Themse

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Storyteller
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  Wichtel

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Re: Themse

from Storyteller on 08/20/2017 04:32 PM

Die Sonne reflektiert sich im ruhigen Wasser der Themse - alles ist ruhig und idyllisch. Bis aus der Innenstadt Schreie dringen. Menschen sehen sich um und bleiben vor Schock erstarrt stehen; das eben noch glatte Wasser beginnt sich zu kräuseln, und im nächsten Moment erscheinen große Wellen auf dem Wasser - rauschend und brüllend erheben sich Gestalten aus dem Wasser: Beim näheren Hinsehen bricht Panik aus. Schiffe beginnen, zu hupen, bassig dröhnt das Geräusch von den Häusern am Wasser wider - dann ist zu erkennen, was geschieht. Gewaltige Pferdgestalten haben sich aus dem Wasser erhoben und heben kreischend die Köpfe zum Himmel. Leute taumeln zurück, als die Wesen Anstalten machen, ans Land zu kommen und sich auf die Passanten zu stürzen.

 

[Kelpie]

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L I V E   I N

harmony.

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Luan
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Re: Themse

from Luan on 08/27/2017 02:05 AM

Es war unglaublich, was in der Welt abging, wenn man sie einmal alleine ließ. 
Im Laufschritt joggte ich durch die Fußgängerzone Londons, schreienden Passanten ausweichend und die Passage nach einem Platz abscannend, an dem ich unbemerkt Halt machen konnte. Gab es einen Generalbefehl? Ich hatte ein Messer im Rucksack, wie fast immer, aber noch war ich mir nicht sicher, mit was oder wem ich es zu tun hatte. 
Mit tiefen Atemzügen blieb ich an einem etwas weniger belebten Teil der Themse stehen und ließ mich auf die Knie nieder, um in meinem Rucksack zu kramen - währenddessen scannte ich aus dem Augenwinkel weiterhin das Chaos um mich herum ab. Bisher hatte ich keine bekannten Gesichter erblickt, ganz besonders nicht aus dem Nighthunter-Business- es war beinahe, als wäre ich allein.
Plötzlich brach zu meiner rechten unheimliches Getöse aus. Im nächsten Moment stand ich auf den Füßen, aber das, was sich da aus dem Wasser erhob, verschlug mir glatt die Sprache.
Darauf hatten sie mich aber nicht vorbereitet... 
Ich ließ das Messer Messer sein, denn was sollte das schon bringen, gegen Wasser, und half einer stolpernden Frau, sich in Sicherheit zu bringen. 
"Großer Gott", murmelte ich und starrte die Wesen an - "Was geht denn hier...?"

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Blue

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Re: Themse

from Blue on 09/11/2017 07:34 PM

Ich mochte es nach der Arbeit ein wenig an der Themse entlang zu spazieren. Es war immer so schön beruhigend und entspannend. Meistens schloss ich dann immer die Augen, ließ die wenigen Sonnenstrahlen auf mich einwirken und genoss den Windhauch der meine Wangen streichelte. 

So aber nicht heute. Schreie ließen mich erschrocken herumfahren. Mit Schock-geweiteten Augen beobachte ich wie .. waren das Kelpies? .. aus dem Wasser auftauchten ─ doch das konnte doch nicht sein! "Warum hier", flüstere ich zu mir selbst und mache einen Schritt zurück, als sie auf mich zukommen. Ich fühlte, wie meine Knochen erstarrten, als einer sich über mir auftürmte und mich seelenlos anblickte. 

Mein Atem verfing sich im Hals .. Kelpies .. sie waren aggressive Tierwesen. Sie waren gefährlich. Ich wusste nur noch das bisschen, was ich im Schulbuch mal gelesen hatte. Er würde mich fressen und unter Wasser zerren und das einzige, was von mir übrig bleiben würde wären meine Eingeweihde, die an der Oberfläche auftauchen würden. 

Alles, an das ich in dem Moment aber denken konnte waren Mum, Gray und Red. Ich hoffte, dass sie in Sicherheit waren. 


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Luan
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Re: Themse

from Luan on 09/18/2017 07:43 PM

Ich hatte es noch immer nicht zu Stande gebracht, mich zu bewegen, doch jede Faser meines Körpers war angespannt, als ich die riesigen Wasserwesen über mir anstarrte. Innerlich bereitete ich mich auf einen Kampf vor, auch, wenn ich nicht wusste, gegen wen - oder eher was. In unserer Ausbildung hatten wir nie über etwas vergleichbares gesprochen, und egal, wie oft ich im Kopf den Verhaltenskatalog der Nighhunter überschlug, es gab einfach keinen Regelfall, der passte.
Die Frau, die ich gestützt hatte, brachte sich stolpernd in Sicherheit und verschwand in einer der Gassen und auch alle anderen Passanten hatten sich in Sicherheit gebracht - ich wollte mich gerade in den Schatten der Häuser zurückziehen, da fiel mir eine Gestalt am Ufer der Themse auf. 

