Die drehenden Treppen

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Connor
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Re: Die drehenden Treppen

from Connor on 04/19/2016 04:57 PM

Mein Blick fiel kritisch an ihr auf und ab, sie hatte eindeutig zu viel getrunken und ich ließ einfach ihr Gerede unbeachtet, sie konnte sich wahrscheinlich sowieso nicht mehr daran erinnern sowas gesagt zu haben, wenn ich darauf antwortete. 
Sie war eins der Mädchen die sich wie ein kleines Kind verhielten sobald sie betrunken waren und mir wurde bewusst, dass ich sie nicht in ihren Turm bekommen würde, als sie schon fast gegen mich fiel.
"Du hast doch nicht wirklich die ganze Flasche getrunken?", frage ich und schätze ab wie viel das wohl war, wenn sie wahrscheinlich schon im Dorf vorhin getrunken hatte, und wollte ihr grade die Flasche abnehmen, als es das nächste war was sie heute zu Boden fallen ließ. Ich atmete einmal genervt auf und sah die Scherben auf dem Boden an und dann zu Sherly Füßen. Bei ihrem angetrunkenen Ungeschick würde sie gleich noch genau darein treten und das würde nicht gut enden, also hob ich sie kurzerhand hoch und ging ein paar Stufen runter wo keine Scherben mehr waren, bevor ich sie wieder absetzte. 
"Ich glaube du hattest für heute genug zu trinken", meine ich nachdenklich. Und was sollte ich jetzt mit ihr tuen? Konnte hier nicht irgendwer anderes von diesen Bücherwürmern auftauchen. 

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Sherly
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Re: Die drehenden Treppen

from Sherly on 04/19/2016 05:12 PM

Ich schüttelte schnell den Kopf, ließ es aber auch genau so schnell wieder bleiben, weil mir furchtbar schlecht davon wurde. Wenn ich nicht acht gab, würde ich Connor gleich auf seine Schuhe kotzen.
"Neiin, da war noch ein Rst drin!", erinnerte ich ihn und deutete auf den Boden zu den Scherben, die einmal eine Flasche waren. "Repaaahroooohhh..", murmelte ich, aber es passierte nichts. Was war denn los mit meinem Zauberstab? Doch dann fiel mir wieder ein, dass ich ja gar keine dabei hatte. Uff...
Als Connor mich dann plötzlich hoch hob und alles wankte, diesmal wirklich, versuchte ich bestmöglichst meinen Mageninhalt dort zu behalten, wo er war. Als er mich nach ein paar Stufen runter wieder absetzte, knickten meine Beine weg und ich sank zu Boden, wobei ich vermutlich die Treppe runter gefallen wäre, wenn da nicht Connors Bein gewesen wäre, an das ich mich jetzt fest klammerte.
"Mir's schlecht!", jammerte ich. "Und alles dreht sich und wackelt und ich wackel auch... wie Wackelpudding." Ich sah zu Connor hoch. "Bin ich Wackelpudding?", fragte ich komplett verwirrt.

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Connor
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Re: Die drehenden Treppen

