Auf den Straßen von Popeye

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Thorn

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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Thorn on 08/05/2016 09:45 PM

Wie ich wieder so bei ihr stand hielt ich den Blick sehr genau auf sie gerichtet. Sie schien mir jetzt keine graue Maus zu sein, aber immerhin war sie vorsichtig. Warum beim Arsche Morganas? Nachdenklich trank ich einen Schluck Bier und musterte sie nochmal.
"Alles klar, Belle?", fragte ich dann einfach und runzelte grinsend die Stirn. Sie tat ja gerade so als wäre es was Besonderes hier.

"Springen..", dachte ich laut nach. "Ich bin nicht gerade der Obersportler, das hält mich ab, denk ich. Mal davon abgesehen, dass ich vom Meer keine Ahnung hab. Und dem was dadrin so herum haust."
Mit diesen Worten drehte ich mich auf der kleinen Gasse zum Meer hin und schaute mir das Ganze nochmal an. War ja nicht so als würde man hier viel Anderes sehen. Schwimmen? Klar, ich bin dabei, ist schön kühl bei der Hitze. Aber von da oben runter? Sich notfalls alle Knochen brechen? "Bist ein mutiges Ding, muss man dir lassen."

Hörte ich da richtig? Mit einem Blick, der sagte, was ich vermutete drehte ich seitlich den Blick zu ihr. Flirtete die Süße gerade mit mir? Wirklich? Ich sah in wirklich hübsche grüne Augen, ein bisschen gräulich, aber hübsch. Und lächelte ruhig als sie den Blick abwandte.
"Das wär wirklich großzügig von dir.", meinte ich simpel, aber mit einem sanften Unterton, weil Belle sich zu schämen schien. "Und ne verdammte Freude. Hoffe nur, du kannst mein Geklampfe ertragen."
Dann trank ich noch einen Schluck Bier und zwinkerte ihr frech zu. 

Fly the ocean in a silver plane. See the jungle when it's wet with rain. Just remember till you're home again.
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Belle
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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Belle on 08/06/2016 08:10 PM

Er fragte mich ob alles klar war und ich nickte, bevor ich seufzte. "Ja alles klar. Entschuldige, ich bin bei neuen Menschen am Anfang, seltsam." Sagte ich und grinste. Wenigstens hatte er noch nicht erlebt, dass ich mich hinter einem Gebüsch versteckte nur um nicht mit ihm reden zu müssen. War mir einmal passiert, war wirklich sehr peinlich gewesen. Mit mehreren Leuten ging es dann aber. Ich wusste auch nicht wieso ich da so anstrengend war.
"Ich bin auch kein Obersportler." Sagte ich grinsend und sah ihn an. Also er sah auch nicht wirklich unsportlich aus, schaffen würde er das mit dem Sprung sowas von. "Bei solchen Sachen musst du einfach Vertrauen haben. Und vorher an der Stelle tauchen gehen, damit du dir nicht den Kopf aufschlägst, das würde den Spaß irgendwie stören."  Mein Blick folgte seinem zum Meer und ich konnte es wirklich kaum erwarten. Und als er mich mutig nannte grinste ich nur.
Ich konnte seinen Blick spüren und hoffte, er würde es einfach ignorieren, was er zum Glück auch tat. "Ich bin mir sicher es ist bei weitem besser, als was ich hinbekomme." Sagte ich und grinste, bevor ich auch einen Schluck aus meiner Flasche trank.

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Thorn

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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Thorn on 08/07/2016 11:58 PM

Am Anfang also seltsam, so so. Irgendwie ja ganz süß, immerhin gab es genug extrem extrovertierte Leute mittlerweile, die dich eben erst kennen gelernt hatten und dir schon um den Hals fielen als wären sie sonstwas. Nett. 
"Ist doch gar kein Ding.", sagte ich deswegen und zuckte mit den Schultern. "Alles okay, man kennt sich ja auch erste fünf Minuten."
Trotzdem legte ich ihr kurz den Arm um die Schultern und drückte sie sanft. "Musst aber keine Angst haben, ich beiß dich nicht, versprochen.", beteuerte ich und stieß darauf nochmal kurz mit ihr an bevor ich wieder trank.

