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Red

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  Knallrümpfiger Kröter

Slytherin Abgeschlossen Schülerzeitung Halbblut Hogwarts Werwolf Geheim Charmeur University of London Pro-Offenbarung

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Re: Dalston Superstore

from Red on 10/05/2016 02:35 AM

Dass ich - als Enkel meiner Großmutter - absolut nichts auf Blutstadien, Einstellungen oder Geschlechter gab, dafür war der heutige Abend einmal wieder ein Beweis. Einer, dem ich niemandem auf die Nase brinden würde. Tom Sandfields hatte ich vor einigen Jahren kennen gelernt, der Sohn Londoner Aristokraten, sehr entfernt mit der Queen verwandt. Wir hatten uns auf befremdliche Weise gut verstanden. Und deswegen schlich ich mich heute raus um hier, in diesem Pfuhl von Schweiß und viel zu vielen Menschen seinen Geburtstag zu feiern. 

Ich war nicht halb so bedröhnt wie es hätte sein müssen um diese Masse an Körpernähe und -ausdünstungen zu ertragen. Gut, ich hatte in der Limousine eine Bong mit ihm und seinen Freunden geraucht und - ja - ich war weitaus entspannter als sonst... weitaus.... aber zum Tanzen würde mich hier nichts bringen. 

Gerade wimmelte ich Jamela, irgendeine flipsige Freundin von Tom ab und genehmigte mir an der Bar noch einen Drink als die Stripper auf der Bühne los legten. Der ganze Raum war voller Geschrei, Männer wie Frauen, ich aber lehnte mich nur an die Theke und betrachtete die nach und nach freigelegte Haut... die Muskeln und das breite Grinsen.
Nein. Das war nicht, was ich wollte. Mir war das meistens völlig egal, aber nicht das. Kein Fake.

Ich liebte die melancholischen Typen.
Bei denen ich das Herz schlagen spürte, wenn ich ihre Brust berührte. 

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Re: Rotted Rowan | Miran & Red

from Red on 10/05/2016 02:18 AM

Spaß. Ich sah Spaß in seinen Augen. Und mir wurde warm, nicht wegen Hitze. Mir wurde immer warm wenn ich merkte, wie jemand durch mich Lust bekam. Wenn ich was eingeworfen hatte. Ich gab etwas... und etwas kam zurück. Es war wunderschön. Langsam und sanft strichen meine Finger über seinen Bauch als er nachzudenken schien.

Dann plötzlich spürte ich seine Finger und musste mich abstützten um durch das Aufkeuchen nicht auf ihn zu fallen. Meine Finger griffen fest in die Laken als diese tausend kleinen Explosionen durch meine Hüfte jagten. Sein Griff.... fest und samten zugleich jagte meinen Puls in die Höhe, verlangte mir ein leises Stöhnen ab. Das tat gut, verdammt gut! Er musste mich für einen Anfänger halten, dass ich nicht merken sollte was er tat. Mit einen lüsternen, kleinen Lachen sah ich ihn an. 
"Du dreckiger, kleiner...", aber weiter kam ich nicht.

Ich flog förmlich zur Seite und ließ das auch geschehen. Streckte den Hals als ich seinen Kopf näher kommen spürte und zischte auf bevor ich mir auf die Unterlippe biss. Seine Zähne knabberten an mir, seine Lippen wanderten über meine Haut wie suchend während meiner Finger tief in sein dichtes Haar fuhren. Ich ließ mich vollkommen fallen, drückte nur die Brust durch als er mich biss, legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen... öffnete die Lippen und stöhnte heraus, was ich nicht in mir behalten konnte. Sollte er ruhig mitbekommen, was er mit mir machte. Es wa zu schön um es nicht zu teilen.

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Während er mich fest und fordernd und jagend liebkoste fuhren meine Hände seinen Rücken hinab, striechen über sein Steißbein, weiter bis zu seinem Hintern. Ich griff zu und ließ sofort wieder locker. Nur ein bisscheb spielen! Keuchend kicherte ich. Dann fuhren meine Fngerspitzen wie ein Windhauch über seine empfindlichen Seiten. Ich wusste, diese klitzekleine Berührung konnte den Unterschied machen zwischen Lust.. und Raserei. Denn die Schauer surrten wie Elektrizität durch den Körper. 

