Pavillon

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Cassandra
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Pavillon

from Cassandra on 07/20/2017 10:33 PM



Am Rand des Jahrmarkts und in der Nähe der Bühne befindet sich der Pavillon der ab 10 Uhr nur noch für Erwachsene zugänglich ist. Hier geht ab dieser Uhrzeit vorallem Alkohol über die Theke und wenn das Festival um 24 Uhr schließt ist hier noch lange kein Ende in Sicht.

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Ezael
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Re: Pavillon

from Ezael on 07/25/2017 06:34 PM

Schon den ganzen Morgen hatte Ezael damit verbracht, sein Loft in London neu einzurichten. Etwas sommerliche Deko, ein paar Blumen, andere Vorhänge, neue Gartenstühle. Er hatte sich zwar nicht unendlich verausgabt, aber seine Lust noch etwas zu unternehmen war seit ungefähr zwei Stunden ziemlich gesunken. Er saß in einem der dunklen Ledersessel auf seinem Balkon, die Beine hochgelegt auf den dunklen Holztisch der vor ihm stand, mit einem Glas Wein in der Hand und betrachtete die Stadt, der leichte Regen und die dunkler werdenden Wolken schienen die Bewohner nicht zu stören. Was angenehm war, wenn er bedachte dass in Brooklyn jede Straße wie ausgestorben war wenn auch nur eine, kleine Wolke den Himmel zu verdunkeln versuchte. Ezaels Blick glitt zu Chairman Meow der quer über den Balkon lief und schließlich auf seine Beine sprang um sich dort zusammen zu rollen. Einen Augenblick lang kraulte Ezael seine geliebte Katze hinter den Ohren, schob ihn dann allerdings doch wieder von seinen Beinen herunter. Er hatte spontan beschlossen den Jahrmarkt zu besuchen. Essen und Trinken in Gesellschaft war schon immer besser gewesen als allein zu genießen, so sah er es jedenfalls. Getrieben von der kurzfristigen Entscheidung verschwand er in seinem Schlafzimmer um sich passende Kleidung überzuziehen, was darin endete dass ein, ins rötlich gehende Hemd welches mit Gold glitzernden Pailletten bestickt war seinen Oberkörper zierte und noch ein stück über die Schwarze Hose ging die er trug. Er rundete all das mit einem dunkleblauen, ebenfalls glitzernden Mantel ab und erneuerte sein Makeup ebenso wie seine Frisur. Ein kurzer Blick in den Spiegel stimmte ihn zufrieden und er verließ sein Loft um sich auf den Weg zum hiesigen Festival zu machen. In London kannte er fast niemanden aber das störte ihn nicht, in anbetracht dessen dass er nur wenige Freunde hatte, denen er wirklich vertraute, brauchte er auch keine neuen Bekanntschaften und wenn, dann nur welche die bereit waren ihn auch kennen zu lernen und nicht nur auszunutzen. Was er sich durch seinen Job allerdings zum Teil auch selbst verschuldete, seine Hilfe gab es nicht umsonst und wer ihn nicht bezahlen konnte, der schuldete ihm einen Gefallen. So hatte er fast überall irgendwen, der ihm einen Gefallen schuldete, sicher auch hier aber in dem Fall wusste er nichts davon, ob neuerdings einer seiner 'Kunden' hier her gezogen war.
Er nutzte seinen Spaziergang zu dem Festival, um sich die Stadt ein wenig genauer anzusehen, schön war es hier ja nur entsprach es nicht ganz seinem Stil. Dennoch hatte er das Erbe seines Vaters, das Loft, angenommen. Großteils um heraus zu finden was in den Räumlichkeiten versteckt war, denn er konnte sich nicht Vorstellen dass er ohne Begründung einen Wohnort vererbt bekam, an dem er noch nie gewesen war und von dem er bis vor ein paar Jahren auch nie wirklich etwas gehalten hatte. Er hatte zwar die Welt bereist, nach London war er aber erst vor einigen Wochen gekommen und wechselte seitdem stätig zwischen seinem Sitz hier und dem in Brooklyn. Allmählich bildeten sich leichte Spuren des schwachen Regenschauers auf seinen Schulterblättern und der ohnehin schon dunkelblaue Mantel, wurde noch ein bisschen dunkler durch das Wasser welches er aufsog. Aber das war nichts was Ezael zu stören schien, kaum dass er in eine Straße einbog die heller wirkte, als einige angrenzende, sah er schon das Rießenrad des Festivals, hörte Musik und der Geruch von frischem Popcorn stieg ihm in die Nase. Eigentlich hatte er dieses Zeug immer für zu süß gehallten und doch konnte er nicht widerstehen, immer wieder davon zu probieren. Letzlich steuerte er zuerst auf den Popcornstand zu, der seine Nase mit einem doch recht anziehendem Duft betörte und zahlte für eine kleine Tüte um sich anschließend ein wenig umzusehen. Er blieb am Fuße des Pavillons stehen, stand, mäßig geschützt vor dem Wetter, unter den Blättern eines Baumes in der Nähe und entschied sich letzlich, die bis jetzt noch leere und wenigstens überdachte Fläche zu betreten. Immer mal wieder griff er in seine Popcorntüte und ließ sich die klebrige Süßigkeit auf der Zunge zergehen, er würde die Tüte alleine sicher nicht leer bekommen, vielleicht hätte er sein Geld sparen sollen als es für etwas auszugeben, von dem er doch wusste, dass er es eigentlich nicht mochte. Sein Blick wanderte im Pavillon umher, ein guter Drink würde ihm jetzt nicht schaden, wenn er lange genug blieb, hatte er vielleicht auch die Chance auf einen und auf ein wenig Unterhaltung. Er war kein großer Fan vom Zirkus, sonst hätte er sich vorhin dem Zelt genährt aber so, verbrachte er seine Zeit nun damit, dem Regen dabei zusehen wie er die verschiedenen Dächer und Planen, so wie die Blätter der Bäume und das frisch gemähte Gras mit kleinen Tropfen bedeckte.

