Themse

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Anne

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Abgeschlossen Muggel Gut Muggelschule/-uni Privatunterricht Ehrenosterhase Lady Angestellter in Hammersmith Pro-Magie

Posts: 268

Re: Themse

from Anne on 02/03/2017 08:48 PM

Es dauerte eine Weile bis das Rauschen in meinen Ohren leiser wurde und ich wieder wahrnahm, was um mich herum passierte. Immer noch viele Menschen, viele Schritte, unzählige Stimmen, unterschiedliche Sprachen, unterschiedliche Stimmungen.
Einige seufzten entnervt, als sie an mir vorbei gingen, teilweise rempelte mich hin und wieder jemand an. Andere wurden langsamer, je näher sie waren und blickten mich verwundert an, ließen sich aber ansonsten nicht weiter ablenken. Eine ältere Dame raunte ihrer Begleitung etwas zu, als sie mich bemerkten, ein Junge nur in Jeans und Pullover schien mich auszulachen. "Was für ein Psycho", lachte er und schlurfte grinsend an mir vorüber.
Ich spürte etwas an meinem Kinn und strich mit meinem Finger darüber.
Der Handschuh war nass.
Wie übertrieben, dachte ich bei mir selbst und zog mit einem tiefen Atmenzug die Nase hoch.
Ich wusste genau, dass es nichts brachte, mir etwas anderes einzureden, aber ich versuchte es trotzdem.
Ich wusste genau, dass ich hatte gehen wollen, weil ich dann bestimmt hätte.
Ich wusste genau, dass ich gehofft hatte, er würde mich auffordern zu warten.
Ich wusste genau, dass ich einen Fehler gemacht hatte.
Ich sagte mir, dass mich der seltsame Tag so zu schaffen machte und mich einfach aus der Spur geworfen hatte, dass ich leicht die Kontrolle verloren hatte.
Ich sagte mir, dass jetzt gerade alles in Ordnung, aber nur etwas neu war und auf keinen Fall auch nur eine einzige Träne wert.
Weshalb denn? Es war ja nichts passiert, ich hatte mich verabschiedet und Gideon auch. So machte man das ja.
Ich würde jetzte also nach Hause gehen, ein Bad nehmen und mein Wochenende starten wie alle anderen.
Ich setzte mich auf die Bank.
Ein Wochenende wie alle anderen war einsam.
Ich würde so viel tolles machen: samstags ins Kino gehen, Mrs Hudson am Sonntag besuchen, ich würde aufräumen und putzen und lesen und einen langen Spaziergang machen. Alles würde viel zu schnell vorbei sein und ich würde gerne mehr Zeit haben für dies oder das.
Meine Handschuhe legte ich in die Handtasche, im Gegenzug nahm ich mein Handy heraus und wählte die Nummer meiner Schwester.
"Anne! Wie geht's?!" Sie war sofort ran gegangen, das tat sie immer wenn ich unangemeldet anrief. Egal, wo sie gerade war, wer gerade bei ihr war ... Sie ging immer sofort ran.
Sie freute sich von mir zu hören, war gut gelaunt und sprach wie immer ein bisschen zu laut ins Telefon.
"Hi, störe ich?"
"Ich war gerade kurz vorm Orgasmus, aber nein, du störst nicht." Sie lachte neckend. Ihr Humor war nichts für jedermann.
"Nein, nein, es ist Freitag Abend, ich bin gerade nach Hause gekommen, kein Stress, Anne. Schöne Woche gehabt?"
