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Pan

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Halbblut Vampir Flexibel Muggelschule/-uni Flirt Abgebrochen Sonstiger Angestellter Pro-Magie

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Re: Zukunfts-Thread XXIII

from Pan on 07/23/2017 03:10 AM

Wer?
Pan & Freyja

Wann?
Ein paar wenige Wochen von jetzt...

Wo?
In der Wohnung des Ehepaares Þorsteinsson

Warum?
Weil das Leben meistens eine Bitch ist... 




Neugierig sah ich mich in der Wohnung um während ich hörte wie Arn im Badezimmer die Dusche anstellte. Ich wusste nicht genau, was ich davon halten sollte.... es war so... holzig. Vorsichtig klopfte ich gegen einen Balken und kicherte. Was ein Unsinn sich so viel Holz in seine Bude zu holen, aber wem es gefiel! Ließ sich so schlecht wieder sauber kriegen... 
Ich klaubte mein Shirt vom Stuhl und streifte es mir über bevor ich meine Hose schloss. Noch immer blinzelte ich diese tausend Kleinigkeiten an, die hier so neu waren, so interessant... er hatte mich das erste Mal mit in seine Wohnung genommen, einfach weil sie näher lag als das Grand. Als er anrief war ich sowieso gerade auf dem Weg nach Hause gewesen, quasi um die Ecke und was war denn schon dabei, er hatte ein Gästezimmer. Obwohl es in seinem Bett wohl auch gegangen wäre, aber Ehemänner waren da meistens ein bisschen pingelig.

Aber seine Frau war ausgegangen und würde lange weg bleiben. Das hatte er doch gesagt, an der Tür, bevor er mich an sich gezogen und meinen Hals geküsst hatte, bevor er mich mit sich gezogen hatte, ohne darauf zu warten ob ich Zeit hatte.... ob ich gehen musste.... ob der Preis gestiegen war. 
Ich hatte aber auch nichts dagegen gesagt.
Weil ich nicht wollte.
Weil ich nicht konnte.
Arn behandelte mich in jeder Nacht wie etwas, das es wert war geheim gehalten zu werden, damit es einem keiner stahl. Nicht, weil es keiner sehen sollte. Er schlief mit mir als würde er mich gar nicht bezahlen, als könnte er nicht einfach mit mir machen was er wollte, weil er es sich gekauft hatte. Er hielt mich im Arm, wenn es vorbei war und drehte sich nicht um um im Bad zu verschwinden. Er lächelte und wartete... bis ich im Bad verschwand. 
Unwillkürlich musste ich lächeln als ich ihn unter der Dusche pfeifen hörte.

Vor einem ziemlich großen Bücherregal blieb ich stehen und meine Augen wurden größer und größer bei jedem Buch. Das war richtig schweres Zeug.... alte Literatur, wie sie ein paar von den Clanbrüdern hatten, die mehr Jahre auf dem Buckel hatten. Oscar Wild, Shakespeare, Chaucer.... alles Bücher, die ich gelesen hatte! Na gut, ich hatte sie nicht richtig verstanden, nicht immer, besonders Shakespeare nicht, aber Chaucer! Chaucer schrieb wirklich witzige Dinge, die Canterbury Tales hatten mich so zum Lachen gebracht. War das etwa alles von Arn? Er sah gar nicht so wirklich nach Büchern aus. 
Ein sehr dünnes Büchelchen zog ich aus der Reihe und klappte es auf. 

Christina Rossetti ~ Gedichte
Die kannte ich gar nicht! Dabei mochte ich gerade Gedichte besonders gern... sie waren nicht so lang wie Romane, man konnte sie leicht behalten und brauchte nicht immer das Buch dazu. Manchmal, wenn sie wirklich schön waren, dann blieben sie einfach im Kopf und man konnte sie vor geschlossenen Augen wieder und wieder lesen...egal wann und wo. In der stinkigen U-Bahn, beim Warten auf den Morgen, wenn der Kunde einfach nicht so wirklich hübsch sein wollte... 
Ich schlug wahllos eine Seite auf, setzte mich auf die Armlehne eines Sessels und las leise vor, wie immer wenn ich las. Meine Mutter hatte das so mit mir geübt und ich bekam es einfach nicht weg. Aber wer hörte mich schon? Arn duschte pfeifend und sonst war keiner hier, ich hatte ja Zeit um zu gehen.

"My life is like a broken bowl,
A broken bowl that cannot hold
One drop of water for my soul
Or cordial in the searching cold...", 
las ich leise.... und verliebte mich in diese Christina Rossetti.  

