Am Ufer des großen Sees

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Aurora
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Aurora on 05/17/2016 12:52 PM

"Bis zu den Ferien dauert es ja auch noch." meinte ich dann. Bis dahin hatten wir dann Zeit um uns mehr kennenzulernen. Und ich war jemand die gerne neue Freunde kennenlernt. "Aber wenn du nicht willst ist auch okay." fügte ich dann nach einer Weile des schweigens hinzu. Ich wollte natürlich auch niemanden zwingen.

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Noella
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Noella on 05/22/2016 02:01 PM

"Auch wieder wahr", gab ich zu. 
"Wir könnten uns ja öfter mal treffen, und dann können wir immer noch entscheiden, oder?"
Freundlich lächelte ich sie an.
Plötzlich meinte ich, meinen Namen gehört zu haben, und drehte mich um. Meine Freundin stand am Schlosstor und winkte aufgeregt.
"Okay...was auch immer los ist, ich muss dahin. War nett, dich kennenzulernen", meinte ich zu Aurora und schloss sie spontan in die Arme, ehe ich in Richtung Schloss zurück lief.  

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Aurora
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Aurora on 05/27/2016 11:48 AM

"Ja das hört sich gut an." sagte ich und nickte lächelnd. Die Idee fand ich echt super,dannn sah ich wie ihr jemand zuwinkte und sie los musste.
Ich ging dann ebenfalls zurück.

->Aurora out!

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Zac

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Re: Am Ufer des großen Sees

from Zac on 07/09/2016 08:21 PM

Sandwichkauend & voller Vorfreude darüber, gleich ettliche Frauen im Bikini zu sehen, lief ich gemütlich den kleinen Weg zum schwarzen See entlang. Hach, wie ich den Sommer liebte, zwar nicht die Temperaturen, aber die Freizügigkeit des weiblichen Geschlechts, nahm dadurch beachtlich zu. Doch das Schicksal meinte es heute einfach nicht gut mit mir, bevor ich auch nur am Ufer des Sees ankam, spührte ich etwas nasses auf meiner wohlgeformten Nase, weshalb ich auch meinen Blick gen Himmel richtete. Bei Merlin, das konnte doch jetzt nicht wahr sein, es fing plötzlich an zu regnen, sodass nicht nur mein Sandwich weggespült wurde, das ich zuvor verägert fallen gelassen habe, sondern auch all meine Vorstellungen von heute. Für einen Samstag, war dieser Tag mehr als nur beschissen, trotz allem blieb ich hier draußen & suchte unter einem Baum Schutz, was mir mehr schlecht als recht gelang. Mein Shirt tropfte bereits & war klitschnass, ebenso auch meine Haare, was ich nach einem kurzen Griff durch diese feststellten musste. Zum Glück konnte schöne Menschen, wie mich, einfach nichts entstellen . Nach einer gefühlten Ewigkeit wollte es immer noch nicht aufhören zu regnen, weshalb ich einfach meinen Hintern auf dem Boden parkte & mich gegen den dicken Baumstamm lehnte. Die Stille, abgesehen von den Regentropfen die auf die Blätter ruterprasselten, war wirklich schon unüblich, wenn man bedenkt wie laut es wohl jetzt im Schloss war. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass wohl die Meisten schon in der großen Halle waren, schließlich gab es um diese Uhrzeit schon Abendessen, was ich meistens ausfallen ließ, ziemlich unüblich für einen kleinen Fresssack wie mich. 



  

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Viana
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Viana on 07/09/2016 10:10 PM

