Ein Pub

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Cameron
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Re: Ein Pub

from Cameron on 06/24/2017 05:11 PM

"Ja das soll es heißen." Ich folge ihrem geworfenen Pfeil mit meinen Augen und zucke mit den Schultern. Warum nicht die Mitte?
Ich schüttle eben den Kopf als ich mein Handy in meiner Hosentasche vibrieren spüre. 
Gerade setze ich meinen nächsten Pfeil an, ziele und werde angerempelt. "Hey du Spargel, mach den Dart frei." Hinter mir stehen 3 etwa gleich große, gleich alte, etwas dickere jungs. 
Ich seuftze und werfe den Pfeil ungeachtet auf die Dartscheibe. Schade dass ich meine DIenstmarke nicht mit habe. Dann würden sie sofort verschwinden. 
"Spargel?" wiederhole ich und trete näher an den Redner. Wenn er geschlagen werden will, ok. 
Was Louise dazu sagt weiß ich nicht. Aber sie soll sich ruhig mit teilen.

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Louise
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Re: Ein Pub

from Louise on 06/24/2017 08:11 PM

"Ich bin aber ein kleiner Kontrollfreak und bin deswegen kein großer Freund vom...betrunkenen, oder angetrunkenen Zustand." Ich strich mir durch die Haare und wollte gerade etwas sagen, als sich drei Typen zu uns mischten. Ehrlich gesagt musste ich es wirklich unterdrücken die Augen zu verdrehen und das kleine Messer aus meinem Stiefel zu ziehen. Ich hasste diese Idioten die meinten Muskelmasse sei alles.
"Wie ihr sehen könnt ist hier besetzt und ihr könnt jetzt so dämlich sein und eine Prügelei anfangen, oder einfach die Dartscheibe auf der anderen Seite benutzen. Wir sind hier nämlich noch nicht fertig." Damit warf ich ohne hinzusehen einen neuen Pfeil und traf in die Mitte. Mir waren solche Typen ein Dorn im Auge. Spielten sich wie die Könige von allem auf. Und doch waren sie eigentlich die größten Kinder. Ich war vielleicht eine Frau und ja, meine Ausbildung war noch nicht abgeschlossen, aber verteidigen konnte ich mich sicherlichh und Cameron sollte man auch nicht unterschätzen.
Ich sah zu wie die Typen mich wirklich irritiert musterten und dann meinten, dass nicht okay wäre, wenn ich es beanspruchen würde hier zu sein. Mein Blick ging zu Cameron. "Sorry, aber mir wird das zu blöd hier." Damit ging ich dann doch.
-CUT [Sorry, brauch sie nun doch und da wieder nichts kam :/]

Reply Edited on 07/03/2017 06:12 PM.

Soraya
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Re: Ein Pub

from Soraya on 08/09/2017 01:06 PM

Zacaya 

Die Schule war vorbei und ich hatte es wirklich geschafft. Das Schuljahr bestanden und konnte nächstes Jahr meinen Abschluss machen. Ich freute mich darauf. So mehr oder weniger. Aber da ich momentan wieder im Waisenhaus wohnte, war Hogwarts wirklich die bessere Alternative. Und nächstes Jahr, wenn ich volljährig war, dann würde ich meine eigene Wohnung haben. Aber dafür brauchte ich Geld. Deswegen hatte ich mir für die Ferien Nebenjobs gesucht. Verschiedene. Es war anstrengend und wirklich nicht ferienlike, aber ich hatte mein Ziel vor den Augen.
Heute war im Pub. Ich hatte schon die halbe Schicht hinter mir, als die Tür geöffnet wurde und jemand das Pub betrat, den ich kannte. Zac. Ich erkannte ihn an der Stimme. Was machte er denn hier in Muggle London? Ich riss die Augen auf und drehte mich schnell weg. Das war nicht möglich. Wieso gerade hier? Wobei ob er mich erkennen würde? Nein, ich trug hier weder Brille noch weite KLeidung, weil ich die von meiner Arbeit gestellt bekam. Meine Haare hatte ich ordentlich hochgebunden und sie waren jetzt länger seit dem ich ihn das letzte Mal gesehen hatte. Er würde mich sicherlich nicht erkennen. Genauso wenig wie seine Freunde. Zumindest hoffte ich das.
Ich nahm meinen Block und machte mich auf zum Tisch, an denen sie sich gesetzt hatten. Vielleicht wollten sie ja alle zum Prince Festival. Vorher ein Absacker hier? 
"Hallo", grüßte ich freundlich, versuchte aber niemanden anzusehen. "Was kann ich Ihnen bringen?" 

