Sitzecke vor den Fenstern

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Lola
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Lola on 10/19/2016 05:03 PM

Angestrengt und mit gerunzelter Stirn versuchte ich Albus Worten zu folgen. Oh...ich verstand warum das mit der Presse doof war und das mit den Interviews. Warum das so war, war mir rätselhaft. Was ging die Leute denn ihr Leben an? Ich wollte selbst Reporterin werden, wnen ich groß war, aber nicht so eine. Das ging mir auf die Nerven.
"Okay..." sagte ich dann nur nickend. Ich würde darüber nachdenken.
Dann kam das Flachwitzebuch angeflogen und ich vergaß das vorherige Thema schon wieder. Ich griff mit den Händen nach dem Buch und sah Al halb flehentlich halb begehrend an. Dann schnappte ich mir einfach das Buch und rannte frech grinsend in den Mädchenschlafsaal davon. Na mal sehen, ob er das jemals wiedersehen würde. Vielleicht würde ich es ja verbrennen!
Aber den Spruch kannte ich leider noch nicht...

--> Thread frei

Reply Edited on 10/22/2016 08:34 PM.

Jenny
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Jenny on 05/01/2017 12:26 PM

In der Hand hielt ich ein gerade so legales Buch über schwarze Magie dass ich mir aus der Verbotenen Abteilung gehohlt hatte. Seuftzend lies ich mich auf die Sitzecke vor den Fenstern sinken und begann zu lesen. Alchemie Aufgaben hatte ich schon abgegeben und mir 6 mal in die verdammten Finger gestochen um dass Kissen für Professor Cursick vertig zu kriegen. Aber es hatte Punkte gebracht, außerdem würde es mich gut da stehen lassen da ich mitgedacht hatte. Und man wusste nie wann man diese Symathie gebrauchen könnte! Seuftzend widmete ich mich wieder in ruhe meinem Buch. Es war angenehm ruhig daa der Gemeindschaftsraum bis jetzt noch recht leer war.

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Rebekah
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Rebekah on 05/01/2017 12:43 PM

Ich kam gerade vom Quidditchtraining und aus der Dusche. Meine Haare hatte ich schnell trocken bekommen und meine Laune war gut. Ich trug wieder meine Uniform und da meine Aufsätze bereits fertig waren, natürlich mit dem gewissen Extra damit die Note auch gut wurde, konnte ich mir nun einen ruhigen Nachmittag erlauben. Ich beschloss mir eines meiner Bücher zu schnappen, dass mir Vater zugeschickt hatte und begab mich dann zu der Sitzecke vor den Fenstern. Ich mochte diesen Platz. Vor allem aber wegen der Ruhe die man hier meist hatte.
Es war zum Glück auch noch genug Platz frei und ich beachtete die Schüler eher weniger. Das Buch über dunkle Magie und auch Zaubertränke war wohl eine typische Lektüre für mich. Ich stand nicht auf Heldengeschichten, sondern auf das was dahinter steckt. Es waren sowohl Zaubertränke, als auch mächtige Hexen und Zauberer in diesem Buch vereint und ich setzte mich schließlich hin, legte es kurz ab bis ich eine bequeme Position gefunden hatte und wollte dann eigentlich auch lesen. Naja, eigentlich.

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Jenny
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Jenny on 05/01/2017 01:03 PM

Ich bemerkte wie sich unsere Sucherin Rebekah Yaxley sich der sitzecke näherte. Sie spielte gut! Okay ich hatte keine Ahnung von Quidditsch aber dass war hier jetzt auch nicht gefragt. Ich rutschte ein winziges stückchenzur seite um ihr mehr platz zu geben. "Guten Mittag", grüßte ich höflich aber mit einer gewissen distanz in meiner Stimme. Ich blieb immer höflich denn man wusste nie wann einem der Status Höflich zu gute kam. Ich musterte kurz ihr Buch... Das war auch noch auf meiner To-Do Liste aber jetzt gerade war erstmal schwache Blutmagie drann. Es war nich selten dass ich mich im gemeindschatsraum mit so einem Buch sehen lies oder mit dunkleren. Nach außen war ich aber immer das liebe mädchen und versah die Bücher mit einem Starken verschleierungszauber. 