Völlig alleine stand das Mädchen da, mit dem Rücken zu mir - ihre Haare wehten leicht in den Winden, die die Wasserwesen verursachten und hinter ihrem Schatten türmten sich die Pferde auf, riesig, mit glühenden Augen und geblähten Nüstern.
Für den Bruchteil einer Sekunde verharrte ich völlig erstarrt, so sehr erschlug mich das Bild, dass sie mir bot - dann setzten meine Reflexe ein.
Noch während die Welle begann, durch die Luft auf sie zu zu sausen, verfiel ich in einen Kurzsprint und schoss über den Asphalt auf sie zu. Kalte Tröpfchen wehten mir ins Gesicht, so nah war die Sturmflut, doch ich erreichte sie, noch bevor die große Welle über ihrem Kopf zusammen schlug. 
Weil mir keine andere Möglichkeit blieb, beschloss ich, einfach in sie hinein zu laufen und uns mehrere Meter zur Seite zu schleudern. Der Asphalt schoss in Schwindel erregender Geschwindigkeit auf uns zu, während hinter uns das Wasser mit einem Ohren betäubendem Krachen auf die Steine klatschte - ich schloss die Augen, und versuchte, unseren Sturz abzufangen, doch ich wusste bereits jetzt, dass die Landung schmerzhaft werden würde.

Reply Edited on 09/18/2017 07:43 PM.

Blue

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Re: Themse

from Blue on 10/28/2017 02:01 AM

Etwas rammte in meine Seite - war es eines der Kelpie? - und ich stürzte schmerzhaft zu Boden. Der Gedanke, dass es kein Kelpie sein konnte schoss mir durch den Kopf, als mich Arme dabei umschlossen und versuchten den Sturz zu dämpfen.

Mir schossen fast die Tränen in die Augen, als der harte Asphaltboden die Haut meines Handrückens aufschürfte und die Seite meines Kopfes trotzdem noch aufkam. Das Schlimmste konnte verhindert werden, weil die Person es verhindert hatte, allerdings pochte der Schmerz mir gefühlt durch den ganzen Körper und es fühlte sich so an, als würde mir der Schädel platzen. 

Desorientiert und schwindelig - wahrscheinlich eine Gehirnerschütterung - stützte ich mich mit einem Arm auf dem Boden ab und kniff die Augen zu, um nicht aufzuschluchzen. Dafür war jetzt nicht die Zeit, Blue!

Ich zwang mich die Augen zu öffnen, was den Schmerz nur schlimmer zu machen schien und fokussierte meinen unscharfen Blick auf die Person, die mich soeben wahrscheinlich gerettet hatte. Ich erkannte nur, dass er blond und ein Junge war.
"Danke ...", bringe ich ganz leise und mit kratziger Stimme heraus und atme nervös ein und aus. 

Ich kann mich nicht auf die Kelpies fokussieren. Weiß nicht wo sie sind und was sie machen. "Ich .. Ich sehe nicht richtig ... Der Sturz .." 
Der arme Junge .. er sollte verschwinden, wegen mir bringt er sich noch mehr in Gefahr. "Lauf weg .. bring dich in Sicherheit."


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Luan
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Re: Themse

