Kleines Restaurant in der Stadtmitte

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Dominique
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Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Dominique on 06/01/2015 09:06 PM

Ein wirklich gemütliches Restaurant «

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Charlie
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Re: Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Charlie on 07/31/2015 09:53 PM

Ferien, Merlin sei Dank! Heute war der erste Ferientag und somit hatte ich nun auch offiziell mein Studium samt Abschlussprüfung hinter mir gelassen und erwartete gespannt den Beginn meiner Lehrzeit in Ascarod, meiner ehemaligen Schule. Zu Beginn meines Studiums hatte ich mir nicht wirklich Chancen ausgerechnet wirklich eine Stelle zu finden, was zunächst ja auch der Fall war, aber vor ein paar Wochen hatte ich eine Benachrichtigung bekommen, dass die Stelle nun frei wäre und ich mich dort vorstellen könnte. Gesagt, getan und nun freute ich mich schon auf den Beginn des nächsten Schuljahres. Während meines Studiums hatte ich mit vielen Freunden aus meiner Schuzeit noch Kontakt gehalten, was sich aber nach und nach im Sande verlaufen hatte, außer bei einer Person und genau diese würde ich heute wieder treffen. Voller Vorfreude hatte ich uns einen Tisch in einem kleinen gemütlichen Restaurant reserviert, damit wir gemütlich etwas essen und quatschen konnten. Ich war etwas früher da als die verabredete Zeit, also setzte ich mich schon an unseren Tisch und bestellte auch schon einen Wein, damit wir direkt etwas zu trinken hatten, sobald sie da war. Während ich wartete ließ ich meinen Blick schweifen, ob ich denn jemanden eventuell kannte, was sich dann aber schnell als unnötig erwies, da mir keines der Gesichter auch nur ansatzweise bekannt vorkam. Ich seufzte leise und lehnte mich ein wenig zurück, den Blick immer wieder abwartend auf die Tür richtend.

Reply Edited on 07/31/2015 10:22 PM.

Mila
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Re: Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Mila on 08/01/2015 01:21 AM

Das könnte ziemlich lustig werden, den ganzen lieben langen Abend darüber zu reden, wie sehr sich schon Charlie auf die neue Arbeit freute, was er danach für Möglichkeiten hatte. Ich konnte es mir schon denken das er entweder schon einen Job hatte und bekommen wird, er wusste genau was seine Ziele waren und seine Träume, das war schon immer so. Ich hingegen hatte überhaupt kein Plan. Vielleicht wollte ich auch überhaupt keine Pläne haben oder Ziele, ich werde noch lange genug Arbeiten gehen. Ich bin erst 25 geworden, viel zu jung um mein Leben damit zu verschwenden den Tag über in einem Büro zu verbringen, mit einem kleinen Fenster und 15 Minuten Pause, nein danke. Mein Studium habe ich gerade so gemeistert, also wenn nicht gerade 10 Lehrer auf Ascarod oder Hogwarts oder sonstwo, plötzloch Tod umfallen, sieht es schlecht für mich. Ich werde irgendwo Kellnern um einigermaßen über die Runden zu kommen, genauso wird es laufen. Ich freute mich dennoch für Charlie und schob meine miese Laune einfach mal in den Keller, das Schuljahr ging zu Ende und Charlie hatte sich bestimmt schon beworben als er überhaupt erst das Studium begonnen hat, er würde die Stelle bekommen, wieso sollte er sonst sich mit mir treffen? Ich öffnete die Türe von diesem kleinen abgelegenen Restaurant und atmete den leckeren Duft von Fritten und Lasagne ein. Kurz darauf schlenderte mein Blick durch das Restaurant und da sah ich Charlie schon. Ich grinste über beide Ohren und zupfte meine Haare zu recht bevor ich zu ihm ging. Ich beugte mich zu ihm runter und umarmte ihn. "Na, wartest du schon lange? Das Restaurant ist auch echt versteckt, tut mir leid." sagte ich grinsend, ich kam 10 Minuten zu spät, das war so typisch. Ich setzte mich auf den freien Stuhl und stellte meine Handtasche neben mich ab.

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Charlie
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Re: Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Charlie on 08/01/2015 10:09 AM

Etwas gelangweilt vom Warten hatte ich schon einen oder zwei Schlücke getrunken, bevor sie dann endlich eintraf. Sofort legte sich ein freundliches Lächeln auf meine Lippen als sie auf mich zukam und mich schließlich umarmte. Sie war tatsächlich noch schöner geworden seit unserem Treffen vor etwa einem Jahr. Wie es ich gehörte entschuldigte sie sich bei mir, was ich allerdings mit einer Handbewegung abtat und ihr entgegen grinste.
"Das macht nichts. Ich kenne dich doch mittlerweile auch schon gut genug. Sag, wie gehts dir?"
Ich setzte mich wieder anständig an den Tisch und musterte sie dabei ein wenig. Wir hatten uns während ihrer ersten Tage in Ascarod kennen gelernt und hatten direkt eine Freundschaft geknüpft, die sich über die Jahre immer mehr gefestigt hatte und ich konnte nun wirklich behaupten, dass sie meine beste Freundin war - zugegeben da gab es auch nicht sehr viel mehr Auswahl, denn die meisten Frauen die ich kannte waren.. nunja.. ehemalige Bettgeschichten und/oder potentielle Rummach-Möglichkeiten, was ja an sich auch nicht schlecht war. 