from Connor on 04/19/2016 05:36 PM

Versuchte sie grade wirklich ohne Zauberstab zu zaubern? Ich sah dem Versuch schmunzelnd zu,  da konnte sie lange probieren, ich wagte auch zu bezweifeln, dass sie überhaupt einen Zauber in dieser Situation zu stande gebracht hätte, egal wie viele Zauberstäbe sie zur Hand hätte.
Ich hatte nicht damit gerecht, dass sie so schwach auf den Beinen ist und musst mich an mein Gleichgewicht erinnern, als sie plötzlich an meinem Bein hing.
"Es ist klar, dass die schlecht ist, wenn du dich betrinkst", sagte ich und versuchte nicht nicht allzu genervt zu klingen, aber konnte mir ein Augenrollen nicht verkneifen. Sagte ich ja, wie ein kleines Kind. "Nein Sherly du bist kein Wackelpudding." Ich versuche es neben ihr in die Hocke zu gehen, und nahm dann erstmal ihre Arme von meinem Bein weg. "Und versuch bitte nicht zu kotzten." Mit den Worten hob ich sie wieder hoch und versuchte sie dabei möglichst wenig zu bewegen, damit sie mir nicht gleich einmal ins Gesicht kotzte, darauf hätte ich nämlich weniger Lust. 
Mit ihr auf meinen Armen ging ich dann die Treppen in den Kerker runter und ignorierte dabei alles was sie von sich gab, weil das Meiste davon sowieso keinen Sinn ergab. Logischerweise kamen mir keine Schüler entgegen und als ich beim Gemeinschaftsraum ankam, murmelte ich kurz das Passwort, bevor ich die irritierten Blick der Anderen die hier rumsaßen ignorierte und sie gradewegs zu meinem Schlafsaal brachte. Es war noch niemand da, was mich ebenfalls nicht erstaunte und deswegen setzte ich sie auf meinen Bett ab, während ich mich umdrehte und etwas Wasser holte, was ich dann auf den Nachttisch stellte und sie abwartend ansah. "Da trink etwas, danach geht es etwas besser." Mit Essen konnte ich leider nicht dienen.

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Sherly
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Re: Die drehenden Treppen

from Sherly on 04/19/2016 05:55 PM

Ich hörte gar nicht hin, als er mich zu belehren versuchte. Ich bereute jeden Morgen, dass ich am Abend zu viel getrunken hatte und ich hatte schon genug Tränke, die gegen Kater halfen, in meinem Zimmer gebunkert und klaute mir ab und zu noch weilche aus dem Krankenflügel.
Dann wackelte wieder alles, als Connor mich erneut hoch hob. Ich versuchte seinem Rat nachzukommen und nicht zu kotzen. Dabei klammerte ich mich an seinem Shirt fest, kniff meine Augen zusammen und presste meine Kopf gegen seine Schulter, damit ich nicht allzu viel von dem Hin und Her geschuckel mitbekam. Ich atmete tief ein. Und wieder aus. Und wieder tief ein. Und wieder aus. "Bist du in Amortentia gefallen?", fragte ich und vergaß für einen Moment mich aufs Atmen zu konzentrieren. "Du riechst so gut!", nuschelte ich. Dann machte ich weiter mit meiner atemtechnik. Ich hatte keine Ahnung, wo er hin lief, weil ich meine AUgen noch geschlossen hatte, aber irgendwann setzte er mich auf einem Bett ab. Als alles aufhörte zu wackeln, öffnete ich wieder meine Augen, nur um festzustellen, dass sich alles drehte.
Trotzdem versuchte ich auszumachen wo wir waren. Alles war grün und überall waren Betten... Hatte er mich in den Slytherinschlafsaal gebracht? Ich hoffte, es war der Mädchenschlafsaal! Ich hatte nämlich keine Lust auf einen seiner Slytherin-Kumpanen zu treffen. Weder Thayer noch Cassiel konnte ich jetzt gebrauchen und wenn ich mich nicht gnaz täuschte, waren die ja in Connors Jahrgang.
Ich nahm das Glas Wasser an, das er mir entgegen hielt und leerte es in einem Zug. Ich schluckte, schluckte und schluckte... und hielt inne.
"Ich glaub, ich muss...", brachte ich noch grade so heraus, bevor ich mich mit einem Hallelujah auf den Fußboden erbrach.