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Re: Zukunfts-Thread V

from Pan on 07/18/2017 01:14 AM

Jede Sekunde die ich bei diesen beiden saß, bei Aeggy den ich so vor den Kopf gestoßen hatte, bei Meja, die ich völlig verwirrt hatte und dann getröstet, wurde mir klarer und klarer, dass die beiden ein Kronleuchter waren. Und ich.... war eine dieser Halogenleuchten am Bahnhof. 
Aber als Mejas Blick auf meinen traf sah ich etwas, das ich kannte. Verwirrt zog ich die Brauen zusammen. In Mejas Augen war dieser Knacks, dieser kleine, haardünne Riss, der entstand, wenn dich jemand anfasste und du das Gefühl bekamst, dass die Stelle an der er dich angefasst hatte nie wieder sauber werden würde, egal wie lange du wäschst und egal wie stark du schrubbst. Meja kannte das. 
Über den Grund warum Alma und ich nach London geflohen sind..
Ich hatte keine Ahnung wer Alma war. Aber ich kannte den Grund. Nicht persönlich, es konnte der Vater sein, der feste Freund, der Onkel.... der Nachbar. Aber es war ein Mensch. Ein verdorbener Apfel in der Kiste guter Äpfel, der alle anderen infizierte. 

Ich verstand die Welt nicht mehr. Was passierte hier?
Bevor ich mich versehen konnte lag ich wieder in den Laken, zog die Beine an, wie immer wenn es dunkel war und ich im Bett lag, hielt noch immer Mejas Hand und sah darauf hinab. Fast schon ängstlich suchte ich nach Aegir und meine Finger in Mejas versuchten los zu lassen, aber Aeggy grinste mich einfach nur an.
Mein kleines Herz pochte bis in meinen Kopf hinauf. Wie sie mich beide ansahen, Arm in Arm.
Ich hab dich lieb, mein Junge.
Einfach weil ich nicht anders konnte - vor Panik weglaufen oder das... - stürzte ich mich an das Mädchen zwischen uns und drückte mein Gesicht tief an ihre Schulter. 

Erst hundert Herzschläge später, so fühlte es sich an, streckte ich den Arm aus und versuchte sie beide damit zu umfassen. Es war natürlich Unsinn... aber ich versuchte es.
"Ich hab euch auch lieb...", wisperte ich, erstickt vom Stoff ihres Nachthemdes. "Wer ist Alma..?"
Ihr Name schwang durch meinen Kopf seit ich ihn gehört hatte. Was ich gehört hatte. "Wo ist sie?"
Endlich hob ich den Kopf und sah sie an. Wenn Alma kleiner war und ganz allein da draußen....ihr konnte alles passieren. Das durfte nicht sein! Nicht noch ein Mädchen. Ich hatte meine Ohen noch an jedem Lagerplatz, in jeder Puppenstube und in jedem Freudenhaus wenn es sein musste. Ich würde helfen sie zu finden! 

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Re: Dalston Superstore [LGBT Kaffee Bar]

from Pan on 07/17/2017 10:48 PM

Während ich wartete sah ich nur hin und wieder zu dem süßen Lockenkopf hinüber. Noch war ja nicht raus ob er überhaupt in Frage kam, da spielten Faktoren eine Rolle, die man nie voraus sehen konnte. Hatte er Geld mitgebracht um zu feiern? Oder wollte er nicht zu viel dabei haben um nicht beklaut zu werden? Auf was stand er? Er war verdammt hübsch, aber selbst für Adonis würde ich mich nicht in Leder strangulieren und verhauen lassen. Nicht mit mir, Madame! 
Außerdem mochte ich es, wenn sie sich Mühe gaben.... wenn sie mir zeigten, dass sie noicht nur ein Loch zum Stopfen brauchten, sondern, dass ich ihnen gefiel. Ihm gefiel ich eindeutig. Seine Blicke wanderten über meine Haut wie kleine Insekten, die mir unter den Stoff krabbeln wollten.
Als wäre mir beim Warten langweilig wippte ich über die Theke gelehnt vor und zurück, ganz langsam, drückte nur ganz leicht den schmalen Rücken durch, dass das weite Shirt sich auf meinen Konturen ablegte, zeigte was ich zu bieten hatte.

