Flaschendrehen

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Bonnie
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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Bonnie on 06/15/2016 10:25 PM

Okay auf einmal wurden hier noch mehr Menschen und irgendwie war ich froh, im Hintergrund zu sein. Und meine Pflanze abzufüllen, was ihr scheinbar nicht so gut bekam. Sie hing ein wenig her. Aber die Ruhe hatte ein abruptes Ende. Die Durmstrang, die gerade noch Alk aus dem Bauchnabel von Thorn getrunken hatte, stellte mir eine Aufgabe. Also ich hatte zwar nichts gegen Körperkontakt, aber aus dem Bauchnabel trinken? Nicht meine erste Wahl.
Meine Aufgabe war zwar für die vorangegangenen relativ einfach und wenig spektakulär, aber ich wollte sie trotzdem nicht machen. Weder wollte ich meine Kleidung ausziehen, noch wollte ich jemand anderem die Kleidung ausziehen, schon gar nicht ohne Hände.
Und da war auf einmal auch Lorcan, für den ich einmal heimlich geschwärmt hatte, Thorn, der immer wieder einmal einfach so zwischendurch gewesen war, Jace, der eine unbedeutende, aber doch irgendwie lustige Sache gewesen war, Tim, der mein Ex war... Was genau wurde das hier eigentlich? Also Greyson würde ich garantiert nicht nehmen, der hatte schon zu wenig an... "Okay ich zähle aus. Aber zwischen den Kerlen", stellte ich klar und stand auf. "Inne, anne, uh und drauß bist du...", zählte ich aus und landete bei Thorn. Wenn er schon mal hier war, konnte er auch gleich ins Geschehen eingegliedert werden.
Ich grinste und ging auf ihn zu. "Auf gehts." Und dann bückte ich mich und zog mit den Zähnen an seinen Schuhbändern. Zugegeben, das war schon ein bisschen eklig, wer wusste, wo er mit den Tretern schon gewesen war, aber keine Ahnung, alles andere wäre mir seltsam vorgekommen.
Ich setzte mich wieder zurück auf meinen Platz und drehte die Flasche. Sie blieb einmal wieder bei Lexi stehen. Die Arme war auch schon oft dran gekommen. Musste wohl Schicksal sein.
Kurz überlegte ich und sagte dann: "Mach einem hier in diesem Raum eine Liebeserklärung, so schnulzig wie es nur geht, oder... Ach keine Ahnung küss Greyson." Das schien ihr ja irgendwie zu gefallen. Oder ihm, je nachdem...

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Thorn

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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Thorn on 06/16/2016 11:59 PM

War das nicht die kleine Laserowa, von der ich letztens mit Lorcan die Rede hatte? Jetzt fiel mir erst auf, dass sie tatsächlich etwas an sich hatte. Grinsend ließ ich den Shirtsaum sinken und legte den Kopf schief. "Kätzchen, kratz nicht..", brummte ich heiter als sie diesen pissigen Gesichtsausdruck auflegte. Aber ohne zu zögern kam ich zu ihr rüber, legte erst die Gitarre beiseite und dann mich neben sie. Gerade so bekam ich ein Kissen zu fassen und knüllte es mir hinter den Kopf. Gammelstellung. Besser als alles. Der Alk war tatsächlich gut gekühlt.. sodass ich kurz den Bauch etwas einzog als er sie ihn eingoß und lachte als dadurch die Hälfte links und rechts wieder von selbst wegrannte. Dann sah ich sie entschuldigend an und hielt still. Ein extreeeem überraschter Gesichtsausdruck machte ich breit als ich merkte wie gut sie sowas konnte.. beeindruckend. So beeindruckend, dass ich gar nicht merkte wie Lorcan zur Runde kam. Ich ließ die anderen reden und sah mit Serena nochmal genau an. Dann streckte ich die Hand aus und strich ihr einen Tropfen Alk vom Mundwinkel. "Gekonnt ist gekonnt.", flüsterte ich dreist und lachte dann einfach. 
Als Lorcan sich neben mir fallen ließ lachte ich noch. "Hey! Du hier!", witzelte ich und beobachtete wie er seinen Schnaps kippte. Okay.... da gabs Redebedarf. Irgendwann. Stattdessen winkte ich ihm einfach. "Schenk mal nach und gib mir auch was, du Egoist."
Gerade als ich meinen Schnaps kippen wollte kam Bonnie auf mich zu. Die süße Bonnie, dieser wunderhübsche Engel. Und sah erwartungsvoll aus. Mitten im Schluck hielt ich inne. Keine Ahnung, was sie gesagt hatte. Oder als Aufgabe. Aber hey! Die süße Maus durfte alles! Aber als sie sich zu meinem Schuh beugte war gut. "Moment, Moment!", meinte ich und legte mich richtig hin um das Bein quer durch die Luft zu strecken. "Ich lass dich doch nicht vor mir knien, Bonninchen. Respect for women!", feixte ich und zwinkerte ihr zu als sie sich an meinem Schuh zu schaffen machte. Undd noch einmal als sie durch war.
"Möööhh.. Jetzt hab ich nen Krampf im Arschmuskel... geiler Resekt.", moserte ich zu Lorcan gewand und hielt ihm mit Hundeblick mein leeres Schnapsglas hin. Das konnte ja heiter werden hier.