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Connor
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Re: Die drehenden Treppen

from Connor on 04/19/2016 06:25 PM

Ich sah ihr dabei zu wie sie das Glas in einem Zug leerte und beschwor danach einen Eimer hervor, den ich ihr grade hinhalten wollte, als sie die Anmerkung machte, dass sie kotzten musste, da war es schon zu spät und ich sah mit einem angewiederten Blick auf meine Schuhe die natürlich etwas davon abbekommen hatten, wie sollte es auch anders sein.
"Den brauchst du dann wohl nicht", meinte ich und stellte den Eimer auf den Boden, neben den Nachttisch, bevor ich wieder meinen Zauberstab hob und das Zeug verschwinden ließ und auch kurz ein paar Reste die sich in Sherlys Gesicht befanden entfernte, weil das nicht grade heinreißend aussah, so mit Kotzresten im Gesicht.
"Ist alles okay?", fragte ich dann nach dieser kurzen Prozedur und strich ihr ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht, ich wusste nichtmals wieso ich das machte, es war eine Art Reflex. "Wie wäre es, wenn du dich hinlegst und versuchst zu schlafen? Wenn du nochmal brechen musst, da steht ein Eimer und Wasser geht dir auch nicht aus." Genau das war der Grund wieso ich sonst keine Mädchen mitbrachte, dann musste man sich um die kümmern, aber ich hätte sie nunmal auch nicht auf der Treppe sitzten lassen können.
Ich setzte mich neben ihr an den Fuß des Bettes und hob dann ihre Füße einfach hoch und drehte sie so, dass sie sowieso schon fast auf dem Bett lag, bevor ich kurz einen Zauber auf das Bett legte, der eben ausschloss, dass Cassiel oder Thayer sich diesem Bett nährten , obwohl sie wussten, dass sie das sowieso nicht tuen sollten und der Vorhang des Himmelbetts weder Geräusche nach innen noch nach außen dringen ließ.

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Sherly
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Re: Die drehenden Treppen

from Sherly on 04/19/2016 06:42 PM

Ich sah Connor entschuldigend an. Wenigstens war das flaue Gefühl im Magen jetzt verschwunden und drehen tat sich auch nicht mehr alles.
"Danke.", murmelte ich leise. Ich hoffte inständig, dass ich mich hierran morgen nicht mehr erinnern würde, denn sonst würde ich vor Scham im Boden versinken! Und wenn nicht, würde ich ein Loch in den Boden sprengen und rein springen!
Als Connor mir meine Haare aus dem Gesicht strich, überkam mich so ein merkwürdiges Kribbeln auf der Haut und ich war mir sicher, wäre es nicht Connor, mit dem irgendwie jede Berührung so falsch war, weil wir doch, hätten wir nicht miteinander geschlafen, immer noch Freunde wären.. und hätte ich nicht grade gekotzt... auf seine Schuhe... dann hätte ich ihn jetzt vermutlich geküsst.
"Ja, mir gehts besser.", murmelte ich auf seine Frage hin. Als er dann sagte, dass ich mich wohl besser zum Schlafen hinlegen sollte, nickte ich, während er schon meine Füße inklusive Beine aufs Bett buxierte. Ich wollte mich grade hinlegen, denn in meinen Gemeinschaftsraum hätte ich es jetzt trotz allem nicht mehr geschafft - was musste der auch im obersten Stockwerk liegen, am weitesten weg von hier? - aber dann fiel mir etwas auf.
"Ich hab noch meine Jeans an.. und meine Bluse.. die war teuer, wenn die zerknittert, weil ich darin schlafe, dann.." Ich brauchte den Satz vermutlich nicht zu beenden. Mir wäre es einfach zu schade in der Bluse zu schlafen.
"Hast du ein Shirt für mich? Zur Not gib mir ein von Thayer... oder Cassiel, denen fällt es bestimmt nicht auf, wenn eins fehlt und ich gebs ja morgen wieder zurück.", meinte ich dann. Ich hatte schließlich schon öfter in den Shirts von anderen Jungen geschlafen. Wenn ich bei einem nach... naja... also, wenn ich bei einem über Nacht blieb, lieh ich mir meist etwas.