Eurem englischen Bier. - Bingo!
Ein Ausländer! Perfekte Kiste, die Ausländer suchten einfach nur ihren Spaß und sie brachten Geld mit ins Land. Viel Geld....falls etwas passierte wollten sie immer abgesichert sein und selbst in der Zeit von Online-Banking und WesternUnion blieben sie was Bargeld anging altmodisch. Ich legte den Kopf schief und musterte den Fremden von oben bis unten hinter halb geöffneten Lidern. Meine dichten, kindlichen Wimpern versteckten noch mehr von dem was er sicher sehen wollte. 
Steven, der Barmann, zog den Schein aus der Tasche, warf mir einen schnellen Blick zu und wedelte mit der Summe. - Doppelbingo!!
Ein Kerl mit einem Haufen Bargeld in der Tasche! Der Abend war organisiert! 
Ganz langsam lehnte ich mich zu ihm rüber, nur damit er meine zuckersüße Honigstimme hinter der lauten Musik auch gut genug hörte. "Passen Sie auf wenn Sie kleinen Jungs Drink spendieren, Sir. Am Ende denkt noch jemand Sie wollen was dafür..", raunte ich ihm zu und hob den Blick so nah an seinem Gesicht zu ihm hinauf, dass er meinen Atem auf der Wange spüren konnte. "Danke, hübscher Lockenkopf."

Ich setzte den WhiteRussian gerade von den Lippen ab als der Barmann dem Herrn sein Bier rüber schob. Steven verkniff sich das Grinsen, einfach, weil er dieses Spielchen zu gut kannte....ich aber zuckte übermütig mt den Schultern.
"Enden? Ein Gentleman würde mich auffangen und an einen sicheren Ort tragen.", antwortete ich unverblümt und strich mit den Fingern einen Tropfen verschütteter Milch auf dem Tresen in geschickten Mustern davon. "An einen Ort an dem ich mich.... ganz formvollendet bedanken könnte...", fügte ich an und lutschte mir den Rest der Milch aufreizend langsam vom Finger. 

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Re: Zukunfts-Thread V

from Pan on 07/11/2017 02:13 AM

Als das Mädchen zu mir aufsah weinte sie nicht mehr. Und dafür hatte ich sie gar nicht beschwatzen müssen, das war von ganz von selbst gekommen, wie immer nach dem Weinkrampf. Nach dem Weinen war kein Platz mehr für traurig sein; das Herz suchte sich seinen Funken Hoffnung und hielt sich ganz fest daran fest, das Kinn hob sich wieder nur um der Welt zu sagen, dass man noch nicht aufgegeben hatte. Noch nicht. Da war noch was, es war noch nicht vorbei, da wartete irgendwo noch irgendetwas. 
Ich tauschte einen verstehenden Blick mit ihr, dann fasste ich einfach schwesterlich ihre Faust auf dem Laken und nickte ihr zu. 

Zu sehen wie sehr Aeggy und sie sich brauchten war unglaublich schön.....wie sich die Süße an ihn drückte als wäre er alles was sie brauchte um irgendwie hinter dem ganzen Angstschweiß und den zittrigen Augen wieder Halt zu finden. Und Aeggys Lächeln, weil sie endlich in seinen Armen lag und verstanden hatte. Sie waren pefekt füreinander. Und wenn die Blonde noch nicht verstanden hatte wie sehr Aeggy sie liebte, dann würde sie das bald tun, ganz sicher.
Ich.... war hier auf jeden Fall fertig, hm? Auf meiner Schulter spürte ich ihre Tränen trocknen. Das war vorbei. Und ich hatte Aeggy doch irgendwie helfen können, zumindest ein bisschen. Er lächelte wieder, obwohl er so ein kleiner Trampel war im Trösten. Jetzt war alles wieder gut, jetzt hatten sie sich wieder lieb. Und was Anderes tat ich da unten ja auch nicht, oder? Ehemänner kamen zu mir, damit der Druck weg ging. Damit sie heim gehen konnten und ihre Frauen wieder ganz unverkrampft lieben konnten ohne dauernd an Jungshintern zu denken. Dafür war ich da.
Dass Andere sich besser lieben konnten.

Ganz leise ließ ich meine Beine vom Bett gleiten und versuchte die beiden nicht in ihrer Zweisamkeit zu stören während ich ging, aber... da sah ich im Augenwinkel diese Hand. Und blinzelte perplex darauf hinab als das Mädchen sie fasste. 
Macht es dir etwas aus.... kann ich bei euch schlafen?
Na komm schon.
Völlig verschrocken sah ich die beiden an. Und mein Herz schlug eine Oktave tiefer, pumpte mich kalt mit Furcht voll. Ich berührte die Seifenblase... das war nicht richtig. Das war erschreckend und beengend und... lieb, aber... ich gehörte nicht in dieses Bild. Ich sollte eigentlich gar nicht da sein. Aber sie hielt meine Hand einfach weiter fest.
"O.... kay....", antwortete ich überfordert und wusste nicht woher das kam.