Allein deswegen öffnete ich endlich die Beine... und zog ihn über mich. Schickte ihm einen verklärten Blick aus Wollust und Zärtlichkeit. Und drückte seine Mitte an meine hinunter. Er sorgte dafür, dass meine Männlichkeit pulsierte, Feuer fing... er sollte daran nicht zu kurz kommen. Oder.... wollte er erst etwas ganz anderes. Mit einem verstehenden Lächeln sah ich zwischen uns hinab... und ließ meine Zunge ganz langsam... über meine Unterlippe gleiten.

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Reply Edited on 10/05/2016 02:20 AM.

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Re: Rotted Rowan | Miran & Red

from Red on 10/04/2016 02:02 PM

Ich wartete.. und ich wartete gern auf ihn. Ich mochte wie es sich anfühlt mit einer Jungfrau zu schlafen. Der Übermut und die Hemmung zugleich, das verlangende Nehmen und doch das unsichere Zurückhalten. Ich liebte sie alle, jeden Einzelnen von ihnen. Und diesen hübschen Jungen ganz besonders. Weil er wusste, was er wollte. 
Beute sein... und nicht Jäger. Danach sehnte ich mich.

Als Miran über mir lag war ich perplex, die Lust, das Verlangen schwand für einen Moment völlig aus meinen Zügen und nur Überraschung blieb zurück als ich still da lag. Verstehen konnte ich nicht, wahrscheinlich nur wieder eine Wahrnehmungsverzögerung, aber.. egal... er war da. Ließ seinen Nagel über meine Haut wandern, dass es mich genüsslich schauderte. Und ich zu ihm hinauf lächelte. Dann hob ich die Arme, legte sie um seinen Hals und drehte den Kopf ein wenig zur Seite. Keine Eile... du bist so süß...

"Komm her.", hauchte ich so samten wie eine Katze schnurrte und zog ihn zu mir hinunter. Drückte die Brust durch als ich ihn küsste, sodass meine Haut über seine strich. Ich war kein Mädchen. Und er würde mich nicht nehmen können wie eines. Langsam und ohne unseren Kuss zu lösen drückte ich uns hoch und sofort... seinen Rücken hinunter in die Laken. Einen Moment sah ich ihn nur an, ließ meine Fingerspitzen über seine nackte Brust gleiten..... und setzte mich auf. 

Ich fasste seine Füße und streifte ihm die Schuhe ab, die Socken und strich ganz sacht über die empfindliche Haut an den Sohlen. Neugierig beobachtete ich wie er reagierte. Bevor flinke, geübte Finger seine Hose öffneten. Die Unterwäsche zog ich gleich mit von seinen Beinen... und wir waren wieder gleichauf, nackt und gleich. Ich sah zu ihm hinunter und bewunderte was ich sah.
"Wo soll ich dich küssen?", fragte ich plötzlich und leckte mir über die Lippen. Das Zucken meiner Braue und das Funkeln meiner Augen versprach, dass es keinen Ort gab, den er nicht nennen durfte. Und dass es okay war. Dass ich ihm zeigen würde wie ich es mochte. Wie es schön war. 

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Re: Zukunfts-Thread VII

from Red on 10/04/2016 01:40 AM

Als ich unten auf der Straße stand und der Rauch durch meine Lungen zirkulierte war es mir relativ gleich welches Gesocks hier herum lief. Gesocks. Was unterschied mich gerade von ihnen allen? Und Blue? Und... ich öffnete die Augen und sah die Reflexion meinerselbst, die ruhig, aber betreten zu mir hinauf sah. 
"Was...", mehr brachte ich nicht heraus. Mein kleiner Spiegel antwortete nicht, sondern sah mich nur an. Alles war still. Es war so dunkel, dass die funzelige Straßenlaterne ihn orange erscheinen ließ. 

Als ich den schon ausgebrannten Kippenstummel auf die Straße schnippte lächelte mein kleiner Spiegel. Nur ganz sacht. So wie früher schon immer. Mit dieser inneren Leere lächelte ich zurück und wusste, dass zumindest er stolz war, dass ich es versuchte. Sie zu verstehen. Mich zusammen zu reißen. Er würde immer da sein. Und das musste ich für Blue sein. Ich konnte nicht der Mann in ihrem Leben sein, dazu war ich gar nicht im Stande, selbst wenn sie nicht meine Cousine wäre. Aber ich konnte ihr kleiner Spiegel sein.