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Zac

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Re: Ein Pub

from Zac on 08/16/2017 07:57 PM

Lässig an der Wand, vor einem Muggle Pub in London, lehnte ich an der Wand & wartete auf meine Freunde, die mich seltsamerweise hierher bestellt hatten, obwohl unser eigentliches Treffen auf dem Prince Festival basierte, auf was ich, ehrlich gesagt, auch kaum Lust hatte. Jedoch konnte ich mich die Ferien nicht die ganze Zeit verkriechen. Seltsamerweise, war ich ziemlich still geworden, wenn nicht sogar schon halb depresisv, ok, etwas übertrieben, aber es spielten sich Dinge in meinem Leben ab, die ich so nicht für möglich hielt. Erst warf mit Allyson eine Liebeserklärung an den Kopf & dann auch noch Emma, die ich leider eiskalt abservieren musste, da dieses Mädchen schlichtweg zu gut & zu nett für mich war. Schade eigentlich, wenn man bedachte, dass wir so gesehen recht gut harmonierten. Allerdings war ich einfach kein Gefühlsmensch, schließlich hatte ich noch um meine beste Freundin zu kämpfen, der ich seit dem Schuljahresende wirklich gekonnt ignorierte. Was war ich nur für ein Arschloch! So in Gedanken versunken, bekam ich die pöbelnde Gruppe, die sich als meine Freunde herrausstellte, erstmal gar nicht mit, erst, als ich mich über einen Schubbser beschweren wollte, nahm ich Notiz von ihnen. Unter von mir gestallten Fragen, betraten wir den Pub & setzten uns zielstreib an einen Tisch. Bei Merlin, der Pub war mindestens so primitiv wie die Muggel an sich, was ich nach kurzem Umschauen feststellen durfte. Plötzlich klopfte mir einer meiner Freunde auf meine Schulter & nickte in eine bestimmte Richtung bzw auf jemanden, die ich in Millionenjahren so niemals erkannte hatte. Aha, daher wehte also der Wind! Die Wette..die ich schon längst wieder in meinem Chaos völlig vergessen hatte. Seufzend sah ich die, durchaus ansehbare, Soraya direkt an, während meine Freunde sich mit sinnlosen Ausreden nacheinander verabschiedeten. Was sollte das denn jetzt werden?!
 ,,Hey Sora,'' kam es trocken von mir, wenn auch mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Sie sah so ganz anders aus, als bei unserem ersten Treffen, wenn nicht sogar so gut, dass meine anfängliche Wut auf meine Freunde in binnen von wenigen Sekunden verflog. ,,Ich hätte dich beinahe gar nicht erkannt!''



  

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Soraya
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Re: Ein Pub

from Soraya on 08/20/2017 01:21 PM

Noch bevor ich den Tisch erreichte, sah ich, wie sich Zacs Freunde einer nach dem anderen verabschiedete. Mein Herz klopfte mir in der Brust und ich fand es komisch, dass Zac sitzen blieb. Na ja vielleicht hatte er ja eine Verabredung oder so. Ich hoffte immer noch, dass er mich nicht erkannte. doch dann begrüßte er mich schon mit Namen und ich versuchte nicht rot zu werden. Es gab tausende Pubs hier in London, wieso kam er ausgerechnet hier her. 
"Hey Zac", grüßte ich zurück und gab zu erkennen, dass ich seinen Namen nicht vergessen hatte. "Ich... ja wir haben uns ja auch eine Weile nicht gesehen", meinte ich ausweichend und sah sein Gesicht dann musternd an. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er etwas bedrückt aussah. Ob etwas passiert war? Das ging mich ja nun wirklich nichts an. 
"Kommen deine Freunde wieder?", fragte ich ihn. "Weil dann komme ich gleich wieder um eure Bestellung wieder aufzunehmen. Ansonsten wäre meine nächste Frage, ob du dir schon was ausgesucht hast." Wow ein ganzer Satz ohne zu stottern, da war ich doch glattweg stolz auf mich. Ich schenkte ihm ein Lächeln. Es war nicht dieses professionelle Lächeln, was die meisten Kunden hier von mir bekammen. Sondern ein freundliches und ehrliches. Zac hatte mir geholfen. Durch ihn hatte ich bestanden. Weil er mir diesen Tipp gegeben hatte. 
"Ich habe dank deinem Tipp meine Prüfungen übrigens bestanden", meinte ich noch. "Das mit dem Tanzen hat mir wirklich geholfen. Danke." 

