Sitzecke unter den Fenstern

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Rose
Gelöschter Benutzer

Sitzecke unter den Fenstern

von Rose am 01.06.2015 19:07

Gemütliche Korksessel unter den Fenstern, behangen mit Efeu. «

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Vivien
Gelöschter Benutzer

Re: Sitzecke unter den Fenstern

von Vivien am 15.03.2016 18:51

--- falsch geklickt^^

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.03.2016 18:51.

Ben
Gelöschter Benutzer

Re: Sitzecke unter den Fenstern

von Ben am 02.11.2016 20:27

Mit herunterhängenden Beinen saß Ben auf einer der Fensterbänke, die durch Magie das Wetter draußen zeigten
Leise summend versuchte er sich zu erinnern, was nochmal die richtige Zutat für den Trank war den sie Morgen aufhatten.
"Limonengrass"...stimmt...ruschte ihm schließlich raus und er sah sich leicht verlegen grinsend um, ob das vielleicht jemand mitbekommen hatte. Aber der Gemeinschaftsraum war bis auf eine entlaufene Kröte, die verloren die Treppen hinunter watschelte leer. Irgendwie waren alle ausgeflogen. Warum auch immer...er bekam manchmal nicht wirklich viel mit außer der Schule und B.E.L.F.E.R . Seufzend und auf seiner Feder kauend überlegte der Hufflepuff eine Weile, dann packte er seinen Kram zusammen. Er sollte echt mal wieder unter Leute...

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Leila
Gelöschter Benutzer

Re: Sitzecke unter den Fenstern

von Leila am 02.11.2016 20:43

Gelassen schlendere ich den Weg hier runter in den Keller. Es kam mir so manches mal so vor, als würde der Weg vom Ravenclawturm in den Hufflepuffkerker immer länger werden. Was ein Glück steckte Ben mir immer wieder per Eulenpost das Passwort zu, so hatte Eugenia des öfteren etwas zu tun und ich konnte Ben immer besuchen, wenn ich wollte. Manchmal kam er auch in den Ravenclawturm, doch das war leider sehr selten. Mich störte das aber nicht im geringsten. 
Obwohl ich murmelte wurde das Passwort akzeptiert und ich konnte eintreten. Gut gelaunt machte ich mich auf die Suche nach Ben und ich hatte tatsächlich Glück. Er saß  an den Fenstern. Unbemerkt schleichte ich mich hinter ihn und hielt ihm schließlich die Hände vor die Augen, ohne ein Geräusch dabei zu machen. 

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Ben
Gelöschter Benutzer

Re: Sitzecke unter den Fenstern

von Ben am 05.11.2016 12:21

Ben war gerade dabei, seine Bücher in die Tasche zu räumen, als ihm plötzlich schwarz vor Augen wurde. Im allerersten Moment dachte er, dass er sich vielleicht überarbeitet hatte und ohnmächtig geworden war, dann verdrehte er allerdings die Augen, was natürlich Niemand sehen konnte. "Ich dachte du musst dich auf die erste Aufgabe vorbereiten Doofkopf. Wieso bist du hier und nicht in der Bibliothek?" seufzte er, allerdings ziemlich gut gelaunt.
Dann nahm er Leilas Hände von seinen Augen und knuffte sie kurz. Sonst machte das näcmlich Niemand bei ihm beziehungsweise wagte es. Denn irgendwie sah er angeblich immer grummlig und böse aus, dabei war das einfach sein konzentriertes Gesicht...

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Leila
Gelöschter Benutzer

Re: Sitzecke unter den Fenstern

von Leila am 08.11.2016 18:03

Ich lachte herzlich. "Nehmen wir an, dass ich jetzt in der Bibliothek säße, dann würde daraus folgen, dass ich mal wieder die Zeit aus den Augen verliere und nicht beim Abendessen bin. Das hätte dann wieder zur Folge, dass  du wie von einer Tarantel gestochen in die Bibliothek kommst und mich fragst ob ich noch alle Henkel am Kessel hätte, denn schließlich bräuchte man auch mal eine Pause und muss mal was essen. Ergo um dieser denkbaren und sehr realistischen Situation vorzubeugen habe ich ein Päuschen eingelegt und dachte mir, dass ich dich mal wieder besuchen werde!", erklärte ich ausführlich und knuddelte ihn in Leilatypischer Manier erst mal doll. "Aber wenn du meine Anwesenheit nicht wünscht, dann bitte! Ich verkrümmel mich wieder in die Bibliothek!", fügte ich gespielt beleidigt an und quiekste kurz auf, als er mich knuffte, bevor ich mich umdrehte und langsam davon ging und mich auf eines der urbequemen Sofa fallen ließ.  

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Ben
Gelöschter Benutzer

Re: Sitzecke unter den Fenstern

von Ben am 14.11.2016 19:28

"Du weißt ganz genau, dass du nicht werden solltest wie ich..." seufzte Ben teahtrahlisch und ließ sich auch wieder in die weichen Polster sinken. "Außerdem ist das bei dir ja noch schlimmer mit dem lernen als bei mir, obwohl ich auch noch B.ELFE.R habe, deswegen würde ich mal sagen, wir sind beim lernen im Gleichstand..." Dieser Wer-lernt-mehr Wettbewerb lief bei ihnen jetzt schon seit der ersten Klasse und seitdem führte Leila haushoch. manchmal fragte der Hufflpuff sich, ob sie überhaupt schlief aber sie war ja wahrscheinlich auch nicht zufällig in Ravenclaw..."Also. Ich wollte grade aufhören zu lernen, sonst werde ich noch bekloppt. Wollen wir uns das Turnier ansehen gehen?" 

