Die große Halle

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Soraya
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Re: Die große Halle

from Soraya on 04/06/2017 09:32 PM

Ich laß aufgeregt, wie Julia ihrem Romeo auf dem Balkon liebte. Ja ich gab es zu, ich liebte diese Muggle Romane. Da kam immer die kleine Romantikerin in mir hervor. Seufzend legte ich das Buch zur Seite und sah Jegor, der mir gegenübersaß. Plötzlich. Ich hatte ihn nicht bemerkt und wusste nicht, wann er sich gesetzt hatte. Mein Herz schlug wild und ich sah ihn an. "Ich ähh... Dir auch auch einen guten Abend", meinte ich nachdenklich und sah ihn an. Wieso hatte er nichts gesagt. Er konnte mich nicht nicht erkannt haben. Ich schluckte ein bisschen und sah ihn an. Sollte ich etwas sagen? Wollte er mit mir reden? "Ich ähhh... Wie geht es dir? Alles gut, mit Anastasija?", fragte ich ihn und spürte, leichte Panik in mir aufsteigen.

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Jegor
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Re: Die große Halle

from Jegor on 04/06/2017 09:38 PM

"Ihnen auch einen schönen abend." Ich betone das ihnen wxtrem, damit ihr vielleicht wieder einfällt wo wir hier sind. Auch wenn beinah niemand am Lehrertisch sitzt außer 5-7 Lehrer,  soll sie es trotzdem üben! "Mir geht es ausgezeichnet genau wie meiner tochter, danke der nachfrage. Und ihnen?" Wieder betone ich die Abrede extrem. Mir fällt ihr Buch auf. Ich versuche den Titel über kopf zu lesen.... roten und Julia och ne. Daß treibt den Frauen nur Flausen in den kopf

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Soraya
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Re: Die große Halle

from Soraya on 04/06/2017 09:47 PM

Oh ja, wir waren ja wieder bei dem Sie vor den anderen. Ich nickte. "Das freut mich. Sie war ja bei unserer letzten Besprechung sehr aufgelöst", meinte ich und legte mein Buch zur Seite. Ich begann weiter zu essen. "Wann haben Sie denn Zeit unseren Termin neu aufleben zu lassen?", fragte ich. "Morgen früh? Oder lieber übermorgen?", fragte ich. Er war mein Mentor und deswegen würde das für jeden deutlichs ein, dass wir uns besprechen mussten. Niemand würde verdacht schöpfen, dass wir vielleicht ein Paar waren. Wir waren doch ein Paar? Ich hoffte, dass er es auch so sah. 

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Jegor
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Re: Die große Halle

from Jegor on 04/06/2017 10:07 PM

"O ist es sehr wichtig? Sonst würde ich übmorgen in Angriff nehmen. Und wir sind hier beim essen, bitte lassen Sie uns nicht über meine Arbeit reden. Was mich interessiert ist, wie es ihnen bei den durmstrangs gefällt." Ich Rolle meine Nudeln mit der Gabel auf den Löffel und stecke mir dann den 'Nudel Turban' in den mund. Ich sehe sie an. Irgendetwas fehlt. Sie sieht so strahlend aus. Ach ja. Mein strahlen fwhlt. Ich schenke iJr ein lächeln. Vielleicht habe ich ja nur einen schlechten tag. Wenn ich es versuche wird es bestimmt besser.

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Soraya
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Re: Die große Halle

from Soraya on 04/06/2017 10:17 PM

Ich spürte seine Distanz zu mir und irgendwie fühlte ich mich schlecht dabei. So wie ich mich an dem Abend meines Saufgelages gefühlt hatte. Ich spürte die Angst immer weiter in mir auf aufsteigen. MEine innere Stimme stichelte wieder: Er kann dich nie lieben. Er ist wieder bei seiner Frau. Und selbst wenn nicht, dann würde er alles machen, was seine Tochter sagt und die ist sicher gegen dich. Ich sah Jegor an. "Ü...übermorgen klingt super", meinte ich und schenkte ihm ein kleines Lächeln. Ich sank weiter auf meinem Platz zusammen. "Durmstrang gefällt mir gut. Ich habe schon einiges gelernt. Es ist anders als in Hogwarts, aber nicht im negativen Sinn." Ich sah ihn fest an. Der Appetit war mir vergangen. Ich legte meinen Löffel auf den Teller und schob diesen halbvoll weg von mir. "Ich würde irgendwann gerne die richtigen Gemäuer von Durmstrang sehen", erklärte ich. "Ich hoffe, ich kann irgendwann nach dem Tunier noch ein Praktikum bei Ihnen machen." Das wollte ich wirklich. Aber nicht, wenn er weiter so. Ich erkannte nichts von dem Funkeln des Morgens in seinen Augen. Sie wirkten eher dunkel und stumpf. Das mochte ich nicht. 