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Connor
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Re: Die drehenden Treppen

from Connor on 04/19/2016 07:56 PM

Mit etwas Erleichterung nickte ich, als sie sagte es ginge ihr besser, dann bestand wohl die Hoffnung, dass sie nicht im Schlaf ins Bett kotzen würde. Ich hatte zwar nicht die große Erfahrung mit betrunkenen Mädchen die schliefen, weil ich mich von denen meistens doch eher fern hielt, aber man hörte ja Geschichten.
Als sie wieder anfing zu reden hob sich meine Augenbraue ein Stück, weil sich dieser Satz, auch wenn sie betrunken war, schon sehr andeuten anhörte, aber sie fragte ja zum Glück nach einem T-Shirt, auch wenn es mich in Regel auch nicht störte, wenn ohne eben dieses geschlafen wurde. Das sie dann aber direkt meinte, dass ich ihr auch eins von Thayer oder Cassiel geben konnte störte mich dann schon irgendwie. Wenn sie schon in meinem Bett schlafen würde, könnte sie das auch in meinem T-Shirt. 
"Selbstverständlich", sagte ich dann mit einem Lächeln und stand auf um zu meinem Kleiderschrank zu gehen und ihr ein T-Shirt rauszusuchen, was ich ihr dann aufs Bett legte. "Wenn du was anderes möchtest, der Schrank ist groß. Ich werde auch nicht hinschauen." Mit diesen Worten zog ich den hinteren Vorhang vom Bett zu und stellte mich so, dass ich sie nunmal nicht sehen konnte, weil es sich nunmal nicht gehörte. Und weil ich ihr zustimmen musste, dass es wirklich echt unbequem war in einer Jeans zu schlafen, zog ich diese kurzerhand auch aus und wartete, bis sie fertig war und hoffentlich währenddessen nicht nochmal kotze.

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Sherly
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Re: Die drehenden Treppen

from Sherly on 04/19/2016 08:27 PM

Ich lächelte ihn dankbar an, als er mir eines seiner Shirt hinlegte.
"Nein danke, das ist perfekt.", murmelte ich noch, bevor Connor den Vorhang zu zog.
Ich nahm den Stoff in die Hand und aus einem unerfindlichen Grund roch ich kurz daran. Frisch. Und es roch immer noch so wie der Amortentia, den wir am Anfang des Schuljahres in Zaubertänke durchgenommen hatten.
Bei dem Gedanken, dass Connor gleich den Vorhang aufreißen und mich an seinem Shirt schnuppern sah, würde ich rot und lies es wieder sinken. Dann knöpfte ich mir meine Bluse auf, legte sie bei Seite und schlüpfte aus der Hose, bevor ich in Connor's Shirt schlüpfte.
"Ich bin fertig.", sagte ich dann und schlüpfte unter die Bettdecke, bevor Connor den Vorhang wieder aufzog.
Dann legte ich mich auf die Seite und schloss die Augen. Zwei Minuten später war ich eingeschlafen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, fühlte sich meine Umgebung gar nicht nach meinem Bett im Ravenclawturm an. Ich kuschelte grade definitiv nicht mit meinem Teddy, denn den hatte ich in den Weihnachtsferien zu Hause vergessen. Und riechen tat es in meinem Zimmer auch nicht so.. männlich.. eigentlich. Moooooment... Warte.. männlich?
Ich öffnete mit einem Schlag meine Augen und ignorierte die Kopfschmerzen und das grelle Licht, das diese nicht besser machte und blickte stattdessen auf Connor, dessen Arm ich so umschlungen hatte, wie sonst meinen Teddy. Vorsichtig, um ihn nicht zu wecken, ließ ich seinen Arm los und rutschte ein Stück nach hinten, wobei ich die Breite des Bettes nicht richtig eingeschätzt hatte und promt runter viel. So viel zum unauffälligem.