Manchmal verfluchte ich das wetter wirklich. Gerade eben saß ich noch gemutlich auf der wiese und ließ die Sonne, welche vor kurzem noch da gewesen war, auf meinen wunderschönen Körper strahlen, als ich vereinzelte Tropfen auf meinem Körper spürte. Doch war ich trotzdem nur in Kurzer Hose udn Top draußen, da ich keine gaffenden Blicke auf mir spüren wollte. Zwar war ich diese schon gewohnt, immerhin war ich eine Veela, doch musste ich sie trotzdem nicht die ganze Zeit mögen. Klar, liebte ich es diese blicke zu bekommen, doch zum endspannen war es doch schon manchmal etwas nervig. Ich packte meine kleine Tasche, wo alles wichtige drin war, und machte mich auf den weg zurück zum Schloss, als es auch schon anfing wie aus Eimern zu schütten. Schnell suchte ich nach der nächst besten gelegenheit mich irgendwo unter zu stellen und lief zum Baum. Zwar wurde ich immer noch nass, doch beschränkte sich dies etwas. Jetzt war meine Klamotten auswahl wohl nicht die Beste, doch was solls. Frieren tat ich nicht wirklich. Die anderen Personen, welche draußen gewesen waren, waren inzwischen alle verschwunden und wahrscheinlich im trocknen. Ich versuchte näher zum Schloss zu gelangen, ohne wirklich noch mehr nass zu werden, was unmöglich war. Doch glaubte ich, sah es ziemlich amüsant aus. Ich versuchte immer von Baum zu Baum zu rennen, damit ich etwas Schutz, für eine gewisse Zeit hatte.  Irgendwann hatte ich es etwas weiter geschafft und sah sogar noch jemand anderen draußen. Die Person war männlich und saß angelehnt unter einen Baum. Wenigsten war ich nicht die einzige Person, die nun feucht war. Der Junge hatte mich aber noch nicht war genommen und ich kontne auch noch nicht wirklich erkennen, um wen es sich da eigentlich handelte. Ich eillte zu den Baum, unter welchen der Junge saß. Dann war ich wenigsten nicht alleine und hatte etwas Gesellschaft. Obwohl ich auch gut ohne klar kam. Als ich bei dem Jungen war, schien er mich immer noch nicht bemerkt zu haben. Nun wusste ich auch wer der Junge war. Natürlich wusste ich das. Ich kannte jeden an dieser Schule, wenn auch nicht namendlich, da manche einfach unbedeutend waren, aber ihn kannte ich. Damit er mich bemerkte, ließ ich meine Tasche auf ihn plumpsen und kniete mich dann neben ihn hin. "Brauchtest du eine Abkühlung, oder warum bist du bei diesem wetter draußen?"

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Zac

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Re: Am Ufer des großen Sees

from Zac on 07/09/2016 10:48 PM

Mit der Zeit war meine Sitzposition etwas unangenehm geworden, weshalb ich meinen Prachkörper einmal ausstreckte & mich so langlegte. Die Hände verschränkte ich hinter meinem Kopf, um es mir noch bequemer zu machen, ehe ich meinen Blick über den See schweifen ließ, der noch immer die Regentropfen aufnahm. Es überlief mich eine eiskalte Schauder, als ich darüber nachdachte, was sich wohl alles in so einem See befand, mal abgesehen von der überaus netten Krake & den tollen Meerjungfrauen, das Buch, welches mich eigentlich darüber belehren sollte, lag nach wie vor verstaubt in einer der vielen Regalen, die so unsere heimische Bibliothek aufzuweisen hatte. Lesen war noch nie ein Hobby von mir gewesen, es war in meinen Augen eine reine Zeitverschwendung, ebenso das Lernen. Es grenzte regelrecht an ein Wunder, dass meine Noten nicht im Keller waren, im Gegenteil. Dieses Naturtalent musste mir meine Mutter wohl veerbt haben. Langsam aber sicher legte sich ein Schleier der Müdigkeit auf mich, dem ich mich gerade hingeben wollte, als mir nichts dir nichts einfach eine verdammt schwere Tasche, auf meinen muskelbepacktem Bauch landete. ,,Was zum Teufel-'', schreckte ich hoch & sah mich nach dem Übeltäter, der sich als Übeltäterin rausstellte, direkt in die Augen. In Bruchteilen von Sekunden, war die Wut, die in meinen Augen aufflackerte verschwunden, stattdessen blitzte was ganz anderes in denen auf. Natürlich, was auch sonst, neben mir kniete das wohl verführerischste Wesen der ganzen Zaubererwelt. Eine Veela. Woran ich schlauer Fuchs das bemerkte? Weil ich ihr in weniger als einer Sekunde verfallen war. Das ich nicht zu sabbern begann, grenzte schon an eine Heldentat. Es dauerte eine Weile, bis ich mich wieder meine Stimme fand & den vor Staunen geöffneten Mund, schloss. ,,Ich glaube die hab ich jetzt eher nötig'', brabbelte ich vor mich hin, während zeitgleich mein Blick über diesen unverschämt heißen Körper glitt, bevor ich wieder ihre Augen fixierte. Ich räusperte, das Verhalten das ich an den Tag legte war einfach untypisch für mich. Klar, verfiel ich hübschen Frauen ohne zu zögern, aber mich dabei wie ein Depp zu verhalten, schien mir noch ziemlich unbekannt. So riss ich mich zugleich wieder zusammen & setzte das wohl schönste Lächeln, welches ich überhaupt zustande bekam, auf & fragte:,,Und du bist wohl vom Regen überfallen worden?'' Schwer zu erraten war das nicht, wenn man ihrer Kleidung nach urteilte.