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Jegor
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Re: Die große Halle

from Jegor on 04/18/2017 01:07 AM

Wenn ich weiter so drüber nachdenke ist mir der Appetit vergangen... ich lege meine Gabel und den Löffel zur seite. Ich sehe sie eine weile einfach nur an ohne ihr zu zu hören. "Ich würde gerne mit Ihnen sprechen."
Ich würde sagen es liegt an ihr ob wir hier eben weg gehen oder es hier eben zu ende bringen. Ich wäre für hier. Kurz überlege ich erneut. Es sollte nicht an ihr liegen. Sie würde wahrscheinlich wenn wir unter 4 Augen sind Einen Aufstand machen  also starte ich erneut.
Ich atme tief ein und aus bevor ich meine komplette Konzentration in meine Worte lege. "Miss Ludhill.... ich glaube ich habe ihnen von Anfang an falsche Signale vermittelt. Ich bin ihr direkter vorgesetzter, außerdem bin ich einige Jahre zu alt.... die ganze sache war von Beginn an falsch. Es tut mir leidw ein ich sie habe glauben lassen, dass das zwischen und etwas werden könnte...."
Am Ende habe ich mich deutlich beeilt zuende zu reden, da sich gerade eine Kollegin zu uns gesellt. Ich wende mich wieder den Nudeln zu um den Anschein zu waren. 

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Soraya
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Re: Die große Halle

from Soraya on 04/18/2017 11:04 AM

Ich starrte Jegor mit jedem Wort weiter an. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Falsche Signale? Jetzt hielt er sich für zu alt? Neulich hatte er mich noch geküsst und mir gesagt, dass er mich mochte. Aber das.... Es war nur ein Spiel. Jemand wie er, könnte niemals jemanden wie dich mögen. Ich starrte ihn nur emotionslos an und kam mir vor, wie der dümmste Mensch auf Erden. Wie hatte ich glaube können, dass er mich lieben könnte. Dass er mich mögen konnte. Ich schluckte und sah ihn nur an. Eigentlich dachte ich dem Moment, ich müsste weinen, doch es kam nichts. Zum Glück, sonst hätte ich noch weiter blamiert hier. 
"Danke für Ihre Ehrlichkeit, Professor Kusnezow", meinte ich ruhig, nahm mein Buch stand von der Bank auf und drehte mich um. Ich verschwand aus der großen Halle und versuchte mir jedoch nicht anmerken zu lassen, wie sehr er mich verletzt hatte. Es war ein Fehler gewesen. Alles. Ich lief zum Schiff und in meine Kajüte. Wie in Watte gepackt, packte ich meine Sachen zusammen, schrieb eine Kündigung, ließ sie in Professor Kusnezows Büro zurück und verschwand dann aus dem Durmstrangschiff. In der Uni schrieb ich mich für das restliche Semester aus, ob ich zurück kommen würde, würde ich später entscheiden. Ich wollte icht mehr und lief dann mit meinem ganzen Kram zu Apparationsgrenze und apparierte mich weg. Zu meiner Adoptivmom. Sie verstand nicht ganz, weil ich auch nicht wirklich mit ihr redete, aber sie zwang mich auch nicht. 
Drei Wochen vergrub ich mich  in meinem Zimmer, ehe ich beschloss, dass es so nicht weiter gehen konnte. Ich konnte so nicht weiter gehen. Einem spontanem Impuls folgend mistete ich meine Sachen aus und ging in der Mugglewelt shoppen. ich ließ mich beraten und nahm einen Job in einem Stripclub an. Ich weiß nicht genau, was mir in den Kopf gefahren war, aber ich tanze schon immer gerne, als konnte ich auch dort tanzen. Und irgedwie machte es Spaß. Und ich verdient genug Geld für eine eigene Wohnung in London.

  


CUT

Reply Edited on 04/18/2017 11:04 AM.

