Ein kleines Turmzimmer

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Dean
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Dean on 03/30/2018 12:48 PM

Ich verdrehte die Augen. Musste sie wirklich so eine Szene machen? "Was erwartest du Teddy? Ich bin auch nur ein Typ und hab meine Bedürfnisse. Außerdem sind Audrey und ich Freunde und beide Single. Also was zur Hölle ist dein Problem? Mein Sexleben ist wirklich nichts, weswegen du angepisst reagieren musst. " Was sollte das hier bitte? Teddy war gerade mal ein paar Wochen zurück und schien nicht zu verstehen, dass ich nicht mehr der kleine Junge von früher war, sondern inzwischen auch Dinge machte, die für sie scheinbar nicht hier her gehörten.
"Nein, natürlich hättest du nicht fragen sollen, ob du mitmachen kannst, aber du musst uns auch nicht ansehen, als ob wir widerlich wären. Wir machen ja nicht vor den Augen Anderer herum." Sondern gingen extra an einen Ort wo es niemanden stören würde.

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Teddy
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Teddy on 03/24/2018 01:35 PM

Ich brauchte einen Moment. Vielleicht war ich nicht direkt geflohen, weil ich irgendwie hoffte, dass Dean sich erklären würde. Mir sagen würde, warum er so geworden war. Deshalb drehte ich mich relativ gefasst um, als er aus dem Zimmer kam. 
Vollkommen angezogen. Wow, er mussteÜbung darin haben, flüsterte ein gehässiger Teil meines Hirns mir zu.
"Ach? Wie hätte ich denn reagieren sollen? Fragen, ob ich mitmachen darf?", entgegnete ich mit vor Ironie triefender Stimme und verschränkte die Arme vor der Brust. "Du hast vielleicht Nerven. Dann schieß mal los."
Redebedarf hatte ich auch, denn ich verstand nicht, dass das hier mein bester Freund war, der andere Mädchen damals kaum beachtet hatte.  

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Dean
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Dean on 03/24/2018 10:05 AM

Okay, ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass Teddy hier oben auftauchte und uns so vorfand. Es war ein merkwürdiger Moment, denn früher war ich sogar mal in meine beste Freundin verliebt. Sie war aber gegangen und wir hatten uns weiter entwickelt. Das hier änderte vielleicht einiges an ihrer Sicht auf mich und ich wollte es nicht so stehen lassen nicht so unausgesprochen, weswegen ich Audrey bat aufzustehen und sich anzuziehen. Ich selbst knöpfte mein Hemd wieder zu und auch die Kravatte saß wieder schnell, so folgte ich Teddy die noch vor dem Raum stand.
"Okay, können wir bitte reden? Deine Reaktion ist so..." Ich konnte nicht beschreiben wie lächerlich ich es fand, doch das sagte ich ihr sicherlich nicht. Nicht, wenn sie so reagierte.

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Teddy
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Teddy on 03/04/2018 11:42 AM

Es war purer Zufall, der mich zu dem Turmzimmer führte. Ich suchte einen ruhigen Platz, um mich meinem liebsten Hobby neben dem Tanzen zu widmen - dem Zeichnen. Peinlich, aber die meisten Zeichnungen in letzter Zeit beinhalteten Deans Gesicht. Viele hatte ich in Brasilien angefertigt, weil ich ihn so vermisst hatte. 
Der Anblick, der sich mir bot, war im ersten Moment so unwirklich, dass ich nur starren konnte. Das Mädchen reckte ihre nackten Brüste niemand geringerem als Dean entgegen. Ihr Blick sagte nicht viel aus. Vermutlich was in Richtung hau ab, kein Scham.
Dean hatte zumindest den Anstand, ein wenig betroffen auszusehen, aber das war so surreal.
"Ich...", mir blieben die Worte im Hals stecken. Schließlich zwang ich mir ein schiefes, unechtes Grinsen auf die Lippen. "Viel Spaß noch."
Ich drehte mich um und wollte gehen. Das war nicht mein bester Freund. Gar nicht.  

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Dean
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Dean on 03/01/2018 07:46 PM

Dean & Teddy [+ Audrey, Non-Play-Chara]

Es war ein kühler Tag und da wollte selbst ich nicht wirklich nach draußen. Zudem regnete es jetzt auch noch und natürlich sammelten sich die Schüler in den Gemeindschaftsräumen und selbst die Schalfsäale waren besetzt, sodass ich nirgends meine Ruhe hatte. Etwas Anderes entwickelte sich jedoch als ich genervt meinen Schlafsaal verließ und Audrey in mich hinein lief. Sie war ein Jahr unter mir und wir hatten schon das eine oder andere Mal ein wenig Zeit zu zweit verbracht. Wir waren Beide niemand für feste Beziehungen und wollten unseren Spaß. Ich kannte Orte an denen wir unsere Ruhe hatten und die meist sogar so unbekannt waren, dass es wirklich ungestört war.
Da auch ihr der ganze Trubel auf die Nerven ging, liefen wir hoch in die Türme und ich führte sie in eines der kleineren, aber recht gemütlichen Turmzimmer. Kaum kamen wir dort an verriegelten wir die Tür magisch und landeten Knutschend auf einem kleinen Sofa, dass hier herum stand. Ihre Bluse landete ebenso schnell wie meine auf dem Boden, doch gerade als ihr BH gefolgt war, kam jemand urplötzlich in das Turmzimmer. Vermutlich wäre es mir auch ziemlich egal gewesen, ob man uns erwischen wurde, ich hatte meinen Ruf weg und Audrey ebenso, doch das es Teddy war machte es komplizierter.