Mit verkrampften Schultern rutschte ich wieder aufs Bett. Versuchte gleichzeitig anständig und brav näher zu kommen und doch nicht zu nah an ihnen zu sitzen. Und ich blieb ganz still. Versuchte niemanden anzusehen und doch....
Meja. Das Mädchen hatte einen Namen bekommen. Und er war genauso schön wie ihre Augen.  

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Re: Zukunfts-Thread V

from Pan on 07/10/2017 10:27 PM

Die arme Maus war ja völlig neben der Spur, irgendetwas Furchtbares musste passiert sein. Anders herum war sie hier oben, bei Aeggy, in Sicherheit und es war mitten in der Nacht.....mit einem verständnisvollen Lächeln lete ich die Arme um sie als sie sich schouchzend an mich drückte. 
"Schon gut, lass alles raus.", flüsterte ich ihr zu und streichelte sanft über ihren bebenden Rücken. Weinen war gut, es tat gut. Alles konnte dann einfach raus aus einem, aus dem Kopf, aus dem Herzen. Die Leute wollten nie, dass man weinte, weil man dann so hässlich und unattraktiv war und weil sie sich dann selbst schlecht fühlten, weil sie nichts machen konnten. Aber manchmal war es eben einfach schon voll okay, wenn man weinen musste und keine Lösung hatte, aber jemand da war, der einen dabei fest hielt. Damit man nicht von den Tränen weggespült wurde.

Ich hatte angefangen sie leicht zu wiegen, nur ganz ganz leicht, als ich den Blick zu Aegir hob. Und der Blick sagte mit einem kurzen Lächeln nur: Das hättest du mir doch sagen können! Du kümmerst dich um sie, genau wie um mich. Du kleines Trottelchen, komm doch her, sie ist doch zu dir gekommen. 
Wie um das fremde Mädchen in ein beschützendes Nest zu hüllen lehnte ich mein Gesicht anschmiegsam an ihren Kopf. Susie hatte das immer geholfen, wenn sie auf dem Horrortrip hängen blieb. Und wieder Halluzinationen davon gehabt hatte, dass Wände und Decke um uns wegbrachen.
....Reyks Bruder.
Fast erschrocken blinzelte ich Aegir an. War das ernst gemeint..?
Ich sehe mich eher als sowas wie einen Vater.
Oder sagte er das nur um ihr irgendetwas zu sagen? Eine Erklärung weswegen ich hier war, damit sie nicht mehr ganz so verletzt war. Aber warum? Und da fiel bei mir der Groschen..... Aeggy war verliebt in das Mädchen..!

Sie hatte ihn ja schon nicht ansehen können bevor er mehr gesagt hatte als Mist, verdammt und großartig und um ehrlich zu sein war Aeggy auch nicht gerade die Ausgeburt an Selbstsicherheit gerade. Es war furchtbar süß. Und das Mädchen? Blinzelte so fertig und überfordert an meiner Schulter, selbst als Aeggy ihre Wange streichelte, dass ich mich mies fühlte. Sie dachte wahrscheinlich sonstwas was ich war und dabei war Aeggy so verliebt in sie. Und als Sohn ging ich wohl echt nicht durch in meinem Kimono.  
"Aeggy hat mich gerettet, weißt du..?", erklärte ich ihr mit warmer Ehrlichkeit. "Er hat mir ein neues Leben geschenkt als ich kleiner war. Und ein Zuhause. Er hat sich um mich gekümmert als es mir so schlecht ging... und manchmal wenn es mir wieder schlecht geht, dann komme ich zu ihm und er tröstet mich obwohl ich ihm furchtbar auf den Wecker falle und immer schwachsinnige Ideen hab. Weil er ein unheimlich guter Mensch ist."
Vorsichtig hielt ich mich jetzt zurück, sah zu Aeggy hinüber und hoffte, dass dem Mädchen jetzt klar wurde, dass hier nichts passiert war. 

Darf ... darf ich dich in den Arm nehmen?
Lächelnd löste ich den Arm um die arme Blonde, der sie eben noch von Aegir getrennt hatte, damit sie zu ihm hinüber krabbeln konnte. Den anderen aber ließ ich ihr umgelegt: Für die winzige Möglichkeit, dass sie vielleicht nicht wollte.

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Reply Edited on 07/10/2017 10:29 PM.

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Re: Zukunfts-Thread V

from Pan on 07/09/2017 08:40 PM

Ganz still und ruhig lag ich da - eingewickelt in die Decke wie in eine große, fluffige Wolke - und lauschte aufmerksam was Aegir zu sagen hatte. Mir lag ja etwas daran, dass er verstand, dass er wusste, dass ich es nicht aus Spaß gemacht hatte, dass ich gerne meine Scherze macht, bei Fremden auch gern zu weit ging, damit spielte... aber doch nicht hier. Das hier war wichtig. 
Und bestimmt hatte er Recht. Bei meinem Vater wäre ich auch nie auf den Gedanken gekommen..