  

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Viana
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Viana on 07/09/2016 11:22 PM

Mit einem selbstgefälligen grinsen beobachtete ich die Reaktion von ihm. Ja, dass war definitive nichts neues für mich. Denn natürlich wusste ich, was ich bei den männern auslöste. Ich würde ja sagen, dass es nur an meinen Veelagenen lege, doch bezweifelte ich dies. Denn auch ohne die, sehe ich immer noch verdammt gut aus. Die Gene halfen nur etwas. Das war wirklich nützlich. Ich nahm meine Tasche von ihm runter und stellte sie neben mich. "Brauchst mich nicht so angaffen. Dafür hast du noch genügen zeit", meinte ich währenddessen. Ich erwartete darauf keine Antwort, denn er schien sich noch nicht wieder gefangen zu haben. Doch während er mich so anstarrte, konnte ich ihn ja auch mustern. Und es schien als würde man es doch noch gut mit mir meinen, denn er sah bei näherer betrachtung definitive nicht schlecht aus. Sogar alles andere als Schlecht. "Na dann, es regnet immer noch. Brauchst dich nur ein kleines Stückchen weiter bewegen, falls du dazu fähig bist." Zwar war das gebrabbel nicht unbedingt sinnvoll, obwohl, eigentlich ja schon, doch ließ es ihn auch nicht wirklich intelligent wirken. Zwar kontn eich nie wissen, ob die männlichen Wesen intelligent waren, da es egal war, wenn sie mich sahen, doch das konnte ich ja noch herausfinden. Ich nickte leicht. "Ja", seufzte ich. "Eigentlich wollte ich meinen wundervollen Körper nur von der sonne küssen lassen, doch die hatte anscheinend andere Sachen zu erledigen." Und mri meinen Tag zu versauen: Doch vielleicht würde sich dies ja noch ändern. Immerhin hatte ich jetzt einen Zeitvertreib.

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Zac

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Re: Am Ufer des großen Sees

from Zac on 07/09/2016 11:46 PM

Meine Augen verengten sich. Schlagfertig war sie, dass musste man ihr lassen, ebenso war sie sich darüber bewusst, welche Wirkung sie auf das tolle männliche Geschlecht hatte. Zum Glück war ich nicht zu einem sabbernden Hund muntiert & fing mich recht schnell wieder, weswegen mir ihre Musterung, die sie mir unterzog nicht entgangen war, weswegen ich jetzt derjenige war, der selbstgefällig Grinsen musste. Ich wusste selbstverständlich auch wie Frauen auf mich reagierten oder eben nicht, manche waren unbelhrbar oder standen einfach auf die 2. Wahl, wie auch immer. Kommentarlos ließ ich zu, dass sie ihre Tasche gütigerweise von mir runter nahm, sodass ich mich auch wieder aufsetzen konnte, wobei ich mir mein Shirt zurechtrückte.
Lachend schüttelte ich den Kopf & zwinkerte ihr zu. ,,Danke für den Tipp, aber ich find es gerade mehr als angenehm hier, nicht, dass du mir wegläufst, wenn ich dich aus den Augen lasse.'' Na also, da war mein typisches Ich wieder, welches um keine Antwort verlegen war & auch eine passende Antwort bereit hatte. Die einzige Bewegung, die ich machte, war eine zur Seite, damit die schöne Fremde ihren niedlichen Hintern direkt neben mir platzieren konnte. Möglich, dass sie mir schon mal über den Weg gelaufen war & ich sie mit meinen Blicken auszog, aber das schloss ich im nächsten Gedankengang aus, da ich mir ziemlich sicher war, dass ich mich an sie erinnern würde. Den Spruch, es könnte dich ja anstelle von der Sonne wer anders können, verbiss ich mir, da ich sie noch nicht wirklich einschätzen konnte, sowieso wusste ich bis dato nicht in welchem Haus sie eigentlich war, denn darauf legte ich eigentlich sehr viel wert. ,,Ich bin übrigens Zac & die selbstverliebte Sonnenanbeterin neben mir, heißt?'' Ich wollte sie nicht gleich mit den üblichen Fragen, die mir auf der Zunge lagen, überrumpeln, es wäre viel zu schade, wenn sie mir falsche Antworten gab & ich diese Konversation beenden musste, schließlich hatte ich doch gerade erst gefallen an ihr bzw ihrem unwiderstehlichen Aussehen gefunden.



