Der ehemalige Big Ben

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Richard
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Re: Big Ben

from Richard on 05/12/2016 03:45 PM

Diese Aussage bestätigte Richard mit einem Nicken. "Musst du mir nicht sagen, ich hab das alles schon hinter mir und darf jetzt die ganze Arbeit auf Andere abwälzen, vielleicht kommst du ja auch mal an diesen Punkt." Auch wenn er nicht glaubte, dass Arthur wirklich darauf aus war jemals Schulleiter zu werden, es würde einfach nicht passen.
BEi dem Teil mit Sara hörte er angespannt zu, war aber deutlich froh, dass es ihr anscheinend gut ging und nichts  schlimmes war. "Macht das, bevor noch was schlimmeres passiert. Ach denen geht es gut, Lucas ist ziemlich n die Arbeit vergraben  zur Zeit, Jen unterschützt ihn wie immer,und Phoebe und Nele machen gute Fortschritte."

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Arthur
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Re: Big Ben

from Arthur on 06/08/2016 01:25 PM

"Das freut mich zu hören", sage ich mit einem breiten Grinsen und sehe auf die Themse. Ich mag seine Familie, auch wenn ich meistens nicht wirklich etwas mit ihnen zu tuen habe, nur auf Familienfesten, aber sie war doch ein Teil von meiner Familie dank Sara, wen auch nicht so viel wie Val die schon wie eine Tochter für uns ist, aber Familie war nach dem was Lucy damals passiert ist sowieso ein sehr dehnbarer Begriff.
"Gibt es mittlerweile eigentlich schon mehr zu dem was auf der Brücke passiert ist?", frage ich. Das Wissen von uns Zauberern ist meistens ein anderes als das von Richard. 

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Richard
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Re: Big Ben

from Richard on 07/28/2016 02:11 AM

"Nichts... Da waren alle möglichen Wesen, sind sogar welche gestorben, weißt du ja sicher", sagte Richi und schüttelte genervt den Kopf. "Es ist als wären alle Wesen aus dem Nichts aufgetaucht und dann hat es Boom gemacht. Wirklich sehr merkwürdig das Ganze. Aber bis jetzt gibt es noch nicht viel Neues. Da war letztens dieser Flugzeugabsturz. Überall waren Bisswunden, musste die ganze Akademie ausrücken, war wirklich nicht schön, aber was soll man machen. Nur weißte du was merkwürdig ist? Wir haben kaum wildgewordene Wesen gefunden. Das sollte doch bei solchen Angriffen anders sein. Findest du nicht auch?" Eigentlich gab es ja den Kodex nichts nach draußen zu tragen, aber wir waren Familie, wir hatten es jeweils über Sara erfahren und da gab es nicht viel wie man es noch hätte verstecken können, außerdem hatten sie so immer die neusten Informationen.

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Arthur
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Re: Big Ben

from Arthur on 08/20/2016 05:23 PM

Gespannt höre ich Richard zu, das klang wirklich alles sehr merkwürdig und nicht normal. "Da sollten wirklich mehr Wesen gefunden werden. Aber vielleicht sind die Schuldigen auch gut im Verstecken, auch wenn ich es irgendwie bezweifle. Wer ein komplettes Flugzueg auslöscht, der versteckt sich nicht."
Ich schüttel den Kopf leicht. "Was hälst du von einem fröhlicheren Thema?" Mit einem Grinsen sehe ich ihn an und überlege was es alles gute zu bereden gibt. "Also sag mir etwas Gutes."

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Richard
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Re: Big Ben

from Richard on 08/26/2016 02:48 PM

Richard zuckte mit seinen Schulter und winkte dann ein, als Arthur das Thema wechseln wollte, das konnte ihm schließlich nur recht sein.
Und so redeten sie, über dies und das. Über alles mögliche was es gab. Es tat jedes Mal wieder gut mit Arthur zu reden, selbst wenn es nur eine zufällige Begegnung wie diese war.
"..und dann ist einfach alles umgefallen", beendete er seine Erzählung von einem kleinen Unfall zuhause und lachte leise. Es war ein zu guter Anblick gewesen wie Katlyn einfach nur gestarrt hatte.