Entschiedenen Schrittes drehte ich um und stieg die Treppen wieder hinauf. Strich mir das Haar zurück und die Müdigkeit aus dem Gesicht. Ich hatte keine Sicherheit, dass ich sie vorfinden würde wie ich es tat. Aber irgendetwas hatte es mir zugeflüstert. Und so stand ich in der Tür, im Dunkel, meinen Mantel abgestreift und sah auf sie hinab. Langsam ging ich vor ihr in die Knie und legte ihr den warmen Stoff um die zitternden Schultern. Vorsichtig hob ich ihr Gesicht und sah sie einfach nur sehr sicher an. "Versprich mir niemals aufzuhören zu atmen.", flüsterte ich und atmete ruhig und tief, damit sie es mir nachmachte. Dann lächelte ich so sacht, so unauffällig, dass es nicht aufdringlich sein konnte. Ich war ihr kleiner Spiegel.

Und würde das immer sein.


~ THREAD FREI ~ 

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Re: Rotted Rowan | Miran & Red

from Red on 09/27/2016 12:30 AM

Es knallte und wir landeten auf dem Boden. Und das war der Moment in dem ich nicht mehr konnte. Ich musste lachen, kichern wie ein kleiner Schuljunge. Dass er sich so fallen ließ... als Jungfrau in dem Gebiet... war.... es machte alles in mir weicher und wärmer. Er hatte es nicht getan bisher, aber mit mir.. tat er es. Aus der Wärme wurde Hitze... es knallte. Ich erschrak und im nächsten Moment warf er mich herum.

Sein ganzer Körper lag schwer auf mir, ich könnte spüren wie heiß er atmete. Wie er mit meiner Haut spielte... und genoss es bis mir alle Haare zu Berge standen. Legte den Kopf in den Nacken. Und stöhnte heraus wie gut es mir in seinen Armen ging. 
Waren wir schon im Bett? Egal... Die Kleider waren zu eng! Doch er hielt meine Hände.
Mit allem Mut drückte ich ihn mit der Schulter hoch und riss mich los.

Meine Augen funkelten zu ihm hoch als ich das weit geöffnete Hemd fasste und die wenigen restlichen Knöpfe einfach abriss. Während meine Hände hinauf wanderten um ihm den Stoff von den Schultern zu schieben malte meine Zunge verschlungene Muster über seine Brust. Er schmeckte nach Schweiß und... egal. Ich packte sein Gesicht und zog es an meines als ich zu ihm hinauf drückte. Lachend lehnte ich mein Gesicht an seines und drückte den Bund seiner Hose hinunter um symbolisch dabei den Kopf zu schütteln. Das musste weg.

Dann plötzlich erhob ich mich und sah zu ihm hinunter. Zog mir mit einem Rucken das Shirt vom Körper und öffnete meine Hose. Doch bevor er wissen konnte wie ich in gar nichts aussah verschwand ich im Türrahmen hinter mir. Es war reines Glück, dass es das Schlafzimmer war... aber das war es. Und wie lange es dauerte, das wusste ich nicht, war mir egal. Ich wollte ihn spüren... jetzt.
So erwartete ich ihn splitterfasernackt auf seinem Bett als er herein stolperte. Hob nur den Blick als machte ich ihm zum Vorwurf mich so lange allein gelassen zu haben, streckte den schneeweisen Hals für ihn und biss mir sacht auf die Unterlippe. Dann streckte ich sehnsüchtig die Hand nach ihm aus.... damit er endlich kam und tat was er wollte mit mir.

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Re: Zukunfts-Thread VII

from Red on 09/24/2016 12:30 AM

Schon die Schritte hinauf ließen mich vermuten um was es sich hier handelte. Etwas, das neben allem was unsere Familie so belastete zum Glück nie zu unseren Problemen gehört hatte: Armut. Kälte zog durch die Flure, durch die Stiegen, obwohl draußen Sommer herrschte. Und die Türen quietschten, wenn die Nachbarn öffneten um zu sehen wer durch das Haus ging. Ich warf einer dürren Frau mit eingefallenen Wangen einen Blick zu als sie uns ansah. 
Und meine inneren Dämonen grüßten ihre.