Ich seufzte. Es würde nichts bringen, ihr etwas vorzumachen, auch wenn ich kurz davor war, zu lügen.
"Anne?", fragte Sophie nach, als ich nicht gleich antwortete.
"Ich hab eben Gideon an der Themse getroffen ..."
"Oh, wirklich? Der Gideon?"
"Ja, er hat die Stelle bekommen, weshalb wir uns eigentlich am Montag erst gesehen hätten. Aber heute war irgendwie ein doofer Tag, also bin ich raus gefahren und dann hatte er mich angesprochen ... Und dann war ich wieder zu direkt, Sophie."
Ich musste bei diesem Geständnis etwas lachen. Verrückt, wie man auch in alles andere als lustigen Situationen so reagierte ...
"Oh ... er ist also weg gegangen?"
"Jap."
"Wie geht's dir?"
"Gut", log ich.
"Oh mann, Anne ..." Sie seufzte und ich konnte förmlich sehen, wie sie die Augen verdrehte.
"Du weißt, ich rede dir bei nichts drein, wenn es um Gefühle geht - aber du sollst mich nicht anlügen. Kein Gefühl ist zu irgendeiner Zeit falsch, Anne, das gibt es nicht, okay?"
Ich schwieg.
"Okay?"
"Ich weiß ..." Ich versuchte durch blinzeln zu verhindern, dass sich wieder Tränen sammeln konnten und atmete tief druch.
"Warum lügst du mich dann an?"
"Ich weiß ni-"
"Anne!"
Sie kannte mich zu gut. Nach acht Jahren ging es vermutlich gar nicht anders.
"Ich ... möchte nicht, dass es mich enttäuscht, weil das heißt, dass es mir wichtig ist. Und wenn es mir wichtig ist, dann ..." Ich rang nach Worten. Was dann?
"Ist es denn deshalb sinnvoll, dass du lügst, Anne?"
"Nein."
"Genau, ist es nicht."
"Und was mache ich jetzt?"
"Bist du zu Hause?"
"Nein."
"Wenn du zu Hause bist, dann skypen wir, okay?"
"Alles klar. Bis dann, Sophie"
"Bis dann. Ich hab dich lieb, Anne."
"Ich dich auch."
Dann hatte ich aufgelegt und machte mich auf den Weg zur U-Bahn.
Sophie fand es toll, dass ich jeden Tag versuchte, mich an das zu halten, was ich mir vorgenommen hatte; dass ich wirklich nach meinem Leben suchte und mir so viel nahm, wie ich schaffte.
Und sie hatte vollkommen Recht. Wie zum Teufel sollte es falsche Gefühle geben?
Ich wusste nicht mehr, wie oft sie mir das schon gesagt hatte und wie oft ich es angenommen hatte, völlig erstaunt darüber, wie richtig sie damit lag.
Sophie würde mir zuhören, so lange ich brauchte. Sie würde alles erfahren, was passiert war, seit ich von seiner Anstellung erfahren hatte und ich würde irgendwann zu dem Schluss kommen, dass ich mich einfach nur darüber ärgerte, dass ich so viel nachdachte. Das alte Problem, das immer da war.
Und ich würde beschließen, dass es das Risiko immer wert war, immer.
Deshalb blickte ich mich abends beim Zähneputzen im Spiegel an und sah das Strahlen, als ich an Gideon dachte und daran, dass ich ihn am Montag wieder sehen würde.
Ich bin wie ich bin und ich werde mich nicht verstellen. Ich werde nur ein bisschen sanfter sein müssen mit ihm. Ich kann mich ja nicht jedes Mal einfach durch ein "Auf Wiedersehen" aus Situation entschuldigen - nur, weil ich Angst habe. Aber Angst hält mich nicht mehr auf; gerade wegen ihr, muss ich sogar alles wagen. Bevor es zu spät ist - und zu spät kann immer sein.