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Mackenzie
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Mackenzie on 12/22/2017 11:28 PM

Sie konnte nur zustimmend nickend. Ein wenig enttäuscht war sie schon. Wahrscheinlich konnte man ihr das sogar ein wenig ansehen. Da hatte Peeves ihren ersten Versuch ein Lebkuchenhäuschen zu erstellen zunichte gemacht und es wäre sicher ein sehr hübsches Häuschen geworden.
Anscheinend bemerkte Adyn auch, dass sie ein wenig unglücklich über die Situation war. Aber so war es jetzt nunmal. "Nächstes Jahr kommt ja nochmal Weihnachten." Dann bemerkte sie aber, dass sie dann ja gar nicht mehr in Hogwarts waren. "Dann treffen wir uns vielleicht bei dir oder bei mir." Falls sie sich nicht aus den Augen verloren hatten.
Sie nickte und lief zu Tür. Diesmal hielt sie die Tür Adyn auf und verließ gemeinsam mit ihm den Raum. Er begleitete sie noch zum Ravenclaw-Raum wo sie sich verabschiedeten.

--- Thread wieder frei ---

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Adyn
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Adyn on 12/22/2017 10:45 PM

Der Scherz und der Humor hallten noch nach, doch die darauffolgende Aktion machte den ganzen Spaß dann doch etwas zunichte, auch wenn sich der Ravenclaw das heute anders vorgestellt hatte. Er wollte ja schon, dass etwas überquoll - die Emotionen natürlich - aber so etwas hatte sich der Quidditchspieler nun nicht dabei vorgestellt. "So ein Mist aber auch...da ist unsere Aktion ja richtig ins Wasser gefallen", seufzte er und fuhr sich mit den Fingern durch die leicht gelockten Haare, die natürlich auch etwas abbekommen hatten. Doch typisch Mann wäre dies nach wenigen Minuten schon wieder in Ordnung, was man von Mackenzies Haaren nun nicht sagen konnte. "Aber irgendwann schaffen wir es noch." Und wenn es das Letzte war, was sie taten. Endlich durfte er auch wieder gucken, ohne gleich Mackenzie alles wegzuschauen, denn auch wenn es ihm gewiss gefallen hätte, war er auch nicht so pubertär und fies.
Aber ja, Aufräumen war keine schlechte Idee. Da fiel ihm immerhin ein Zauber ein, weshab der Ravenclaw wenig später die Gegenstände durch den Raum sausen ließ, die wieder ihren Platz fanden und die Tasche mit den Zutaten dann hoch hob und an sich nahm.
So hatte er sich das heute nicht vorgestellt. "Wollen wir dann los?" Natürlich würde er sie nun nicht allein in dieser Verfassung durch das Schloss rennen lassen. Bevor Peeves noch einmal den Helden spielte und sie noch einmal erwischte oder jemand anderes den Umhang wegzog, brachte er sie in einer Gentleman-Art lieber gleich bis vor die Türe oder bis vor das Badezimmer.

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Mackenzie
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Mackenzie on 12/22/2017 10:04 PM

"Vielleicht bin ich ja das regierende Burgfräulein", erwiderte sie scherzend. Sie blickte ihn grinsend an. "Aber ja, für dich ziehe ich sogar ein quietschendes, komisches Kostüm an, das dich bestimmt maßlos begeistern wird! Als sie das hörte wurde sie ein wenig rot. Sie wollte irgendwas erwidern, aber es fiel ihr recht schwer. "Du würdest sicher alle begeistern!" In Strumpfhosen würde er doch sicher nicht ganz blöde aussehen. Sie strich sich durch die Haare.
Mittlerweile waren beide nass, Kenzie hatte einen Klumpfen Lebkuchen auf dem Rock und kalt war ihnen wahrscheinlich auch. Kurz vorher hatten sie sogar noch über die Form des Häuschens nachgedacht. Das war wohl buchstäblich ins Wasser gefallen. "Es geht", merkte sie tapfer an. Aber kalt war ihr doch ein wenig, immerhin war es Winter und sie waren in einem Turmzimmer - und das nass! Adyn hielt sich mittlerweile die Augen zu und schnell blickte Mackenzie an sich runter. Oh je! Zum Glück war Adyn ein Gentleman und schaute nicht auf ihren Körper. Schnell zog sie sich ihren Umhang über, welcher über einen Stuhl hing. Den Umhang drapierte sie um ihren Oberkörper. "Du darfst wieder gucken." Ihre kleine Zusammenkunft war wohl ins Wasser gefallen. "Wollen wir das Dilemma aufräumen? Dann würde ich glaube ich gerne heiß duschen oder ins Vertrauensschülerbad gehen!"

