Vor dem Eingang zum Hufflepuff-Keller

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Lexi
Gelöschter Benutzer

Re: Vor dem Eingang zum Hufflepuff-Keller

von Lexi am 13.05.2016 00:20

Seine Aussage klang mehr wie eine Frage und ich hob die Augenbraue. Woher wusste er bitte, dass ich Zeit hatte? Kontrollierte er etwa meinen Terminkalender oder hatte er Watson oder Erin gefragt? Nein, die würden ihm das nicht sagen.. hoffte ich einfach mal, das wäre unheimlich.
Jetzt wollte er sich auch noch hinsetzten... Also darauf, dass ich ihn mit in den Gemeinschaftssaal nahm konnte er lange warten, aber man musste auch sagen, dass hier nicht grade Bänke in den Gängen rum standen. 
"Gut komm mit", sagte ich und machte mich dann auf den Weg, nur um ein paar Ecken weiter in die Küche zu kommen. Wirklich jeder Hufflepuff kannte den Weg zur Küche und ich musste sagen, es war auch oft ein erstaunlich guter Ort um Hausaufgaben zu machen, weil man mit dem Glück die richtige Hauselfe erwischte und dauerhaft Essen hingestellt bekam.
"Guten Tag, Miss Alexandra", sagte quietschige Stimme von Firli, die zwischen ein paar großen Kochtöpfen auftauchte, wobei sie Greyson von oben bis unten ansah und dann wieder zu mir sah.
"Guten tag, Firli", begrüßte ich sie mit einem Lächeln und ging dann zu einem Tisch der unter einem kleinen Fenster an der Decke stand und setzte mich hin.  "Du wolltest reden? Worüber?"
Ich sehe ihn abwartend an, als ich wieder ein Huschen höre und Firli mit einem Teller mit zwei Stücken Kirschkuchen vor dem Tisch stand und hinstellte, zusammen mit zwei Gabeln. Nach einem 'Danke' von mir verschwand sie wieder.

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Greyson
Gelöschter Benutzer

Re: Vor dem Eingang zum Hufflepuff-Keller

von Greyson am 13.05.2016 13:53

Sie fragte zumindest nicht nach, woher ich es wusste, weil mehr wäre mir jetzt auf die schnelle nicht wirklich mehr eingefallen. Und musste sie so zweifelnd schauen? Was war das überhaupt? Immerhin waren wir Freunde. Okay das mit den Freunden hätte ich ja gerne anders beziehungsweise neu definiert, aber wenn ich jetzt damit herausplatzte würde ich mir vermutlich erstens einmal eine Ohrfeige einfangen und zweitens... Ich hatte, vergessen was zweitens hätte sein sollen.
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als sie zustimmte, dass wir reden könnten und mich weiter zur Küche lotste. Wenigstens wusste ich jetzt genau, wo die war und nicht mehr nur zirka.
Das kleine Wesen da, die Hauselfe war ja wirklich schräg. Aber sie brachte uns Kuchen, zum Glück ohne Schlag, denn der war seit diesem verdammten Flaschendrehen nicht mehr das, was er einmal gewesen war. "Du redest mit Hauselfen und die bedienen dich? Vor allem... Miss Alexandra?" Ich hob grinsend eine Augenbraue. "Jetzt versteh ich, warum du hier vermutlich öfter herkommst." Ich nahm mir eine Gabel und stach einen Bissen vom Kuchen ab.
"Ich will... Ja will ich, aber..." WIE nur. Und was genau wollte ich ihr eigentlich sagen? "Naja ich wollte fragen, ob zwischen uns alles okay ist. Irgendwie bist du in letzter Zeit so seltsam zu mir. Abweisend, wenn ich das mal so sagen darf." Obwohl es mir egal war, ob ich das sagen durfte, oder nicht.
"Der Kuchen ist übrigens lecker", sagte ich zu niemanden bestimmten. "Aber Miss Alexandra... Das muss ich mir merken." Grinsend schüttelte ich den Kopf.

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Lexi
Gelöschter Benutzer

Re: Vor dem Eingang zum Hufflepuff-Keller

von Lexi am 14.05.2016 17:12

"Du tust ja grade so, als wäre das kein Hauselfen-typisches Verhalten", sagte ich und hob die Augenbraue. Obwohl ich konnte mir auch vorstellen, dass Hauselfen sich bei ihm einfach weigerten, sollte ja wohl auch mal vorkommen. "Und ja Miss Alexandra, ich weiß allerdings auch nicht wie mein ganzer Name hier in der Küche die Runde gemacht hat." Solang sie nicht wirklich mit meinem kompletten Namen ankamen, ging das ja noch klar. Mit einem kurzen Nicken, machte ich mich ebenfalls an meinen Kuchen, damit konnte ich dann wenigstens von Greyson wegschauen.
"Ich bin überhaupt nicht seltsam", meinte ich und piekste in den Kuchen, immer noch ohne ihn anzusehen. Ich war in letzter Zeit wirklich abweisender zu ihm. Eigentlich wusste ich nicht einmal wieso, schließlich hatte sich bis zum Flaschendrehen nichts geändert. Aber es war auch nicht alles okay, schließlich konnte ich ihm nicht vernünftig in die Augen sehen ohne an diesen Abend zu denken und genau deswegen war ich die letzten Tage noch mehr auf Abstand gegangen. Ich wollte nicht, dass er dachte, es wäre ok was passiert ist und ich hatte erst recht keine Lust, eins seiner Mädels zu sein mit denen er was hatte und die dann nie wieder gesehen waren. "Ist alles okay." Mit einem weiteren Nicken piekste ich eine Kirsche auf und steckte sie mir in den Mund.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.05.2016 15:18.
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