Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

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Cassandra
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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Cassandra on 03/07/2017 08:01 PM

Es fühlte sich an, als könnte ich endlich wieder durchatmen.
Die letzten Monate waren leer, ich konnte mich an das meiste nicht erinnern, es war als wäre alles an mir vorbei gezogen. Alles war hinter einem grauen Schleier verschwunden. Ich hatte meine Arbeit bei Ollivanders gemacht, ein paar Vorlesungen in der Uni besucht und den Rest der Zeit allein in meinem Zimmer verbracht.
Mum's sorgenvolle Blicke hatte ich mitbekommen, aber sie hatte mich zu nichts gezwungen. Ob es wohl wegen dieser geheimnisvollen Schwester von ihr war? Ich hatte sie nicht gefragt... Ich hatte nicht nachgeforscht. Ich hatte einfach es vor, aber nie gemacht. 
Dad schien das Ganze mehr zu bedrücken, er hatte immer wieder mit mir geredet, aber was genau wusste ich nicht. Nicht, dass ich nicht zugehört hatte, es war nur in dem grauen Schleier verschwunden. 
Eine ganze Weile hatte ich nicht geglaubt, dass ich überhaupt wieder ohne diesen grauen Schleier etwas machen konnte, dass ich immer von dieser Trauer umhüllt wäre. Aber es war wirklich die Zeit, mit ihr lichtete sich alles und ich hatte aufeinmal wieder gelacht. Ich hatte mich zuerst schrecklich dafür gefühlt, was auch der Grund gewesen war zu Anfang wieso ich es aufgehört hatte, aber es war, als würde es mir neue Kraft geben. 
Nach und nach fing ich an wieder Farben zu sehen, zuerst dunkel und schließlich leuchteten sie wieder. Es war als würde nicht nur in der Natur alles aufblühen. Auf der Arbeit hatte ich angefangen den spielenden Kindern auf der Straße nachzuschauen und in der Uni mit anderen zu reden.
Ich trug zwar noch immer den Halbmond neben dem Stern an meinem Armband und ich konnte ihren Namen noch immer nicht aussprechen oder denken, ohne dass ich wieder diesen Schmerz spührte, aber es wurde leichter und ich hatte keine Angst mehr das auch zuzulassen, den ich wusste, dass ich sie immer bei mir haben würde.

Ein leichter Wind lies mich noch frösteln, aber nach der Vorlesung hatte es mich nach draußen gezogen. Hogwarts ragte weit über die Glanmore hinweg und der Große See lag noch genau so ruhig an dessem Fuße. Es schien schon so lange her, dass ich wirklich hier gewesen war. Ich mied den Wald und ging ein Stück am See entlang, während ich meine Jacke enger um mich zog hoffte, dass die Sonne hinter den Wolken hervor kommen würde.
Ich fand die Weide unter der ich früher öfters mit Milo und Yaron gesessen hatte, bei dem Gedanken daran lächelte ich leicht. Wir hatten uns ein paar mal lachend darüber gestritter wer den wohl auf dem Boden sitzen müsse. Irgendwann hatten wir es dann geschafft eine Decke in den Wurzeln zu bunkern, damit wir zusammen picknicken konnten und erstaunt stellte ich fest, dass sie immernoch da war.
Mit der Decke im Schlepptau ging ich zu einer der Schaukeln und legte sie so um mich, dass ich nicht mehr fror und fing an ein wenig vor und zurück zu schaukeln, während ich den Wind um mich spürte und den leisen Geräuschen des Sees und den Zwitschern der Vögel lauschte.

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Dominique
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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Dominique on 03/07/2017 08:32 PM

Es war ein wirklich anstrengender Tag gewesen. Meine Ausbilderin hatte mich heute diverse Heiltränke brauen lassen, die ihr mittlerweile ausgegangen waren oder durch zu langes stehen einfach nicht mehr zu benutzen waren. Innerlich seufzte ich und fragte mich ob ich die richtige Wahl mit meiner Ausbildung getroffen hatte. Eigentlich hatte ich erwartet das ich mehr mit Patienten zu tun haben würde und nicht das ich die meiste Zeit damit verbringen würde irgendwelche Tränke zusammen zu rühren auch wenn ich das an sich nicht schlimm fand.
Meine blonden Haare wurden mir immer wieder ins Gesicht geweht als ich in Richtung der Weide mit den zwei Schaukeln ging, was mich dann doch ziemlich störte. Ich liebte meine Haare, aber in solchen Momenten wünschte ich mir dann manchmal doch kürzere Haare. Wieder strich ich eine Strähne zurück und kam dann auch endlich an meinem Ziel an. Allerdings stellte ich dann auch schnell fest, dass bereits jemand hier war und erkannte diese Person als Cassandra. Etwas zöglich ging ich auf sie zu und lächelte ein wenig. "Hey, hast du was dagegen wenn ich mich auf die andere Schaukel setze?", fragte ich sie und deutete auf die noch freie Schaukel. Ich hatte mich schon von vorn herrein warm angezogen, sodass ich nicht frieren würde.