Doch ich folgte Blue schweigend hinauf, wenn auch nicht bis zur Tür. Sah ihr nach als sie in das leere Zimmer starrte... und dann zu mir. Ich erkannte das eingeritzte Kreuz an der Tür. Und Ramis Fußspuren im Staub. Hörte was Blue sagte und blieb doch stumm. Bis sie sich wieder umdrehte und an der Heizung hantierte.
Vielleicht hätte ich es nicht tun dürfen, weil es ein Gebot der Höflichkeit war und der Freundschaft. Vielleicht hätte ich mich nicht einmischen dürfen. Aber was hätte ich Anderes tun sollen? Wer hätte wissen können, dass sie freiwillig.... ohne es zu merken war ich zu ihr in das winzige Zimmer getreten und Blick wanderte über den Boden. Die Tapetenfetzen und das bröckelige, unebene Mauerwerk der Wände zu dem winzigen Fenster aus dem ich sah. 

Zuzweit hatten wir kaum genug Platz um zu atmen. Die Enge war unerträglich. Die Kälte, die von der Heizung ausging ließ selbst mich frösteln. Hier also hatte sie vegetiert... und keiner von uns hatte sich darum gekümmert. Niemand.
Ich schlug den Blick nieder.

"Ich würde dich gern um Verzeihung bitten.", sagte ich kaum hörbar, aber wohl doch in diesem Kabuff und ohne sie anzusehen. "Aber... das hier..."
Ich sagte kein Wort mehr. Es gab keine Worte dafür. Stattdessen sah ich auf das Buch in ihren Fingern. Und drehte ab um die Stufen wieder hinunter zu steigen. 

Um ihr Zeit zu geben.
Um sie sich verabschieden zu lassen.
Um sie mich hassen zu lassen.
Um es nicht mehr sehen zu müssen.
Um vor der Tür eine Zigarette zu entzünden und mich einen Moment lang selbst so sehr zu verachten. 

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Re: Zukunfts-Thread VII

from Red on 09/22/2016 01:58 AM

Menschen helfen. Mehr für sie tun. 
Das alles tust du schon, Blue... - Du könntest ihr helfen. - Das ist Wahnwitz. - Es war schwarze Magie. - Die ihre Mutter angriff, wer weiß, ob ihr Zustand davon kommt; Außerdem... - Nur noch ein Jahr. - Dann beginnt die Ausbildung und ich werde bei Weitem nicht genug wissen.
"Du solltest Psychologin werden, denke ich mir manchmal.", entfuhr es mir. "Dein Herz ist groß genug für jeden armen Idioten mit verdrehter Wahrnehmung."
Lag ich damit denn so falsch? Mein Lächeln, das durchaus wahr gemeint war, täuschte doch nur darüber hinweg, dass ich einer dieser Idioten war und es wusste. Die Irren. Die man in Zwangsjacken steckte und unter Drogen setzte. Die brauchten Blue. Wir alle.

Zu ihrer Frage schwieg ich ein wenig beklommen bis wir im Taxi saßen. Und selbst da dachte ich noch lange darüber nach, es zu sagen. Großvater hatte mich jederzeit darin unterstützt, aber wenn es um die Experimente ging verließ selbst Grandame mit grüner Nase den Raum. Schließlich sah ich einfach nur zu Blue hinüber. "Ich zeige dir, was... mich erfüllt. Ist das ein Deal?", fragte ich leise. Das war ein Risiko, aber das musste ich in der derzeitigen Situation wohl eingehen. 

Die Gegend vor dem Fenster verschlimmerte und verschlimmerte sich. Hatte ich dieses Viertel vom Namen und vom Ruf her gekannt, wurde die Tatsache, dass Blue hier lebte mit jedem Drehen der Reifen unerträglicher. Mein Magen verkrampfte sich.. aus anderen Gründen als noch zuvor. Und unweigerlich wurde ich hinter ihr noch um einige Zentimeter größer, nur um den Eindruck zu erwecken ich könnte sie beschützen. 
Und das Schweigen... ging weiter. Denn schon hinter der Türschwelle, als ich die frischen Kratzer an der bröckelnden Wand sah war mir bewusst, dass sie mich hassen würde. Ich war mit meiner Aktion wohl doch in etwas Heiliges vorgedrungen: Ihre Privatsphäre.

