Food-Court

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Lorcan

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Re: Food-Court

from Lorcan on 10/30/2017 12:29 AM

[Nachtrag]

Ich wusste er hatte einen Entschluss gefasst, wahrscheinlich würde er jeden Augenblick apparieren und so wie ich ihn kannte würde er versuchen mich mitzunehmen. 

Und dann tat er es, doch davor spürte ich, wie mich etwas von hinten packte und in letzter Sekunde aus seinem Griff zog.

Er verschwand vor meinen Augen, während ich verschleppt und um mich herum alles schwarz wurde.

– Lorcan Out –

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Lorcan

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Re: Food-Court

from Lorcan on 09/10/2017 02:26 PM

Oh Gott. Würde ich jetzt sterben?

Ich sah schon mein Leben an mir vorbeisausen ─ entweder ich würde ersticken oder niedergetrampelt werden. Beides klang nicht sehr verlockend. Tränen stiegen mir in die Augen, wie immer, ich war so nah am Wasser gebaut. Meine Hände zitterten an meinem Hals, als ich keine Luft mehr bekam. Verzweifelt versuchte ich die unsichbaren Schnüre um meinen Hals zu lösen, aber es half nichts. Es half nie. 

Ich hatte Angst.

Wie ein Reh im Scheinwerferlicht war ich erstarrt, als ich dem Erumpent mit großen, verzweifelten Augen entgegenblickte und fragte mich, wie ich vorher überhaupt Mut zusammengesammelt hatte. Ich. Ich war nicht mutig. Aber Thorn ... 

Stimmt, Thorn! Er war nicht mehr da, wo er zuvor war. Dann .. war er in Sicherheit? Er hatte sich wahrscheinlich in Sicherheit gebracht, das ließ in mir eine Welle der Erleichterung strömen, bevor meine Sicht begann schwarz zu flackern vom Sauerstoffmangel.
Gerade war ich noch am stehen - schwarz - ich fiel - schwarz - zwischen zwei Trucks - schwarz ... 

Und dann unglaubliche, qualvolle Schmerzen. Fühlte es sich so an zu sterben? Ich riss die Augen mit einem Mal auf, starrte mit tränengefüllten Augen meinen besten Freund an, der mit einem entschlossenen Blick seinen Zauberstab an meine Kehle hielt. Völlig desorientiert schnappte ich nach Luft, wobei jeder Atemzug brannte und mich husten und keuchen ließ. Ich wollte was sagen, aber meine Stimmbänder waren nicht soweit und versagten.

Was hatte Thorn gemacht ...? Ich starrte ihn sprachlos an, aber da zog er mich auch schon in seine Arme. Noch immer geschockt von dem Nahtoderlebnis ließ ich es zu, ließ mich so fest an seine Brust drücken wie er es brauchte und lehnte meinen Kopf schweigend an seine Brust.

"A .. appa ..", brachte ich tonlos und leise hervor. Ich meinte apparieren, war mir nicht sicher, ob Thorn apparieren konnte. Es war jedenfalls zu riskant jemanden beim Apparieren mitzunehmen, ich würde ihn definitiv zersplintern - und in meiner jetzigen Verfassung auch mich selbst. Auf der einen Seite, wollte ich, dass er hier verschwand. Auf der anderen Seite ... war ich egoistisch und wollte nicht alleine zurückbleiben, und für diesen Gedanken schämte ich mich. 

Ich rückte von ihm ab, holte einige Male tief Luft und richtete mich dann auf wackligen Beinen auf. Nickend bestätigte ich, dass ich gehen konnte. Immerhin hatte ich mich nicht verletzt, ich war nur zu sehr in Panik, dass sie Angst meinen Körper beben ließ.


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Thorn

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Re: Food-Court

from Thorn on 08/25/2017 08:54 PM

Was zum Teufel ging hier ab?! Und wie kam ausgerechnet eine Horde Erumpents nach LONDON?! Ich war zwar gerade nicht Herr meiner Gedanken und schon gar nicht meines Schulwissens, aber waren das nicht afrikanische Wesen?! Wie kamen die hierher?! 
Aber dafür war kein Platz als eine junge Frau neben mir zu Boden fiel und nur noch die Arme schützend um den Kopf legte. Nur Meter hinter ihr die riesigen, grauen Füße.... Ich riss die Augen auf.
So schnell ich konnte ließ ich die Gitarre fallen und Hund aus meinem Arm; da mussten wir jetzt beide durch! Endlich bekam ich den verdammten Zauberstab aus der Tasche, stolperte vor und warf der Frau mit einem heiseren "Protego!!" einen blauen Blitz über den Kopf, der das Erumpent so frontal traf, dass es rückwärts gegen einen der umgekippten Trucks polterte.
"Kommen Sie! Jetzt kommen Sie schon her!!", brüllte ich der Frau zu, die zitternd und weinend auf mich zu gekrabbelt kam. Sie hatte solche Angst, dass sie nicht einmal darüber nachdachte, was ich da gerade getan hatte. Ich packte sie nur am Arm und starrte sie an. "Rennen Sie, verdammt! Rennen Sie und hören Sie bloß nicht auf! LOS!", damit schubste ich sie in Richtung der davon stobenden Menschen. Klar, ich hätte mit rennen können... aber ich würde Hund nicht hier lassen. Niemals.

