Kensington Gardens

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Fynn

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Abgeschlossen Muggel Gut Muggelschule/-uni Chaot Musiker Pro-Magie

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Re: Trafalgar Square

from Fynn on 03/22/2017 03:34 PM

"Danke sehr", meinte ich verschmitzt und grinste, dabei kratzte ich mich etwas unbeholfen am Kopf.
Es war richtig toll, dass es ihr gefallen hatte, ich freute mich, das zu hören - wer nicht? - aber ich würde mich nie daran gewöhnen, Komplimente oder Lob zu bekommen. Ich machte Musik aus Spaß, für mich und für andere und ich wollte es zu meinem Beruf machen. Schon öfter hatte man mich gefragt, ob ich nur Gitarre gelernt hätte, um Mädchen zu beeindrucken - sah ich wirklich so aus?! - aber nein, so ein Typ war ich nicht.
"Gerne - ich bin Fynn."
Mit einem großen Schritt stieg über den Gitarrenkoffer und streckte mich zu Jean vor um ihr die Hand zu geben.
"Freut mich sehr, Jean", ich deutete eine Verbeugung an.
Vielleicht überraschte es niemanden, dass man mich noch öfter danach gefragt hatte, weshalb ich mich anderen - im speziellen Frauen - so seltsam vorstellte. Ein Fremder würde das für eine schmierige Anmache halten - jemand, der mich kannte, wusste, dass ich mich immer so verhielt.
Das war so eine Macke von mir, wenn man es so nennen wollte; ich bevorzugte den Begriff "Erkennungsmerkmal".
Obwohl ich gar nicht so viele alte Filme guckte, war dieser charmante Umgang gegenüber Frauen irgendwie an mir hängen geblieben. Mir gefiel das irgendwie und ich fand es eher schade, dass sich das nicht bis heute erhalten hatte. Und ja, richtig, in Restaurants oder auch zu Hause beim Dinner stand ich auf, wenn eine Frau den Tisch verließ oder sich dazu setzte; ich hatte Mum damit schon des öfteren zur Weißglut getrieben, aber ich bestand darauf.
"Darf ich fragen, wie es kommt, dass du alleine unterwegs bist an so einem feierlichen Tag?"

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Aurora

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Re: Trafalgar Square

from Aurora on 03/22/2017 08:43 PM

@Willow

Ich lief sicher gerade feuerrot an, während ich etwas ratlos in der Gegend herum stand und erst die Hände ausstreckte, als die Frau, in die ich hineingestolpert war, schon wieder auf den Beinen stand.
"Oh je ... das tut mir wirklich total Leid, ich bin so ein Schussel - ist bei Ihnen alles in Ordnung?
Ich hätte mich vielleicht doch etwas mehr auf meine Füße konzentrieren sollen und nicht zu sehr auf das, was um mich herum geschah ... So etwas war mich wirklich noch nie passiert. Es war mir schrecklich unangenehm und auch peinlich, dass ich die ahnungslose Fremde mit voller Wucht umgestoßen hatte.
Sie wirkte selbst noch etwas neben sich, nachdem sie aufgestanden war, und fuhr sich durch die kurzen, weiß gefärbten, leicht schimmernden Haare.
Obwohl sie meinte, es wäre alles okay, entging mir nicht, dass sie sich an den Rücken fasste.
Ich fühlte mich, als müsste ich gleich im Erdboden versinken.
Außer der Schock über meinen Stolperer und dem ungewollten Zusammenprall schien mir nichts zu feheln; nur meine Zehe schmerze ein bisschen.
"Haben Sie sich verletzt? Soll ich Sie irgendwohin begleiten? Brauchen Sie einen Arzt?"
Immer noch die Arme untätig nach vorne gestreckt stand ich der jungen Frau gegenüber und wusste nicht recht, was ich nun machen sollte. Aber ich konnte das auch nicht einfach so stehen lassen ...
"Wenn ich irgendetwas für Sie tun kann ... bitte, ich würde das gerne wieder gut machen ...", brachte ich schließlich heraus.
Ich hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen.