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Reply Edited on 06/17/2016 12:00 AM.

Lexi
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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Lexi on 06/17/2016 12:27 AM

Irgendwas lief wirklich schief. Ich würde definitiv nicht Greyson küssen, nicht wenn ich sowas einfaches als Gegenaufgabe bekam. Ich sah kurz Greyson an und drehte mich dann direkt zu Erin die ja jetzt auf meiner anderen Seite saß und grinste sie an, bevor ich ihre Hände ihn meine nahm.
"Erin, wir sind jetzt schon so lange befreundet und es vergeht kein Tag an dem ich nicht an dich denke, du bist meine beste Freundin und wahrscheinlich habe ich deswegen nie meine Gefühle für dich verstanden, aber mir ist ein Licht aufgegangen. Du bist meine Sonne und meine Sterne, ohne dich kann ich nicht sein. Du bist die Person die mir an einem dunkeln Regentag die Hoffnung zurück gibt und die Person auf die ich mich immer verlassen kann. Ich liebe dich mein Hasenpupperchen", sagte ich mit dramatischer Stimme und versaute mit dem Ende eigentlich alles was ich vorher gesagt hatte, weil ich anfange musste zu lachen, bevor ich ihr einen kurzen Kuss auf die Wange gab. 
Dann drehte ich die Flasche und sie blieb bei Hava stehen. "Entweder du... täuschst einen Orgasmus vor oder du kraulst Edward drei Runden lang die Brust." 

//Danke für die Idee:P 

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Hava
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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Hava on 06/27/2016 12:29 AM

Ich beobachtete alles mit einem gelangweilten, wenn auch skeptischen Gesichtsausdruck. Man wusste nie, was Betrunkene als nächstes tun würden. Irgendwann waren die alle zu voll, dass ihnen gewisse Grenzen gleichgültig sein würden. 
Als die Tür aufging und Thorn und dann Lorcan hereinkamen fing ich an gut gelaunter zu lächeln und zwinkerte meinen beiden Freunden zu. Thorn schicke ich noch einen Kussmund und Lorcan, der sich rechts von mir setzte stupste ich ein wenig besorgt an. Der Junge sah ein wenig blass aus ... 