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Cassandra
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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Cassandra on 03/09/2017 03:34 PM

Eine Stimme riss mich aus meinen Gedanken heraus und ich erkannte Dominique, ich hatte sie schon eine Weile nicht gesehen. Oder hatte ich es und einfach nur nicht mitbekommen? Ich war mir nicht wirklich sicher, es wäre beides möglich. Früher als Kinder hatten wir öfters gespielt, als ich bei Roxy und Fred war, bevor wir zu Grandpa gezogen sind und danach in ein paar Wochen Sommerferien, und auch in der Schule hatten wir uns ganz gut verstanden.
Ich erwiderte ihr Lächeln leicht und nickte. "Klar doch." Vielleicht würde mir Gesellschaft gut tuen, Will hatte es mir empfohlen, aber ich war nie darauf eingegangen, und vielleicht wäre das der Moment in dem ich einfach mal wieder ins kalte Wasser springen musste. "Wie läuft deine... Ausbildung?" Ich meinte irgendwann mitbekommen zu haben, dass sie noch in Hogwarts als Heilerin war.

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Dominique
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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Dominique on 03/09/2017 03:47 PM

Langsam ließ ich mich auf der zweiten Schaukel nieder, nachdem Cassandra gesagt hatte, dass sie kein Problem damit hatte wenn ich mich zu ihr gesellte. Ich hatte sie zwar ab und an mal im Schloss gesehen in der letzten Zeit, gesprochen hatten wir allerdings nicht. "Meine Ausbildung läuft ganz gut", meinte ich und lächelte leicht. Ich wusste nicht recht ob ich ihr sagen konnte das ich mich in der Ausbildung nicht wirklich hunderprozentig wohl fühlte, zumal ich mir das selbst noch nicht ganz eingestanden hatte. "Und wie läufts bei dir so? Du studierst doch oder?", fragte ich sie dann und verdrängte die Gedanken von zuvor. Langsam stieß ich mich etwas ab sodass meine Schaukel ein wenig schaukelte.

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Cassandra
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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Cassandra on 03/11/2017 12:57 PM

Es freute mich für sie, dass es bei ihr gut lief, stellte ich fest und nickte als Antwort mit einem Lächeln. Ich war froh, dass ich mich noch richtig erinnert hatte was sie machte. Ich war nicht wie Cas, dieses Gedächtnis von ihm wäre mir allerdings auch zu viel, obwohl Menschen die es nicht kannten wahrscheinlich alle neidisch wären. Allerdings störte es mich wirklich wenn ich etwas vergaß oder nicht wusste.
Ich schüttelte kurz den Kopf. "Nein, ich mach im Moment bei Ollivanders eine Ausbildung, aber dafür brauch ich auch ein paar Kurse an der Uni und zu ein paar gehe ich freiwillig. Das verlängert zwar die ganze Sache mit Ausbildung und Studium gleichzeitig, aber das stört mich nicht wirklich. Und es läuft", erklärte ich und schaukelte in die Decke eingekuschelt vor und zurück, während ich auf den See schaute.

- Cut - 

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Reply Edited on 04/11/2017 12:45 PM.

Maisha
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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Maisha on 04/16/2017 01:18 PM

Ich hasste es, wenn das Wetter sich nicht entscheiden konnte, ob es nun warm oder kalt sein wollte. Heute war glücklicherweise einer der Tage, an dem es etwas wärmer draußen war, weswegen ich das Schloss verließ und mich stattdessen auf das Gelände begab. Im Schatten war es zwar noch kalt, aber in der Sonne angenehm warm. Schließlich ging ich zu der Weide, an der die zwei Schaukeln hingen, die heute glücklicherweise leer waren. Ich setzte mich auf eine der Schaukeln und ließ sie auf der Stelle ein wenig hin und her Schaukeln, während ich mit meinem Fuß in dem Sand vor mir etwas abwesend kleine Muster malte. Ich würde gern von mir behaupten, dass ich eigentlich lieber in Anwesenheit von Leuten war, aber das stimmte nicht. Ich war gern allein. Ich mochte es nicht, andere zu mögen. Ich hatte immer das Gefühl, es würde mich verletzlich machen. Am Ende ließen sie einen doch ohnehin nur alle im Stich. Wie mein Dad oder meine Mum..