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Timon
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Re: Pavillon

from Timon on 07/26/2017 11:21 AM

Es war nicht die beste Idee gewesen hier her zu kommen. Zumindest nicht, wenn der Himmel breites bei dem Gedanken auf das Festival zu gehen, verdunkelt hatte. Dennoch war ich hergekommen, es schien einiges los zu sein und ich erhoffte mir Freunde zu treffen, auch wenn ich keine große Zahl von ihnen besaß, so waren die, die meine Freunde waren auch echt Freunde und nicht welche, bei denen ich fürchten musste, sie würden mich hintergehen. Obwohl man das auch wieder nie wissen konnte. Nachdem ich allerdings genug von dem Regen hatte, keinen getroffen hatte, egal wie lange ich rauf und runter genügen war, suchte ich mir einen trockenen Ort. Relativ schnell entdeckte ich einen Pavillon. Jemand war schon dort, das erkannte ich von weitem, wenn ich mich nicht täuschte, dann schien er zu glitzern. Ich rannte zum Pavillon und fuhr mir dann durch die nassen Haare. "Was für ein Wetter", stellte ich fest und sah noch einmal in den Regen, der den Leuten nicht die Laune zu verderben schien, man war es ja fast schon gewöhnt. Ich wendete mich dem fremden Mann zu, tatsächlich schien seien Kleidung zu glitzern, auch wenn er für mich nicht wie jemand wirkte, der es trug, weil er Glitzer liebte. "Ich bin übrings Timon und klitsch nass", stellte ich mich dann dem fremden vor.
Es war niemand sonst da und solange es so regnete, wollte ich lieber eine Untergattung führen, als dem regen zu zusehen und zuhören. Es gab weit aus interessanteres und dieser fremde schien mir seltsam. Er passte so gar nicht in das grau des Regens.

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Storyteller
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Re: Pavillon

from Storyteller on 08/12/2017 02:19 AM

Ohne ersichtlichen Grund stürzen sich Vögel aller Art runter zu den Menschen, attackieren sie mit Krallen und Schnäbel, außerdem geben sie grauenvoll klingende Geräusche von sich und einige lassen auch Stöcken und ähnliches auf die Gäste herabfallen. Doch zwischen den Vögeln tauchen auch andere sonderbare fliegende Wesen auf. Klein und blau, zuerst wenige. Dann ein ganzer Schwarm der sich auf die Menschen am Boden stürzt, sie mit ihren messerscharfen Flügeln schneidet und verletzt. Ein kleiner Junge geht zu Boden und windet sich hin und her, doch bereits nach wenigen Sekunden ist sein Körper unter dem blauen Schwarm nicht mehr zu erkennen.