--------> Thread frei :)


both sides

Cause if you get lost in the shadows There's a fire inside you Come on, carry your flame
And you know that I'll find you Be the light that guides you


step out of the shadows and into my life
silence the voices that haunt you inside
~ Take on the world by You me at six

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Yara
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Re: Themse

from Yara on 04/30/2017 02:28 PM

Es war früh. Viel zu früh. Ich hasste es früh aufzustehen, doch heute hatte ich das gar nicht gemusst. Ich war mit Jessa im Maddox gewesen und irgendwie war das ganze ein bisschen ausgeartet. Eigentlich war ich sonst sehr vorsichtig was Alkohol anging aber da war dieser heiße rotblonde Typ gewesen, der mich angeflirtet hatte und es war in einer wilde Knutscherei geendet. Dann hatte er allerdings mehr gewollt als das und ich hatte gemeinsam mit meiner besten Freundin reisaus genommen. Schließlich whnte sie nur wenige straßen weiter und bei ihr angekommen hatten wir uns zusammen unter die Dusche gestellt. Ich hatte kein Problem mit ihrer Blöße schließlich war sie halt auch nur eine Frau und hatte genauso wie ich Brüste und alles was halt dazugehörte, außerdem hatten wir uns so gegenseitig wachhalten können. Schließlich hatten wir beide morgen, bzw. es war schon heute gewesen, früh Uni. Also hatten wir uns dann Kopfüber auf ihre Couch geschmissen und Energiedrinks getrunken und Horrorfilme geschaut, damit wir ja nicht einschliefen. Ehrlich gesagt hatte ich Jessa bewundert wie viel dieses viel zu süßen Zeugs sie getrunken hatte. Ich hatte nur einen Energydrink getrunken und war dann so zu 4 Uhr auf Kaffe umgestiegen. Bevor ich gegangen war hatte ich den Nüchternheitstest gemacht. Jessas Ex war Bulle gewesen und hatte uns dieses Gerät zum pusten beosrgt und mein Pegel lag bei 0,02, dass musste reichen.
Also war ich den den kleinen grauen Seat gestiegen und hatte den Motor gestartet wie immer schrecklich entnervt dass dieses Gerät zwar vier Räder aber keine Sitzheizung besaß. Ich hatte den Radiosender aufgedreht und fuhr gerade an dem dunklen Wasser der Themse vorbei, als mir etwas vors Auto sprang. Sofort ging ich in die Eisen und versuchte nicht auszuweichen, ich wäre ohne Zweifel im Fluss gelandet. Nur gut, dass zu dieser Zeit noch keiner unterwegs war. Erst im nächsten Moment realisierte ich, das ich schrie und zwar aus vollem Hals. Das Auto rammte das Geschöpf in die Seite und krachte dann gegen den nächst gelegenen Pfosten. Die weiße Masse des Airbags pustete sich mir entgegen und ich hörte ein ungutes Knacken in meinem Handgelenk. Schmerz brandete meinen Arm hinauf und gesellte sich zu dem pulsierenden Pochen an meiner Schläfe. Warme Flüssigkeit rann mir von dort über die Wange. Ich zappelte, bis mir auffiel, dass ich noch immer angeschnallt war. Mehr unkontrolliert purzelte ich aus dem Auto und landete hart auf dem Asphalt. Das Wesen was ich gerammt hatte war mindestens so groß wie ein Pferd. Ein geflügeltes Pferd. Es zappelte und schrie herzzerreisend, schließlich war es zwischen Auto und Pfosten gefagen. Gefiederte Flügel wischten durch die Luft und ich war der festen Auffassung zu halluzinieren, ls ein zweites dieser Geschöpfe aus der Alle im Mittelstreifen ausbrach. Die vordere Hälfte war die eines Vogels mit einem gewaltigen Schnabel und bernsteinfarbenden Augen. Bösen Augen, der Rest war der eines Löwen, mal von den FLügeln abgesehen und es trabte auf mich zu. Ich erkannte dass es neben dem Schnabel so etwas wie Nüstern besaß und ich blutete- das kontne nicht sein. Ich hatte zu viele Horrorfilme geschaut. Es war alles nur Delier und Schock von dem Unfall. Das hielt mich nicht davon ab hielflos nach einer Waffe zu suchen, die ich gegen das Wasen richten konnte doch es war schon zu spät. Seine Hufe kamen vor mir zum stehen und es hob in einer wilden den Bewegung den Kopf. Dann ein roter Lichtblitz und ein weißer. Sie zischten vom Anfangd er Straße auf das Wesen zu, gefolgt von einem mechanischen Ploppen, wie das Knallen eines Auspuffs. Im nächsten Moment lagen Stimmen in der Luft, weiter Blitze schossen durch die Luft und ich krabbelte schnell hinter das Auto um mich zu verstecken. Ich war definitiv verrückt geworden oder bei Jessa auf der Couch eingeschlafen. Oh bitte lass es nur einen Traum sein.