Während sie auflockerte und vom Springen und Sport und dem Vertrauen redete stellte ich meine Flasche auf der Brüstung eines kleinen Teils der Straße ab, die sie mit Holzbrettern über Wasser gebaut hatten und lehnte mich daran um mir eine Zigarette zu drehen. Als sie vom Kopf anschlagen sprach musste ich kurz auflachen. "Nur ganz dezent!", scherzte ich.
"Aber du planst das schon gut durch, hm? Vernünftiges Mädchen. Wie weit haste das denn schon ausgekundschaftet mit dem Tauchen?"
Jap, ich war neugierig. Weil sie mich halt auch neugierig machte.

Ganz spontan zog ich die Gitarre vom Rücken, hielt sie Belle hin, grinste und steckte mir die Kippe an. Herausfordernd wackelte ich mit den Augenbrauen. 
"Versuchs doch einfach mal." 

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Belle
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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Belle on 08/13/2016 03:58 PM

//Sorry.:/

Ich war froh, dass er mich nicht schräg anguckte und lächelte ihn einfach an. Dass ich es laut ausgesprochen hatte und seine Reaktion brachten allerdings etwas von meinem Selbstbewusstsein zurück und ich grinste ihn an, als er den Arm um meine Schulter legte. "Ich kann aber nicht versprechen, dass ich nicht beiße." Und trank ebenfalls noch einen Schluck.

 "Also ich war gestern draußen und hab eine tolle Stelle gefunden, aber ich muss nochmal nachts raus." Erklärte ich und sah zu den Klippen. "Ich meine, wenn ich schon springe muss es im dunklen passieren. Auf Stress hab ich dann doch keine Lust. Und wenn es dunkel ist, muss ich vorher die Umgebung kennen." Ich war einmal ohne die Umgebung zu kennen im dunklen getaucht, das hat mir gereicht, da weiß man nicht mehr was oben und was unten ist. "Aber es soll eh ein schöner Sommerabschluss sein, also hab ich noch ein wenig Zeit."

Unschlüssig sehe ich die Gitarre und ihn abwechselnd an, bevor ich sie entgegen nahm. "In Ordnung." Sagte ich und hängte mir die Gitarre selbst um.
Ich spielte normalerweise höchstens vor meiner Familie oder meinen Freunden, aber diese kleine Herausforderung konnte ich dann doch nicht ablehnen. Also überlegte ich mir ein möglichst einfaches Lied und suchte in meinem Kopf nach den Akkorden, bevor ich die Finger auf die Saiten legte und die schließlich die Melodie von Wonderwall anfing.

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Thorn

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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Thorn on 08/17/2016 07:12 PM

(Und nun von meiner Seite ^^ Gleicht sich alles aus XD)


Das kleine Fräulein Belle konnte ja richtig frech werden! Ich musste lachen, einfach weil mir das gefiel und hob sofort den Arm von ihrer Schulter um noch grinsend alle beide Arme ganz unschuldig in die Luft zu strecken. 
"Schon gut, schon gut!", scherzte ich. "Ich werde versuchen dich nicht mehr zu viel anzufassen!"
Heiter und entspannt zwinkerte ich ihr zu, trank mein Bier aus und ging hing mich über das Geländer des kleinen Wegs.

Im Dunkeln im Meer rum dümpeln. Gewagt, das musste ich zugeben. Und dachte doch im nächsten Moment wieder an meinen Ausflug mit Lorcan. Das war schon entspannt gewesen, wahrscheinlich der einzige entspannte Moment an der ganzen seltsamen Nacht: Als wir einfach im Wasser getrieben waren und Sterne geschaut hatten wie kleine Jungs. 
Irgendetwas an dem Gedanken war ungut, fühlte sich verquer und falsch an, immer noch. Deswegen verwarf ich den Gedanken schnell wieder und zog an meiner Zigarette.
"Du solltest da schon nicht allein raus mitten in der Nacht. Da kriegt ja keiner mit wenn was passiert.", meinte ich mit gerunzelter Stirn und dachte kurz nach. "Ich könnte mit dir kommen, wenn du Bock hast."