[Billywig]

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Jamin

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Re: Pavillon

from Jamin on 08/13/2017 10:49 PM

Ich wartete gespannt am Pavillon und freute mich schon endlich wieder Fred sehen zu können. Es fühlte sich eindeutig zu lange her an, so sehr, dass ich schon ganz nervös auf den Füßen wippte und mein erstes Date bevorstehen würde. Meine Hände waren in meinen Hosentaschen, während ich an einen der Pfosten gelehnt war. Es war ein aussergewöhnlich warmer Tag für England, selbst im Sommer, und trocken. Die Sonnenstrahlen schienen auf uns nieder, während lachende Kinder an mir vorbeiliefen um einem Ballon nachzujagen. Stimmen von den ganzen Menschenmassen drangen durcheinander zu einem durch und doch verstand man von alledem kein Wort. Immer wieder wanderten meine Augen durch das Gedrängel, gespannt und nervös, auf der Suche nach meinem Fred.



Sofort fasste meine Hand beschützend und nach Freds Ellenbogen und wollte ihn hinter mich ziehen, als ich Geschrei und Panik hörte als auch sah. Alarmiert blickte ich herum und suchte nach der Gefahrenquelle.

Sie kam allerdings von oben. Es traf zuerst eine junge Frau mit ganzkörper Tattoos nur wenige Meter von uns. Daraufhin schossen alle Gesichter in die Höhe, meine Augen weiteten sich in Schock und Verwunderung. Abertausende Vögel, und sie schossen alle auf uns nieder. Ihr Gefieder sah zerrupft aus und einige Stellen ... merkwürdig.

Bevor ich aber weiter beobachten konnte wurden wir von den Massen angerempelt. Jemand lief direkt zwischen Fred und mir durch, sodass meine Hand von seinem Arm weggerissen wurde und die Massen uns auseinander trieben. Schreie und Rufe - entsetzt und schmerzerfüllt füllten die Umgebung. Manche gingen zu Boden andere schlugen um sich, als irgendwelche blauen Insekten um uns schwärmten. Ich kämpfte gegen den Menschenstrom an, zischte als mich etwas an der Wange schnitt und ignorierte das Blut welches anschließend aus ihr rinn. 

Meine Augen suchten nur eine Person, und das war Fred. Wo war er? Die Panik in mir stieg, als ich meinen Rucksack von meinen Schultern riss und zur Sicherheit meine Armbrust hinausholte. In der Ferne erblickte ich wildgewordene Tiere ... aber die Sicht war schwer weil mich der Insekten Strom immer mehr verschluckte und meine Sicht trübte. Meine Kleidung war gerissen und ich spürte die vielen Schnitte an meinem Körper, aber da entdeckte ich ihn und er mich. Ich wehrte die Viecher mit der Armbrust wedeln ab (es hatte ein metallenes Schutzschild dranappariert welche vereinzelte Attacken gut abwehrte.

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Fred

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Re: Pavillon

from Fred on 08/15/2017 10:03 AM

Mein Talent nach London zu kommen hatte sich wirklich nicht gesteigert und das diese U-Bahn gesperrt war hatte ich nicht eingeplant. Eigentlich wollte ich ein paar Minuten früher da sein, stattdessen durfte ich ein paar Mal mehr umsteigen.
Aber ich konnte endlich Jamin sehen, er sah grad in die andere Richtung, während ich mich quer durch die Menge fortbewegte. Und mich hoffentlich unauffällig dann hinter ihn stahl um dann zu ihm zu gehen.
Grinsend lehnte ich mich halb hinter ihm gegen den Pfosten nach vorn. "Wartest du schon lange?"