Abgelenkt wurde ich erst, als ich meinen Namen hört und irritiert in die Runde blickte. Ich war? Ich hatte es nach all den Runden kaum noch erwartet. Meine Augen schweiften zu dieser "Edward" Figur und musterten ihn von oben bis unten .. war er in meinem Haus? Zumindest kam es mir so vor als hätte ich sein blondes haar mal aus dem Augenwinkel gesehen. Er war wahrscheinlich nicht ganz so wichtig, wenn er mir nicht aufgefallen war. Moment, hatte ich das Mädchen vorhin nicht Sahne auf seinen Hals sprühen lassen? Innerlich schnaubte ich. Eindeutig niemand Wichtiges.
Mit gerümpfter Nase blickte ich Lexi trocken an. Der Junge war eindeutig unter meinem Niveau und verdiente diese Art von Aufmerksamkeit nicht von mir. Würde ich wohl jedem den besten vorgetäuschten Orgasmus geben, den sie je gehört hatten. Es gab schon Mädchen die danach lesbisch wurden und Jungs fielen mir ohnehin schon vor die Füße.
Lippen zu einem Schmunzeln verzogen warf ich mein Haar zurück und begann mit der Show. Als ich fertig war blickte ich stolz und mit hoch erhobenen Hauptes in die Runde und bemerkte die sprachlosen Augen auf mir.
"Kinderspiel", sagte ich selbstgefällig und schnalzte mit der Zunge, als ich nach der Flasche griff und sie begann zu drehen.

Stehen blieb sie auf Tim. Ein Schnuckel. Hatte ich den Abend schon unauffällig beobachtet. Den Namen kannte ich nur weil er einer der Abgänger dieses Jahr ist. Deren Namen muss man kennen. Ich hatte bei ihm so ein Gefühl, welches sich noch nicht ganz bestätigt hatte, aber meistens lag ich mit meinen Gefühlen richtig.

"Ziehe Candice die Unterhose wieder an. Mit deinen Zähnen. ... Oder", es war eigentlich perfekt, war er das, was ich vermutete, würde es nichts bedeuten und sie könnte sich die Blöße ersparen, wenn es zu ihrem Rock kam. Sie sah immerhin gut genug aus, dass ich ihr helfen würde. Auch wenn ich sie nicht ausstehen konnte. In solchen Situationen sollten Mädels einander wohl helfen. "oder strip dich in der Mitte nackt und dreh dich dreimal um die eigene Achse. Danach kannst du dich wieder anziehen." Ich zwinkerte und lächelte ihn unschuldig an. 



Lorcan

War das sein verdammter Ernst? Ich konnte nicht glauben, dass Thorn so tat, als hätte er mir gerade nicht ernsthaft einen Dolch in den Rücken gerammt. Mit einem kalten Blick begegnete ich seinem und schenkte ihm natürlich keinen Schnaps ein. Penner. Verräter. Vielleicht hätte ich ihm nichts erzählen sollen. Konnte nicht glauben, dass er das so elendig ausgenutzt hatte. Nein, ich schüttete ihm nichts ein, stattdessen kippte ich ein erneustes Glas runter, wandte mich von ihm ab und zeigte Thorn die kalte Schulter.

Stattdessen wandte ich mich Hava zu, die mich angestupst hatte und lächelte ihr mit einer freundlichen Begrüßung zurück. Die Aufgabe die sie Tim gab war ... fies. Aber das war wohl Hava. Sie dachte wahrscheinlich sie tat hiermit jemandem einen Gefallen.
Ich war froh, dass sie mir den Gefallen nicht tun wollte. 
Danach verfielen wir jedoch in ein lockeres Gespräch, in dem sie hin und wieder lachte und kicherte. Lysander und mir war sie von anfang an nie abgenegt, was wohl entweder daran lag, dass wie Scamander hießen, oder Veela Gene hatten. Ich seufzte innerlich.

 

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Tim
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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Tim on 06/27/2016 03:08 PM