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Alaric

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Re: Themse

from Alaric on 05/01/2017 01:41 AM

Ich fühlte mich wie gerädert. Nach der durchzechten Nacht mit Freunden und der schaukeligen Fahrt im fahrenden Ritter hatte ich nichts anderes gewollt, als mich Schlafen zu legen. 
Allerdings hatte ich mal wieder das unglaubliche Glück, dass mich Mrs Miller von nebenan direkt vor der Tür meiner Wohnung abfing und mir ihr Leid darüber klagte, dass ihr Kater Gregory spurlos verschwunden sei. Ich hatte nichts weiter tun können, als mich von ihr in ihre Wohnung drängen zu lassen, damit ihr ihr bei der Suche half.
Mein Schädel hatte dabei gedröhnt wie sonst was, aber letztendlich hatten wir den kratzbürstigen Gregory unter einem der Schränke entdecken können.
Nun sollte man meinen, dass ich danach wenigstens die Möglichkeit gehabt hätte, ins Bett zu kommen... aber nein... Als nächstes hatte ich eine Eule von meiner Schwester bekommen und die Nachricht war zu dringen gewesen, um die Antwort auf später zu verschieben.
In solchen Momenten wünschte ich immer, ich wäre egoistischer. Mein Leben würde viel mehr Schlaf und Ruhe beinhalten.
Lange Rede, kurzer Sinn: Im Endeffekt hatte ich viel zu wenig geschlafen, bevor mich die Arbeit wieder rief.
Ein Vorfall an der Themse. Aus irgendwelchen noch unbekannten Gründen hatte sich zwei Hippogreife direkt in die Straßen Londons verirrt. Es war wirklich verrückt, wie die magischen Tiere sich momentan aufführten.
Ein Team vom Ministerium war schon dabei, die beiden Greife einzufangen und aus der Stadt zu schaffen.
Nun war es an mir, mich um die Zeugen in der Muggelwelt zu kümmern.
Nachdem ich mich um zwei Männer in Anzug und eine alte Dame gekümmert hatte, die alles vom Fenster aus beobachtet hatte, gekümmert hatte, kam ich zum wahren Ort des Geschehens.
Anscheinend hatte es einen Autounfall gegeben, aber die Lage war schon so gut wie im Griff.
Also sah ich mich nach dem Fahrer des Wagens um. Es war eine junge Frau, die sich ziemlich verängstigt hinter ihrem Auto zusammenkauerte.
Wer konnte ihr das auch verübeln? Sie hatte sicherlich nicht darum gebeten, einen Zusammenstoß mit einem Wesen zu haben, von dessen Existenz sie nicht einmal gewusst hatte, um dann auch noch ihr Gedächtnis manipulieren lassen zu müssen.
Ich würde mich sofort darum kümmern.
Ich verständigte mich kurz über Handzeichen mit den Anderen Ministeriumsangestellten und hockte mich dann zu der Frau.
"Keine Angst", sagte ich in beruhigendem Tonfall, "Alles ist gut. Die Situation ist unter Kontrolle. Es ist wichtig, dass sie mir jetzt zuhören."
Ich versuchte die Aufmerksamkeit der Frau voll auf mich zu lenken. Umso weniger sie panisch war, desto leichter würde es sein, dieses Chaos aus ihren Erinnerungen zu tilgen.
Wäre da nur nicht dieser pochende Schmerz in meinem Kopf. Ich wünschte, ich wäre wenigstens dazu gekommen, richtig zu Frühtücken. Was würde ich jetzt nur für eine Tasse Kaffee tun...
"Ich werde jetzt ihre Verletzungen versorgen und dann retten wir beide ihren Tag, indem wir sie das alles hier einfach vergessen lassen. Was halten sie davon?"
Unauffällig zog ich bei diesen Worten meinen Zauberstab aus der Tasche.

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Yara
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Re: Themse