Ich tapste in die Küche und holte mir ein Glas Wasser. Es war mitten in der Nacht und ich wollte kein Licht anmachen und keinen Lärm, das hatte Dad irgendwo auf dem dritten Treppenabsatz dann auch verstanden. Im Grunde.. hatte er einfach schon geschlafen als ich ihn so leise wie möglich in die Wohnung hievte und im Wohnzimmer auf die Couch fallen ließ. Ich hatte ihm die Schuhe ausgezogen und die Beine hoch gelegt bevor ich ihn zudeckte. Hatte ihm die Minzpastillen unters Kissen geschoben und die Aspirin. Hatte den Wecker auf seinem Handy früh gestellt und in seine Hand gedrückt. 
Schlapp hielt ich das Glas unter den Wasserhahn und ließ laufen.
"Geh ins Bett, Billy."  - Ich riss die Augen auf, meine Nackenhaare stellten sich auf. Mum war wach.... das würde wieder Ärger geben.

Es war so lieb wie Aeggy mit mir sprach, obwohl ich in seinen Augen einen Fehler gemacht hatte. Meine dürren Arme legten sich doch noch einmal um ihn, einfach um ihn zu drücken, und ein letzter Kuss wanderte auf seine Brust bevor ich mein Gesicht daran kuschelte. "Danke.", hauchte ich ganz simpel. Und versprach damit auf ihn zu hören. Ich würde nicht mehr einfach hier auftauchen und ich würde auch nicht einfach auf meine dummen Ideen hören. Aber ich würde mich weiter darum kümmern, dass es ihm besser ging. Irgendetwas würde mir schon einfallen. 

Aber ich ein Wort davon sagen konnte ging eine Tür auf und zwar eindeutig nicht die durch die ich gekommen war. Überrascht hob ich den Kopf, zog die Schultern etwas ein und blinzelte durch die Dunkelheit. 
Mitten im Raum stand ein junges Mädchen, bleich und schlank und roch nach Schweiß, aber nicht wie die Laken, sondern.. kaltem Schweiß. Und Tränen. Im ersten Moment hatte ich gedacht, noch jemand hatte meine Idee gehabt, wollte Aegir ein bisschen glücklich machen, eins der Mädchen, aber.. dieses hier kannte ich nicht. Und ich kannte sie alle. Dieses Mädchen war verstört.... und erinnerte mich in ihrem Nachthemd dadurch so sehr an die Mädchen von früher, die zu viel Heroin genommen hatten oder deren Kunden irgendetwas getan hatten was sie nicht wollten.
Und alles was Aeggy dazu einfiel war Oh scheiße und na großartig. Ich hatte schon ein bisschen böse die Stirn gerunzelt als ich ihn ansah. Okay, das war sein Mädchen, ich hatte verstanden, sie ging mich nichts an, aber das war nicht richtig.
Flink und leise schlich ich mich aus dem Bett, klaubte den Kimono auf, den ich getragen hatte und band ihn mir um. Einen Moment später war ich bei dem fremden, überforderten Mädchen und legte ihr den Arm um.

"Hey, ganz ruhig, keine Panik bekommen. Das kriegen wir schon hin, komm mal mit.", flüsterte ich ihr zu und strich ihr lieb und beruhigend über das Haar. Ganz langsam ging ich mit ihr zum Bett, so ein angehauener Zeh konnte echt mies weh tun, ich hatte das auch dauernd. Und wenn man dann auch noch total fertig war und eigentlich nur jemanden suchte, damit man nicht so allein war... das konnte ich verstehen. Als ich sie irgendwie dazu gebracht hatte sich auf die Bettkante zu setzen sah ich sie an, rahmte ihr Gesicht in meine Finger und strich an ihren Augen entlang.
"Das tut sonst höllisch weh, wenn es trocknet, glaub mir. Wegen dem Salz.", sagte ich lieb und strich sanft die Krusten aus ihren Augenwinkeln. "Sooo bist du wieder so hübsch wie immer. Du hast tolle Augen!" - Was stimmte. Sie waren so unglaublich hell und hübsch! Dass ich ein bisschen näher kommen musste um sie mir anzusehen. 
Dann warf ich Aegir einen Blick zu, der fragte ob ich lieber gehen sollte...  