Plötzlich waren da noch ein paar Menschen, die unbedingt ihre Freizeit für dieses dämliche Spiel opferten. Hatten die sonst keine Hobbys? Okay, ich brauchte nicht reden. Ich saß ja selbst hier. Aber ich war definitiv wegen dem Alkohol hier. Auch, wenn das so seinen Prei hatte. Wie viele Leute neu dazu kamen, konnte ich nicht sagen, das war mir wohl etwas entgangen. Zudem hatte mein Gehirn beschlossen, dass alles was nicht direkt vor mir geschah, doppelt vorhanden darzustellen. 
Naja, auch egal. Ich beobachtete das Treiben, trank meinen Feuerwhisky und freute mich bei so einigen Aufgaben, sie nicht durchführen zu müssen. Wie zum Beispiel dieses eine Mädchen. Hava oder so ähnlich. Diese Aufgabe hätte ich niemals gemacht. Aber ihr gefiel das offenbar. Während die also Spaß mit sich selbst hatte senkte ich meinen Blick zu Boden. Irgendwie fand ich so etwas dann doch ziemlich dämlich. Fast schon zum Fremdschämen.
Dann drehte sie die Flasche. "Bitte nicht ich. Sie stellt sicher eine dumme Aufgabe. Sie ist der Typ dafür. Bitte bleib woanders stehen." betete ich stumm zu der Flasche. Vergebens.
Ich seufzte und hörte mir eine Aufgabe an. "Du bist jetzt schon die zweite, die will, dass ich strippe." brummelte ich. "Wieso denn?" nuschelte ich weiter.
Ich stand auf und kam dann etwas wackelig zum stehen. Dann überlegte ich. Nein. Niemals. Niemals würde ich mich hier nackt ausziehen. Da erschien mir Candice die Unterhose anzuziehen schon stilvoller.
Also wanderte ich hinüber und kniete mich vor ihr hin. "Ich schaff das." murmelte ich wenig überzeugt und atmete ein paar Mal tief durch.  
Dann nahm ich ihre Unterhose zwischen die Zähne  und begann, sie ihr über die Beine zu ziehen. Weiter oben angekommen bat ich sie, aufzustehn. Dann schloss ich die Augen und vollendete meine Aufgabe. "Danke." meinte ich und grinste sie schief an. Himmel, war das peinlich. Ich warf dieser Hava einen fragenden Blick zu und schüttelte den Kopf, während ich zu meinem Platz zurücktrottete. Hoffentlich wollte heute Abend nicht noch jemand, dass ich einen Striptease hinlegte.
Ich drehte die Flasche. Sie zeigte auf den, der neu dazugekommen war. Thorn oder so. Der Typ mit dem Bauchnabel jedenfalls.
"Duuuu.... machst..." Ja, was machte er denn?  "Entweder du erzählst uns irgendein Geheimnis von dir oder du musst drei Leute in dieser Runde küssen." sagte ich. "Deiner Wahl übrigens." fügte ich noch hinzu. Ich war definitiv der Unkreativste hier, was die Aufgaben anging. Aber das waren Dinge, die ich selbst am Ehesten noch machen würde und ich wollte niemandem eine Aufgabe geben, die ich selbst auf gar keinen Fall machen würde.
Dann gönnte ich mir wieder einen Schluck Feuerwhisky. Wenigstens der ließ mich mit Striptease in Ruhe. Gelangweilt sah ich in die Runde, während ich ein irisches Trinklied vor mich hinzusummen begann. Dummerweise traf ich in diesem Zustand nicht alle Töne. Na, auch egal. 

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Thorn

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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Thorn on 06/27/2016 09:54 PM