from Yara on 05/01/2017 02:46 PM

Gut ich saß hinter meinem kleinen Seat die Arme über dem Kopf und wiegte mich von rechts nach links., während ich versuchte mich wieder zu regenerieren. Luft, ich brauchte ganz dringend Luft. Langsam beruhigte sich das flattern meines Herzens und die kühle Luft des Morgens strömte wieder langsamer in meine Lungen und ich beschloss, dass es alles nur ein schlechter Traum sein konnte. Also kniff ich mich einmmal in den rechten Oberarm. Nichts. Nachdenklich ließ ich mich auf den Bordstein sinken und fuhr mir mit der Hand einmal über die Stirn. Immer noch feucht und warm, das erklärte auch das maltretirende Pochen in meinem Kopf. Ich schob den Finger in den Mund, Blut...das war definitiv Blut. Mein Blut. Bevor mein Magen rebellieren konnte hörte ich erneut das herzzerreisende Schreien des Wesens, was ich da umgefahren hatte. Hinter mir strömte die Themse in ihrem ruhigen Gurgeln weiter und ich hatte wirklich gehofft, dass ich nach dem ich den Schock ungefähr verarbeitet hatte das Wesen sich in ein Pferd verwandeln würde. Doch noch immerpeitschten gefederte Flügel wild durch die Luft und ein helles Sekret bespritzte das Pflaster.
Dawar es wieder das Gefühl schierer Panik doch ich bugsierte es zurück in meinen Hinterkopf und versuchte alles ruhig zusammen zufassen und zu ordnen. Vielleicht war ich ja auch in einen Filmdreh gerast ohne es zu wissen. Also ich war ganz normal den Weg von Jessa zur Uni gefahren, ich kannte diesen Weg und die Schlaglöcher in und auswendig, also konnte es nicht an den großartigen Autofahrkünsten liegen. Außerdem war ich nicht samt Auto in der Themse gelandet, dass war doch schonmal gut. Gut jetzt zu diesem Wesen, dass übrigens noch immer nicht aussah wie ein Pferd. SO viel Alkohol und Energydrinks hatte ich doch gar nicht getrunken. Zumindest nicht dass ich bunter Lichtblitze und komische Wesen sah, die nicht exestierten.
Aber bekanntlich, ging schlimmer immer. Gerade hatte ich den Schock ansatzweise verarbeitet und beschlossen die Polizei zu rufen, als eine Gruppe von Menschen die Straße in alle Richtungen absperrte. Leider nicht die Polizei sondern Menchen in langen dunklen Umhängen und Stöckchen in der Hand. Stöckchen aus deren Spitzen die Blitze schossen. Jetzt klappte mir die Kinnlade wirklich hinunter und ich rieb mir verzweifelt die Augen. Wurde ich jetzt gänzlich verrückt?
Einer der Menschen in schwarz löste sich aus der Gruppe und kam um das Auto herum auf mich zu. Mit fast körperlicher Gewalt versuchte ich ruhig zu bleiben und mich langsam zu erheben.  DIe Situation sei unter Kontrolle? Welche Kontrolle meinte er jetzt? Die tatsache, dass ich Dinge sah die es nicht gab- ihn eingeschlossen- oder den Autounfall. Ein zittriges Lachen kam mir über die Lippen und der Blutgeschmack kam mir wieder hoch. "Na da bin ich aber beruhigt." gab ich mit kratziger Stimm und ironisch von mir.
Seine Hände streckten sich nach mir aus und ich wich vor ihm zurück. "Fassen sie mich bloß nicht an!" fauchte ich wütend und langsam machte sich der Blutverlust bemerkbar, aber ich ignorierte es. Vergessen? Der Typ hatte ja nicht mehr alle tassen im Schrank. Ich versuchte mich an meinen Selbstverteidigungskurs zu erinnern und sah den Mann mir gegenüber abschätzig an. Er konnte nicht viel Älter sein als ich. Was mich nicht davon abhielt die Beifahrertür zu öffnen und nach meiner Handtasche zu greifen. Mit links, die Rechte Hand hatte ich mir ja offensichtlich angeknakst. Ich schwang mir die Tasche um und wandte mich erst dann wieder dem Fremden zu. "Wagen sie es bloß nicht irgendwielche Tricks mit mir zu machen, ich werde schreien und die Polizei verständigen." warnte ich ihn, doch er grinste nur. Was für ein Mistkerl. Ein attraktiver Mistkerl stellte mein benebeltes Hirn fest. Ein Plan entstand in meinem Kopf und als er wieder einen Schritt näher kam zog ich sein Gesicht zu meinem und presst meine Lippen fest und leidenschaftlich auf sein. Seine überraschung nutzte ich um dem attraktiven Mistkerl meine linke Faust ins Gesicht zu rammen als er einen weiteren Schritt auf mich zukam. Im nächsten Moment zog ich mein Knie hoch und traf ihn in den Bauch. Dann schwang ich mich über die Brüstung und eilte so schnell es sich machen ließ die glitschigen Stufen zur Themse hinunter. Als Kind hatten Jessa und ich die Tunnelsysteme gefunden und ich stürtzte mich Hals über Kopf durch die Büsche in das Gemäuer hinein und begann dann zu rennen. Ich muste ganz dringend weg von hier. Am besten ins Krankenhaus oder zu meiner Großmutter, aber mit diese Verrückte machten mir richtig Angst.

Reply Edited on 05/01/2017 02:48 PM.