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Pan

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Re: Zukunfts-Thread V

from Pan on 07/09/2017 03:06 PM

Er war sauer. Jap, Aeggy war sauer, auch wenn er versuchte das irgendwie in Überforderung und sonstwas zu verpacken und ganz ruhig blieb. Ich kannte dieses Ruhige nur zu gut; es gab Männer wie Stanley - den Vampir, der mich hierher verschleppt und verwandelt hatte - die wenn sie wütend waren laut wurden und einen anschrien, einen am Arm und am Haar packten und weiß der Teufel was machten. Und es gab Männer wie Bo - meinen letzten Zuhälter - die so genau wussten, dass sie nicht klar machen mussten was sie mit einem tun konnten, dass sie immer sehr gefährlich ruhig blieben. Fast nett. Irgendwie lieb. Darin verpackten sie ihre unausgesprochen Drohungen damit man schön still blieb. Ich mag dich, wirklich. Sei doch brav, mein Süßer, zwing mich doch nicht dazu, dass was passiert. Das wollen wir doch beide nicht.
Aeggy hatte mir noch nie weh getan. Er würde mir auch nie weh tun, deswegen hatte ich ihn doch so gern. 

Langsam und ganz still lehnte ich mich gegen seinen Arm, nahm ihn, legte ihn mir um die dürre Schulter und kuschelte mich ganz unschuldig an seine Brust. Schmuste nur leicht den Kopf an seine Schulter, ein Zeichen, dass ich nicht versuchte frech zu sein, dass ich sein kleines Häschen war, das nicht mucken würde. Und hörte zu.
Ich mochte es nicht wenn ich Menschen so gern hatte. Bei Fremden war alles so viel leichter, weil man sich keine Gedanken machen musste. Wenn du jemanden mochtest, dann war alles wichtig, man konnte es nie leicht nehmen, jedes Missverständnis war wichtig und konnte nicht einfach mit einem Scherz übertüncht werden und war wieder gut. Mein Herz rutschte mir in die nicht vorhandene Hose als er die Hand zurück nahm und mich neben sich drückte... dafür war ich ihm nicht böse. Ich war wütend auf mich selbst. 
Als ich neben ihm in die Kissen sank, irgendwie da und dann doch wieder nicht, weil da keine klitzekleine Berührung war fühlte ich mich furchtbar dreckig. Ganz still zog ich die Decke etwas zusammen und mummelte mich darin ein bevor ich ihn wieder ansah.

"Ich wollte nicht.... ich dachte, du brauchst das.", meinte ich kleinlaut und widerstand dem Drang meine Hand wieder auf seine Brust zu legen. Stattdessen wurschtelte ich sie mir beide unter den Kopf. "Ich hab dich lieb, Aeggy. Du bist wie Familie.. man sorgt sich eben um seine Familie. Oder nicht?"
Ich rutschte wieder ein wenig an ihn heran, nicht eng, nur ein, zwei Zentimeter. Ein bisschen mehr Nähe eben, für ihn und für mich. Damit wir wieder gut miteinander würden und er sich nicht zu all dem anderen Stress mich auch noch aufbürdete, das hatte ich wirklich nicht gewollt. Ganz und gar nicht! Das genaue Gegenteil doch.
"Darf ich bei dir bleiben? Ich fass auch nichts mehr an, was ich nicht darf."

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Reply Edited on 07/09/2017 03:07 PM.

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Re: Dalston Superstore

from Pan on 07/09/2017 03:28 AM

Das Wummern in meinen Ohren war so laut, dass ich kaum noch etwas anderes hörte, wenn ich mich darauf konzentrierte. Ich mochte das! Es wusch alles andere auf der Welt einfach fort und ließ so viel Platz für alles was Spaß machte! Der Dalston Superstore war dafür ein heißes Pflaster - gerade für mich - einfach, weil hier alles zusammen kam, was ich von früher kannte und was mir nicht gönnen wollte, dass es mir jetzt weitaus besser ging als jede Nacht auf der kalten, verschissenen, nassen Straße zu stehen und mich in Autos zu lehnen. 
Hin und wieder, wenn die Jungs von damals oder die neuen Jungs mit denen ich Kontakt aufbaute ein bisschen Zeit und Geld übrig hatten, dann kamen wir hierher und tanzten uns die ganze Nacht die Seele aus dem Leib. Heute auch. Wir hatten einen Neuen vomn Strich mitgebracht, der noch nicht genau wusste wo sein Limit war und so tanzte ich einfach mit ihm, mal eng, mal wilder und passte ein bisschen darauf auf, dass er sich nicht zu billig hergab. Aber nur ein bisschen, immerhin war ich immer im Dienst.
Offiziell schaffte ich für das Falcon Grand natürlich nicht an, ich begleitete und dafür floss Geld. Ganz sauber und direkt, alles auf Papier. Was ich aber in der Nacht nach dem begleiten verdiente, das teilte ich sorgsam auf.
Ein Schein für Papa Aeggy, ein Schein für Lottilie, ein Schein für Rickedyreyk und... ein Schein für die kleine Blechdose unter meinem Bett. Das war sauber und fair geteilt. Aber wenn ich mehr wollte, dann war nunmal auch mehr Arbeit dran. 