Irgendetwas hatte ich falsch gemacht. Ich hatte zwar keine Ahnung was jetzt genau, aber Lorcan schmollte. Langsam begann ich zu schmunzeln. Was immer es war, es würde warten müssen, es sah nicht so aus als wäre er bereit jetzt sofort darüber zu sprechen.
So zuckte ich mit den Schultern, nahm ihm den Schnaps ab und goss mir ein. Fragend sah ich zu der Laserowa und schenkte auch ihr nach bevor ich ungefragt auch Lorcans Becher füllte. So oder so: Ich hatte keinen Plan, was ich falsch gemacht hatte. Er würde es mir schon mitteilen.
Während ich meinen Schnaps in aller Ruhe runter zog beobachtete ich erst Hava und ihre glorreiche Darbietung eines Orgasmus, dem ich Händeklatschend zufeixte. Dann Tim bei seinem niedlichen Versuch nicht ohnmächtig zu werden. Ich konnte mir das Lachen kaum verkneifen! Aber dann lag die Flasche da, hatte sich gedreht und zeigte auf mich.
Den Filter im Mund und eine Fluppe drehend grinste ich ihn an. "Auf in die Schlacht, mein Guter.", raunte ich heiter und drehte die Zigarette zu Ende. Ein Geheimnis oder drei Küsse... meiner Wahl... na, die Wahl war nicht gerade schwer. Ich steckte mir die fertige Zigarette hinters Ohr und erhob mich. 
"Zu viele Schönheiten in einem Raum! Wie soll ich da drei heraus picken?", sinnierte ich laut vor mich hin uns betrachtete die Runde. Dann ging ich vor Hava in die Hocke, dieses wunderhübsche Dinge, das mir manchmal doch zu nobel war und lächelte sie an. "Madmoiselle..?", meinte ich und nahm ihre Hände, damit sie mich nicht schlug während ich mich vorlehnte und einen sanften Kuss auf ihre Lippen setzte. Als nächstes wandte ich mich Bonnie zu, hielt sie für einen Moment vom Pflanze gießen ab und fasste vorsichtig ihr Gesicht in meine Hände. Ich hatte sie immer gemocht, sie war genau mein Typ. "Unter Freunden.", zwinkerte ich ihr zu und schenkte ihr einen zarteren Kuss als Hava.
Gerade als ich mich an Lexi richten wollte hielt ich inne und verkniff mir ein Grinsen. Aus einer Laune heraus setzte ich mich vor Lorcan hin und sah ihn an. Er war noch wütend, aber ich hatte ja die Wahl. "My brother from another mother.", meinte ich nur, wie eine kleine Entschuldigung, nahm seine Hand und küsste seinen Handrücken. Danach ließ ich ihn wieder in Ruhe.
Ich klatschte in die Hände und warf mich wieder auf meinen Platz. "Gut, weiter!", rief ich heiter und drehte die Flasche. Und sie zeigte auf..... "Lorcan....", meinte ich überrascht, musste aber grinsen. Ich steckte mir die Kippe an.

"Gut. Entweder du gießt dir den Rest der Schnapsflasche über die Brust und jede - absolut jede - der wunderhübschen Damen hier darf mal an dir lecken.... oder... du küsst die nackten, blanken Füße des Mädchens hier, das dir am besten gefällt." 

Ich grinste weiter und rauchte gespannt. Jetzt mach schon, Junge. Sie ist ne Schönheit, ihre Füße sind sicher seeehr attraktiv.

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Reply Edited on 07/04/2016 01:10 AM.

Lorcan

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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Lorcan on 07/03/2016 11:55 PM

Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend beobachtete ich tim und hatte wirklich Mitleid mit ihm. Das waren wirklich fiese Aufgaben und ich bezweifelte, dass ich es so ohne weiteres geschafft hätte. Ich bezweifelte auch, dass ich so fiese Aufgaben stellen könnte und betete zum Himmel, dass ich nicht so eine abbekommen würde.

Zu meiner Missgunst füllte Thorn meinen Becher, war ja klar dass er nicht locker lassen würde. Es machte mich so .. wütend, wie er es herunterspielte. Es war anders. Ich mochte sie wirklich. Sehr. Ich fühlte mich, als würde sie mich mit ihrer Präsenz alleine in den Bann ziehen. Und er ging davon aus, dass wie immer alles sofort vergessen und okay wäre. 
Wie konnte er sowas so dermaßen herunterspielen?! Machte er das mit Absicht?
Meine Augenbrauen zogen sich wütend zusammen, als er mir das Ding in die Hand drückte, welches ich rebellisch sofort wieder ext'e und mir selbst noch einen einschütt'.

Ich glotzte ihn mit zusammengepressten Lippen unüberzeugt an, als er meine Hand küsste. Wollte er mich unbedingt vor allen anderen bloßstellen? War ich ein Mädchen? Missmutig zog ich meine aus seiner zurück und stellte dann fest, dass ich dran war.