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Willow
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Re: Trafalgar Square

from Willow on 03/24/2017 09:13 PM

Ich musste verlegen lachen: "Es ist wirklich in Ordnung. Vielen Dank. Selbst wenn es einen kleinen, blauen Fleck geben würde..."
Ich berührte kurz beschwichtigend die ausgestreckten, etwas überfordert wirkenden Arme der Frau. Was für ein furchtbar netter Mensch, traf man auch nicht oft. Viellicht musste sie auch einfach nicht dringend irgendwohin weiter und war genauso wie ich alleine gekommen. Hätte sie es eilig oder musste den Anschluss halten, wäre sie wohl nach einer aufgeregten Entschuldigung und meinem Aufstehen davon gelaufen.
Ich spürte, wie ernsthaft leid ihr das Ganze tat, dabei konnte sie ja nicht wirklich etwas dafür. Ich hätte ja auch aufpassen können. Deshalb wollte ich nicht, dass sie sich deswegen noch irgendwelche Gedanken machen musste. Außerdem hätte ich, wenn es wirklich arg weh tun würde, einen Zauber anwenden können, sobald kein No-Maj mehr zusah. Aber das wusste sie ja nicht.
"Wie schon gesagt, M'am, das hätte jedem Mal passieren können. Sie müssen sich wirklich keinen Kopf darum machen..."
Ich musterte sie in einem Wimpernschlag erneut, als ich einen blitzartig aufgekommenen Gedanken abwog.
"Aber wenn Sie mir unbedingt einen Gefallen tun wollen, könnten Sie mir vielleicht sagen, wo ich am Besten einen Bissen essen kann? Ich laufe hier schon eine Weile rum und hätte nichts gegen eine kleine Zwischenmahlzeit. Leider kenne ich mich hier nicht besonders gut aus... Ich bin nicht oft in London."
Ich legte den Kopf unsicher schief und kratze mich hinterm Ohr.

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Jean
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Re: Trafalgar Square

from Jean on 03/28/2017 10:56 PM

Ich lächelte den Musiker an, als er über den Gitarrenkoffer stieg und mit die Hand reichte.
"Freut mich dich kennenzulernen Fynn", meinte ich und wunderte mich ein wenig über die halbe Verbeugung seinerseits. Es war irgendwie altmodisch und seltsam, aber es wirkte gar nicht abgehoben und irgendwie authentisch. Es machte ihn interessant und ich musste sogar sagen, dass ich mich ein wenig geschmeichelt fühlte. An meiner Schule traf man eher auf raue Kämpfer, als auf echte Gentlemen. Allerdings waren letzteres ja heutzutage sowieso Mangelware.
"Natürlich darfst du mich das fragen", meinte ich verschmitzt, zwinkerte Fynn zu und ergänzte: "Aber dann musst du auch damit Leben können, wenn ich dir keine Antwort darauf gebe."
Ich blieb lieber die geheimnisvolle Rothaarige, in dieser Rolle gefiel ich mir gut. Außerdem erschien es mir ein wenig zu intim, einem Fremden zu erklären, dass ich alleine herumlief, um meinem Alltag zu entfliehen. Es war lästig, wenn immer alle genau darauf schauten, was man sagte und tat und man immer auf der Hut sein musste, weil alles auch auf meinen Vater zurückfiel.
"Aber ich bin froh dich getroffen zu haben und nicht mehr allein zu sein", sagte ich und schob meine Gedanken beiseite. Jetzt war keine Zeit für Frust und schlechte Laune. 

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Aurora

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Re: Trafalgar Square

from Aurora on 03/30/2017 10:42 PM

@Willow

Unerwartet berührte mich die Frau beschwichtigend und versicherte mir nochmals, dass wirklich alles okay mit ihr sei.
Es war ein bisschen seltsam, und doch war es nicht wie im Aufzug, wo man zufällig mit dem Arm die Schulter von jemand anderem streifte ... Es war einfach eine freundliche Geste und es beruhigte mich wirklich ein wenig.
Aber ich wollte mich dennoch irgendwie erkenntlich zeigen.
Erst als ich mit "M'am" angesprochen wurde, erkannte ich, weshalb mir irgendwie etwas ... nicht direkt falsch, aber ... anders vorgekommen war. Sie hatte einen anderen Akzent - aus den USA, vermutete ich.
"Oh, da weiß ich tatsächlich etwas ...", meinte ich auf die Frage nach gutem Essen.
"Und ich möchte Sie gerne einladen, als Entschuldigung", sagte ich nach kurzem Überlegen. Wenn ich sonst nichts tun konnte, dann wenigstens das. Davon würde ich mich nicht abbringen lassen.
"Es ist nicht sehr weit von hier, in der Nähe des Piccadilly Circus, ein Café, in dem es ganz gute Gerichte gibt."
Ich konnte mir den Namen beim besten Willen nicht merken, aber es war dort wunderschön, man fühlte sich in die 1920er zurück verstetzt von dem Moment an, in dem man durch die Tür trat, und das Essen war sehr lecker.
"Bitte, das ist das Mindeste, was ich tun kann."

