Ein kleines Turmzimmer

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Maxx
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Maxx on 10/31/2016 07:54 PM

Ich hatte nach langem Suchen endlich ein leeres Turmzimmer gefunden, klein und gemütlich, in dem ich in Ruhe lesen konnte. 
Zusammengerollt saß ich in einem Haufen aus Decken und Kissen, mein Buch über Tierwesen und fantastische Geschöpfe in der Hand und darin vertieft.
Dieser Moment der Ruhe war unglaublich entspannend. Mit Yana hatte ich das nie. Auch wenn ich sie sehr gern hatte, manchmal brauchte ich ein paar Stunden ohne sie.
Ein paar ruhige Stunden waren das.  

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Rosalie
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Rosalie on 10/31/2016 08:16 PM

Ich hatte einfach ruhe gebraucht und war fast schon Fluchtartig aus dem Duilierclub geflohen. Wer war auf die beschissene Idee gekommen Irrwichte raus zu lassen und das ohne Vorwarnung?! Ich meine wer kam auf so eine Beschissene Idee? Ich hatte keine Ahnung und so raufte ich mir genervt meine Haare die mir in einem sehr sehr unordentlichen Zopf am Kopf hingen. Ich brauchte jetzt ruhe zum nachdenken und vor allem um meine Gedanken zu ordnen. So konnte ich niemandem unter die Nase treten das war klar. Also machte ich mich auf den Weg in das kleine Turmzimmer in dem eigentlich selten jemand war. Doch ausgerechnet heute war jemand hier. Sofort strafften sich meine gesichtszüge und ich öffnete die Haare denn mit so einer Frisur sollte mich keiner Sehen. Ich durfte keine Schwäche zeigen. Niemals.

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Maxx
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Maxx on 10/31/2016 08:48 PM

Ich hing an einer sehr interessanten Stelle über Kniesel, als plötzlich jemand eintrat. 
Fast verschreckt sah Ich auf und musterte das blonde Mädchen mit unordentlichen Haaren. Hm. Was jetzt?
Meine Hände hatten sich in den Buchdeckel gekrallt und ich löste sie mit Bedacht.
Ich beschloss kurzerhand, das Mädchen zu ignorieren und las weiter. Vielleicht ging sie ja wieder.  

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Rosalie
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Rosalie on 10/31/2016 09:06 PM

Ich wollte nicht hier bleiben aber ich musste denn jetzt zu gehen würde heißen sich schäche einzugestehen. Ich wollte nicht hier bleiben aber wie gesagt ich musste. Ich hielt meine Arrogante Maske so gut oben wie es ging und setzte mich in die weiteste ecke hin. Ich versuchte mich mich in einem Zaubertrankbch zu verkriechen doch irgendwie konnte ich mich nicht kontzentrieren. So gar nicht konne ich mich kontzentrieren. Ich wollte einfach hier weg aber ich musste mindestens noch 5 min aushalten.

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Maxx
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Maxx on 10/31/2016 09:18 PM

Warum verschwand sie denn nicht? Was wollte sie hier? 
Ich kaute nervös auf meinem Piercing in der Unterlippe und starrte krampfhaft auf die Zeilen.
Dieses Schweigen war unerträglich, aber ich traute mich nicht, es zu brechen. Das würde bedeuten, dass sie mich womöglich anfahren würde, denn laut ihrer Schuluniform war sie eine Slytherin.
Da hatte ich einen natürlichen Fluchtinstinkt vor entwickelt.
Die bösen Sprüche klangen mir immer noch in den Ohren. Kurz schielte ich zu ihr rüber. Sie hatte ein Zaubertrankbuch dabei.
Oh je. Schnell senkte ich meinen Blick wieder und starrte ins Buch.  

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Rosalie
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Rosalie on 10/31/2016 09:30 PM

Ich merkte gar nicht das ich anfing nervös an den Narben, an meinem Arm herum zu knibbeln und sie wieder zu Bluten anfingen. Das passierte mir immer wenn ich nervös wurde und/oder krampfhaft versuchte nicht schreiend weg zu rennen. Ich wollte keine gemeine, Arrogante Slytherin mehr sein aber dass war das verhalten das man mir krampfhaft eingeprügelt hatte und gebranntes Kind scheut Feuer oder so ähnlich. Nervös knibbelte ich immer weiter und es fing immer stärker an zu bluten aber ich bemerkte es gar nicht sondern versuchte mich auf die Buchstaben in dem Buch zu kontzentrieren. Doch sie verschwammen immer wieder zu undeutlichem schwarzen brei der keinen Sinn ergab. Genau wie mein Kopf. Ich bemerkte seinen blick und erwiederte ihn ganz kurz und versuchte ihn so neutral zu halten wie möglich und das durch die maske hindurch. ich wusste nicht ob es mir so gut gelang wie ich es hoffte.

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Maxx
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Maxx on 10/31/2016 09:35 PM

Oh Merlin, sie hatte mich angesehen. Mir wurde heiß, allerdings lag wenig Feindseligkeit in ihrem Blick. 
Gutes Zeichen?
Wie sehr wünschte ich mir doch Yana herbei. Das wäre angenehmere Gesellschaft.
Ich bemerkte nach einer Weile ihr Tun und meine Augen wurden groß. 
"Du ... äh, du blutest", wies ich sie vorsichtig darauf hin und nickte zu ihrem Arm. Oh je, war das peinlich.  

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Rosalie
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Rosalie on 10/31/2016 09:49 PM

Als er mich ansprach zuckte ich richtig zusammen und leider auch noch so dass man es nicht übersehen konnte. Vorsichtig lugte ich hinunter zu meinem Arm der nun komplett blutig war wenn auch nur oberflächlich. Ich zog einfach den Ärmel herunter und dass er dadurch blutig wurde interesierte mich nicht und bemerken tat ich es auch kaum. Ich war versucht ihn anzulächeln aber das gehörte sich nicht oder? Eine Reinblüterin durfte nicht lächeln oder? Ich war so verdammt zwie gespalten da ich einfach nur zwischen dem Stand was andere oft taten auch Reinblüter und meiner erziehung. Ich würde am liebsten einfach nur schreien aber kein laut drang über meine Lippen.

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Maxx
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Maxx on 10/31/2016 09:55 PM

Warum zuckte sie zusammen? Sollte ich nicht derjenige sein, der Angst hatte? 
Ich war verwirrt, hochgradig.
Aber der Ärmel machte es nicht besser.
Ich legte das Buch weg, zückte meinen Zauberstab und rutschte zögerlich zu ihr rüber.
"Ich kann...helfen", formulierte ich vorsichtig und deutete auf ihren Arm. Worunter genau sie litt, wusste ich nicht, aber das würde sich entzünden.  

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Rosalie
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Re: Ein kleines Turmzimmer

from Rosalie on 10/31/2016 10:09 PM

Ich drückte ruckartig meinen Arm an mich als er drauf deutete. Fast schon apathisch sah ich ihn an wobei ich meinen Arm fest an mich drückte wie um ihn zu schützen.(den arm^^) Konnte ich ihm soweit trauen ihm meinem Arm zu geben? Ich war wirklich versucht es zu tun und ganz ganz zögerlich hörte ich auf meinen Arm so nah an mich zu drücken und bewegte ihn millimeter um millimeter in seine richtung dabei jede regung von ihm beobachtend. Wie ein in die Ecke gedrängtes tier. 

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