Im Ernst, machte er das mit Absicht??? Ihm einen düsteren Blick zuwerfend fragte ich mich gleichzeitig was ich tun sollte.
Wenn er dachte diese Aufgaben machten irgendwas wieder gut hatte er sich geschnitten. Er legte es drauf an mich bloßzustellen. Ich ballte die Hände angespannt zu Fäusten und versteinerte, als ich ihrem Blick begegnete. Ich wusste nicht, ob ich aus Verlegenheit, Peinlichkeit oder Wut rot anlief, aber ich fand mich auf meinen Knien vor Serena wieder und nur mit einem Blick in die Augen war mein Gehirn leergepustet und alles andere ausgeblendet. Mit zitternden Fingern fasste ich nach ihren Füßen, streifte ihr die Socken ab und küsste sie vorsichtig und zart auf die Fußrücken, bevor ich ihr die Socken sanft wieder überstreifte. Ich wich ihrem - und allen anderen -  Blick aus, als ich mich wiedersetzte und die Flasche drehte.

Es landete auf ... meine Augen hoben sich, ob der Flaschenspitze zu folgen. Edward. 
Wir hatten nie viel miteinander zu tun gehabt, aber er hatte sich auch nie besonders viel Mühe gemacht ein Gespräch länger aufrecht zu erhalten als nötig. Zumindest kam es mir so vor.
"Oh hmm .." Das hier war schwieriger als vermutet. "Trink eine Flasche auf ex oder .. zieh zwei Kleidungsstücke aus .."

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Edward
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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Edward on 07/04/2016 12:48 AM

Ich konnte nicht lange genug geradeaus gucken, um auszumachen, wer mir diese Aufgabe gestellt hatte, aber es war sowieso egal.
Schwankend stand ich auf und suchte widerwillig den Raum nach einer Flasche ab.
Wenn sich vorher schon alles gedreht hatte, dann wurde es jetzt noch schlimmer. Ich torkelte in Richtung einer Topfpflanze, neben der ein Mädchen saß und... Was zur Hölle machte sie da?
Vielleicht hat sie das Wasser für die Pflanzen ja in einer Whiskyflasche...
Das konnte natürlich sein. Hart prallte mein Kopf gegen Wand, an der die Pflanze stand. Ich sank auf die Knie, doch bevor ich überhaupt den Mund öffnen konnte, um das Mädchen nach der Flasche zu fragen, stieg der Wurgreiz in mir auf und ich erbrach mich in die Pflanze.
Eine Minute brauchte ich mindestens, bis alles draußen war.
So schön Alkohol auch war, in diesem Moment schwor ich mir- auch wenn mir irgendwie klar war, dass ich dieses Versprechen höchstens eine Woche halten könnte- nie wieder zu trinken.
Als ich aufsah, um dem widerlichen Gestank zu entgegen, erblickte ich die Flasche, die das Mädchen noch immer in der Hand hielt.
Meine Höflichkeit vergessend, schnappte ich ihr die Flasche aus der Hand und trank den letzten Rest. (Auf Ex..!)
Wie intelligent ich trotzdem noch sein konnte...
Du bist klug... Du bist klug, also trink nichts mehr...
Doch fast schon bevor die Flüssigkeit in meinem Magen angekommen war, schien er zu verstehen, was ich ihm angetan hatte und wurgte alles wieder hoch.
Als ich schließlich damit fertig war, rollte ich mich auf die Seite und schwelgte einen Moment in der Glückseligkeit, es geschafft zu haben, bevor mir einfiel, dass ich ja noch drehen musste.
Langsam erhob ich mich, schaffte es bis zur Flasche und nahm sie in die Hand.
Langsam drehte ich sie in den Händen. Genau so eine stand bei Jack im Pub...
Dann muss Jack hier auch irgendwo sein...
"Na, ssschon, Leute, wo`s Jaaak..."
In einer Position, die mich vorm hinfallen bewahrte, stierte ich in die Runde, aus der es jedoch keiner für nötig hielt zu antworten.
"Das iss kein Spaß mehr, man, Wo! Is! Jackk!!!"
Alle, dessen Gesicht ich erkennen konnte, starrten mich an, doch keiner sagte etwas.
"Cac ag fuck wankers!!!  Ich frag nich nochmal! WO! IS! BLOODY! JAAAAACK!"
Es passierte nur sehr selten, dass ich Leute auf irisch beleidigte, vermutlich, weil es die meisten sowieso nicht verstanden und der gewünschte Effekt ausblieb.
Ich wusste nicht, wie das Taschenmesser in meine Hand gekommen war. Nach einem Augenblick realisierte ich, dass ich es während des Brüllens herausgezogen hatte, um damit auf zufällige Leute zu zeigen, die mich anschwiegen.
"SAGT ES!!!"
Moment...
Vielleicht war Jack garnicht hier.
Wieder ah ich die Flasche und das Messer an und lallte zu mir selbst.
"Achsooo..."
Das Messer landete, ausgeklappt, in meiner Jackentasche und die Flasche drehte ich auf dem Boden etwas unbeholfen.
Wenn der Barkeeper nicht da war, konnte er auch nicht drankommen...
Langsam aber sicher kam mein Verstand zurück...
Die Flasche blieb stehen und als ich es geschafft hatte, der gedachten Linie, die von dem Flachenkopf ausging zu folgen, stierte ich in das Gesicht dieses anderen Mädchens. Nicht das neben der Pflanze, das eine, dass russisch, oder Bulgarisch oder sowas sprechen konnte.
"Du!...Äh... Ersähl mir ne Geschiche..."
Das war genau das richtige, um runterzukommen.
Ich torkelte wieder zu der Pflanze, setzte mich neben sie und nuschelte leise zu dem Pflanzen-Mädchen.
"Tutt mir echt leid mir der Flanze..."