Vom Treppenabsatz her sah ich sie an. Und sie musste es mir ansehen, dass etwas nicht stimmte. Also schüttelte ich den Kopf. Das war ich ihr schuldig. Ich konnte jetzt nicht davon laufen. Ich musste ihr folgen. Auch wenn es mich.. und sie.. aus der Bahn warf. Ich musste es sehen.
Die Tür im oberen Stockwerk stand offen. Und ließ erahnen, dass nichts mehr übrig war von dem was sich ihre Wohnung nannte. Doch so sehr mich schon der Flur schockierte, so wenig konnte ich erahnen was mich hinter der angelehnten Tür erwartete. 

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Re: Rotted Rowan | Miran & Red

from Red on 09/22/2016 01:22 AM

Seine Motoren liefen heiß... und nicht nur das. Wusste der Teufel woher ich plötzlich genug italienisch konnte um das zu verstehen, was er sagte. Oder verstand ich es gar nicht? Wusste ich einfach, dass er mich genauso wollte wie ich ihn? Es brannte mir von seinen Augen entgegen, vom Zucken seiner Muskeln und Sehnen, wenn meine Finger irgendeinen Teil seines Körpers streiften. Er wusste nicht wie es war... aber er wollte es.

Ich zog quälend langsam die Finger aus meinem Mund und fuhr mit ihnen seine Lippen ab. Er wollte mich. Und ich wollte ihn. Erst verschwitzt in den Laken, ganz verschoben und fliegend und völlig woanders mit ihm. Dann wollte ich bei ihm liegen und genießen was passiert war.
"Te amo, Mirano...", raunte ich ihm zu. Dann legte ich den Arm um seine Mitte und zog ihn aus der Menge.

Der Weg nach draußen war keine Erinnerung wert, nur diese kleine: Das Ziehen und Verlangen danach in wieder in beiden Armen zu halten statt in einem. Aufgedreht von der plötzlichen, kalten Luft packte ich ihn an der Hüfte und drückte ihn draußen an die Hauswand. Holte mir die Küsse zurück, die er mir für diesen Weg schuldig war und biss kurz, aber aufreizend in seine Zunge, nur um ihn anzustacheln. 
Die Mischung aus kaltem Nachtwind und seinem heißen Atem ließ meinen Kopf drehen, kurbeln, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Noch nicht.. noch nicht!
"Weiter..!", flüsterte ich heiser kichernd und schubste ihn mehr die Gasse hinunter. Gänsehaut wanderte über meine Haut und ließ meine Augen im Gaslicht glitzern wie Eis. Jetzt war er dran.... "Willst du mich..? Dann entführ mich... tu schlimme Dinge mit mir, mein wunderschöner Nachtfalter.", zischte ich ihm zu, ein Grinsen auf den Lippen, dass die belohnung dafür... mehr als süß ausfallen würde.

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Re: Rotted Rowan | Miran & Red

from Red on 09/20/2016 12:03 PM

Hitze. Diese Hitze, die in mir aufstieg war atemberaubend. Jedes Mal wieder... als glühten die Stellen an denen Miran mich küsste. Ich schloss die Augen, öffnete die Lippen und schnurrte, zischte, hier und da wenn ich das Gefühl hatte das Feuer wurde zu heiß; aber ich lachte leise. Ich liebte es. Er war so warm und weich in meinen Armen. Sehnig und schlank, leidenschaftlich auf seine verwirrte Art, aber so weich an mir.

Neben uns hörte ich fremdes Lachen hinter dem Wummern des DJs. Aber wie sollte ich koordinieren, ob das uns galt? Ich flog..! Weit fort. 
Am liebsten hätte ich ihm hier und jetzt jede Falte des Körpers geküsst; hier schon all seine Kleider von dannen geworfen und ihn geschmeckt. Aber er ließ mich nicht. Er zog mich zu sich hinauf. Er war wunderschön. Er leuchtete fast im Blitzlicht der Clubbeleuchtung; sein Verlangen glitzernd auf seinen Lippen, sein Unwissen wie ein hintergründiger Schleier in seinem Blick. Ich legte für einen Moment den Kopf an seine Schulter, schmuste mich schmeichelnd an seinen Körper und schnurrte wollüstig. 

Die eine Hand fuhr hinauf in sein Haar, streichelte es, kratze ihn immer wieder etwas. Die andere... versank hinter dem Bund seiner Jeans. Brummend vor Entspannung, vor überscheumender Zuneigung zu ihm küsste ich ihn noch einmal bevor ich meine Stirn an an seine drückte und ihm aus Millimeter Entfernung in die Augen sah.
"Jedes..", wisperte ich ihm lasziv zu.