 

--

Geschockt sah ich mich um, als um uns alle anfingen zu kreischen, ich fühlte mich sofort ans Turnier erinnert und sah zuerst zu Jamin, bevor mich überhaupt der Grund für die Panik interessierte, aber er war da und ich spürte seine Hand. Dann sah ich mich um und erkannte was passierte.
Meine Augen weiteten sich, als ich sah was die Vögel mit der Frau taten und meine Hand war schon längst in meinem Rucksack verschwunden um meinen Zauberstab zu ziehen. Fuck. Hatte ich überhaupt eine Möglichkeit? Ich musste doch was tun.
Aber ich hatte keine Möglichkeit, denn da war Jamin schon weg und ich konnte mir nicht die Frage stellen was er denken würde, wenn er rausfand, dass ich ein Zauberer war. Hier waren weit mehr Leute die sich darüber noch Gedanken machen würden.
Als dann auch ein Billywig vor mir flog hielt ich den Zauberstab in die Luft. Das hier war irgendwas magisches, sonst würden hier doch keine magischen Wesen rumfliegen.
Ich kämpfte mich vor und sah endlich wieder Jamin, der von einem Schwarm Billywigs umkreist wurde und schon mitgenommen aussah, ich hatte auxh einige Wunden, das merkte ich, aber ich versuchte mich nicht darauf zu konzentrieren. Stattdessen hielt ich den Zauberstab über ihn und atmete tief durch, bevor ich einen Zauber sprach der einige der Tiere zurück schleuderte.


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Jamin

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Re: Pavillon

from Jamin on 08/15/2017 03:33 PM

Ich fuhr mit großen Augen herum, als mich jemand ansprach, den ich nicht kommen gehört hatte. In der Stadt war man komisch entblößt. Es gab so viel Lärm - es war anders als auf Mission in einem Wald in der man in die Stille horchte.

Sofort erstrahlte mein Gesicht, als ich sah wer es war. Schokoladenbraunes Haar, volle Lippen, Augen die mir in die Seele blickten.
"Fred", sagte ich sein Namen grinsend und ging auf ihn zu, um ihn feste zu umarmen. Ich würde ihn zu gerne küssen, meine Finger kribbelten förmlich sein Gesicht zu nehmen und meine Lippen auf seine zu legen - aber ich widerstand dem starken inneren Drang. 

"Endlich", flüsterte ich stattdessen während der Umarmung in sein Ohr und schloss kurz genießend die Augen.



Meine Augen weiteten sich, als er etwas auf mich richtete und irgendwas sagte, was ich anhand seiner bewegenden Lippen erkannte. Kurz darauf leuchtete etwas hell auf und wirbelte die Insekten von mir weg. Ich musse mich mit zusammengekniffenen Augen entgegensemen und hielt die Arme vor meinem Gesicht in einem Kreuz, damit mir nichts ins Auge flog.

Ich war an übernatürliche Dinge wie Nachtwesen gewöhnt, aber das hier war neu, etwas völlig anderes. Als der Windstoß nachließ und ich vornüber auf die Knie fiel sah ich mit offenem Mund auf und meinen Freund an, der da anscheinend einen Ast schwang und nun auf mich zulief. 

"Was ..." Ich schüttelte den Kopf und zwang mich zur Besinnung. "Wir reden später darüber. Halt das", sagte ich und reichte ihm aus meinem Rucksack einige Rollen und Drähte. Mit geschickten, professionellen Bewegungen befestigte ich eine Schleuder an meinem freien Handrücken, appariere einige der Dinge in seinen Händen an die Schleuder und auch an die Armbrust und zielte damit auf den Schwarm. 

Aus beiden schossen die Rollen raus, die sich mit einem Tippen auf meine Holowatch enfaltete und mit einem Zweiten mit Elektrizität spannte und den Schwarm zu Boden gehen ließ.


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Storyteller
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Re: Pavillon

from Storyteller on 08/20/2017 04:53 PM

Zwar liegt dieser Schwarm am Boden, doch weitere Gefahr lauert von oben, Vögel fliegen mit Krallen auf euch gerichtet zu euch runter. Die Menschen um euch werden weiter von einem anderen Schwarm angegriffen und auch die Vögel scheinen nicht aufgeben zu wollen. Es ist ein heilloses Durcheinander, manche Menschen liegen auf dem Boden, in der Hoffnung nicht angegriffen zu werden, doch die meisten liegen mit dieser Hoffnung fehl.