Alaric

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Re: Themse

from Alaric on 05/01/2017 03:32 PM

Die Frau vor der ich mich niedergekniet hatte, war augenscheinlich verletzt. Blut lief ihr über die Stirn und sie hielt ihre eine Hand ganz so, als hätte sie schmerzen.
Und als wäre das nicht genug Verwirrung, schien sie klar genug im Kopf zu sein, dass sie mitbekam, was um sie herum passierte. Manchmal hasste ich meinen Job wirklich, nämlich dann, wenn es wirklich so viel gab, was meine Auftragsperson eigentlich nicht hatte sehen sollen.
Das machte alles einfach nur kompliziert.
Der ironische Tonfall der Frau verriet mir, dass sie einer dieser Menschen war, die sich nicht in ihrer Panik verkrümelten. Das war gut, so war sie wenigstens ansprechbar, aber andererseits würde sie in diesem Zustand auch wenig vertrauen zu mir aufbauen können.
Dieser Gedanke bestätigte sich sogleich, als die Frau mich anfauchte wie eine Wildkatze, aufsprang und eine Tür ihres Autos öffnete.
Ihr Verhalten kam zu plötzlich, als das ich darauf gut hätte reagieren können. Zumindest nicht heute, wo ich ein wenig neben der Spur war. "Keine Tricks", sagte ich beschwichtigend, während ich dabei zusah, wie sie eine Tasche aus ihrem Auto zog. "Ich will ihnen nur helfen und ihre Wunden versorgen. Ich bin von einem Sonderkommando der Polizei", log ich ohne mit der Wimper zu zucken. Doch auch ohne in dem Kopf der Frau herumzustöbern, wusste ich sogleich, dass sie mir nicht glaubte. Man konnte es in ihren Augen sehen.
Und dann beging ich einen folgeschweren Fehler. Ich hob beide Hände, als wolle ich mich ergeben - und zeigte ihr damit, dass ich einen Zauberstab in der Hand hielt. Ich verfluchte mich selbst innerlich dafür, dass mir diese Dummheit passierte.
Vermutlich würde die Frau nun weglaufen und ich müsste einen Zauber auf sie... Dann trat sie plötzlich vor und küsste mich.
Ich war vollkommen perplex und stand da wie angewurzelt. Sie musste einen härteren Schlag an den Kopf bekommen haben, als ich angenommen hatte.
Doch gerade als ich den Kuss lösen und sie festhalten wollte, verpasste sie mir einen fiesen linken Haken, der mich Sterne sehen ließ. Danach spürte ich nur noch den stechenden Schmerz in der magengegend, als die Frau mir anscheinend auch noch ein Knie in den Leib rannte. DAS war wirklich der schlimmste Arbeitstag meines Lebens.
Nach Luft schnappend konnte ich nur noch dabei zusehen, wie die Wildkatze davon lief und versuchte sich aus dem Staub zu machen.
"Nicht dein Tag, was?", hörte ich eine schnarrende Stimme neben mir. Griffin, ein anderer Ministeriumsmitarbeiter sah mich grinsend an, während er mit einem Seil in der Hand zu dem Greif ging, den sie mit einem Lähmungszauber gebändigt hatten. "Die is ja schlimmer als diese zwei Greife hier."
"Schönen dank auch, Griffin", presste ich die Antwort zwischen meinen Lippen hervor und machte mich dann daran, die Flüchtige zu verfolgen.
Noch etwas angeschlagen, schwang ich mich ebenfalls über die Brüstung und lief die Treppen zur Themse hinunter. Ich konnte die Frau sehen, sie war noch nicht allzu weit gekommen. Doch dann verschwand sie einfach hinter einem Busch. Ich fluchte. 
In diesem Tunnellabyrinth unter der Stadt würde es schwierig werden, sie zu finden. 
Ich lief so schnell ich konnte und drückte den Busch mit einem Zauber zur Seite, damit ich mein Tempo nicht drosseln musste. "Warten sie, ich will ihnen wirklich nur helfen", rief ich - auch wenn ich wusste, dass es wohl nicht helfen würde.
Ich saß wirklich in einer Zwickmühle. Einerseits waren die Auflagen welche Zauber ich im Umgang mit Muggeln anwenden durfte, sehr streng, andererseits durfte ich die Frau auf keinen Fall entkommen lassen.
Also versuchte ich nicht zu zu verzaubern, sondern den Gang vor ihr. Ein heller Lichtschein verließ meinen Stab und schoss an der Frau vorbei. Doch anstatt, dass sie stehen bleiben musste, weil der Gang sich vor ihr scheinbar in Luft auflöste, musste ich beobachten, wie sie spontan in einen Gang rechts einbog.
"Bei Merlins Bart", schnaufte ich. Die Abbiegung war mir nicht aufgefallen. Nun hatte ich vermutlich die Frau nur noch mehr in Angst und Schrecken versetzt.

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Yara
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Re: Themse