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Willow
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Re: Trafalgar Square

from Willow on 04/02/2017 09:23 PM

Ich schaute erfreut auf, um ihren Vorschlag entgegen zu nehmen.
Als die Dame mir dann jedoch eine Einladung aussprach, errötete meine blasse Haut tatsächlich. Menschen überraschten mich doch immer wieder. "Das...meine Güte...Das wäre doch nicht nötig. Das kann ich doch kaum annehmen."
Mir wurde bewusst, dass das nur die üblichen, obwohl mir die Situation doch recht außergewöhnlich vorkam, Floskeln waren. Die Sache war schon beschlossen. Die Frau, die mir gegenüberstand, schien zwar in Moment durch Verlegenheit unsicher zu wirken, aber ich ahnte, dass sie auch sehr durchsetzungsfähig sein konnte. Ich ergab mich der Situation. Ein gemeinsames Mahl war ohnehin sehr viel angenehmer, vor allem an einem fremden Ort. Dennoch machte ich mir schon mal Gedanken darum, wie ich umgehen konnte, dass sie wirklich ihr Geld für mich ausgab... Es gab sicher Mittel und Wege, darum konnte ich mir aber auch beim Essen noch den Kopf zerbrechen.
Ich lächelte verlegen.
"Wenn sie unbedingt darauf bestehen- wo lang müssen wir denn?"

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Aurora

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Re: Trafalgar Square

from Aurora on 04/08/2017 05:40 PM

Natürlich wollte sie das Angebot erst nicht annehmen – ich hätte vermutlich genau so reagiert. Immerhin kannten wir uns nicht.
"Nein, wirklich, ich lade Sie gerne ein."
In diesem Moment wurde mir bewusst, was das letztendlich bedeutete – und ich bekam etwas Panik.
Ich war nicht gut im Umgang mit Fremden, ich war nicht mal gut im Umgang mit Bekannten – außer mit Timon, das konnte man als guten Umgang bezeichnen.
Es war diese verfluchte Akademie, der man nicht entfliehen konnte. Ich hasste es, dass einem dieses Leben von Geburt an aufgezwungen wurde – was konnte ich dafür, dass meine Eltern gerne irgendwelche armen Menschen abschlachteten, die das Pech hatten, von jemand anderem verwandelt worden zu sein.
Aber noch schlimmer als während des kommenden Essens würde ich mich fühlen, wenn ich die Frau nicht einlud. Also riss ich mich zusammen und zeigte in die Richtung, in die wir gehen mussten.
"Nur die Straße dort entlang bis zum Circus und dann noch ein Stückchen weiter."
Unsicher wartete ich, ob sie voran ging oder es mir überließ.
"Ich bin übrigens Aurora", stellte ich mich dann vor.
Nachdem wir nun zusammen Essen gingen, fand ich es angemessen, mich auch anständig vorzustellen.

[Ich würde sagen, wir machen hier einen Cut und dann im Restaurant weiter? antworten kannst du aber gernen noch, wenn du magst :) ]

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Fynn

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Re: Trafalgar Square

from Fynn on 04/08/2017 06:05 PM

@ Jean

 

Ich schmunzelte auf ihre Antwort hin.
"Hmm, geheimnisvoll also ..."
Jean schien zu wissen, wie man anderen ein Rätsel blieb, sich dabei ander nicht zu sehr verstellte. Ich konnte sie schwer einschätzen, aber ich glaubte nicht, dass sie eine Rolle spielte, die komplett anders war als ihre echte Persönlichkeit.
"Und ich freue mich, dass mir zumindest eine Person gerne zuzuhören schient – und noch dazu eine sehr nette."
Nicht ganz sicher, worauf das Gespräch hinaus laufen würde, wartete ich, auf weitere Reaktionen von ihr. Würde sie mich vielleicht um ein weiteres Lied bitten? Oder gehen? Letzteres erschien mir zwar unwahrscheinlich, aber jeder war für eine Überraschung gut, oder?
Da keine anderen Leute mich für interessant genug hielten, machte ich auch keine Anstalten, wieder hinter meinen Gitarrenkoffer zurückzukehren. Das wäre mir auch unhöflich vorgekommen, da Jean wirklich an einem ernsthaften Gespräch interessiert schien. Und das machte mich neugierig.