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Mila
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Re: Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Mila on 08/01/2015 10:27 AM

"Ach, eigentlich kann ich mich nicht beklagen, die klein-..ähm die kleine Stadt hier hat einfach keinen Job für mich,..und dir?" sagte ich grinsend und verschluckte die letzten Worten. Kleine Stadt? Ernsthaft Mila? Wenn Charlie von Leila erfährt dann wars das mit unserer Freundschaft hundert pro. Wer möchte den gerne mit einer alleinerziehenden Mutter abhängen, die kaum ihr Leben in den Griff bekommt. Nein von Leila wird er so schnell nichts erfahren, außerdem tut es mir auch gut, ein 2. Leben zu führen und nicht immer die verplante Mutter zu sein, obwohl Leila ziemlich Pflegeleicht ist. Ich lächelte Charlie freundlich und nervös an und griff nach seinem Wein Glas, ich hattte jetzt nicht die Zeit mir selbst etwas einzuschenken. Ich trank einen großen Schluck bis es leer war und stellte es wieder ab."Und was treibst du so?" murmelte ich nervös. Die Stille zwischen uns wurde mehr und mehr unangenehmer. Ich versuchte locker zu bleiben und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ich hab soooo hunger." sagte ich grinsend und griff nach der Karte.

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Charlie
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Re: Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Charlie on 08/02/2015 10:11 PM

Verwirrt zog ich eine Augenbraue hoch und verscuhte ihre Aussage ein wenig zu ordnen. Hatte sie gerade tatsächlich 'kleine Stadt' zu London gesagt? Wirklich? Ich war tatsächlich einen Moment vollkommen sprachlos, was wirklich nur selten vorkam, ehe ich ihr antworten konnte. "Mir geht es soweit gut, naja eigentlich mehr als gut! Ich habe tatsächlich die Stelle in Ascarod bekommen, also unterrichte ich ab nächstem Schuljahr Elementarmagie. Für die Feuermagier natürlich", meinte ich mich etwas gesenkter Stimme, da wir hier ja doch in einem Muggelrestaurant waren und so eine Unterhaltung für gewöhnlich nicht in dieser Welt hier vorkam. Etwas nervös, aber durchaus freundlich lächelte sie mir entgegen und nahm direkt mein WEinglas, welches sie mit ein paar Schlücken dann leerte und wieder auf den Tisch stellte. Während sie das tat nahm ich mir schmunzelnd das noch leere Glas und schenkte mir wieder ein, bevor ich ihr geleertes Glas auch wieder füllte. So kannte ich sie. Das letze Mal als wir uns trafen hatten wir ganz schön getrunken und waren um die Häuser gezogen - und sie hatte mich gnadenlos unter den Tisch getrunken. Auf ihre zuvor gestellte Frage zuckte ich dann allerdings die Schultern und winkte uns einen Kellner ran, der uns die Karte bringen sollte. 
"Momentan ehrlich gesagt nichts. Ich habe jetzt vorübergehend einen Zweitwohnsitz hier in London und bin eigentlich immer mal wieder unterwegs und bereite mich nebenbei auf meine Arbeit vor. Und du? Ich hab' ja ewig nichts mehr von dir gehört, du hast wohl viel um die Ohren?"
Ich wurde das Gefühl nicht los, dass sie mir etwas verheimlichte, aber wenn dem so war, hatte sie vermutlich gute Gründe dafür, weshalb ich diesem Verdacht auch nicht weiter nachging. Grinsend tat ich ihr das mit der Karte gleich und schaute in meinem Exemplar was ich denn essen wollte.
"Aber es freut mich, dass du für mich Zeit gefunden hast. Also sag mal, was war so das letzte Jahr über?"
 

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Lucia
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Re: Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Lucia on 06/29/2016 11:50 PM

In letzter Zeit, sowie die letzten Jahre, hatte ich immer relative viel zu tun, weswegen die Familie etwas zu kurz kam. Abgesehen von meinen Eltern, die mich auch regelmäßig einluden, hatte ich kaum noch Kontakt zu meinen anderen Verwadnten. Ich hatte zu viel mit dem Studium, sowie ein paar anderen Sachen, zu tun. Dies wollte ich aber nun ändern. In den nächsten Wochen würde nämlich nicht si viel anstehen, was sehr praktisch war, da ich mich nun mal wieder mit meiner Familie treffen konnte. Anfangen tat ich mit meiner Cpusine. Ich hatte sie zum Essen eingeladen und wartete nun im Restaurant auf sie. Ich war etwas früher da, da ich nicht mehr zuhause sitzen wollte. Still und ruhig sein, war noch nie meine Stärke, außer wenn es ums jagen geht oder ums Lesen. Da war ich dann immer völlig anders. Während Margret noch nicht da war, laß ich in einem meiner Bücher weiter. Eins hatte ich eigentlich immer dabei, falls ich mir mal die Zeit vertreiben musste. Denn das war mir persönlich einer der besten Zeit vertreibe, abgesehen vom shoppen. Nur konnte man schlecht immer einen ganzen Laden mitnehmen.