Gerade als ich mich suchend nach ihm umsah hörte ich ihn aufkläffen. Das Erumpent hatte sich wieder aufgerappelt... und es war eindeutig nicht gerade glücklich.... Ich schluckte. Dem Vieh stob der wütende Atem aus den Nüstern, sein Horn zitterte gefährlich und ich wusste was das hieß. Ich stieß einen gellenden Pfiff aus, Hund rannte an meine Seite... aber das Erumpent auch...
Noch immer am Boden liegend schob ich Hund hinter mich, der zu jaulen anfing. Meine Finger schwitzten um den Zauberstab, aber ich hob ihn, bereit dem Vieh jeden Spruch entgegen zu prügeln, der es irgendwie auf Abstand hielt.
In der Schule war nie davon die Rede gewesen, dass Erumpents... gefleckt waren?
"Was...?"

Aber da flog dem Riesenwesen schon ein Stein an den Kopf! Und als müssten wir beide heraus finden was da los war, drehten wir und und erkannten... "LORCAN!!!", entfuhr es mir in wilder Panik! War er verrückt geworden?! Was machte er hier?! Er war doch draußen gewesen, in seinen Wäldern, fernab von diesem Wahnsinn! Was machte er hier?!
Das Erumpent scharrte wütend mit dem Voirderfuß, bereit auf Lorcan zuzustürmen, der.... "Nein...!", keuchte ich. Er hatte einen Anfall... Natürlich... er hatte immer einen Anfall wenn er in Panik geriet! "SCHEISSE!"

Ich rappelte mich hoch, aber meine Beine waren noch zu zittrig. Als ich hinflog erkannte ich wie ein zweites Erumpent den Blick vom Truck hob, den es gerade auseinander nahm. Lorcan schien interessanter als Kebap. Den Schmerz in meinem Knie völlig missachtend raffte ich mich wieder hoch, flog auf Lorcan zu, übersprang dabei den ohnmächtigen Körper eines Mannes - ob er lebte oder tot war, das drang nicht als Frage in mein Hirn - und tackelte Lorcan gerade noch zwischen zwei Foodtrucks bevor das Erumpent seine ätzende Hornattacke starten konnte. Wild nach Deckung suchend kroch ich mit Lorcan hinter den Truck, setzte den Zauberstab an seine Kehle und fasste fest sein Gesicht damit er mir in die Augen sah. "Sorry, aber wir haben keine Zeit!", flüsterte ich hektisch, dann folgte ein entschiedenes "Anapneo!". Der Spruch öffnete Atemwege, aber tat auch genauso sehr weh wie er half. Ich hatte ihn als einen der ersten gelernt, für den Notfall, wenn Lorcan sonst nicht mehr zu helfen war.... und heute war es soweit. Ich zog ihn in meine Arme als er aufkeuchte, armete innerlich aber genauso erleichtert auf wie er als er wieder zu Luft kam. 

Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Hinter ihm, weiter im Park, erkannte ich.... dass nicht nur die Nashornwesen hier Terror schoben. Mantikore, Billywigs,  Graphorns..... was war hier bloß passiert?! 
"Wir müssen hier weg, Lorcan! Verdammt und zwar schnell! Kannst du gehen?!"
Aber das war schon nicht mehr die Frage. Der Foodtruck hinter uns krachte wie ein altes Auto in der Presse und wurde gut einen Meter in unsere Richtung geschoben - und wir damit mit. Das Erumpent wollte wohl nicht außenrum gehen um uns zu kriegen..... 

Fly the ocean in a silver plane. See the jungle when it's wet with rain. Just remember till you're home again.
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And I'll be so alone without you, maybe you'll be lonesome too. Just remember when a dream appears: You belong to me.

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Lorcan

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Re: Food-Court

from Lorcan on 08/20/2017 11:50 PM

Stirnrunzelnd blickte ich auf den Bowtruckle in meiner Hand hinab, der sich vor Schmerzen zu krümmen schien und ich wusste einfach nicht woran das liegen könnte. Ich legte ihn auf dem Baumstamm vor dem Bully ab und blätterte hastig in Notizen meines Großvaters durch, als mir etwas in Auge fiel. Schwarze Flecken. Nirgends hatte er schwarze Flecken in seinen Notizen erwähnt oder was sie taten.