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Adyn
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Adyn on 12/21/2017 11:30 PM

Deutschland kannte er jetzt nicht so. Klar, er hatte von dem tollen Reinheitsgebot beim Bier, von dem Sauerkraut und den tollen Lederhosen gehört und natürlich auch von der Vergangenheit, aber so gut war er nun nicht mit Deutschland vertraut. Er zuckte deshalb mit den Schultern, glaubte es ihr aber auf jeden Fall. Warum auch nicht? Sollten sie mal gemeinsam einen Urlaub anpeilen, wäre ja eiN Ausflug zu leckeren Schweinshaxen und Schlössern auf jeden Fall drin - der Magie sei dank!
"Hat die Emanzipations-Front dich an die Welt der Burgfräulein' verloren?", scherzte er, aber wie sie wusste, meinte er das keineswegs negativ oder böse, sondern eher humorvoll. "Aber ja, für dich ziehe ich sogar ein quietschendes, komisches Kostüm an, das dich bestimmt maßlos begeistern wird!" Solange sie den Helm abmachen könnten, wäre sogar ein romantisches Knutschen vor einem schönen Ausblick möglich, aber das überließ er nun lieber der Fantasie.
"Wenn kompliziert in die Hose geht, dann lieber einfach, aber mit dir würde ich es auch wagen." Das konnte für zwei halbwegs talentierte Ravenclaws ja kein Ding der Unmöglichkeit sein, weshalb er ihr aufmerksam und motivierend zuwinkerte und wieder einmal bemerkte, wie süß sie aussah.
Doch vermutlich hätte er sich eher auf andere Sachen konzentrieren sollen: Nämlich dass der Turm nicht Peeves-sicher war, sodass der nasse Wasserschwall über sie einbrach und ihn auch kurz überrascht Luft holen ließ. Seine Begehrte hatte es aber noch schlimmer erwischt, wie er mit einem Blick auf ihren Schoß bemerken konnte. "Also so meinte ich das mit dem Spruch gerade nicht!" Schnell sprang er auf, um etwas zu machen, doch auch wenn er den Zauberstab schon zur Hand hatte, war das noch nicht so erfolgreich. "Oh Mist...da gab es doch mal diesen Zauber...immer wenn man ihn braucht...ist es sehr kalt?" Er würde ihr ja sein Hemd geben, aber...das war auch nass und leicht durchsichtig. Hoffentlich nicht auch bei Mackenzie! Schnell hielt er sich eine Hand vor die Augen, denn ein Spanner war er nicht!

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Mackenzie
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Mackenzie on 12/17/2017 10:51 PM

"Das behauptest du! Sieh dir mal teilweise die Schlösser in Deutschland an. Die sehen schon toll aus", bemerkte sie dann an. Aber auch für Burgen konnte sich die junge Frau sicherlich begeistern. "Wenn du dich dann auch in ein Ritterkostüm schwingst, dann können wir uns gerne die Ruinen ansehen. Aber sei gewarnt, ich komme als Burgfräulein!" Sie scherzte offensichtlich, obwohl der Gedanke daran wirklich erheiternd war. Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.  "Den Poltergeist muss ich natürlich kennenlernen. Vielelicht werden wir professionelle Geisterjäger?" Sie sagte das in einem total ernsten Ton. Lange konnte sie das Theater aber nicht aufrechterhalten und schon schlich sich ein Lächeln auf ihr Gesicht.
Dennoch gefiel ihr die Vorstellung mit Adyn eine Burg zu besichtigen. Generell gefiel ihr die Aussicht sich mit Adyn zu treffen. Sie blickte zu Adyn hinüber. Mittlerweile glaubte sie auch, dass er das gleiche Verlangen hatte wie sie. Sonst würde er ihr wohl kaum solche Avancen machen.
Dann wechselten sie wieder das Thema zum Lebkuchenhaus. "Na vielleicht kann ich dir ja irgendwann dein Geheimnis offenbaren." Sie sah ihn dabei an und zwinkerte mit einem Auge. "Denn ich bin sehr neugierig!" Das war sie wirklich, dennoch würde sie niemanden einfach bedrängen, aber das wusste Adyn sicherlich. Sie kannten sich immerhin schon recht lange.
"Mit deiner Hilfe bestimmt!" Sie drehte die Platten in ihrer Hand. "Wollen wir es einfach oder kompliziert?" Sie sah ihn an. Gerade als sie weitersprechen wollte, tauchte Peeves auf. Hatten sie ihn nich nicht eben erwähnt? Sie wollte ihn gerade anherrschen zu gehen, da bekam Adyn und Mackenzie beide einen großen Schwall Wasser ab. Mackenzies Haare klebten nun in ihrem Gesicht und die Lebkuchenplatte in ihrer Hand verbaschiedete sind und landete in einem ekelhaften Klumpen auf ihrem Rock. "Na toll!"

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