Danach hielt ich die Klappe, rauchte still und wartete gespannt darauf, was Belle auf der Gitarre zustande bringen würde. Wonderwall. Wieder musste ich grinsen. Das konnten viele, die irgendwann mal mit Gitarre lernen angefangen hatten. Und ich fand es doch jedes Mal wieder süß... es war auch ein verdammt schöner Song. 
Nach den ersten paar Takten konnte ich nicht anders und wippte einfach im Takt mit. Immer wieder nickte ich ihr anerkennend zu, hielt aber die Klappe um sie nicht zu stören. 
Bis ich die Kippe fertig geraucht hatte, sie achtlos fort warf und einfach anfing den Text mitzusingen. Rau, nicht darauf angelegt jeden Ton zu treffen, sondern vielmehr das Feeling rüber zu bringen.

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Belle
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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Belle on 08/18/2016 11:07 AM

Irgendwie schien er für ein paar Momente gedanklich abzudriften und ich ließ ihn, ohne etwas dazu zu sagen, jedoch war ich überrascht, als er wieder redete.
"Klar doch." Sagte ich und grinste ihn an. Bis jetzt hatte ich nie jemanden gefunden, der auch nur daran dachte mal etwas zu machen, was außerhalb von >Lass uns zusammen auf dem Bootssteg sitzen und den Anderen beim Spaß haben zu sehen.< war. Und er hatte recht, alleine könnte ich mir nicht helfen, würde etwas passieren. Auch wenn meine Hoffnung darin lag, dass eben nichts passierte.

Je länger ich spielte, desto mehr gewöhnte ich mich daran vor jemandem zu spielen und so besser fühlte es sich an. Als Thorn dann anfing zu singen, hörte ich ihm ein bisschen zu, bevor ich schließlich leise mit einstieg.
Wonderwall war schon immer eins meiner Lieblingslieder gewesen und ich konnte den Text auswendig, auch wenn es bei dem Lied kein Akt war, weil es schon ein sehr einfaches Lied war. 

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Thorn

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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Thorn on 08/23/2016 07:07 PM

Ein königlich breites Grinsen und die Sache war geklärt. Ich grinste einfach nur zurück und zuckte mit den Schultern. 
"Geht klar! Also, wann und wo und was brauchen wir noch?", warf ich ihr den imaginären Ball wieder zu und setzte ein übertrieben nachdenkliches Forschergesicht auf. Von dem ich sofort selbst lachen musste, weil es dämlich aussehen musste.

Darauf, dass ich zu singen anfing, stieg sie ein, wenn auch leiser. Vielleicht musste sie sich mehr aufs Spielen konzentrieren, aber keiner zwang sie jeden Ton zu treffen. Ich tat es ja auch nicht beim Singen. Deswegen drückte ich mich vom Geländer ab, hob ihren Blick mit den Fingern von den Gitarrenseiten weg und sang sie direkt an, so direkt, dass sie eigentlich nur ermuntert werden konnte richtig aus sich heraus zu gehen.
Zumindest hoffte ich das.

Als sie schließlich den letzten Akkord ausklingen ließ trat ich respektvoll einen Schritt zurück und applaudierte ihr zu ihrem Spiel. Fröhlich verbeugend sah ich sie an.
"Das klingt doch schon super, ich versteh nicht ganz warum du da eben so zurückhaltend warst!", meinte ich frei von der Leber weg.  

