Am Ufer des großen Sees

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Viana
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Viana on 07/10/2016 01:17 AM

"Ich hab jetzt auch nichts anderes erwartet", grinste ich und blickte nach vorne. Natürlich spürte ich seinen Blick, welchen ich aus dem Augenwinkel auch sah, doch schaute ich weiter nach vorne. Warum sollte ich mich jetzt auch zu ihm drehen? Sprechen konnte ich mit ihm auch so, dafür brauchte ich nicht in seine Richtung zu schauen. Als er dann anfing zu sprechen, drehet ich mein Gesicht doch in seine Richtung. "Bietest du immer hübschen Mädchen, die du seit ein paar Minuten kennst, an auf deinen Schoß  zu sitzen?, fragte ich ihn grinsend. "Ich dachte du hättest dich schon wieder gefangen, doch anscheinend Irre ich mich da. Oder warum beendest du deinen Satz nicht?" Ich konnte es nicht leiden, wenn man einen Satz anfing, dann aber nicht zu Ende sprach. Zwar gab es manchmal die Gelegenheit es vor seinen Vorteil auszunutzen - wo ich dann nichts dagegen hatte - doch ansonsten fand ich dies einfach nur nervend. Genausow ie Leute die leise redeten oder total verschüchtert waren. Wenigstens konnt eich mir bei ihm sicher sein, dass er jetzt nur auf mein äußeres achtete, da ihm sonst nicht aufgefallen wäre, dass ich nicht gerne auf dem Boden saß. Da hatte ich auch schon so einige Sachen erlebt. Ja, es hatte nicht nur Vorteile eine Veela zu sein, sondern auch Nachteile. Aber die Vorteile machten die Nachteile wieder weg. "Wirklich Schade. Liegt wohl daran das wir nicht im selben Haus sind", stellte ich das offensichtliche fest. Denn sonst würden wir uns aufjedenfall kennen. Doch müsste er eigentlich im selben Alter wie ich sein. Denn Jünger war er auf gar keinen Fall. Und älter ist auch fast unwahrscheinlich. "Welches Haus hat denn die Ehre und darf dich zu seines gleichen zählen?"

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Zac

21, male

  Schlickschlupf

Slytherin Jahrgang 7 Reinblut Hogwarts Böse Arschloch

Posts: 293

Re: Am Ufer des großen Sees

from Zac on 07/10/2016 07:23 PM

Die Antwort, die sie mir bezüglich  aus meinem nettes Angebot gab, war nicht die erhoffte, aber die erwartete. Ehrlich gesagt, hätte es mich sehr überrascht, wenn sie jetzt in diesem Augenblick ohne zu zögern auf meinem Schoß saß, womöglich trug meine Schusseligkeit auch ihren Teil dazu bei. Auch wenn ich den etwas plumpen Teil des Satze weglas, reichte der erste vollkommen aus. Lachend schüttelte ich den Kopf, um etwas Zeit zu überbrücken, in der ich mir einen passenden Spruch ausdenken konnte, die Wahrheit wäre eine beschissene Idee, denn es war so, schöne Mädchen wusste ich am Liebsten auf meinem Schoß oder in anderen Positionen .,,Wo denkst du hin, Viana, ich wollte nur nett sein, ohne bösen Hintergedanken,'' log ich ihr breit grinsend in ihr schönes Gesicht, während ich der Verlockung nicht widerstehen konnte, es mir wieder genauer anzusehen. Mit einer gekonnt flinken Bewegung stand ich auf, da es wohl aufgehört hatte zu regnen & man nicht gleich der Gefahr auslief bis auf die Knochen nass zu werden, auf das Ufer zubewegen bzw aus dem Wirrwarr aus Bäumen raustrauen.
,,So ein Glück aber auch, das Schicksal meint es gut mit mir, so musst du dich doch nicht auf meinen Schoß setzen,'' zwinkerte ich ihr zu, ehe ich mich einmal streckte & dabei Viana eine wunderbare Sicht auf meine Bauchmuskeln ermöglichte. An sowas wie Jahrgang, mögliche gemeinsame Unterrichtstunden, dachte ich erst gar nicht, da ich in diesen nie wirklich aufmerksam, sondern anderswaltig beschäftigt war. Ich hasste die Schule & alles was dazu gehörte, weswegen ich schon die verbliebenen Tage zählte, die ich auf dieser vermaledeiten Zauberschule noch verbringen musste. Bei ihrer Aussage wurde ich hellhörig, auch wenn sie das wohl Offensichtliche ansprach, das ich gekonnt verdrängte. Sie war also keine Slytherin, naja, Ravenclaw war ebenfalls noch vertretbar, aber alles andere ein no go.
Während ich mich langsam & bewusst von ihr distanzierte, inform von Schritten in Richtung Ufer, antwortete ich ihr:,,Slytherin, was anderes kam für mich nie infrage!'' Bei der Erwähnung meines Hogwartshauses, konnte man den Stolz in meiner Stimme nicht überhören, schließlich war ich es auch darüber, genauso wie meine Verwandten, die allesamt diesem Haus angehörten.