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Jean
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Re: Trafalgar Square

from Jean on 04/08/2017 06:39 PM

"Du spielst aber auch gut, warum sollte ich dir da nicht gerne zuhören", sagte ich ehrlich und freute mich darauf, herauszufinden, wie unser Gespräch weitergehen würde. Es war eine wirklich interessante Bekanntschaft, die ich hier machte - Glück gehabt.
"Ich muss gestehen, ich habe ein leicht schlechtes Gewissen, dich hier vom Spielen abzuhalten", meinte ich und setzte eine entschuldigende Miene auf, "besonders, weil ich versucht bin, dich dazu zu überreden noch ein wenig mehr Zeit mit mir zu verbringen."
Ich grinste Fynn an und legte meinen Kopf dabei ein wenig schief, sodass meine roten Locken auf meine Schulter fielen und einen auffälligen Kontrast zum schwarz meines Mantels bildeten. Das war auch einer der Gründe, warum ich so gerne Schwarz trug. Es brachte so schön meine Haare zur Geltung.
Während ich auf die Antwort des süßen Musikers wartete und ihn neugierig anblickte, sah ich, dass sich etwas in seinem Haar verfangen hatte. Ich streckte meine Hand aus. "Warte mal kurz, du hast da was im Haar."
Wie sich herausstellte war es ein blauer Flusen, der vermutlich von seiner Kleidung stammte. Ich konnte nicht wiederstehen, meine Hand etwas länger in seinem braunen Haar verweilen zu lassen, als nötig gewesen wäre. Dann entfernte ich den Fussel und warf ihn weg.
"So mein Herr, sie sind jetzt offiziell Fusselfrei", sagte ich schmunzelnd. Ich stand nun um einiges näher als zuvor und spielte mit dem Gedanken, nicht wieder zurückzutreten. Was sollte schon groß passieren?
Ich würde es einfach darauf ankommen lassen und schauen was Fynn tun würde. Das war sowieso spannender.
 

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Fynn

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Re: Trafalgar Square

from Fynn on 04/10/2017 03:05 PM

Wie sie ihren Kopf schief legte ... das sah sehr elegant aus - sie hatte das sicher schon öfter so gemacht, keine Frage. Es war nicht sehr schwierig zu erkennen, dass sie schwer am Flirten war. Aber das machte mir nichts, sie war hübsch und freundlich und es gab wesentlich schlimmeres als einen schönen Nachmittag zu verbringen.
"Oh, das brauchst du nicht - ich hatte schon Ähnliches im Sinn, da es sich hier nicht so zu lohnen scheint, mit seiner Musik ein bisschen Geld zu verdienen."
Ich grinste breit - und hielt anschließend überrascht still, als Jean plötzlich näher kam und etwas aus meinen Haaren friemelte.
Sie kam so nah, wie es die Gitarre, die ich noch in den Händne hielt, zuließ und ich betrachtete ihre Augen, wie sie konzentriet das Geschehen auf meinem Kopf verfolgten.
Sie kostete den Moment aus und machte auch dann keine Anstalten, wieder einen Schritt zurück zu treten, nachdem sie mich für offiziell Fusselfrei erklärt hatte.
Sollte sie etwas von mir erwarten, machte ich mir darüber nicht allzu viele Gedanken.
"Wenn ich das aber jetzt so beurteilen müsste, würde ich sagen, dass ich mit ein wenig mehr Zeit mir dir eh einen besseren Gewinn gemacht habe: eine Fusselbefreierin, die sich auch noch meinen schiefen Gesang anhört, was will man mehr?"
Ich zwinkerte ihr zu und trat dabei ein wenig zurück, damit ich mir die umgehängte Gitarre abnehmen und ich den Koffer legen konnte.
Die 15 Pfund, die darin lagen, steckte ich in meine Hosentasche.
Alles zusammengepackt wandte ich mich erneut an Jean und hob fragend dreinblickend die Arme.
"Was wollen wir machen?"

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