Dann waren sie ... neuartig? Ich hatte si auf einigen Exemplaren gesehen, aber nicht auf allen, und die die sie hatten ... -

Eine Eilmeldung aus dem Radio des Bullys riss mich aus den Gedanken raus, woraufhin ich den Kopf vom Buch abwandte. 

"... in einem Ausnahmezustand."
„Ausnahmezustand."
„Ausnahmezustand."
„Haustiere, Wildtiere und -"
„Polizei, Militär und andere Sicherheitskräfte leisten Übermenschliches -"
„- sogenannte Tierwesen"
„Das Parlament hat eine Krisensitzung einberufen -"
„spielen verrückt -"
„Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen -"
„Die Häuser und Wohnungen nicht zu verlassen -"
„Bleiben Sie zu Hause-"
„Halten Sie sich so wenig wie möglich auf offener Straße auf -"
„Immer mehr Videos von Zeugen tauchen im Internet auf -"
"Das Festival wurde überrannt, es eilen alle Nothilfen zur Stelle"

Ich war schon gegen Mitte aufgesprungen und hatte mein Buch zu Boden gleiten lassen, als ich mit vor Entsetzen aufgerissenen Augen
zum Radio glotzte. 

"Nein ... nein, nein nein ... Thorn .. Thorn ist da!", realisierte ich und hastete los, stolpernd, fallend, immer wieder aufrappelnd - bis zum Rande des Waldes, wo ich schon die Schreie hören konnte, die vom Festival herdrangen. Mit einem Ruck apparierte ich mich noch während ich rannte zum Festival.

Weiter abseits. Jetzt waren die Schreie lauter, die Panik aus der Luft greifbar. 

Ich hatte Angst. Nicht nur um Thorn, das was ich sah erschreckte mich. Mir blieb die Luft weg, mein Atem wurde schwerer .. meine Lungen zogen sich schmerzhaft zusammen.

"Ruhig bleiben, Lorcan, ruhig! Such Thorn!", zischte ich mir selbst zu, während ich die blutigen Körper und die roten Lachen auf dem Boden ignorierte und die Menschen, die sich schmerzerfüllt krümmten und Körperteile verloren hatten.

Mir kamen die Tränen, als ich in der Ecke ein kleines Mädchen hockend weinen sah, dessen Augen ausgestochen waren. Qualvoll wandte ich den Blick ab, ignorierte mein rasendes Herz und lief durch das Chaos, wich aus, bückte mich. Stockte, rannte weiter. Dabei wischte ich mir die Augen mit einem Ärmel trocken, an dem noch Dreck klebte, von den Malen an denen ich gestolpert war und mich mit den Händen auf dem Boden abgefangen hatte.

Und dann sah ich ihn, vielmehr hörte ich den Hund, und dadurch fanden meine Augen ihn, schweißten sich auf Thorn, der inmitten von Erumpents gefangen war.
"Warum ..", murmelte ich nicht begreifend, was all das hier sollte aber stolperte schon los. Ich konnte nicht klar denken, und tat das Einzige was mir auf Anhieb einfiel, um die Aufmerksamkeit des Erumpents, welches im Begriff war auf Thorn loszugehen, auf mich zu lenken. Ich schnappte mir einen dicken Stein und warf es zielsicher gegen dessen Hinterkopf, welcher zornig stehen blieb und das schwarz befleckte Gesicht mir zuwandte.

Ich sah festgefroren zurück, dann mit großen Augen zu Thorn. "THOR-" Ein Keuchen drang über meine Lippen und ließ mich nicht zu Ende reden, weil ich in dem Moment anfing keine Luft zu bekommen- ich hyperventilierte und fasste mir panisch an den Hals.

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Thorn

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Re: Food-Court

from Thorn on 08/20/2017 05:44 PM

"Hund! Hund, jetzt komm her! Neeeein, nicht der Frau die Bratwurst wegfressen! Mensch, du tust ja grad so als gäben wir dir nichts!", lachte ich meinem neusten Freund hinterher. Ein schwarzer Straßenköter der schönsten Sorte. Lorcan und ich hatten ihn das erste Mal an der Südküste gesehen, wie herren- und ziellos am Weg entlang lief und an allem schnüffelte, was irgendwie hätte essbar sein können. Der Brummer hatte mir irgendwie leid getan.... und als wir an der Klippe für die Nacht fest gemacht hatten und die ersten Dosen Linseneintopf geöffnet hatten, da war dann auch die feine Hundenase wieder auf uns aufmerksam geworden.
Wir hatten unseren Eintopf mit ihm geteilt, ihn entfloht, gewaschen, beim nächsten Tierarzt geimpft und ein Halsband für ihn gekauft.... nur einen richtigen Namen hatte er noch nicht ab bekommen.  