Alesia
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Re: Die große Halle

from Alesia on 09/10/2017 11:46 AM

Alesia & Alex
Es war der Abend an em wir in Hogwarts ankamen. Während der Fahrt und auch am Gleis hatte ich Alex irgendwie nicht gefunden und ich hoffte nur, dass ich ihn gleich endlich wiedersehen konnte. Vermutlich waren wir durch den Trubel am Gleis einfach zu weit auseinandergedriftet worden, denn es war einfach noch komplizierter dort durchzublicken. Viele Muggel die ihre Kinder zum Zug brachten waren in eifrigen Gesprächen mit Hexen und Zauberern die das Gleiche taten.
Es waren jetzt ca zwei Wochen seit all dem Chaos vergangen und Alex nur zu schreiben war nicht das Gleiche. So wusste ich zwar, dass es ihm gut ging, aber...Ich setzte mich nicht an den Tisch, zu unruhig war ich. Stattdessen war mein Blick auf den Eingang gerichtet und als ich Alex endlich sah waren mir die Anderen einfach völlig egal, ich rannte los und in seine Arme. Wann waren wir das letzte Mal zwei Wochen getrennt worden? Ich wusste es nicht...Jetzt waren es die Vorfälle und erst mein Urlaub, dann seiner. Ich war einfach nur froh ihn endlich zu sehen und meine knallpinken Haare zeigten das mehr als ich selbst vermutete.

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Alex
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Re: Die große Halle

from Alex on 09/10/2017 06:34 PM

In den letzten Wochen war ziemlich viel passiert. Eigentlich sollten die Ferien mit Alesia super werden, doch nach dem Angriff der magischen Tiere und der Verletzungen ihrer Mum herrschte ziemliches Chaos. Ich wollte ihr eigentlich gar nicht von der Seite weichen, doch ich wusste, dass ihre Familie ein wenig Ruhe brauchte, nachdem ihre Mum wieder fit war, verreisten sie eine Woche und nachdem auch meine Eltern mich und meine Geschwister mit einem Urlaub in Frankreich überraschten, hatte ich auch da nicht die Chance meine beste Freundin zu sehen. Wir hatten nur etwas Briefkontakt und somit freute ich mich umso mehr darauf sie am Bahnhof wieder zu sehen, doch... Fehlanzeige. Wie immer war ich fast zu spät und musste sofort in den Zug huschen, wo ich mich schließlich zu meinen Kumpels setzte, die mich recht schnell gefunden hatten. Es war ganz ungewohnt ohne meine quierlige, kleine beste Freundin und nachdem ich sie nicht mal auf dem Weg zurück ins Schloss entdeckte, fing ich an darüber nachzudenken, ob sie überhaupt hier war. Aber wieso sollte sie auch nicht? Wenn es ihrer Mum doch wieder schlechter gegangen wäre, hätte ich das mitbekommen. Ich schüttelte diese Gedanken ab und machte mich auf den Weg zum Abendessen. Nur wenige Sekunden später, nachdem ich die Halle betreten hatte, hatte ich ein Mädchen im Arm, nicht sehr groß mit knallpinken Haaren. "Al", murmelte ich glücklich und legte meine Arme um sie, drückte sie einfach an mich. "Merlin, ich hab dich echt vermisst."

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Alesia
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Re: Die große Halle

from Alesia on 09/10/2017 08:32 PM

Es war ein Chaos, das alles was passierte und das was ich dann mit meiner Familie durchmachte. Das ich jetzt endlich wieder in Alex's Armen liegen konnte war irgendwie befreiend und ließ mich alles ein wenig klarer sehen. Meine Arme schlangen sich um seinen Hals und es war mir einfach völlig egal, dass wir mitten im Weg standen. Für einen Moment ignorierte ich einfach alles um uns herum, dann ließ ich mich wieder auf meine Füße gleiten und zog ihn an seiner Hand mit zu unserem Stammplatz. 
Erst als wir saßen sagte ich etwas. "Wir sollten nach Hogwarts echt zusammenziehen...Es ist ätzend ohne dich..." Und das war es immer. Dies hier war einer dieser Momente in denen man kapierte, dass man irgendwie abhängig von jemandem war, egal wie sehr man es hasste. Naja...ich hasste es nicht einmal, immerhin musste ich nicht ohne ihn leben. "Gehts dir gut? Ich meine...du hast es geschrieben, aber manchmal willst du mich einfach nur beruhigen und...Ich meine in über zwei Wochen kann viel passieren und die Briefe waren auch eher knapp und..." Ich brach ab und holte Luft. 

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