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Zac

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Re: Ein Pub

from Zac on 08/25/2017 10:17 PM

Ich kam nicht umhin selbstgefällig zu grinsen, als Soraya mir quasi durch die Blume verriet, dass das Gespräch von neulich in ihrem Gedächtnis hängen blieb, schließlich konnte sie diesmal mein Namen einem Gesicht zuordenen. In der Tat ein Fortschritt! Offenbar arbeitete sie hier, was mir im ersten Moment gar nicht in dem Sinn kam, obwohl ihre Kleidung förmlich nach Kellnerin schrie. Zwar gefiel es mir durchaus, wenn ich bedient wurde, aber ich war eher an einem Gespräch mit ihr interessiert, als an einem Feuerwhsikey, weshalb ich erstmal einen Stuhl, direkt neben mir, vorzog, auf den ich klopfte.
,,Nein, die haben mich sitzen lassen, aber ich würde mich über ein wenig Gesellschaft freuen. Verdursten werde ich schon nicht.''
Irgendwas an ihr war anders. Sie wirkte nicht mehr so schüchtern & zurückhaltend, selbst vollständig & grammatikalisch richtige Sätze bekam sie auf die Reihe.
Und dieses Lächeln konnte einen umhauen. Langsam hatte ich Gefallen an der Wette gefunden, die bis vor wenigen in Sekunden noch in Vergessenheit geriet.
Nur ging es mir in dem Moment um die Wette oder war Sora in anderen Sachen für mich interessant geworden?
,,Tatsächlich? Na dann, herzlichen Glückwunsch, es freut mich, dass ich dir helfen konnte. Ein Grund mehr dich zu mir zu gesellen, dann können wir feiern. Sollte dein Chef ein Problem damit haben, werde ich ihm verständlich machen, dass der Kunde König ist & diesem jeden Wunsch von den Lippen abgelesen werden muss.''
Breit grinsend zwinkerte ich ihr zu. Ihr liefen genug andere Barschlampen rum, die sich um unser Wohl sorgen konnten.



  

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Soraya
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Re: Ein Pub

from Soraya on 09/08/2017 05:29 PM

Ich sah Zac und versuchte irgendwie nicht unbedingt unhöflich zu sein, doch ich konnte ja schlecht während meiner Schicht hier bei ihm hier einfach stzen bleiben. Und Pause hatte ich auch schon gehabt. Ich sah ihn an und setzte mich nur einen Moment neben ihn. Nur einen Moment, damit wir besser reden konnten und vor allem auch leiser, damit uns niemand hörte.
"Du weißt, dass ich leider nicht bei dir bleiben kann, Zac", meinte ich entschuldigend. "Ich muss arbeiten und ich brauche das Geld. Die Schule fängt bald wieder an." Ich musste mir immer Sorgen um das Geld machen und so wie ich gehört hatte, msste Zac das nicht. Das war aber nicht schlimm für mich. Außerdem waren Zac und ich ja keine Freunde oder so. Er hatte mir geholfen und schien sich wirklich für mich zu freuen, dass ich da bestanden hatte.
"Und danke. Ich werde das nächstes Jahr weiter so machen." Ich grinste ihn an und fuhr mir durch die Haare. "Und mein Chef ist leider keiner von der Kuschelsorte. Aber wenn du möchtest, dann treffen wir uns einfach in Hogwarts oder Hogsmead und können da feiern", meinte ich vorschlagend und stand dann wieder auf.
"Ich bringe dir noch ein Bier, damit du mir nicht verdurstest." Ich beugte mich zu und küsste ihn noch auf die Wange. Überraschend. Und das nicht nur für ihn. Ich war auch sehr überrascht von mir, aber es fühlte sich jetzt nicht falsch an. Ich brachte ihm das Bier und fragte mich, ob wir in Hogwarts Freunde werden konnten.
Und als er ging, lächelte ich ihn an. "Wir sehen uns dann in Hogwarts", versprach ich ihm und winkte zum Abeschied. Und wirklich, ich freute mich darauf.


Cut 

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Christian

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Re: Ein Pub

from Christian on 09/30/2017 10:38 AM

Ich war Aidan ohne Worte gefolgt, weg von dem ganzen geschehen. War auch wirklich nur besser so, wenn ich daran dachte, was mich alles im Ministerium für Arbeit erwarten würde, hatte ich schon wieder ganz besonders gute Laune, die ich mit Sicherheit an allem und jedem der mir dann im die Quere kommen würde, auslassen würde. Verstand sich ja von selbst.
Aidan schien sein Ziel erreicht zu haben, als er vor einem Pub stehen blieb. Sollte mir recht sein, ich würde so schnell wie möglich umziehen, in einen ausschließlich magischen Bereich und alles, was hier ablief meiden. Ich brauchte eh mehr Platz für die ganzen Experimente.
Bevor ich Aidan reinfolgen konnte, entdeckte ich meine Eule, ganz ruhig, als wäre gerade kein Chaos, saß sie da und wartete, dass ich mich zu ihr bequemte. Genervt ging ich zu ihr und nahm ihr ab, was sie mitgebracht hatte, dann ging ich in den Pub.
Aidan hatte sich bereits eine Ecke gesucht und ich setzte mich zu ihm, betrachtete misstrauisch den Brief in meinen Händen. Der wirkte für mich, als sollte ich ihn verbrennen und tun, als hätte ich ihn nie erhalten. Vielleicht sollte ich das einfach, andererseits...