from Luan on 11/05/2017 06:12 PM

Die Zeitlupe zerriss und wir schlugen hart auf dem Boden auf - ich gab mein Bestes, über die Schultern abzurollen, doch ich schaffte es nicht, das Mädchen komplett aufzufangen. Ich hörte, wie sie auf den Asphalt klatschte und schloss Schmerz verzerrt die Augen, als ein dumpfes Pochen durch meinen Rücken schoss; im nächsten Moment kickte das Adrenalin und rappelte mich wieder auf, jeglicher Schmerz war vergessen -
Das leise Danke des Mädchens ging in dem Rauschen des Wassers unter, das in Form einer Welle über uns zusammen schlug. Eiseskälte kroch mir durch den Nacken, doch die Wucht des Aufpralls reichte nicht annähernd, um uns von den Füßen zu ziehen. 
"Na komm", meinte ich und hielt dem Mädchen meine Hand hin. Sie schien ziemlich übel gestürzt zu sein, denn ihr Blick wirkte schwammig und ihre Stimme kratzig, außerdem ging ihr Atem schnell. "Wir müssen hier weg."
Kurzentschlossen kniete ich mich neben ihr hin und griff nach ihrem Arm, um mich darunter zu schieben und ihr vorsichtig aufzuhelfen. Normalerweise hätte sie sitzen bleiben müssen, aber die riesigen Wassergestalten hinter uns begannen bereits wieder, eine Gestalt aus den Wellen zu ziehen. 
Ich hätte sie beinahe nicht verstanden, so brüchig klang ihre Stimme - das eindrucksvolle Bild von eben war verschwunden. Tropfen liefen aus ihren Haaren und ließen sie unheimlich klein und verletzlich wirken. Ich begann unwillkürlich zu zittern, vor Kälte.
"Ich lass dich nicht hier", erwiderte ich und schob meinen anderen Arm unter ihre Knie - im nächsten Moment stand ich wieder auf und hielt sie auf dem Arm.
"Hältst du durch?", fragte ich, in der Hoffnung, dass sie nicht das Bewusstsein verlieren würde, dann begann ich, uns von dem Ufer fortzubringen. Doch bereits jetzt wurde es eng. Während ich mit dem zusätzlichen Gewicht verlangsamt rückwärts wich, richtete eines der kreischenden Pferde sich bereits auf, um die nächste Riesenwelle auf uns zuzuschicken. Mit großen Augen starrte ich die riesige Wasserwand an, die sich auf uns zubewegte, dann begann ich zu laufen.

Ich wusste bereits jetzt, dass es knapp werden würde.

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Blue

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Re: Themse

from Blue on 11/10/2017 09:24 AM

Ich blinzelte heftig um endlich sehen zu können was vor sich ging. Aber an seinem Puls und der schnell bewegenden Brust zufolge schien es nicht gut auszusehen. Warum ließ er mich nicht einfach und verschwand? 

Gerade hatte ich oft genug geblinzelt, um endlich wieder etwas zu erkennen, doch es sah nicht nicht aus. Denn ich erkannte knapp wie die uns näher kamn und der Junge nicht wusste was zu machen war.

Wir waren beide verloren, wenn wir nichts taten. Mein Zauberstab schoss aus dem Ärmel meiner Jacke, worauf ich die spitze auf uns richtete. Jetzt oder nie. Es gab keinen anderen Ausweg.

"Latescebor", murmelte ich nervös und hoffte inständig dass es klappt. Aber es ging. Wir würden für eine Weile unsichtbar sein.


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Luan
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Re: Themse

from Luan on 11/13/2017 10:18 PM

Ich klammerte den kalten Körper des Mädchens eng an meinen, denn wenn die Welle uns treffen sollte, hatte ich noch immer die Hoffnung, verhindern zu können, dass wir fortgespült würden. Irgendwie würde ich sie hier rausbringen, und wenn es mein Leben kostete.
Ich war mir nie sicher gewesen, woher diese tiefe Gewissheit in meiner Brust kam, alles menschenmögliche für das Leben anderer Leute zu tun, sobald sie in Gefahr waren, aber sie war schon immer mein bester Partner im Kampf gewesen. Nur, dass ich mir diesmal nicht mehr sicher war, wer mein Gegner war.
Erneut fuhr mein Blick über meine Schulter und ich starrte das riesige Wassergebilde hinter uns an, das auf uns zuschoss - doch es traf uns nicht. Mit einem Sprung nach rechts konnte ich ihm mit Leichtigkeit ausweichen, das Wasser umspülte bloß meine Turnschuhe... verwirrt sah ich das Mädchen an, das gerade irgendetwas gemurmelt hatte, was ich nicht verstanden hatte, doch wir hatten keine Zeit zum Zögern.
Im nächsten Moment machte ich die letzten Meter, die nötig waren, um die Straße in Reichweite der Wassermonster zu verlassen und betrat eine andere, enge Gasse, in der wir sicher vor den Fluten waren. Die Menschen um uns herum liefen und schrien, oder sie waren längst über alle Berge, doch dieser erste Fort der Sicherheit musste vorerst reichen.
Vorsichtig ließ ich sie hinab auf ein paar Stufen, die vor einem Hauseingang gebaut waren und sorgte dafür, dass sie nicht zur Seite weg kippte.
"Alles in Ordnung?", fragte ich und legte die Hände an ihr Gesicht, um sie ansehen zu können, "Kannst du mich sehen?"
So eine Gehirnerschütterung konnte übel ausgehen, im Zweifelsfall...Ich hatte bereits mehr als eine hinter mir und wollte das nicht gerne wiederholen.