  

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Jay
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Jay on 09/06/2016 03:42 PM

Jay und June

Ich war ihr im Zug gerade nochmal entkommen, bevor sie mich irgenwie ansprechen konnte und dann genau so behandeln, wie die anderen. Manchmal fragte ich mich, wieso sie das tat. Ich meine, ich beobachtete sie öfter und immer wieder das Gleiche Bild. Sie mimte die Starke und alle anderen waren halt schwächer als sie. Ich fragte mich, wieso sie das machte. War das ein Komplex von ihr oder warum verhielt sie so. Ich konnte es nicht sagen, aber ich ging ihr lieber aus dem Weg. Ich kannte nicht mal ihren Namen. Aber ich war mir auch nicht sicher, ob ich ihn wirklich kennen wollte. 
Heute war nochmal schönes Wetter, die Lehrer noch ziemlich gnädig und so konnte ich mich mit meinem Buch wieder nach draußen setzen. Gleichzeitig musste ich aber auch an Daryl denken. An sein Angebot von vor den Ferien. Es war so verlockend und ich wollte darauf eingehen. Aber ich würde Bedingungen stellen. Denn ich wollte niemanden foltern oder so. ich wollte nur meine Ruhe in der Schule haben und zu Hause gegen meinen Vater ankommen.
Ich sollte Daryl wirklich bald kontaktieren. Das wäre nicht so schwer, aber ich wusste nicht, wie ich das genau formulieren sollte. Deswegen blickte ich in mein Buch und versuchte mcih wenigstens einen MOment von Daryl und meinem verschissenen Leben abzulenken. 

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June
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Re: Am Ufer des großen Sees

from June on 09/06/2016 06:37 PM

//bin gerade noch am Handy, wird aber erstmal nicht so lange :/ sry 

Ich wollte ein bisschen Zeit für mich alleine haben. Der ganze Trubel in der Schule überforderte mich jedes Mal, nach den Ferien aufs Neue. Und am See konnte ich meistens Ruhe finden. Er war ja ziemlich groß und die meisten suchten sichanti eh schattige Plätze unter den Bäumen.
Ich hatte meinen Umhang ausgezogen und trug jetzt ein leuchtend rotes Kleid, eins meiner Lieblinge und ziemlich teuer. Das hatte allerdings schon lange keine Bedeutung mehr für mich. Der Stoff war nur unglaublich toll. Chiffon oder so hieß das.
Meinen Blick nach vorne gerichtet ging ich auf das Ufer zu und schlüpfte aus meinen Schuhen um meine Füße im dem erfrischendem Wasser zu kühlen. Für einen Moment schloss ich die Augen. Als ich sie wieder öffnete, sah ich den Kerl aus dem Zug ein wenig entfernt sitzen. Meine Augenbrauen zogen sich kurz zusammen. Er war einfach wortlos verschwunden! Ich nahm so etwas irgendwie persönlich. Wie zufällig schlenderte ich auf ihn zu und beobachtete seine Reaktion. Dieses Mal würde er nicht einfach so davonkommen. 

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Jay
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Jay on 09/06/2016 10:35 PM

/Das ist gar nicht schlimm ^^ Ich brauche keine XXL Posts ^^/

Ich starrte immer wieder nachdenklich auf den See und bemerkte die Person erst gar nicht. Erst als sie so nah war, dass ich eine Bewegung in den Augenwinkeln wahrnehmen konnte, drehte ich mich um und sah erschrocken in das Gesicht des Mädchens, vor dem ich im Zug geflüchtet war. Sofort senkte sich mein Blick wieder und ich blickte angestrengt auf mein Buch. Vermutlich laß ich gerade zum tausensten Mal den gleichen Satz ohne es überhaupt zu merken. Denn das ich war gedanklich so absolut nicht bei der Sache, sodass ich zwar laß, aber nicht verstand, was ich laß.
Ich starrte dennoch angestrengt auf mein Buch, in der Hoffnung, dass sie weiter gehen würde. Doch sie blieb bei mir stehen und ich sah sie an. "Äh Hallo, kann ich dir helfen?", fragte ich doch höflicherweise. Ich hoffte davon zu kommen, doch sie sah mich so energisch an, dass ich vermutete, sie würde hier nicht einfach weitergehen würde.
Sie sah mich eindringlich an und ich erwiderte ihren Blick. "Was ist?", fragte ich. "Habe ich gesabbert? Oder irgendwo flecken?" Ich musterte ihr rotes Kleid. Ich sah selten Schülerinnen und Schüler, die in ihren normalen Sachen herumliefen. Ich selbst trug eigentlich nur in Hogsmead meine normalen Sachen. Hier in der Schule die ganze Zeit meine Uniform. Zu mal meine Sachen eh schäbig waren und ich deswegen unter Garantie von anderen noch weiter fertig gemacht werden würde. DOch dieses KLeid hier sah teuer aus. Sie musste Geld haben.  

