich hatte immer noch keine Ahnung, wie wir das hinbekommen hatten. Es war zum kotzen, echt! Die zweite ungeplante Schwangerschaft, ich würde irgendwann noch Rekorde brechen!
Ich presste die Lippen aufeinander und dachte darüber nach, was sie gesagt hatte.
"Dass ich nicht bin, wie dein Vater, kann ich dir nicht versprechen... weil ich keine Ahnung habe, wie dein Vater ist, also.. Naja, aber ich bin hier, weil ich eben nicht davor wegrennen möchte. Ich hab mir Gedanken darüber gemacht und ich will das! Ich hab dieses Buch gelesen.. "Mein Begleiter durch die Babyzeit" und ich habe einen Baby-Planer gekauft.. aus sonem Muggelladen. Da kann man Erlebnisse während der Schwangerschaft festhalten... ähhh.." Ich kratzte mir verlegen am Hinterkopf. Irgendwie schien Bonnie mir nicht der Typ dafür so einen Baby-Planer zu benutzten. "Ist auch nicht so wichtig. Was ich eigentlich sagen will ist, dass ich für das Kind da sein will und selbst, wenn ich weglaufen würde, was ich nicht tue, aber wenn, dann wäre ich wenigstens für eine Weile da um dir beizustehen. Nicht, dass ich wirklich wegrennen will, ich will das mit dir durchziehen!", versprach ich ihr und normalerweise hielt ich meine Versprechungen auch, aber ich wusste nicht, ob es was ändern würde, Bonnie das auch noch zu sagen. "Wenn Kinder im Studium genehmmigt sind, kann ich es zu mir nehmen und du beendest die Schule. Wenn nicht, brech ich mein Studium ab, such mir nen Job und wir suchen uns ne Wohnung, fürs erste. Wir können zusammen ziehen oder nicht, dann würde eben jeder das Kind drei oder vier Tage die Woche haben und wir wechseln uns ab... Wir finden schon irgendeinen Weg." Ich hatte nie gewusst, dass ich so zuversichtlich wegen eines Babys sein könnte und dass ich so verzweifelt war, hatte ich bisher auch nicht wirklich gemerkt. Aber Bonnie sollte merken, dass mir das hier wirklich wichtig war.

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Bonnie
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Bonnie on 04/18/2016 07:16 AM

Ich grinste zurück. Einfach automatisch und ohne weiter groß darüber nachzudenken. Obwohl mich das 'fürs erste' schon etwas beunruhigte. Ich wusste nicht wirklich, was er von mir erwartete. Wenn es ein Neuanfang war, dann hatte er einen kleinen Fehler im System. Wir hatten nämlich nie etwas gehabt, auf das man neu anfangen konnte.
Ich starrte ihn einfach nur an. Wow er meinte es also wirklich ernst! Das fand ich verwirrend, aber irgendwie auch wieder süß. Einerseits hatte es mich echt verletzt, als er mich da abgeschoben hatte, wie ein Trottel, und mich mit meinen Problemen alleine gelassen, andererseits tat es ihm scheinbar wirklich leid, was er getan hatte und meinte, was er sagte.
"Mein Vater ist ein Arsch", meinte ich bitter. "Und... Was?" Er hatte einen Schwangerschaftsplaner besorgt? Ich versuchte zwar das Gegenteil, doch ich konnte nicht anders, als loszuprusten. "Sorry, ich mein das nicht so, aber das ist echt..." Ich grinste immer noch, als er die nächste Sache ansprach.
"Nein, brich nicht dein Studium ab." Vermutlich war das nicht die schlaueste Ansage, die ich hätte machen können, aber ich wollte irgendwie nicht, dass er das tat. Vielleicht weil ich selber auch auf keinen Fall die Schule abbrechen würde. Um keinen Preis.
"Also was ich meine ist, dass das nicht nötig ist. Ich kann bestimmt ein Jahr aussetzen, außerdem hat..." Sollte ich Phil erwähnen? "Naja mir haben schon einige ihre Hilfe angeboten." Hoffentlich kränkte ihn das jetzt nicht.
"Eine Wohnung? Woher willst du das Geld nehmen? Und normalerweise - versteh mich bitte nicht falsch - also normalerweise ist es nicht meine Art mit irgendwelchen Leuten zusammenzuziehen, die ich genau drei mal in meinem Leben gesehen hab." Gut normal war das gerade auch nicht, aber trotzdem.
"Jared ich find das Gras echt süß von dir, aber ich weiß ja auch nicht... Vielleicht sollten wir zuerst einmal mehr über einander wissen, bevor wir anfangen, eine gemeinsame Zukunft zu planen." Ich sah ihn fragend an, ehe ich mich zusammenkrümmte. Fuck was war denn das gewesen? "Oh mein Gott. Ich glaub es hat sich bewegt." Wie gruselig war das bitte? Und doch irgendwie... Etwas ganz besonderes. Aber Angst machte es mir trotzdem.