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Serena

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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Serena on 07/04/2016 01:47 AM

Ich wusste nicht wieso ich darauf achtete, aber irgendwie waren diese Blicke die der zweite Zwilling Thorn zuwarf interessant, ich kannte solche Blicke und irgendwas in mir sagte mir, dass ich da vielleicht etwas mit machen konnte. Deswegen entschied ich mich etwas genauer darauf zu achten, während ich weiter gemütlich meine Alkohol trank.
Als schließlich Lorcan zu mir kam und mir den Fuß zu küssen, was eine wirklich merkwürdige Aufgabe war, aber nun gut, musste ich schmunzeln. Ich wusste doch, im Deuten von bestimmten Blicken war ich gut, wozu hatte ich den meine Übung dadrin.
Vorallem hatte es etwas sehr unschuldiges wie er rot wurde und sofort meinen Blick mied.

Aus dem Augenwinkel sah ich ihn noch weiter an, als schon der nächste mit seiner Aufgabe dran war und sah auch erst komplett dorthin, als der aufeinmal anfing rumzubrüllen und... zu kotzen.
Der hatte genug, definitiv. Angeekelt rümpfte ich die Nase und schüttelte den Kopf. Vielleicht sollte er sich lieber verziehen, wenn man nichts vertragen konnte dann sollte man es auch nicht versuchen. 
Die arme Pflanze.. Und die arme Bonnie, die die Pflanze vorher abgefüllt hatte.

Als die Flasche wieder bei stehen und ich hob die Augenbraue bei der Aufgabe.
Eine Geschichte erzählen. Na gut.
"Es war einmal in einem entfernten Land eine... Sirene, die liebte nichts mehr als zu jagen. Wenn sie nachts durch den warmen Ozean schwamm und sich ihrer Beute nährte. Den Schiffen die auf den sanften Wellen lagen.
Dort began sie ihr Lied, sie sang und die müden Männer wurden munter, den alles was in ihren Köpfen vorging war der Gesang der Sirene. Sie kämpften darum für wen den wohl ihr Gesang bestimmt war und riefen aufs Wasser, doch sie bekamen keine Antwort, nur ein sanftes Lachen und ihren Gesang.
Einer der Männer konnte sich nicht zurück halten und sprang über Bord, zu ihr hinüber und der Gesang hörte auf, als sie ihn mit sich unter Wasser zog", erzählte ich und ließ einen Hauch meines Sirenenklang in meine Stimme einfließen.
"Ende der Geschichte." Mit diesen Worten ließ ich meine Stimme wieder normal werden und beugte mich vor um die Flasche zu drehen, die auf Greyson landte.