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June
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Re: Am Ufer des großen Sees

from June on 09/06/2016 10:56 PM

// das ist gut

Na bitte. Er sah mich endlich an. War ich denn so unscheinbar in dem roten Kleid? Vom lesen schien ich ihn ja offensichtlich nicht abzuhalten. Ich verschränkte die Arme und wartete einfach weiter. Ich mochte es gar nicht ignoriert zu werden! 
"Helfen ..hm..." machte ich auf seine Frage. "Du hast mich im Zug einfach sitzen gelassen!" platzte es aus mir heraus. Ich konnte mit Zurückweisung kein bisschen umgehen. Auch bei Leuten die ich nicht einmal kannte. Und es wurmt mich nochmal mehr, dass es so ein Geek war, der mich nicht beachtete. In Filmen wurden die coolen Mädchen von solchen Typen angeschmachtet. Was machte ich denn falsch? 
Ich schüttelte perplex den Kopf. "Wenn du gesabbert hättest, hätte ich eher angewidert geguckt..." sagte ich knapp. Oder eher ganz weggeguckt. Ich mochte keine Spucke. Schon bei dem Gedanken daran rieselt mir ein Schauer den Rücken hinab.
Ich konnte seinen Blick nicht so ganz deuten, als er meinen Kleid ansah, aber wirkliches Bewunderung konnte ich nicht erkennen. "Und warum guckst DU jetzt so?" Fragte ich bissig. Eigentlich war ich gerade nur sehr unsicher.  

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Jay
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Jay on 09/10/2016 12:03 PM

/Oh ich liebe es jetzt schon, wie du sie playst  /

"Ähhh jaa", meinte ich und wunderte mich darüber, dass sie es störte, dass ich einfach gegangen war. Immerhin hatten wir uns vorher auch nicht gekannt. Zwar ab und an mal gesehen, aber nicht gekannt. Nie geredet. Gar nichts. Wieso störte es sie also, dass ich sie einfach hatte da sitzen lassen? Es war doch vollkommen egal. Wir kannten uns ja niht. "Ja ich habe dich da sitzen gelassen, weil ich in Ruhe lesen wollte." Ich sprach ruhig und sah sie weiter durch meine Brille an. Ihr KLeid war wirklich stechend rot und es gefiel mir nicht. Ich fand, es macht sie billig und sie war ja eigentlich nicht billig oder? Zumindest sollte kein Mädchen freiwillig billig sein.
"Und gesabbert habe ich das letzte Mal als Kind." Wieso solte ich sabbern? Ich verstand das nicht. Irgendwie waren mir zwischenmenschliche Relation zu fremd. In meinen Büchern schien mir das immer viel leichter. "Natürlich gucke ich dich an, du redest doch gerade mit mir. Wäre es dir lieber, ich schaue woanders hin?" Nun war ich vollends verwirrt und blcikte ich mich um.  

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June
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Re: Am Ufer des großen Sees

from June on 09/12/2016 09:34 PM

// 1. Sorrryyy Wochenende kann ich meistens nicht so gut, aber in der Schulzeit ist auch nicht viel besser :'D ._. 2. Yippiieh :))

 