Lachend schob ich den Neuen zu einem meiner alten Freunde und deutete an, dass ich mich an der Bar bedienen würde bevor ich fröhlich von der Tanzfläche stolperte. Ich strich mir das Haar zurück, das von der Hitze in dem Laden ganz verschwitzt war und sah mich kurz orientierungslos um...
....da erkannte mein fachmännisches Auge im Vorbeiblitzen, dass dieser Abend was abwerfen würde.
Groß, gut gebaut, rote Locken, frecher Blick... kein bekanntes Gesicht, ehrlich gesagt zu roh für die Stadt. Landmänner erkannte ich mit einem Wimpernaufschlag. Sie verirrten sich irgendwann in die Stadt, wo sie keiner kannte und keiner fragte und dann tauchten sie hier auf. Wenn sie Jungs wollten. Jungs für eine Nacht. Die nicht anhänglich waren, nicht mehr wollten. Die nicht plötzlich bei ihnen und ihrer Frau und den Kindern auf der Matte standen. Jungs der Stadt und der Nacht.
Als unsere Blicke sich wieder trafen sagte mein kurzes Lächeln klar, dass ich genau so ein Junge war.

Das süßeste Schmunzeln auf den Lippen trat ich an die Bar, lehnte mich darüber und  bestellte einen WhiteRussian. Im Grunde doch nur um nur unweit von seinem Sitz entfernt zu zeigen wie gelenkig und geschmeidig ich das machte. Das dieser halbe Kinderkörper ganz genau wusste was er konnte... 
Während ich auf meinen Drink wartete stützt ich das Kinn in die schmale Hand und warf immer wieder einen Blick zu unserem Landburschen hinüber. Jeder dieser Blicke blitzte tiefer und eindeutiger als die Lichteffekte hinter mir. Ich leckte mir über die süßen Lippen als mein Glas kam, genau wissend, dass er es sich ansehen würde, und trank einen großen Schluck. Sie mochten die kleinen Jungs wenn sie angetrunkener waren. Dann fiel es ihnen immer leichter den Mund aufzumachen...  

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Re: Zukunfts-Thread V

from Pan on 07/09/2017 02:05 AM

Es war normal, dass er sich erstmal sträubte. Aegir war hier der große Boss, der Mann auf den man hörte oder es qualmte; er konnte die Mädchen haben die er wollte und hätte er je einen dürren, blassen Jungen gewollt, dann hätte er es gesagt. Ich vertraute ihm, ich bewunderte ihn sogar ein bisschen für seine Entschiedenheit. Ich nannte ihn nicht Papa weil ich so wenig von ihm hielt...
Deswegen war ich doch hier, oder? Nichts war mir so gut bekannt wie männliche Körper. Und seiner hatte in den letzten Tagen so verkrampft und verklemmt ausgesehen wie noch nie in der Zeit in der ich ihn kannte. Irgendwer musste irgendetwas unternehmen und dieser jemand war nunmal heute Nacht ich. 
Und meine weichesten Küsse auf seiner Haut.
Meine sanftesten Berührungen auf seinen Beinen.
Ich wollte ihn einfach für einen Moment glücklich, zufrieden und selig machen, das war alles. 

Aber als ich den Umbruch in seiner Stimme hörte stockte ich. Sofort. In jeder Bewegung. 
Mich bitten aufzuhören war das eine, es so heraus zu fluchen das Andere und ich konnte sein Gesicht nicht sehen, weil mir die Decke im Weg war. War er frustriert oder richtig sauer? Ich konnte es nicht ausmachen. Ganz langsam legte ich das Gesicht auf seinen Bauch und schmiegte es unterwürfig daran.
"Nicht wütend sein, bitte.", bat ich, dann nahm ich meinen Mut zusammen, wurschtelte die Decke über meinen Kopf und zog mich hinauf um mich über ihn zu stützen. Beruhigend strich ich über sein Kinn und suchte mit diesen großen, unschuldigen Augen seinen Blick. "Weil ich ein Junge bin, Papa Aeggy? Wenn ich mich umdrehe fällt es gar nicht auf. Ich kann auch eins von Charlottes Kleidern anziehen, wenn dir das lieber ist. Niemand erfährt davon, das weißt du, ich will doch nur....dass du dich gut fühlst.", beteuerte ich, ohne die Honigstimme die ich für die Kunden benutzte, ganz sanft, ganz ehrlich.