from Yara on 05/01/2017 09:50 PM

Die Situation hatte etwas ganz und gar widernatürliches an sich. Ich hatte nicht das Gefühl durchgedreht zu sein, oder wuschig im Kopf. Wahrscherinlich glaubten psychisch kranke nur genu das gleiche von sich. So weit war es jetzt also schon gekommen. Ich sah Dinge die nicht exestieren konnten und das war keine winzige Maus die Wust anstatt Käse fraß, nein das waren zwei große Wesen die nichts im entferntesten mit irgendeiner Tierart zutun hatten die ich kannte UND einer Horde komsich gekleideter Menschen die mit Stöckern in der Luft herumfuhrwerkten und Blitze erzeugten. Das mit dem Filmdreh hatte ich verworfen, schließlich fügte man solche Blitze doch per visual effects ein- hatte mir ein Kommolitone mal erzählt. Also alles in allem konnte ich es hoffentlich im Nachhinein auf den Schock schieben. Alles bis auf diesen Typen.
Es war doch wirklich widerlich sich an eine Frau ranzumachen, wenn diese so hilflos war wie ich gerade. Ich meine es war doch wohl mehr als offensichtlich, dass er kein Polizist war. Außerdem trug er diese Verkleidung und auch so ein Stöckchen in der Hand. Bei seinem 'kein Tricks' taktierte ich ihn weiter mit Blicken, bis ich meine Tasche sicher und fest  in den Händen hielt. Ich hatte alle Reisverschlüsse gut zugezogen und den Träger enger gestellt.
Tja aber er hatte eben nicht mit mir gerechnet, dieser Kusstrick überraschte die meisten Männer, war auch schön widerlich dafür. Doch bei diesem hier msuste ich feststellen, dass er ein verdammt guter Küsser war, auch wenn er nicht darauf anlegte. Eigentlich war es nur eine reflexartige Reaktion. Dennoch Reaktion genug um ihn niederzustrecken.
Auf den glitschigen Stufen wär ich fast ausgeglitten und in dem schmutzigen Wasser der Themse gelandet, doch ich konnte mich gerade noch abfangen. Diesen Teil des Tunnellabyrinths kannteich nur flüchtig, doch ich war hier schonmal gewesen. Wenn ich es doch nur bis zur Blackfriars Bridge schaffen würde, dann wäre das alles kein Problem. Von dort für die Linie 4 direkt zum St. Joseph. Ich durfte nur nicht aufgeben. Die Tasche klatschte mir bei jedem Schritt gegen die Hüfte doch trotz der Seitenstechen hörte ich nicht auf zu Rennen. Die Rufe de Mannes hallten durch die Tunnel und im nächsten Moment sauste ein Lichtblitz durch die dunklen Höhlen, ich zuckte zusammen und wich nach Rechts aus. SO schnell ich konnte rannte ich weiter. Das ist alles nur Halluzination- redete ich mir ein. Außerdem würde man mich der Fahrerflucht bezichtigen und ich müsste das Auto gänzlich selber zahlen, ich war also völlig am Ende. An der nächsten Kreuzung rannte ich links, dann die Stufen zurück zur Oberfläche hinauf und sprang an das GItter der Blackfriars Bridge. ALs kinder hatten Jessa und ich immer an der Brücke herum getrunt und ich wiindseile war ich oben. Die Lienie 4 schloss gerade die Türen und ich sprintete los, mobilisierte alle Kräfte und hatte mehr Glück als Verstand als der Busfahrer die Tür nocheinmal öffnete und ich auf einem der SItze zusammensank. Eine ältere Dame kam sofort angedackelt und fragte ob sie helfen könne. Das war der Moment in dem ich anfing zu weinen, die Silhuette meines Verfolgers wurde auf der Brücke immer kleiner und ich war auf dem Weg in Sicherheit, jetzt kontne ich einfach nicht mehr.

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Alaric

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Re: Themse

from Alaric on 05/01/2017 10:39 PM

Ich hechtete durch den Tunnel hinter der Frau her, was gar nicht so einfach war, ohne auf dem nassen Boden auszurutschen.
Einmal hätte ich sogar fast das Gleichgewicht verloren.
Ich folgte ihr durch das Tunnellabyrinth und hoffte inständig, dass sie wusste,wohin sie lief. Hier unten konnte man sicherlich Tage lang herumirren, bis man wieder Licht sah. Der eizige Grund, warum ich mir darüber keine großen Sorgen machte, war der, dass ich im Notfall immer noch hier raus disapparieren könnte.
die brünette Frau bog erneut ab und sprintete weiter. Am Ende des Tunnels konnte ich schon wieder Licht erkennen. Sie hatte wohl wirklich gewusst, wohin sie rannte. Irgendwie musste man ihr für ihre Flucht Respekt zollen, wenn man dachte, was sie gerade durchmachte. Andere Menschen wären vermutlich nur noch ein wimmerndes Häufchen Elend gewesen.
Zu schade, dass sie sich am Ende an nichts mehr von ihren Taten erinnern würde.
Ich versuchte gar nicht erst, sie noch einmal mit Worten oder einem Zauber zum stoppen zu bringen. Ich war ihr schon ein ganzes Stück näher gekommen. Meine Beine waren ja auch länger und ich war im Gegensatz zu ihr nicht verletzt - zumindest nicht körfperlich.
Mein Stolz dagegen war etwas angeknackst, nachdem sie mich vor meinen Kollegen so vorgeführt hatte.
Ich würde mir diese Story vermutlich noch Jahre anhören dürfen.
Wir rannten die Treppe hinauf und landeten wieder an der Oberfläche. Leider war sie wesentlich flinker beim Klettern als ich und da hier zu viele Menschen waren, konnte ich auch keine Magie anwenden. So schaffte sie es, vor mir beim Bus anzukommen und einzusteigen. Ich konnte nur noch hilflos zusehen, wie dessen Türen sich schlossen und er davon fuhr.
Ich hatte es sowas von vergeigt. Ich hörte jetzt schon in meinem Kopf die Standpredigt meines Chefs. 