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Fred

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Re: Pavillon

from Fred on 11/05/2017 08:19 PM

Ich war einfach nur froh wieder bei Jamin zu sein und lehnte mich in die Umarmung. Zu gerne würde ich ihn in diesem Moment küssen, aber ich wusste, dass das wahrscheinlich weniger in seinem Interesse war wenn uns jemand sehen könnte, also ließ ich es sein und grinste ihn breit an, nachdem wir die Umarmung gelöst hatten. "Ich habe dich vermisst", gab ich zu und fing an mit ihm durch den Park zu gehen der voller Menschen war. Ein wenig war ich ja immernoch mit Muggellondon überfordert, aber ich würde hier schon durchkommen.
"Also ich kenn mich hier absolut nicht aus... wo wollen wir hin?"


Mein Atmen blieb für einen Moment stocken und ich sah beunruhigt zu Jamin. Was würde er jetzt von mir halten? Doch er war nicht der einzige der mich ansah. Doch dafür war jetzt alles keine Zeit. Und ich hoffte das würde sich alles irgendwie... regeln lassen.
"Ja..", antwortete ich und hielt verwirrt die Sachen die er mir in die Hand drückte. Warum bei Merlins Bart hatte man soetwas dabei? In dem Versuch zu begreifen was er da tat sah ich ihm zu bis ich dann das Endprodukt erkannte. "Oh.. Also darüber..." Und dann flogen die nächsten Wesen zu Boden als sie in der Luft halb gegrillt wurden und ich mit weit aufgegrissenen Augen zusah. Wir mussten ja sowas von definitiv reden. "Bei Merlin...", murmelte ich und versuchte darauf klar zu kommen. Wofür ich aber keine Zeit hatte, als das Kreischen der Vögel über uns hörte und sah wie jetzt Vögel anfingen anzugreifen.
Was auch immer hier los war und was auch immer Jamin da machte.. Es war egal, hauptsache wir konnten hier irgendetwas machen.
Ich hielt meinen Zauberstab auf einen der Vögel der grad ein kleines Kind anhackte und ließ ihn bewegungsunfähig auf den Boden fallen. "Wir können nicht gegen alle Vögel hier was machen", fluchte ich und fing trotzdem an verschiedene Flüche auf die Tiere zu hetzen, besser als nichts tuen war das aufjedenfall.


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Jamin

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Re: Pavillon

from Jamin on 11/23/2017 01:13 PM

Zu gerne würde ich ... Als wir durch den Park gingen und versuchten einander nicht aus den Augen zu verlieren, weil das Gedrängel auf den Wegen so voll war, sah ich einen kleinen Stand auf der Wiese umgeben von vielen anderen Ständen mit Essutensilien für groß und klein. Ich packte ihn wortlos am Handgelenk und zog ihn hinter die Stände, wo wir für einen kleinen Moment unsere Ruhe haben würden. Dort drehte ich mich zu ihm und zog ihn stumm in einen stürmischen Kuss, während meine Hände an seinen Wangen lagen und diesen Augenblick auskosten wollten. Dann löste ich mich mit geschlossenen Lidern und einem Grinsen auf den Lippen langsam von ihm und sah ihn dann an. 
"Erstmal unseren Begrüßungskuss nachholen", sagte ich.



Es sind zu viele ... es sind viel zu viele und wir zu wenige und unvorbereitet. "Wir müssen hier weg. Verstärkung wird kommen, aber wir nützen niemandem etwas, wenn wir verletzt oder tot sind. Komm!", sagte ich ernst und in meinem Nighthunter Führungsmodus. Ich griff trotzdem nach seiner Hand und sah mich in dem Gefühl konzetriert um, entdeckte eine Lücke und lief los. Wir mussten erstmal von diesem Platz und von diesem Park herunter. 

Wir liefen lange, bis an den Rand des anliegenden Waldes, wo wir uns Schutz im Schatten suchten. Fred holte hörbar Luft, da er nicht so trainiert und fit war wie ich - die Nighthunter Ausbildung ließ sich in solchen Momenten wirklich bemerken. 

Mit einem prüfenden Blick auf ihn vergewisserte ich mich, dass er nicht verwundet war und begann meine Holowatch zu aktivieren, ein bestimmter Knopfdruck und vor uns erschien eine großer Hologramm der aktuellen Ereignisse. Auch ich schickte schnell eine Meldung durch, dass es mein Prince Festival ähnlich zuging.

"Diese Angriffe .. sie sind überall", stellte ich geschockt fest aber behielt meine feste Stimme. Keine Unsicherheit zeigen, keine Panik. Aber trotzdem schluckte ich erstmal, als die ersten Livebilder auftauchten. 

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