Reply Edited on 04/18/2016 04:39 PM.

Jared
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Jared on 04/18/2016 05:19 PM

Als sie zurück grinste, hatte ich das Gefühl die Situation wäre zum ersten Mal ein wenig entspannter zwischen uns und nicht so... ernst wie bisher. Zumindest für die paar Sekunden, die sie mich einfach angrinste. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Bonnie und ich uns jemals hassen würden. Ich denke, wenn wir uns anstrengen würden, würden wir mit Sicherheit gut miteinander klar kommen, auch wenn wir vermutlich dennoch die ein oder anderen Referenzen aufweisen würden.
"Das tut mir leid.", murmelte ich, als sie sagte, ihr Vater wäre ein Arsch. Ich hoffe das Kind, das grade in ihrem Bauch heran wuchs, würde das niemals über mich sagen. Es reichte schon, wenn mich Annies Kind hassen würde.
Als sie dann plötzlich loslachte, fuhr ich mir ein wenig unbeholfen durch die Haare. "Nett von dir? Süß? Seeeehr angebracht, wenn man die Tatsache bedenkt, dass du schwanger bist und dich vielleicht doch später mal an diese Zeit zurück erinnern willst?", versuchte ich ihr mögliche Enden für ihren unvollendeten Satz aufzuführen, musste jedoch gleichzeitig leicht grinsen. Ja.. ich hatte erwartet, dass Bonnie sicherlich nicht vor Freude an die Decke springen würde, wenn ich ihr von dem Babyplaner berichtete. "Ich hab gehört, dass die Schwangerschaft für die meisten Frauen die schönste Zeit im Leben sein soll.", setzte ich noch hinzu. "Eigentlich auch nicht schwer vorstellbar... mit dem ersten Kind endet das Leben ja irgendwie. Dann heißt es nur noch.. Windeln wechseln, Baden, Füttern, Socken stricken, Essen von der Wand kratzen, dass das Kind dagegen geschmissen hat... Dann der Gestank... Das bedeutet viele schlaflose Nächte und Tage voller Scheiße.. im wahrsten Sinne des Wortes!", sagte ich und runzelte ein wenig die Stirn. Gut... das war jetzt nicht sonderlich aufmunternd, aber das war der Grund gewesen, warum ich vor dem ersten Baby weggelaufen war. Unter anderem.
Ich sah sie einen Moment lang nachdenklich an, nickte dann aber. "Okay. Ich breche es nicht ab.", sagte ich zustimmend.
"Das ist gut! Je mehr, desto besser. Vielleicht bekomme ich meine Mutter überredet, dass sie uns hilft, aber... ich weiß nicht, seit Annies Abgang ist sie ziemlich schlecht auf mich zu sprechen.", seufzte ich. Ich wollte mir dahingehend eher keine Hoffnung machen.
Ich zuckte leicht mit den Schultern. "Wenn ich mit dem Studium aufhören würde, könnte ich mir wie gesagt einen Job suchen und dann könnte ich auch eine Wohnung bezahlen.", sagte ich nur. "Aber du hast recht. Wir sollten vielleicht nichts überstürzen.", setzte ich noch rasch hinzu. Sonst würden wir das am Ende noch bereuen, weil wir beide komplett abhängig voneinander waren aber uns gegenseitig in einer Wohnung vermutlich permanent auf den Geist gehen würden.
Dann runzelte ich die Stirn. "Gras?", fragte ich irritiert. "Seit wann nehmen wir Gras?", fragte ich sie und war mir grade nicht sicher, ob sie sich versprochen oder ich einfach nur schlecht gehört hatte. Dann nickte ich jedoch wieder. Ich fühlte mich langsam wie so ein Wackel-Dackel. Nicken. Kopfschütteln. Nicken. Nicken...
"Du hast recht.. mal wieder... wenn wir uns kennen lernen beinhaltet das aber trotzdem, dass wir uns irgendwie treffen müssen. Hast du schon mal nen Ultraschall gemacht? Ich würde gerne dabei sein.", murmelte ich dann, weil es mir grade einfiel. Ich wusste nicht, wie aufregend so eine Schwangerschaft sein konnte... neben dem ganzen Stress. Als sie sich dann zusammen krümmte, sprang ich erschrocken auf und wollte schon fragen, ob die Fruchtblase geplatzt war, bis mir einfiel, dass das komplett bescheuert war... Sie war erst im 3. Monat oder so... Ein wenig beruhigter setzte ich mich wieder neben sie, als sie sagte, es hätte sich bewegt und starrte dabei auf ihren Bauch, als wäre ich halluziniert.
"D-Darf ich..?", fragte ich sie und streckte die Hand aus, um sie auf ihren Bauch zu legen, bevor sie überhaupt die Chance hatte zu verneinen. Tatsächlich. Das Baby bewegte sich. Überrascht riss ich die Augen auf, als ich das Baby deutlich unter meinen Fingern treten spürte.
"Wahnsinn..", hauchte ich. Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. Es war ja irgendwie schon magisch, was die Natur so veranstalten konnte.
"Bald blähst du auf wie ein Ballon, Bonnie.", sagte ich und konnte mir ein grinsen doch nicht verkneifen.