---------- CUT

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Charly

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Re: Themse

from Charly on 06/25/2017 04:52 PM

Nachdem ich einige Besorgungen in der Winkelgasse, in dem magischen Teil von London, erledigt hatte, wagte ich mich aus dieser raus & in die Welt der Muggel. Sofort bereute ich es, als ich die Masse an Menschen wahrnahm, die sich an einem vorbei drängelten, als wären sie in Eile oder nahmen keinerelei Notiz von mir wahr. Ich wurde angekrempelt & kam dabei ins Straucheln. Sofort keimte der Drang in mir hoch von hier zu verschwinden, also lief ich einfach los.
Keine Ahnung wieso ich in letzter Zeit mich hier öfters aufhielt, vielleicht lief ich auch einfach vor meinem magischen Ich davon. In Hogwarts erinnerte mich einfach alles an die Seite in mir, die ich mehr als nur verabscheute & die immer dann in mir zum Vorschein kam, wenn es Vollmond wurde.
Zum Glück lag der letzte erst ein paar Tage zurück & ich durfte sogar mit Erlaubnis die Schule verlassen, kein Wunder, schließlich rückte der Abschluss immer näher. Eigentlich hatte ich Sierra gesucht, aber ihr ging ich auch schon nach einiger Zeit aus dem Weg, weil ich ja ein klitzekleines Problem mit mir rumtrug, das ich ihr auf keinen fall verraten wollte & so landete ich eben an der Themse. Hier war es nicht so voll, lag vermutlich am Wetter. Trotz der warmen Jahreszeit regnete es. England konnte einem wirklich auf die Nerven gehen, was das Wetter anging. Von Hitze war ich aber auch kein Freund, also konnte ich mich darüber auch nicht beschweren.
Ich ließ mich auf einer Bank unter einem Baum nieder & lenkte mein Blick auf die Wellen des Flusses, die mal mehr mal weniger über das Ufer hinaus schlugen.
Während ich so über meine Zukunft sinnierte, nahm ich ein Geräusch wahr, das mich blitzschnell umdrehen ließ. Seit einiger Zeit schon glaubte ich, dass ich einen Schatten hatte, der mich auf Schritt & Tritt verfolgte, lediglich in Hogwarts war dieser nicht ausfindig zu machen. Vermutlich litt ich an Wahnvorstellungen, aber der Instinkt, der dank meines Werwolfsdasein in mir schlummerte, täuschte mich nie.

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If you could only see the beast you've made of me I held it in but now it seems you've set it running free. Screaming in the dark, I howl when we're apart drag my teeth across your chest to taste your beating heart.You are the moon that breaks the night for which I have to howl. 

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Jamin

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Re: Themse

from Jamin on 07/03/2017 02:18 PM

Ich war der Person schon eine ganze Weile gefolgt, weil sie uns in den letzten Wochen öfter aufgefallen war. Immer mehr Leute waren verschwunden, wurden tot aufgefunden oder wurden attackiert, aber nie konnten wir sie fassen.
Zur Zeit war ich zwar nicht auf einer Mission und war eigentlich nur unterwegs gewesen, um einige Besorgungen zu machen, doch ich konnte dem ursprünglichen Plan nicht weiter folgen, wenn ich sie nun doch zufällig gefunden hatte.

Leise folgte ich ihr in den Schatten und beobachtete die Person. Wir wussten nicht genau was für eine Art Wesen sie war, doch als sie sich zeigte und zum Angriff ansetzte spannte ich meinen Pfeil und Bogen und erwischte - nun konnte man auch das geschlecht erkennen - in am Bein. Das aufgeschreckte Mädchen auf der Bank, die sein Opfer sein sollte wirbelte herum. 
Eigentlich erstaunlich wenn man bedachte, dass wir leise geblieben waren und sie sich schon die ganze Zeit paranoid herumgesehen hatte. 

Ich blieb vorerst noch in den Schatten und beobachtete, was er als nächstes tun würde. Im Falle eines Notfalls konnte ich noch aus dem Hinterhalt mit einem weiteren vorbereitet gespannten Pfeil antworten.

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Jamin

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Re: Themse

from Jamin on 07/30/2017 01:33 AM

- Cut -

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