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Aidan
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Re: Ein Pub

from Aidan on 11/05/2017 07:53 PM

Christian folgte mir wie erwartet, und mir fiel auf, wie sehr ich dieses stumme Einverständnis vermisste, manchmal. Ich hatte relativ schnell bemerkt, dass man im Beisein von anderen Frauen als Xandria viele Dinge aus- und besprechen musste, eine Sache, die mir noch nie wirklich gelegen hatte. Christian war eine erfrischende Abwechslung zu der schwangeren Plappertasche Zuhause. ...also, bei Meridiana Zuhause. Ich verfluchte mich ein wenig dafür, den Unterschied nicht mehr zu kennen, aber andererseits musste ich die Dinge wohl einfach hinnehmen, wie sie kamen.
Plötzlich fiel mir eine altbekannte Tür ins Auge, was mich zum stehen bleiben bewegte. Ich erinnerte mich noch sehr gut an die Schläge, die ich von Lycoris in diesem Pub kassiert hatte, und auch an Xandrias Beistand und Qaus' beschwichtigende Worte. Dass die Hälfte unserer Gruppierung inzwischen verbrannt und vergiftet unter der Erde lag, kam mir immer noch ein wenig unwirklich vor, auch, wenn es mich nicht wirklich traurig machte.
Christian schien mein Zögern als Entscheidung zu interpretieren und so folgte ich ihm in den kleinen Pub, der noch genau so übel roch wie vor eineinhalb Jahren. Mir fiel der kleine Brief in seinen Händen sofort auf, als er kurz nach mir eintrat. 
Kurzerhand ließ ich mich an einem der kleineren Tische nieder - die Räumlichkeit war wie leer gefegt, dank des Chaos draußen. 
Als wir saßen, sah Christian immer noch auf den Brief. Sollte ich fragen? Statt die Frage auszusprechen musterte ich Christian lediglich mit leicht hoch gezogenen Augenbrauen. Dann würde er normalerweise von alleine sagen, was er sagen wollte. 

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Christian

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Re: Ein Pub

from Christian on 11/08/2017 05:18 PM

Ich nahm alles um mich herum kaum wahr, so fixiert war ich auf den Brief und zugegebener Maßen auf den Inhalt des Briefes. Aber mein Gefühl täuscht mich nur selten...
Ich bemerkte dann doch den Blick von Aiden, der nicht mehr so gesprächig war wie noch bei dem Beginn unseres ungeplanten Treffens, merkwürdig. Vielleicht hatte er sich doch nicht so verändert wie es zu Beginn den Anschein gemacht hatte, was ich als beruhigend empfinden würde. "Keine Ahnung was das ist, es ist nichts vom Ministerium, die kenne ich. Das sieht normal aus, anderes", sagte ich und betrachtete nach einem kurzen Blick nach oben wieder den Brief.
Nach einem kurzen seufzen, als würde der Brief noch mehr Arbeit erwarten, als der Tag mir nicht eh schon gebracht hatte, öffnete ich den Brief. Mit hochgezogener Augenbraue las ich den Inhalt. Unfassbar, einfach unfassbar. Konnte man...irrsinnig, er war tot, wie sollte man gegen einen toten etwas Unternehmen. Wäre er zu diesem Zeitpunkt noch nicht tot, sondern nur sehr pflegebedürftig gewesen, dann hätte ich ihm jetzt ein Ende bereitet. Was dachte er sich denn? Hatte ich irgendwann, irgendwann mal den Anschein gemacht ich könnte mit Lebewesen gut umgehen und dann auch noch mit etwas Teenager ähnlichem, wie sollte das denn funktionieren und wo sollte das überhaupt leben? In meiner Kellerwohnung war sicher kein Platz, da waren meine Materialien, Experimente, wichtige Sachen. Verflucht. Ich schnaufte und knallte den Brief auf den Tisch. Tschüs Leben. "Du möchtest nicht zufällig noch ein Kind zu dir nehmen? Neben dem ungeborenen, es war doch ungeboren und dem Geister Kind?", fragte ich genervt.

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