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Bonnie
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Re: Ledernde Sitzecke vor den Kaminen

from Bonnie on 04/18/2016 06:13 PM

"Nein, das tut dir nicht leid, weil daran ist nur er allein schuld und sonst niemand." Hatte das Logik? Für mich zwar schon, aber für Außenstehende? Egal darum ging es nicht. Und ich hatte mir einfach geschworen, nie wieder zu ihm zurückzukehren. Irgendwie würde ich das schon umsetzen können, das sollte kein Problem werden.
"Und mit deiner schönsten Zeit kannst du mir dann noch einmal kommen, wenn du selbst zwei Monate lang durchgekotzt hast. Und dir ist schon klar, dass dich das ganze dann auch betrifft und... Aber..." Ich verzog das Gesicht. "Ich will keine Windeln wechseln." Vielleicht hätte ich mir das früher überlegen sollen. "Aber wie schön, dass du jetzt da bist, dass kannst du dann machen." Ich grinste ihn an und streckte ihm - leicht kindisch - die Zunge raus.
"Nein. Ich halte es einfach für keine gute Idee. Wir könnten ja einfach... Spenden sammeln gehen." Ich runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf, während ich grinste. "Okay vergiss es, ich hab oft dumme Ideen." Da kam mir, dass ich nicht einmal wusste, was er studierte. "Ähm, vielleicht hast du es mir schon gesagt, aber was genau studierst du?" Also die besten Vorbilder konnten wir schon einmal nicht werden.
"Gras? Nein, ich kiffe nicht. Also normalerweise nicht. Du etwa?" Oh je er war doch nicht einer von diesen College Studenten, die sich immer nur abschossen und ständig drauf waren und eine Party nach der anderen schmissen? Okay ich reagierte bestimmt einfach nur wieder einmal über und alles war halb so schlimm, wie ich tat.
"Nein, ich hab keinen Ultraschall gemacht, den will ich auch nicht machen. Ich hasse Ärzte, da bringen mich keine zehn Pferde hin!" Nahahain, da ging ich nicht hin, ganz bestimmt nicht. Das brauchte man doch sicher niemals im Leben und Ärzte und sowieso.
Wie nett, dass er die Frage so stellte, dass ich sowieso nicht antworten konnte. Aber ich war sowieso damit beschäftigt, nicht auszurasten, weil das so seltsam war und gleichzeitig auch so besonders, dass es mir egal war.
"Kein Wahnsinn, nur ein Baby", zog ich ihn auf und grinste, als er so aussah, als sei... Was weiß ich, irgendwas Weltbewegendes passiert.
Und ich hatte schon gedacht, er wäre netter geworden. "Halts Maul", murrte ich. Es machte mich ehrlich gestanden nicht wirklich glücklich, dass ich hier herumrennen musste wie ein fettes Irgendwas, und er nicht.

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