Ich verdrehte die Augen und seufzte innerlich. Was wollte ich hiermit denn eigentlich beweisen? So verzweifelt war ich ja jetzt wirklich nicht. Solche Bücherfreaks konnten mir getrost gestohlen bleiben!
Allerdings wurmte es mich schon, dass er mich ignorierte und nicht andersherum. "Und denkst du nicht, dass du etwas verpassen könntest, wenn du deine Nase immer nur in Bücher steckst?" fragte ich meinen Gegenüber und spielte wieder unbewusst mit meinen Haarspitzen herum. Dass ich auf Ihnen herumkaut hatte ich mir schon abgewöhnt, zum Glück. Beziehungsweise hatten meine Eltern mir das abgewöhnt. Das tat man eben nicht und schon gar nicht, wenn das Haus voll mit angesehenen Leuten war!
Ich zuckte mit den Schultern. "Hast du mich nicht eben gefragt, ob du gesabbert hättest?" fragte ich ebenso irritiert zurück und runzelte die Stirn. Bekam er außer dem Inhalt seiner Bücher überhaupt etwas mit?
Ich machte ein paar Schritte in dem weichen, dunklen Sand und verzog kurz das Gesicht. "Warum nicht? Du bist sicher viel zu höflich um wegzugucken, nicht?" fragte ich und legte den Kopf schief. Naja ich tat ja irgendwie immer dasselbe. Daran waren wieder meine Eltern schuld. Mein Nacken hatte mir als Kind immer weh getan, weil ich den ganzen Abend zu den Leuten hochstarren sollte. Unwillkürlich massierte ich die Stelle wo meine Wirbelsäule endete, bei dem Gedanken daran.

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Jay
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Re: Am Ufer des großen Sees

from Jay on 09/21/2016 09:23 PM

Ich betrachtete sie. Sie war komisch. Irgendwie. Aber gut, ich war für andere ebenso komisch. Und zwischen ihr und mir gab es dem Unterschied, dass nur ich sie komisch fand. Denn sie war beliebt und das bedeutete doch, dass andere sie nicht komisch fanden, sondern nur ich, oder? 
"Ich verpasse nichts, was ich nicht in meinen Büchern aufholen kann", meinte ich nachdenklich und srich über den Buchrücken. Ich war mir nicht sicher, was sie eigentlich wollte. Aber anscheinend wollt sie mit mir reden. Gut, dann redeten wir. So schwer konnte das doch nicht sein oder? 
"Aber ja du hast Recht. Mir wurde schon als KInd eingebläut, dass ich nicht weggucken darf, wenn jemand mit mir redet. Deswegen gucke ich nicht weg oder lese die spannende Stelle in meinem Buch weiter." Ich erinnerte mich noch genau an die Tracht prügel von meinem Vater, als ich weggeschaut hatte, wenn er mit mir geredet hatte. Solche Ereignisse prägten einen bis in die Zeit des Erwachsenseins. "Also, da ich nicht mal deinen Namen kenne und du dich ja unbedingt mit mir zu unterhalten wollen scheinst, würde ich sagen, dass du anfängst und dich mir vorstellst." Ich war mir sicher, dass das so ablief. Man stellte sich vor, tauschte Höflichkeiten aus und sprach über dies und das. Doch bei ihr wurde ich das Gefühl nicht los, dass sie nur mit mir sprach, weil ich sie im Zug hatte sitzen lassen. War sie wirklichs so sehr darauf fixiert? Verwirrt richtete ich meine Brille und sah sie wieder an.  

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June
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Re: Am Ufer des großen Sees

from June on 09/30/2016 10:34 PM

//Habs wieder einmal voll übersehen Oo

Ich konnte nicht nachvollziehen wie er denken konnte, was er nicht selbst erlebte, erlebte er in den Büchern. Was für ein Müll... "Schon, aber was ist mit Entscheidungen treffen? Das tust du nicht in einem Buch, das macht jemand anderes. Jemand anderes trifft gute oder schlechte Entscheidungen. Du aber nicht. Wie...kannst du dann weiterentwickeln?" Jetzt mal wirklich, die größten Entscheidungen und auch die kleinen machen doch einen menschen erst richtig aus. Anhand deiner Entscheidungen weißt du doch, was für ein mensch du bist. Meine Entscheidung mich ständig so aufzuspielen und mein kleines perfektes Leben zu führen ist mittlerweile mein ganzer Lebeninhalt. Ob das jetzt unbedingt positiv war, wusste ich jetzt noch nicht. Für mich war es mittlerweile einfach Normalität.
"Bitte, lies doch weiter..." sagte ich so arrogant wie möglich. Meinen Namen würde ich ihm sicher nicht verraten, wenn er ihn nicht wusste. Er wollte ihn anscheinend nicht wissen und wenn doch, dann sollte er ihn eben in Erfahrung bringen. Lange würde er dafür denke ich nicht brauchen. Viele kannten eben meinen Namen.
Ich warf die Haare zurück und ging meinen Weg weiter am See entlang. Heute war vielleicht einer der letzten sonnigen Tage, die wollte ich mir nicht verderben lassen.

//Sorry, sie MUSSTE jetzt einfach gehen xD wäre sie geblieben, würde sich das mit ihrem Charakter wiedersprechen ^^ und das war einer der ersten Schultage in Hogwarts, also wenn wir jetzt woanders playn, dann ist ein bisschen Zeit vergangen ^^ also wenn du Lust hast, kann ich woanders mal anfangen :3

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