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Connor
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Re: Die drehenden Treppen

from Connor on 04/19/2016 08:59 PM

Ein kurzes Lächeln zuckte über mein Gesicht, als sie sagte, das T-Shirt sei perfekt, damit hatte ich zwar nicht gerechnet, aber es war interessant.
Als ihre Stimme hinter dem Vorhang erklang, war ich froh mich dann endlich hinlegen zu können. Wer hätte gedacht, dass ausziehen und ein T-Shirt anziehen so lange dauern konnte, aber was erwartete ich auch anderes von einer Frau
Weil diese Betten hier ziemlich breit waren passend wir gut nebeneinander ins Bett, ohne uns überhaupt zu berühren und nach ein paar Minuten konnte ich ein leises Schnarchen von ihr hören, was mir kurz zum Grinsen brachte. Mit einem kurzen letzten Wink meines Zauberstabes waren die Vorhänge vom Bett wieder so, dass andere nicht ins Bett sehen konnten und schloss dann nach einem kurzen Blick zu Sherly meine Augen.

Ich wurde wach, als ich ziemlich gedämpft ein paar Stimmen hörte die sich unterhielten und rollte nur die Augen. Konnte hier eigentlich nie jemand leise sein und mich ausschlafen lassen? Ich wollte schon etwas sagen, da fiel mir der Grund wieder auf, wieso ich die Stimmen nur gedämpft hören konnte und auch, warum sich jemand an meinem Arm festklammerte. 
Durch das leichte Licht, was hier durch ziemlich kleine Fenster kam, konnte ich sie schlafend erkennen und entschied mich einfach nichts zu tuen, vorallem aus dem Grund, dass ich eindeutig zu wenig Schlaf hatte und diese zwei Quatschtanten sich verziehen sollten.
Als es dann wieder still wurde, schlief ich wieder ein.

Wegen einem lauten Rums wurde ich wieder wach und setzte mich grade hin. Als ich neben das Bett sah, konnte ich Sherly auf dem Boden sitzend erkennen. War sie grade vom Bett gefallen? Dieses Mädchen hatte es aber wirklich heute mit dem Fallen. 
"Gute Morgen. Na ist der Boden bequem?", fragte ich und ein kurzes Schmunzeln schlich sich auf mein Gesicht, als ich sie so ansah, wie sie schon etwas in meinem T-Shirt unterging. 
Dann drehte ich mich auf den Bauch und holte eine Phiole aus dem Nachttisch, die ich neben das Glas Wasser legte. "Das hilft gegen deine Kopfschmerzen." Die sie nach dem was sie gestern alles getrunken hatte definitiv hatte.

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Sherly
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Re: Die drehenden Treppen

from Sherly on 04/19/2016 09:32 PM

Ich blickte zu Connor hoch und biss mir auf die Lippen. Er schmunzelte. ER. SCHMUNZELTE. Verdammt... Nachdem wir das erste Mal miteinander geschlafen hatten, war alles komisch zwischen uns, warum war er jetzt so.. anders? Weil ich sein Shirt trug? Moment.. Ich sah mich um. Oh gut. Hose da, Bluse da... Wo sind meine Schuhe? Egal, zur Not würde ich auch barfuß gehen.
"Der Boden ist klasse.", sagte ich kleinlaut. Vielleicht war er besser, als das Bett, wo Connor und ich uns so nah waren. VERDAMMT ich hatte mit einem Arm gekuschelt! Hoffentlich hatte er das nicht mitbekommen.
Ich seufzte leise und massierte mir die Schläfen, weil mein Kopf schmerzte wie die Hölle. Als Connor mir eine kleine Phiole auf den Nachttisch legte, nahm ich sie mir dankbar und kippte mir den Inhalt ohne Hemmungen einfach runter. Ein paar Minuten später verflüchtigten sich die Kopfschmerzen.
Mein Blick glitt wieder zu Connor, der immer noch im Bett lag. Zumindest hatte auch er noch ein Shirt an... Die Hoffnung, dass wir nicht schon wieder den gleichen Fehler begangen hatten, war noch nicht komplett zerstört. Ich atmete tief ein und murmelte dann: "Bitte sag mir, dass wir keinen Sex hatten... Nicht schon wieder..." Das würde mir jetzt doch noch den letzten Nerv rauben.
So gut Connor auch aussah, so anziehend er roch udn so nett er auch grade war, aber das letzte Mal war es ja in einem kompletten Disaster geendet.

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