Einer der Gründe, weswegen ich irgendwie jeden um mich herum vergraule. Es gab nur wenige, mit denen ich etwas zu tun haben wollte, bei denen ich keine Angst hatte am Ende verletzt zu werden. Acelya zum Beispiel. Sie war eine der wenigen, bei denen ich mich traute, sie gern zu haben und die ich nicht von mir stoßen wollte.
Ich sah vermutlich auch recht einsam oder sogar armselig aus, wie ich hier auf der Schaukeln saß, auf den Boden starrte und niemanden bei mir hatte.

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Mason

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  Schlickschlupf

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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Mason on 04/23/2017 04:28 PM

Es war angenehm nach meinem Kurs einfach rauszulaufen und die Ruhe zu genießen, die mich umgab. Zwar mochte ich es genausso sehr von meinen Freunden umgeben zu sein aber manchmal tat es einfach gut eine Weile allein zu sein. In diesen Momenten wollte niemand etwas von mir und das war echt befreiend.
Ich lächelte leicht über meine Gedanken und lief geradezu auf die Ländereien des Schlossgeländes zu. Mal stieg ich etwas auf und dann wieder tiefer hinab. Es war wie ein kleiner Wanderausflug. Ich hoffte nur darauf nicht umzuknicken, zu stolpern und mir dann das Genick zu brechen. Wer wusste schon was passieren konnte. Bei mir war ja tatsächlich alles möglich. Gerade als der Weg wieder nach unten verlief, schaute ich auf und entdeckte zwei Schaukeln. Auf einer von ihnen saß ein Mädchen, welches ich von hier aus nicht erkennen konnte. 
Kurz verweilte meine Aufmerksamkeit auf ihr so dass ich die Baumwurzel vor mir nicht bemerkte, mein Fuß sich an ihr verhakte und ich quasi den Hügel anfing runterzurollen. Ich stieß einen Fluch aus und fiel immer tiefer. Irgendwie schaffte ich es noch einen Abbremszauber aufzusagen mit dem ich dann endlich auf den Rücken fiel und mich nicht mehr runterbewegte.
Ich atmete noch etwas hektisch und versuchte mich zu beruhigen. Mich aufsetzend, schüttelte ich das Laub, dass sich in meinen Haaren verfangen hatte, aus und wuschelte mit meinen Fingern ein wenig durch meine Haare. "Gott Mason!", sagte ich laut zu mir selbst. Ich verdrehte die Augen. Typisch. Mich aufrichtend, versuchte ich irgendwie so aufzustehen, dass ich nicht direkt nochmal weiterfiel. Dann bemerkte ich, dass ich gar nicht mehr hätte fallen können, da ich quasi ganz unten angekommen bin. Fast direkt vor den Schaukeln.
Jetzt konnte ich auch erkennen wer da saß und stöhnte innerlich auf. "Maisha.", murmelte ich leise vor mich hin und verdrehte wiedereinmal die Augen. Warum passiert sowas immer mir?! Was hab ich dem Herrn da oben angetan?! Innerlich richtete ich die Arme gen Himmel und verfluchte alles und jeden. Ich glaubte, dass sie mich noch nicht bemerkt hatte und versuchte mich leise aus dem staub zu machen.
Bei dem Krach den du veranstaltet hast, hat dich wahrscheinlich jeder im Umkreis von Tausend Kilometern bemerkt. Warum konnte mein Unterbewusstsein nicht einfach die Klappe halten? Ich drehte mich gerade langsam weg und trat genau dann auf einen riesigen Ast, der einen gut lauten Knacks machte und entzweibrach. "Mist.", fluchte ich leise vor mich hin.