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Blue

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Re: Themse

from Blue on 11/23/2017 11:57 AM

Für einen Augenblick hatte ich das Gefühl gehabt weggewesen zu sein, bis er mich irgendwo absetzte und ich die Augen wieder einen Spalt öffnete. Mir war schwindelig und schlecht, aber es war nich so schlimm, als müsste ich mich übergeben - Gott sei Dank. 
Es war, als würde mir mein Kopf Streiche spielen wollen, als ich Red vor mir sah. ".. Red", murmelte ich besorgt und fragte mich, was er hier machte. Ich neigte meinen Kopf in die Hand, schloss die Augen mit geruzelter Stirn, weil mit mein Kopf vom Aufschlag immer noch schmerzte. 

Als ich sie erneut öffnete und der Fokus meiner Augen Form annahm, erkannte ich zwar blondes Haar und ein gutaussehendes Gesicht.- allerdings war es der nette Junge vom Ufer. Sofort wurde ich wacher und öffnete gänzlich die Augen, setzte mich auf und sah mich panisch um. "Dir ist nichts geschehen! Oh Gott sei Dank, das hätte ich mir nicht verzeihen können", sprudelte es aus mir heraus, als meine Hände über seinen Körper schwebten, auf der Suche nach Wunden, aber nicht wagten ihn anzufassen. 

Mit einer Hand griff ich mir ans Herz und atmete sichtlich erleichtert aus. Da bemerkte ich wieder seine Hand an meiner Wange und errötete leicht. Mit einer freien Griff ich nach ihr, nahm sie dort weg, aber hielt sie zwischen uns mit beiden Händen. 
"Ich .. danke .. Wie heißt du?"


Reply Edited on 11/23/2017 11:57 AM.

Luan
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Re: Themse

from Luan on 12/02/2017 12:59 AM

Ich hielt sie fest, in der Sorge, sie würde sich verletzen, wenn ihr Kopf nach hinten sackte, und sie bedankte sich, indem sie ohnmächtig eine Farbe murmelte und ihre Wange an meine Hand schmiegte.
Etwas irritiert musterte ich ihre feinen Gesichtszüge und ihre blassen Wangen, und nun begann ich zu verarbeiten, was vorhin geschehen war. Hatte sie uns vor den Wassermassen bewahrt? Und wenn ja wie? Gerade sah sie so zerbrechlich und winzig aus, dass ich mir nicht vorstellen konnte, sie jemals wieder zurück auf ihre eigenen Füße zu lassen.
Erneut murmelte sie die Farbe, dann begannen ihre Augenlider zu flattern und im nächsten Moment sah sie mir ins Gesicht.

Der Wasserfall an aufgeregten, besorgten Worten, die aus ihrem Mund sprudelten, schummelten mir ein Lächeln auf die Lippen. Es war wirklich herzig, dass sie sich solche Sorgen um mich machte, aber ehrlich gesagt ging es mir ehrlich wie mir. Bei den Nighthuntern war in letzter Zeit zu viel schief gelaufen, als dass ich mir einen weiteren Fehler verziehen hätte.
"Alles in Ordnung", erwiderte ich also ruhig und spürte kaum, wie ihre Hände über meine klitschnasse Kleidung fuhren - das war in Ordnung, wahrscheinlich musste sie sich nur davon überzeugen, noch da zu sein. Mein eigenes Herz schlug noch immer so kräftig, dass es ihre nächsten Worte beinahe übertönte. "Geht es dir gut?", fragte ich besorgt, bevor mir ebenfalls auffiel, dass meine Hand noch an ihrer Wange lag. 
Ich wollte sie gerade zurück ziehen, da legten ihre feinen, kalten Finger sich um meine warme Handfläche und hielt sie zwischen uns fest, als müsse sie sich weiterhin an irgendwas festhalten. 

"Nichts zu danken", erwiderte ich leise und bemerkte erst jetzt, dass ich noch immer mehr oder weniger über ihr saß, weswegen ich ein Stück zur Seite rückte, um ihr Platz zu geben, sich weiter aufzusetzen. "Ich bin Luan. Wie heißt du?"

Mein Blick fuhr zurück zu der riesigen Pfütze, die noch von unseren Angreifern zeugte.
"Wie hast du das gemacht, vorhin?", fragte ich fasziniert, "Irgendetwas hast du doch gemacht, oder?" Ich musterte das Mädchen und fragte mich wirklich, was für Geheimnisse sie barg. 

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