  

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Viana
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Viana on 07/10/2016 12:16 AM

Das grinsen, welches mehr als nur selbsgefällig aussah, enging mir nicht. Ich kannte mich damit nur zu gut aus. Immerhin legte ich dieses grinsen selbst jeden Tag auf. Ich unterdrückte einen Spruch und lächelte ihn nur lieb an. Immerhin wollte ich ihn nicht verschrecken. Das wäre nämlich zu schade gewesen, wie ich fand. "Warum sollte ich denn weglaufen? So ein Leckerbissen wie du lass ich mir doch nicht endgehen", zwinkerte ich ihn frech zu. Als er dann etwas zur Seite rutschte, ließ ich mich sofort neben ihn nieder. Das war aber auch zu nett von ihm, mir Platz zu machen. Aber natürlich tat er das. Das war ja nur selbstverständlich. Meine, vom Regen nassen, haare strich ich mir aus dem gesicht, damit sie mich nicht störten und mein Blickfeld versperrten. Meine Beine winkelte ich an, damit ich meine Arme um sie schlingen konnte. Da ich das einfach bequemer fand. So mussten meine Beine auch nicht auf dem dreckigen, dreckigen Boden liegen. Den es genügte schon, dass meine Klamotten schmutzig wurden. Wenn ich selbst auch noch Dreck auf meienr Haut hätte, wäre das wirklich schlimm. Ich hasste Dreck,w eswegen es eigentlich schon ein Wudner war, dass ich nun hier saß. "Ich bin nicht selbstverliebt, sondern weiß einfach nur genau das ich verdammt gut aussehe", stellte ich klar. "Und mein Name ist Viana", gab ich dann noch meinen Namen Preis, damit er wusste wie ich hieß. Vergessen würde er nämlich nicht, und damit er nicht später ohne die Gewissheit meines Namens dasaß, war ich mal so freundlich. Die meisten Leute kannten meinen Namen allerdings schon. Ob von Schwärmereien oder von eifersüchtigen Mädchen war dabei völlig egal.

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Zac

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Re: Am Ufer des großen Sees

from Zac on 07/10/2016 12:44 AM

Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich saß mir selbst gegenüber, nur in weiblicher Form, in attraktiver weiblicher Form, denn manche Sprüche hätten echt von mir sein können. Wozu mir eben der Mut fehlte, sprach Viana geradewegs aus, was mich zu einem kleinen Schmunzeln bewegte & mir auch ermöglichte ein Bild von ihr zu machen. Ich musste feststellen, dass sie mir mehr & mehr zusagte, was also automatisch hieß, dass ich sie so schnell nicht mehr hier wegließ, außer der Regen würde unerträglich werden. ,, Dem kann ich nur zustimmen'', bemerkte ich knapp & sah vom See wieder zu ihr rüber. Mit schief gelegtem Kopf musterte ich sie, irgendwas störte sie hier, mal ab dem Zeitpunkt, ab dem sie sich direkt neben mich pflanzte. Das dies an mir lag bezweifelte ich stark. ,,Du sitzt wohl nicht gerne auf dem Boden, ich würde dir ja anbieten, dass du dich auf den Schoß des ernannten Leckerbissen setzen darfst, aber -'', ich brach mittem im Satz ab, da ich mir nicht genau sicher war, ob ich mir mit dem 2. Teil vielleicht die Gelegenheit verbauen würde. Im Gegensatz zu ihr hatte ich gar kein Problem damit hier auf dem Boden zu sitzen, außer er würde mindestens so nass sein, wie das Ufer direkt vor uns, aber ja, ich war halt kein verwöhntes Prinzesschen, sondern ein Kerl, der sich gerne mal dreckig machte .
Als sie mir ihren Namen verriet, ließ ich ihn mir durch den Kopf gehen und schlussfolgerte, dass sie mir in keinsterweise bekannt vorkam, zu schade, ich hätte sie gerne viel früher kennen gelernt.
,,Freut mich. Fast schon eine Schande das wir uns nicht früher über den Weg gelaufen sind, die Schule ist ja nicht allzugroß.'' Mit dieser Bemerkung versuchte ich schon etwas mehr über sie zu erfahren, ich musste einfach wissen zu welchem Haus sie gehörte, unvorstellbar war es, sich jetzt mit einer Muggelgeborenen, Halbblubt, Gryffindor oder noch schlimmer, einer Kombination aus den dreien, zu unterhalten, geschweige denn ihr das Angebot gemacht zu haben, sich auf meinen Schoß zu setzen. 



  

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