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Maisha
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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Maisha on 04/23/2017 06:46 PM

Eigentlich hatte ich Schaukeln nie gemocht. Als Kind hatte mein Vater es mir nie erlaubt, mit den Muggelkindern schaukeln zu gehen. Oder generell zu spielen. Und später hatte ich es gehasst den anderen Kindern dabei zuzusehen, wie sie Saß hatten oder wohlmöglich noch von ihren Eltern beim Schaukeln angeschubst wurden. Ich hatte nie den Sinn dahinter oder den Spaß daran gefunden so hin und her zu schwingen. Dennoch fand ich die Schaukel zum Sitzen attraktiver, als eine normale Bank. Ich blickte etwas abwesend über das Gelände. Die Schüler und Studenten, die hier vorbei kamen, kannte ich meist nicht. Sie bemerkten mich auch nicht oder grüsten mich. Sie liefen einfach miteinander an mir vorbei und ignorierten meine Existenz. Groß stören tat es mich nicht. Im Prinzip war es ja das, was ich wollte.
Ich hatte Mason schon von weiter weg gesehen. Es gab so essentielle Dinge, an denen man bestimmte Leute erkannte. Die Statur, die Gangart, die Frisur... Jedenfalls wollte ich gerade wieder wo anders hin sehen, als irgendjemand da oben mir heute mal ein klein wenig Spaß gönnen wollte, denn Mason fiel mal garlant den kleinen Berg runter und landete direkt vor meinen Füßen.
"Den Kniefall zu meinen Füßen solltest du aber noch üben. Das sah jetzt wirklich nicht elegant aus, Mason.", sagte ich und konnte mir ein amüsiertes Grinsen nicht verkneifen. Wie oft landete schon jemand so fast direkt vor mir? Leider viel zu selten. Und dass es heute Mason traf, das war mir nur recht. Ich konnte ihn nicht leiden. Zumindest vermutete ich, dass das Gefühl, welches mir jedes Mal durch den Magen ging, wenn ich ihn sah, darauf hin deutete. Ich hoffte es sehr. Mason war mir zu... nett und liebenswürdig. Vielleicht war das der Grund, weswegen ich es sehr mochte ihn zu verstimmen.
"Du hast im übrigen Dreck an der Hose.", machte ich ihn darauf aufmerksam, bevor ich meinen Zauberstab aus meinem Ärmel zog, wo ich ihn immer aufbewahrte. "Warte.. ich machs dir weg.", sagte ich, freundlich, wie es zu mir passte, bevor ich den Zauberstab auf ihn richtete und leise ein "Aguamenti" murmelte, woraufhin eine ganze Menge Wasser aus meinem Zauberstab kam und ihn nass machte. Ich machte ein überraschtes und zugleich unschuldiges Gesicht. "Hoppla.", sagte ich, mir das Schmunzeln verkneifend. Ich weiß, das war kindisch. Nur weil ich ihn nicht mochte, ihn mit Klamoten zu duschen. Aber zumindest tropfte er jetzt und ich war außerdem noch fair gewesen. Eine Sekunde lang hatte ich überlegt, ob ich ihm das Hosenbein anbrenne, aber ich wollte ja keine langfristigen Schäden verursachen.

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Adyn
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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Adyn on 09/16/2017 10:27 PM

Ende Sommer und das Wetter war nicht unbedingt das Beste. Doch an diesem einen Tag drang doch die Sonne noch einmal zwischen den Wolken hervor und sorgte für angenehmere Temperaturen, sodass Adyn heute seine Eule samt irischem Namen mit auf den Weg geschickt hatte, um die Einladung zu einem Date zu übermitteln.
Aus diesem Grund hatte er auch versucht, seine wuscheligen Haare heute in Ordnung zu bringen, bevor er sich auf einer Schaukel niedergelassen hatte, um auf sie zu warten, während er leicht pfeifend den Blick auf den See fallen ließ.

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Mackenzie
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Re: Eine hohe Weide mit zwei Schaukeln

from Mackenzie on 09/16/2017 10:34 PM

Der Regen hatte gegen an das Fenster im Ravenclaw-Turm getrommelt, während sie in einem Buch las. Eine Eule unterbrach ihre Abschweifung in die Welt des Buches. Als sie den kleinen Zettel las, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. Wenig später fand sie sich in ihrem Zimmer wieder. Schnell sah sie in den Spiegel, richtete sich ein wenig und legte sich noch ein Tuch um den Hals. Richtig warm war es nicht mehr. Zum Glück hatte es aufgehört zu regnen und die Sonne brach sogar durch. Mackenzie nahm ihren Besen und flog aus dem Zimmer hinaus, Richtung See.
Kurze Zeit später landete sie an dem schönen Fleckchen und sah den Rücken von Adyn. Dieser saß auf einer Schaukel und wippte hin und her. "Hi", rief sie und lief zu ihm hinüber. "Na wie gehts?"

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