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Arthur
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Re: Big Ben

from Arthur on 08/29/2016 12:31 PM

Über den Themenwechsel bin ich wirklich dankbar und rede lieber über all die guten Sachen die wir so besprechen können. Die Zeit vergeht nur so, während wir da sitzen und reden.

"Nicht im Ernst", sage ich lachend und kann mit Kats Ausdruck vor seinem inneren Auge schon sehen. "Wenn Sara wieder kann müssen wir unbedingt wieder alle essen gehen", stellte ich schließlich fest und sah auf meine Uhr. "Ich muss nämlich jetzt weg, aber es war gut dich mal wieder zu sehen." Ich klopfte ihm kurz auf die Schulter und stand auf um zu gehen. "Man hört sich." 

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Re: Big Ben

from Storyteller on 08/28/2017 01:21 PM

Bisher stand der Big Ben über der vom Chaos zerwühlten Stadt wie ein wachsamer Beschützer - unberührt und stark - doch jetzt findet der Horror seinen Weg auch hierhin. 
Leute schreien auf und stürmen auseinander, als ein Krächzen ertönt - im nächsten Moment sind die Menschen geblendet vom schillernden, reflektierten Licht der unzähligen Schuppen eines riesigen schlangenartigem Leibs, der sich durch die Straße windet. Das Wesen stellt sich auf und aus seinem Schnabel dringt ein Laut - es ist riesig, mindestens 5 Meter lang! 
Im nächsten Moment rast sein Schnabel auf das Gebäude des Big Bens nieder. Gesteinsbrocken spritzen auf und landen in der Menschenmenge - das Geschrei wird lauter. Und ein bedrohliches Knirschen dringt aus dem Fundament. 

[Dies ist nun ein Event-Ort]
[Occamy]

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Re: Der EHEMALIGE Big Ben

from Storyteller on 09/09/2017 09:31 PM

Die Panik wächst.
Niemand schreitet ein.
Und so wird dieser Tag zum denkwürdigen Moment, in dem der londoner Glockenturm, seit Ewigkeiten das Wahrzeichen der Stadt, in sich zusammenfällt.
Menschen schreien.
Staub wirbelt auf.


Dann ist es still.
Und es bleibt still. Minuten. Stunden. Weder die Sirenen der Rettungswägen, noch die Schreie der Verletzten können die dumpfe Atmosphäre brechen, die sich wie eine düstere Wolke über die Stadt legt und alle Geister mit Trauer und Stille füllt.
Der Turm ist gefallen. Und mit ihm der Wille, zu kämpfen.

Erst Tage später finden sich Menschen ein, um die Trümmer zu beseitigen und die Stadt wieder aufzuräumen. Wie ein stilles Übereinkommen strömen Londoner und Menschen aus aller Welt in die Stadt, um sich nützlich zu machen - Zauberer und Muggel, Seite an Seite, stumm, und in der Hoffnung, etwas verändern zu können.

 

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L I V E   I N

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Reply Edited on 09/09/2017 09:51 PM.

Angelina
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Re: Der ehemalige Big Ben

from Angelina on 10/12/2017 08:46 PM

Die Verwüstung auf die ich blickte, erschien mir schon fast unwirklich.
Von einem Tag auf den anderen, hatte sich alles auf den Kopf gestellt. Die Diskussionen waren einfach abgewürgt worden. Alle wussten, dass es nun keinen Sinn mehr hatte, über eine Offenbarung zu diskutieren. Die Katze war bereits aus dem Sack.
Ich zückte meinen Zauberstab und begann, in stummer Einigkeit mit den anderen Helfern, den Schutt beiseite zu schaffen. 
Diese Gemeinsamkeit, diese einigkeit, war es, was wir alle nun am meisten brauchten. Die Zeiten waren ungewiss und für mich war es ein Zeichen der Hoffnung, so viele verschiedene Leute hier zu sehen. Egal ob Muggel, Zauberer, Hexe, Werwolf, Vampir... Selbst ein oder zwei Hauselfen schlichen sich herum und machten sich nützlich. Vermutlich begleiteten sie jemanden aus ihrer Familie, vielleicht waren es aber auch ein paar wenige der freien Hauselfen.

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