Dass es hier um Aegir und mich ging, das konnte ich nicht verstehen. Sex hatte für mich noch nie etwas Emotionales gehabt, man machte es eben. Es war natürlich, nichts Besonderes, außer man brauchte es wirklich dringend. Ich hatte Sex, weil es nunmal etwas war in dem ich gut war und das die Männer gerne wollten.
Und warum dann nicht jemanden davon profitieren lassen, den ich so sehr mochte? Lieb sein, zärtlich sein. Ihm geben was er brauchte? 
Ich senkte den Blick und schwieg, immerhin wollte er ja, dass ich zuhörte. Aber irgendwie tat es auch weh...weil es doch nur liebevoll gemeint war. Vorsichtig kraulte ich seine Brust und wartete darauf, dass er weiter fluchte. 
"Denk nicht, ich bin zu doof um zu sehen, dass es dir schlecht geht.", maulte ich deswegen trotzig. 

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Re: Zukunfts-Thread V

from Pan on 07/08/2017 08:38 PM

Aegir hatte es nicht leicht gehabt in letzter Zeit, auch wenn ich nicht genau wusste worum es ging, aufgefallen war es mir doch. Aber ich hatte nicht gefragt. Wenn es wirklich ernst war, dann bohrte ich nicht nach, nur um ihn noch mehr zu stressen. Auch wenn ich ihm ansonsten gern alles aus der Nase popelte. Wenn es ernst war, dann ließ ich mir etwas einfallen um ihn aufzuheitern... ihn zu entspannen. Damit er wieder lächelte. Oder sich auf irgendeine Weise gut fühlte. 

Seine Hand wanderte ganz unbewusst zu meiner auf seinem Bauch, ließ mich stumm kichern. Schlafende waren so, Schlafende machten keinen Unterschied, ihre Erregung war ehrlich...  weil sie sich erträumten wer oder was sie da anfasste. Ich hätte nicht so nah an seinem Herzen liegen müssen, seine Brustwarzen küssen um zu bemerken wie es einen Satz machte. Aegir war aufgewacht. Aber er rührte sich nicht, wahrscheinlich, weil er erst wirklich verstehen musste, was hier los war. Es war so unglaublich süß..!
Ich hob den Blick und funkelte ihn im Dunkeln frech, niedlich und feurig zugleich an. Sein Schreck war ja nichts Ungewöhnliches, in meiner Zeit hier war das hier einfach nur noch nicht passiert. Meine Finger glitten unter den Bund seiner Shorts, bereit ihm zu zeigen, dass Neues sich immer lohnte.... da zog er sie grob zurück.

Kurz wollte ich einen Moment wirklich beleidigt sein, aber das überwand ich schnell. Große Männer wollten nie zugeben, dass es ihnen gefiel von kleinen Jungs berührt zu werden. Das war ja ekelerregend! Ein Skandal! Kleine Jungen gehörten beschützt, nicht gevögelt! Ja ja.... gefallen tat es ihnen trotzdem.
"Schschscht....", raunte ich ihm zu und legte die langen, dünnen Finger auf seine Lippen. Es raschelte unter der Decke, ich hatte mich über ihn gezogen um mich auf seine Oberschenkel zu setzen, meinen dürren, weichen Körper an ihn zu schmiegen von dem jetzt wohl völlig klar sein musste, dass kein Zentimeter Stoff ihn bedeckte.
"Alles gut, Aeggy, entspann dich.... lehn dich zurück.", flüsterte ich samten, legte die Hände auf seine Schultern und drückte seinen Oberkörper zurück in die Kissen, nur um ihm zu folgen. Meine Nägel strichen so vorsichtig über seine Seiten, dass Aegirs Muskeln sich reflexartig zusammen zogen. Meine Lippen aber legten sich weich und empfangend auf seine Wange. "Ich sorge dafür, dass du dich entspannst, ja? Keine Angst.... schließ die Augen, denk es wär eins der Mädchen. Du wirst den Unterschied nicht erkennen, versprochen."
Und damit waren meine Lippen schon wieder auf dem Weg hinab, verschwand mein Kopf unter der Decke und mein ganzer Körper wanderte wie fließendes Wasser an ihm hinunter; weiter und weiter in eine Richtung zu bei der er die Finger in mein Haar krallen würde während mein Gesicht ganz Anderes zu tun hatte. 

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