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Leila
Gelöschter Benutzer

Re: Sitzecke unter den Fenstern

von Leila am 23.11.2016 20:52

Ich beließ den unausgesprochenen Wettbewerb einfach dabei und sah meinen Zwilling mit einem Wir-werden-ja-noch-sehen-Blick an. Da wir von frühester Kindheit an unter dem strengen Regiem unserer Eltern gelebt haben hatten wir uns eine wortlose Kommunikation über die Jahre antrainiert und ja wir konnten uns tatsächlich mit einem Blick mehr sagen, als mit 10000 Worten. Das brachte nicht nur unsere Eltern manchmal zur Weißglut und an den Rande des Wahnsinns. Ich persönlich fand dass das eine Sache war, auf die wir zwei sehr stolz sein konnten. Wer kann schon behaupten sich ja fast blind mit seinem Bruder zu verstehen. Mag das daran liegen, dass wir eineiige Zwillinge waren?
Auf seine Frage verdrehte ich die Augen. "NEIN", war die kanppe antwort. Während ich sprach zog ich meinen Umhang etwas enger zu, denn ich fröstelte mal wieder extrem. Es zog aber auch gewaltig unter den Fenstern hindurch. "Kommst du mit laufen und danach noch ein bisschen mit in die Bibliothekt?", fragte ich Ben und sah ihn an. Im Kopf ging ich dabei durch, ob ich alles wichtige am Abend erledigt hatte. Mir fiel aber bei aller liebe nichts ein, außer, dass ich noch dringend ein bisschen Sport machen wollte. 

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Hannah
Gelöschter Benutzer

Re: Sitzecke unter den Fenstern

von Hannah am 14.06.2017 22:30

Ich atmete tief ein und aus bevor ich mich einfach unter eines der Fenster setzte. Ein Muggelbuch über Psychologie in meinem Schoß. Dad's Alpträume wurden wieder Schlimmer. Ich wusste es, auch wenn er es niemals zugeben würde. Eher würde er in diese Hölle zurückkehren. Woher ich das wusste auch wenn er nichts sagte? Man sah es an seiner Schrift in den Briefen. Sie wurde Krakeliger. Immer um diese Jahreszeit. Man erkannte es an seiner vorsichtigen Wortwahl, um ja nicht Zuviel zu verraten. Er verriet sich nicht durch das was er sagte, sondern durch das was er nicht sagte. Ich war Müde. Ich hatte die ganze Nacht gelesen und nach einem Trank, einem Kraut oder sonst etwas gesucht was ihm helfen könnte. Ich war mehr als Müde und neben mir stand schon die 3. Tasse Kaffee die mir von einer Hauselfe gebracht wurde. Ich hatte sie mit drei Nugatriegeln bestochen. Nette kleine Elfe.

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Emma
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Re: Sitzecke unter den Fenstern

von Emma am 14.06.2017 23:00

Ich betrat den Hufflepuff Keller und blickte mich nach einem freien Plätzchen um. Doch zu dieser Zeit trieben sich immer viele Schüler im Gemeinschaftsraum herum.
Ein wenig unschlüssig blieb ich erst stehen, dann entschied ich mich, mich zu einem Mädchen ans Fenster zu setzen. Wir kannten uns nicht wirklich, eigentlich nur vom sehen. Wenn ich es richtig im Kopf hatte, dann hieß sie Hannah und war ein oder zwei Jahrgänge unter mir. Mit dem Buch auf dem Schoß, sah sie ganz so aus, als müsste ich mich auch nicht zwangsläufig mit ihr unterhalten. Das ersparte mir vielleicht Smalltalk, denn der lag mir so gar nicht.
Ich begrüßte sie mit einem wortlosen Lächeln und ließ mich dann auf den Sessel neben ihr fallen. Dann zog ich einen Brief aus meiner Tasche hervor. Er war vor wenigen Minuten angekommen und ich hatte mich bisher noch nicht getraut ihn zu öffnen. Meine Logik sagte mir natürlich, dass es sich bei dem Brief mit dem Wappen der Wizarding Academy of Arts um eine Benachrichtigung für den Termin der Aufnahmeprüfung handeln musste, aber meine Nerven waren so angespannt, dass eine leise Stimme in meinem Inneren mir einflüsterte, sie hätten sich bestimmt geirrt und teilte mir nun mit, dass ich doch bereits schon aussortiert worden wäre. Doch schon allein von der schriftlichen Bewerbung nicht gut genug war, um aufgenommen zu werden.
Meine Selbstzweifel hatten mich mal wieder voll im Griff. Und so saß ich da nun und starrte auf den Brief in meinen Händen, ohne mich überwinden zu können ihn zu öffen. Na klasse Emma, du bist so ein Feigling!

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