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Margret
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Re: Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Margret on 06/30/2016 10:44 PM

Die Sonne schien mir hell ins Gesicht, als ich mit Johnny auf dem Arm die Straße herunter schlenderte. Heute war ein herrlicher Tag, um vor die Tür zu kommen und unwillkürlich wurde mir bewusst, wie selten ich noch Verabredungen wie diese hatte, über all den Spielplatz-Ausflügen und Spätschichten im Hexentässchen. 
Es war ewig her, dass ich es zu einem der Swan-Familientreffen geschafft hatte, aber Johnny war gut drauf heute und lachte vergnügt, als ich ihn den Armen der Nanny übergab, die mit ihm eine Runde durch die Stadt bummeln würde.
"Super, dass du einspringen konntest", bedankte ich mich und wuschelte meinem Sohn durch die Haare, die heute weißblond waren. Gestern hatte er sie noch in ein dunkles Blau verwandelt, was mich - zugegeben - ziemlich stolz machte. Egal was sein Vater dazu getan hatte, die Metamorphmagus-Gene hatte er definitiv von seiner Mutter.
Mit einem gut gelaunten Lächeln wandte ich mich von den beiden ab und ging in Richtung des Restaurants, in dem ich mich mit Lucia verabredet hatte. Inzwischen war ich gut 10 Minuten zu spät, aber wie ich sie kannte hatte sie wohl kaum ein Problem damit, ihre Nase noch ein paar Sekunden mehr ihrer Lebenszeit hinter dicken Buchseiten zu verbringen.
Ich hatte sie bestimmt ein Jahr nicht gesehen, aber ich erkannte sie trotzdem sofort an einem der kleinen Tische.
"Luciaaaa!", rief ich aufgedreht und winkte, dann eilte ich lachend zu ihr. "Oh mein Gohooooott!" Erst jetzt fiel mir auf, dass ich sie saumäßig vermisst hatte und ich fiel ihr ohne Weiteres quietschend um den Hals. 

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Lucia
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Re: Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Lucia on 06/30/2016 10:58 PM

Ich hatte schon ein paar Seiten gelesen und nicht wirklich auf die zeit geachtet. zwar war ich eine aufgeweckte Person, doch konnte ich auch sehr geduldig sein. Natürlich konnt ich das. Ich war ja selbst auch nicht immer pünktlich. Doch als ich dann Margrets Stimme vernahm, schaute ich auf und erblcikte sie sofort. Ich fing an zu lächeln, klatte mein Buch zu udn legte es eben auf den Tisch. Ich stand auf um sie besser begrüßen zu können, als sie mir auch schon um den Hals fiel. Ich lkachte und schlang meine arme um sie. Wir hatten uns wirklich schon lange nicht mehr gesehen. Da musste ich sie erstmal gründlich umarmen. "Ich hab dich so vermisst", meinte ich ehrlich, während ichs ie noch umarmte. Als wir uns dann wieder lösten, lächelte ich sie glücklich an. Obwohl wir uns schon lange nicht gesehen haben, fand ich, dass sie sich kaum verändert hatte. "Gut siehst du aus!"´, meinte ich nachdem ich sie nochmal genau angesehen hatte. Ich war jetzt schon froh, dass wir uns verabredet hatten. Beziehungsweise dass wir es endlich mal geschafft hatten, ohne dass was dazwischen kam.

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Margret
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Re: Kleines Restaurant in der Stadtmitte

from Margret on 06/30/2016 11:16 PM

Ich drückte sie so fest ich konnte und begann, über das ganze Gesicht zu strahlen. 
"Und ich dich erst", grinste ich und löste mich schließlich von ihr, wobei ich ihr liebevoll durch die Haare wuschelte, ähnlich, wie bei Johnny vorhin. "Du bist verdammt groß geworden, Cousinchen -" Ich verzog das Gesicht "-und das ist einer der Sätze, die ich nie sagen wollte."
Mit einem Plumpsen ließ ich mich auf der anderen Seite des kleinen Tisches nieder und schmiss meine selbst bestickte Jutetasche neben mir auf die Bank.
"Danke!", grinste ich auf ihr Kompliment und fuhr mir durch die gefärbten Rasta-Locken, die ich zu einem unordentlichen Knoten gebunden hatte, "Ist der experimentelle Look. Du siehst auch absolut fabelhaft aus."
Lächelnd stützte ich mich auf den Tisch vor mir und hielt Ausschau nach der Bedienung. Dabei fiel mein Blick auf ihr Buch. "Das ändert sich wohl nie, was?", grinste ich und zwinkerte ihr zu. "The power of literature..." 

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