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Belle
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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Belle on 08/24/2016 11:36 AM

Ich konnte immer noch nicht glauben, dass Thorn wirklich mit machen wollte. Das kam wirklich überraschend, dafür dass wir uns grade mal einen Tag kannten. Aber wahrscheinlich sollte ich die Aktionen anderer nicht danach beurteilen wie ich reagieren würde.
"Brauchen tuen wir nichts mehr." Sagte ich und runzelte kurz nachdenklich die Stirn und ging nochmal alles durch was in meiner Tasche war und ich brauchte. Ich hatte meistens immer alles mehrmals nur für den Notfall, auch wenn jetzt grade das erste Mal war wo es sich bezahlt machte. "Und es geht morgen Abend los. Da." Ich zeigte an die Stelle wo sich der Weg in alle Richtungen trennte.

Als er aufeinmal vor mir stand und mein Kinn anhob rollte ich nur mit den Augen und fing an lauter zu singen, weil ich in seinem Blick schon zu erkennen erahnte, dass er das wollte. 
Und je mehr ich sang, desto mehr machte es auch Spaß und ich hörte auf zu versuchen, das zurück zu halten. 

"Äh.. danke?" Fragte ich und schüttelte leicht lachend den Kopf. Dann gab ich ihm die Gitarre zurück und hoffte, dass er mich nicht zu noch einem Lied zwang. "Und jetzt wo du mich schon gehört hast, musst du bescheid sagen wenn du wieder irgendwo auftrittst, damit ich dann kann klischeehaft einen Teddy zu dir werfen kann." Bei der Vorstellung rollte ich kurz mit den Augen, aber ich würde es mir merken.

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Thorn

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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Thorn on 08/25/2016 08:34 PM

Schmunzelnd hörte ich ihr zu und überlegte genau. Hatte ich morgen Abend was vor? Nicht, dass ich wüsste, immerhin machte ich eh immer was mir gerade am besten passte. Und von meinen Kumpels war die Hälfte nicht hier oder anderweitig beschäftigt oder ging mir wie Lorcan neuerdings aus dem Weg. Also....
"Gut, ich werd da sein.", bestätigte ich mit einem vorfreudigen Grinsen.
Sie schien überrascht, das war gut, das hieß, dass sie wirklich nur sehr wenig von mir kannte. Aber ein verdammter Spaß würde es werden, das war sicher!

"Und roll nicht so viel mit den Augen, sonst bleibts noch stehen.", meinte ich frech als ich mir die Gitarre wieder umlegte. "Sing lieber mehr! Du sahst aus als hättest du echt Spaß dran gehabt."
Ich legte den Kopf schief und musterte sie mit einem fiesen Plan um die grinsenden Mundwinkel.
"Ich sag dir was: Wenn ich das nächste Mal auftrete kommen du und dein Teddy mit und du singst ein Duett mit mir.", bot ich an und streckte sofort die Hand aus. "Deal?"

Mit herausfordernd wackelnden Augenbrauen wartete ich auf ihre Reaktion. Sie war wirklich gut gewesen. Und ich würde mir dann sogar das Trinkgeld mit ihr teilen. 

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Belle
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Re: Auf den Straßen von Popeye

from Belle on 08/27/2016 11:51 AM

Ich fragte mich wieso mich sein Grinsen zögern ließ einzuwilligen. Er sah aus als hätte er irgendwas vor und das gefiel mit nicht. Bei seinem Deal zog ich beide Augenbrauen in die Höhe und überlegte. Es war wahrscheinlich besser, als wenn er mich alleine auf eine Bühne schicken würde und die anderen sagten ja auch immer ich soll mehr aus mir rauskommen.
"Wenn ich das Lied aussuchen darf." Sagte ich mit einem Seufzen und besiegelte den Deal mit einem Händeschütteln. "Deal."
Ich hoffte ich hatte mich da nicht auf etwas zu fieses eingelassen. Vielleicht würde ich wenn ich nicht alleine singen musste ja auch mal diese Angst davor los, und wenn nicht würde ich einfach so leise singen, dass man nur ihn hören konnte.

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