In diesem Moment erreichten meine Finger seinen Schritt. In der Enge seiner Hose nahm sie jeden weiteren Platz als ich anfing die empfindliche Haut zu kitzeln. Meinen Daumen über die Länge gleiten ließ.. und sie schließlich ganz umschloss. Vor Bluteinschuss in meiner Hand pulsieren spürte. Ich grinste ihn bester Dinge an und ein leises, stummes Uuuhhh.. drang mir über die Lippen als ich sah wie er darauf reagierte. Ich gab ihm drei Atemzüge bevor ich seine Erregung zu massieren begann, die mich selbst völlig wild machte.

"Jedes.", raunte ich ihm dabei entschiedener zu. Ich merkte, dass ein Mann ihn nie so berührt hatte, das merkte man immer. Das würde heute Nacht enden. Und auch wenn ich ihn nur sanft berührte, war vollkommen klar, dass ich fester zupacken konnte als jetzt. "Dove stiamo andando, tesoro..?", flüsterte ich mit brennendem Blick. Jetzt. Nicht in ein paar Stunden. Das Herrenklo, die Walachei, sein Zimmer, es war mir egal. Jetzt! 
Und um das zu unterstreichen zog ich die Finger aus seiner Hose und leckte mir genüsslich langsam seinen ersten Lusttropfen vom Finger.... ohne den Blick von seinen zu lassen.. auch als der Geschmack mich wohlig aufkeuchen ließ. 

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Re: Zukunfts-Thread VII

from Red on 09/20/2016 12:58 AM

Mit einem seltsamen Druck auf meiner Brust verließ ich den Laden als Blue gerade das Licht ausschaltete. Ich warf einen Blick zum dunklen Himmel hinauf und fragte mich, wie es sein konnte, dass es schon so spät war. Und warum die Zeit nur so verflog, wenn ich sie mit Blue verbrachte. Ja, ich mochte noch immer viel nachdenken und ja, ich hatte mich bedröhnen müssen, auch wenn es peinlich sein musste, aber.. wäre ich wieder allein gewesen oder mit Anderen; ich wäre schon jetzt so erschöpft. So sehr sie mich verwirrte, so viel Energie gab sie mir auch.

Unter der Straßenlaterne machte ich Halt und wartete auf sie. 
"Was würde dich erfüllen?", fragte ich als ich Blues Jacke vom Arm nahm, die ich drinnen aufgesammelt hatte, und sie ihr umlegte. Vorsichtig richtete ich ihr den Kragen unter dem langen Haar auf, gegen den Wind der durch die Gasse fegte. Als sie sich zu mir umdrehte, zu mir aufsah, sagte, dass sie mich liebte... bewegte sich einen langen Moment lang gar nichts an mir.

Weil ich es alles ertastete. Dieses warme Gefühl, dass die wenigen Worte in mir auslegten. Diese Sekunde absoluter... Zufriedenheit. Diesen Moment, in dem ich nicht einen Gedanken denken konnte. All das fasste ich an in mir und versuchte es zu bewahren. Ganz vorsichtig nur, wie mit einer kleinen Pflanze. 
Dann lächelte ich sie an, mit so ungewohnt warmen, blauen Augen. Und gab einfach zurück, dass es mir etwas bedeutete, ohne es zu sagen. - Keine Droge der Welt hätte mir das geben können. Und kein anderer Mensch.
Ich hielt ihr meinen Arm hin und ging nah bei ihr, damit ich noch wusste, dass sie da war, und anders herum. Für immer. Egal wie das ausging.

"Du bitte auch nicht.", murmelte ich ihr zur Antwort und warf ihr einen Blick zu, der fast schon schuldbewusst war. Aber eben nicht ganz. Das war wieder aufgesetzt, aber verstehen tat ich es schon. Es war nicht fair, was ich getan hatte.
"Und sei bitte... bitte nicht zu entrüstet."

Vor dem Tropfenden Kessel hielt ich ein Taxi an und hielt Blue die Tür zum Rücksitz auf. Still wartete ich bis sie die Adresse genannt hatte und hob verwundert die Brauen. Es klang noch schlechter als ich erwartet hatte. Doch ich sagte nichts. Die ganze Fahrt nicht. Sondern bezahlte einfach nur den Fahrer. 

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