Seitdem lebte er mit uns im kunterbunten Ratter-Bully und tourte auf der Suche nach sich selbst genau wie ich quer durch das Land. Genau wie jetzt auch, wo ich es mir auf einer Holzbox am Food Court dieses übelst dekadenten Festivals bequem gemacht hatte und meine Gitarre stimmte. 
Der Bully stand draußen vor der Stadt, in einem Waldgebiet in dem Lorcan gerade eines seiner Wesen erforschte.... er war unglaublich süß, wenn er so fasziniert stundenlang durch das Dickicht stromerte und versuche besonders leise zu sein um die Billywiggs oder die Einhörner nicht zu verschrecken. Wie ein kleiner Forscher aus einem dieser alten Bücher... genau wie sein Grandpa, einfach... ich musste lächeln und kraulte Hund hinter den Ohren als er freudestrahlend neben mir Platz nahm.
"Wir machen ein bisschen Geld und dann bekommst du deine Bratwurst, okay?", raunte ich ihm warm zu. "Und Herrchen besorgt gleich noch Fresschen für sich und seinen Goldjungen, hm? Er darf ja nicht verhungern auf seiner Suche nach dem heiligen Gral." 

Damit schob ich mit dem Fuß meine Blechbüchse etwas weiter auf den Weg, damit sie auch schön auffiel, holte tief Luft und setzte ein paar Akkorde an bevor ich anfing die Lieder zu singen, die meinem Herzen gerade einfielen.... in letzter Zeit... waren sie unmerklich trauriger geworden.
Aber sie hielten die Leute auf, wenn ich an der Straße sang. Ich wusste sie blieben stehen, hörten mir zu... und mussten lächeln. Weil sie das Gefühl vielleicht kannten nicht das zu bekommen, was sie sich am sehnlichsten wünschten. Weil sie sich daran erinnerten und darüber nachdachten..... und mehr hatte ich mir doch nie gewünscht.

Also achtete ich nicht auf die Vibrationen die mir immer wieder durch die Finger liefen weil ich die Gitarrenseiten anschlug. Bis ich merkte..... dass sie auch nicht nach ließen wenn ich gerade alles ruhig hielt.... und dass auch meine Füße vibrierten. Verwirrt hob ich den Blick als Hund neben mir anfing unruhig hin und her zu tigern... kam das von den Bands auf der Bühne? Der ganze Boden vibrierte ja... selbst die Leute merkten langsam, dass etwas nicht stimmte... verdammt, selbst diese tonnenschweren Foodtrucks ratterten vor sich hin! 
"Was zum....", bekam ich gerade noch heraus genuschelt... dann sah ich sie. Den Weg in den Park hinein... und sie kamen genau auf uns zu. "...Fick?!"
Hund fing wie wild an zu brüllen, warf sich vor mich, fletschte die Zähne; die Menschen um mich herum bemerkten genau wie ich die in bahnbrechender Geschwindigkeit heran nahenden.... Nashörner...? Moment.... Nashörner?! In LONDON?!
In dem Moment sah ich in der Ferne wie ein Mülleimer explodierte und mir ging ein Licht auf... das waren keine Näshörner... das waren... "Erumpent...?! Was...?!", fragte ich mich selbst, unfähig mich vom Fleck zu bewegen während um mich herum die Massenpanik ausbrach. 
Alles rannte, stob auseinander, schrie vor Angst, rannte sich gegenseitig über den Haufen... nur ich saß da mit offenem Maul wie ein Depp und konnte mich nicht rühren. 

Erst als das erste Riesenvieh mit einem Knall einen der Foodtrucks rammte und ihn quer über den Platz fallen ließ regte ich mich. Hund ging auf Angriff! Das würde er nie überleben! In einem Anfall von Beschützerinstinkt warf ich mich auf Hund, versuchte meinen verdammten Zauberstab aus der Tasche zu friemeln, aber mit Gitarre, Hund und meiner eigenen Überforderung war das nicht so einfach wie gedacht! Außerdem versuchten nun auch die Truckinsassen davon zu kommen.... und ich war am Boden nicht gerade auffällig.. also versuchte ich einfach mich und Hund irgendwie Heil hinter einer Bushaltestelle in Deckung zu bringen.
Die Erumpent zertrümmerten weiter martialisch die Trucks... Hunger... anscheinend... Was für ein saudummer Gedanke!!

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Reply Edited on 08/20/2017 06:19 PM.

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from Thorn on 08/20/2017 05:31 PM

Die Fressmeile des Festivals mit seiner utopischen Auswahl an verschiedenen kulinarischen Richtungen.

 

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