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Rebekah
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Rebekah on 05/01/2017 01:10 PM

Ich war eine stolze Reinblüterin, stand hinter dem Familiennamen. So wurde es mir immer gesagt und gezeigt. Ja, Corban Yaxley war der Mann der im Ministerium viel angerichtet hatte und eine hohe Stellung unter den Todessern hatte. Ich war bei weitem keine Todesserin, selbst wenn es diese noch geben würde, aber es war bekannt wie Corban Yaxley den damaligen Zaubereiminister Pius Thicknesse benutzte. Der Imperius-Fluch war wirksam und so hatte er dem dunklen Lord gedient und sein bestes getan. Muggelstämmige mussten sich registerieren und wurden dann gejagt. Damals wurde das alles etwas zu heftig angegangen. Ich selbst hielt mein Blut für nobel und es fügte mich meiner Meinung nach in eine Elite. Muggelstämmige sollten vielleicht nicht getötet werden wie es damals war, doch sollten sie sicherlich auch nicht neben der Elite unterrichtet werden. Doch das schienen zu wenige zu verstehen.
Ich sah wie die blonde Hexe zur Seite rutschte und ließ ein kurzes Lächeln über meine Lippen huschen. Es war eher kühl als angenehm. "Hallo." meinte ich dann noch, ehe ich es mir wirklich bequem machte und das Buch auf meinem Schoß platzierte. Dann fiel mein Blick auf ihr Buch. "Interessante Lektüre, doch am Ende wird es eher unwichtig." gab ich ihr als Tipp, ehe ich meines aufschlug.

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Alastair
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Alastair on 05/01/2017 01:21 PM

(jenny)
Sie schien sich nicht an meinen Blutstatus zu erinnern was hier nur zu meinem Vorteil war also würde ich sie weiß Merlin nicht drauf hinweisen! "Irgendwo muss man ja bei Blutmagie anfangen", meinte ich und zuckte mit den Achseln und las weiter. Ich konnte ja nicht mitten in einem Buch für expreten anfangen das würde nur verwirren!  So meine Meinung. Seuftzend las ich weiter wärend ich wieder zu sprechen ansetzte. "Ist dein Buch gut? Steht noch auf meiner To-Do liste."

Reply Edited on 05/01/2017 01:36 PM.

Rebekah
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Rebekah on 05/01/2017 01:56 PM

"Blutsmagie wird überbewertet. Mal ehrlich...den ganzen Kram wird man nie wirklich brauchen. Ich war enttäuscht von dem wirklich sinnvollen Inhalt. Es war eher wenig." meinte ich und da trat wieder die kühle Haltung in meine Handlungen. Von dem lieben braven Mädchen war ich weit entfernt, auch wenn ich mit wenigen Handgriffen so aussehen konnte. Mein Blick wanderte wieder zu dem alten Ledereinband meines Buches. Als sie danach fragte nickte ich langsam. "Yaxley Familienerbstück. Mein Vater schickt mir manchmal Bücher zu. Ist irgendwie seit dem ersten Jahrgang so. Traditionen halt." Ich legte den Kopf leicht schief und sah sie dann an. "Jenny oder?" Ich konnte mich grob an sie erinnern und nicht gerade positiv.

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Jenny
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Jenny on 05/01/2017 05:35 PM

Ich zuckte mit den Schultern. "Man weiß nie wofür man es vieleicht mal braucht", erwiederte ich. Ich setzte mich kerzengrade auf als sie nach meinem Namen fragte. "Das ist Korrekt. Rebekah oder?", meinte stimme blieb weiterhin distanziert. Ich kannte ihren Namen natürlich aber ich wollte höflich bleiben. Auf die Sache mit dem Familien Erbstück nickte ich einfach nur. Dass war in einer so einer Familie vermulich einfach normal.

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Rebekah
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Rebekah on 05/01/2017 05:49 PM

Ich musterte sie knapp und wusste ungefähr wieder wer sie war. "Ja, Rebekah Evalyn Yaxley." Mein Name war eh bekannt, aber sie hatte damit angefangen nachzuharken, obwohl er bekannt war. Da konnte ich auch übertreiben und ihn ihr vollständig nennen. Ich klappte mein Buch zu und legte den Kopf leicht schief. "Nun Jenny...Seit wie vielen Generationen ist denn das Blut in deiner Familie verunreinigt?" Ich wusste, dass viele bei dieser Frage ausweichen würden. Ich beurteilte Leute gerne an der Reaktion. Jenny schien sich taff zu halten, aber ob sie es war? Ich konnte es nicht sagen, aber ich war nicht ohnehin ein Biest. Elegant und biestig, ich kombinierte es, wenn ich wollte. Oh und mit meinem Temperament sollte man sich nicht umbedingt anlegen.

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Jenny
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Re: Sitzecke vor den Fenstern

from Jenny on 05/01/2017 06:08 PM

Ich behielt meine Jahrelang einstudierte Maske aufrecht und zuckte nicht einmal mit der Wimper. "Ich weiß es nicht. Meine Mutter hat mir noch nicht einmal gesagt wer mein Vater ist.", erwiederte ich ruhig und im gleichen Tonfall als würde ich übers Wetter reden. Ich sah sie ruhig und kühl an. Diese Frage hatte ich so oft schon gehört sie berührte mich nicht einmal mehr. "Grenzt es nicht langsam an Inzest wenn alle ihre Erbüter immer weiter geben?", stellte ich eine Gegenfrage und legte den Kopf schief.

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