Er war erstaunlicherweise auf der Nervigkeitliste einen Platz gesunken, wenigstens kotze er noch nicht. "Entweder du küsst.." Ich saß mich um, diese Lexi wäre zu langweilig, aber ich sah mit einem Grinsen zu Blondi neben ihr, die neu dazu gekommen war und deute mit Handschwenker auf diese. "Sie. Einen vernünftigen Kuss, Mund und nicht nur drei Sekunden. Oder... du erfüllst irgendeinen Wunsch, ohne irgendwelche Grenzen, von Viridiana." Ich lächelte auf die andere Blonde. 


Reply Edited on 07/04/2016 01:48 AM.

Greyson
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Re: Crack-Sideplay-in-der-Realität-weil-keine-Ahnung

from Greyson on 07/06/2016 12:40 PM

Ich bekam nicht mehr viel mit. Ich wollte auch nicht mehr viel mitbekommen. Irgendwie war ich müde und wollte schlafen. Nur so halb bekam ich mit, dass auf einmal andere Menschen in den Raum kamen. Wieso kamen die hier her?
Ich wollte schlafen, aber Lexi... Lexi sah heiß aus, so ohne T-Shirt. Vielleicht sollte ich aufpassen, dass ich nicht sabberte, außerdem sollte ich wohl nicht zu ihr hinüberstarren. Also starrte ich auf den Boden.
Bis einer dieser Schwachköpfe einfach in die Pflanze kotzte, dann auf einmal ein Messer rauszog - war das überhaupt erlaubt? Durfte man ein Messer hier an der Schule haben, vor allem jetzt, nachdem diese TEA-Sache gewesen war und das schwarze Mal... Das war sicher verboten. Oder er war einfach nur gestört und gehörte in die Irrenanstalt. Nervenheilanstalt, entschuldigung.
"Kannst du mal die Klappe halten? Jack ist tot, untergegangen, erfroren, auf dieser beschissenen Titanic, frag meine Schwester, die kennt sich damit aus. Hat den Film zirka tausend Mal gesehen und heult immer noch beim Ende. Beschissene Liebesfilme, beschissenes Brett, sieht ja jeder, dass sich das ausgegangen wäre... Also steck dein scheiß Messer weg und halt's Maul", maulte ich den kleinen da an und lehnte mich wieder zurück.
Der Typ hatte meine heilige Ruhe gestört. Ich war beinahe am Einschlafen gewesen. Oder am Lexi-Anstarren, so sicher war ich mir nicht mehr.
"Warum muss ich sie küssen? Sie mag mich doch gar nicht. Glaub ich..." Ich runzelte die Stirn. Mochte sie mich? Das war doch die beste Freundin von Lexi, wenn ich mich nicht täuschte. Ich mochte sie glaube ich nicht.
"Egal, dann küss ich sie halt", murmelte ich mehr zu mir selbst. Viridiana würde ich noch nicht einmal anspucken, wenn sie brennen würde.
Also stand ich auf, kniete mich vor ihr hin und presste meine Lippen auf ihre und stellte mir einfach vor, dass sie jemand anders war. Ich fasste ihr in die Haare und ließ meine Zunge in ihren Mund gleiten. Hm... So schlecht küsste sie gar nicht... Irgendwann, eine halbe Ewigkeit später, ließ ich sie los und setzte mich wortlos auf meinen Platz zurück und drehte die Flasche.
Sie zeigte auf Jace. "Du... Erzähl ein Geheimnis über irgenjemanden aus diesem Raum", sagte ich, weil mir nichts Besseres einfiel.

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