Kensington Gardens

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Cassandra
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Kensington Gardens

from Cassandra on 03/16/2017 02:09 AM

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Reply Edited on 05/11/2017 03:08 AM.

Fynn

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Re: Trafalgar Square

from Fynn on 03/16/2017 06:48 PM

Ich war noch nie an St Patrick's Day in London gewesen und Tom, Molly und Tor hatten mir den Vogel gezeigt, als ich vorgeschlagen hätte, dass wir ja zusammen Straßenmusik machen könnten. Also war ich heute hier, um alleine mein Glück zu versuchen.
Immerhin hatten sie mir geraten, schon möglichst früh da zu sein, bevor es wirklich voll wurde am Trafalgar Square.
Trotzdem waren schon sehr viele Menschen hier, die allermeisten in grün.
Aber das kam mir gerade recht - ich hoffte, heute ein kleines Vermögen zu verdeinen.
Erfreulicherweise bekam ich einen schönen Platz vor einem der zwei Brunnen und stellte mich mit meiner Gitarre, die National Gallery im Blickfeld, einen der seltsamen Wassermänner-Wasserspeier im Rücken, hinter den offenen Gitarrenkoffer und begann erst mal ein bisschen herumzuzupfen, probierte verschiedenen Akkorde aus, prüfte ob alles richtig gestimmt war.
Die ersten Leute wurden auf mich aufmerksam, blickten im Vorbeigehen zu mir rüber, ich lächelte jeden an - und die meisten grüßten oder lächelten ebenfalls.
Die Anspannung, die aufregend im Körper kribbelte, kam nie wenn ich Gitarre spielte, die Gitarre ware eine Verlängerung meiner Arme, das hatte mir noch nie Probleme bei Auftritten bereitet. Aber jetzt, als ich den ersten Song anspielte und bald anfangen würde zu singen, jetzt kam es von einer Sekunde auf die andere aus meinem Bauch heraus.
Einige Paare, manche mit ihren Kindern, hatten sich schon im Halbkreis um mich aufgestellt und wippten fröhlich im Takt.

She played the fiddle in an Irish band
But she fell in love with an English man ...

Mit den ersten Worten verklang das bisschen Nervösität auch schon wieder.
Ich war kein Sänger wie Tom, mit einer echt krassen Stimme, die man schon nach einmal hören nicht mehr vergessen konnte; ich war mehr so der Kerl, der ganz passabel singen konnte, aber von dem man keine herausragende Leistung erwarten würde. Bei einer Castingshow käme ich vielleicht bis in eine der letzten Runden, aber niemals ins Finale. Tom war nicht umsonst der Sänger unserer Band.
Aber für Straßenmusik eigneten sich meine Auftritte; es kam auch ein bisschen drauf an, dass man die Leute mit guter Laune ansteckte und das funktionierte eigentlich immer hervorragend.
Als ich den Refrain anstimmte, ließen sich zwei kleine Kinder, vielleicht so um die fünf Jahre alt, dazu hinreißen, "Galway Girl" mitzusingen. Ich nickte ihnen anerkennend zu und zwinkerte einem der Jungen zu.

Galway Girl :)

Don't be afraid to dream a little bigger, darling.
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Jean
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Re: Trafalgar Square

from Jean on 03/17/2017 01:26 AM

Ich nutzte die Chance heute schon früher als gedacht den St. Patricks Day auf dem Trafalgar Square genießen zu können. Der Unterricht hatte heute ausnahmsweise früher geendet und nun mischte ich unter das Volk. Zur Feier des Tages trug ich einen grünen Seidenschal, der einen wunderbaren Kontrast zu meinem roten Haar bot.
Ich schlenderte lässig umher, als ein Straßenmusiker meine Aufmerksamkeit erregte. Ein paar Leute hatten sich bereits in einem Halbkreis um ihn aufgestellt und lauschten seiner Version von 'Galway Girl'.
Ich schenkte dem jungen Mann eines meiner schönsten Lächeln, als er in die Runde blickte. Man merkte ihm an, dass er liebte, was er tat. Vielleicht war er nicht der absolut herausragendste Musiker, aber er war sympathisch - ganz abgesehen davon, dass er auch unglaublich schnuckelig war.
Ich wusste zwar nicht warum, aber irgendwie waren Musiker auf ihre ganz eigene Art und Weise unglaublich sexy. Allerdings waren die Gründe für mich auch eher zweitrangig, mich interessierte viel mehr, ob ich vielleicht die Chance haben würde, ihn anzusprechen.
Aber vorerst war ich auch vollkommen zufrieden damit, ihm zuzuschauen und mir auszumalen, wie gut er wohl küssen konnte.
Es wurde mal wieder Zeit, dass ich einen guten Flirt außerhalb der Schule fand. Hier - außerhalb der Nighthunter Organisation - war mein Nachname, beziehungsweise mein Vater, endlich mal kein offensichtlicher Grund, um sich von mir fernzuhalten.
Ich konnte es den Jungs aus meiner Schule ja nicht einmal verübeln, dass sich nicht jeder traute, mich zu daten. Ich war halt die Tochter vom Boss.

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Fynn

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Re: Trafalgar Square

from Fynn on 03/17/2017 02:45 PM

Kurz darauf trat eine junge Frau näher. Sie wirkte unglaublich selbstbewusst und mit ihren roten Haaren hätte sie die schönste Kobold-Prinzessin von ganz London mimen können. Lächelnd reihte sie sich unter die anderen Zuschauer.
Beim letzten Refrain gab ich nochmal alles, was meine Stimme hergab und wurde dafür auch mit einigen Scheine belohnt, die in den Gitarrenkoffen segelten.
Ein erfahrener Straßenmusikant wusste nun mal, dass an solchen Festtagen die Leute recht spendabel waren; zumindest die meisten.
Ich schrammte den letzten Akkord und vollführte dann dankend einen Knicks vor meinem kleinen, aber begeisterten Publikum. Die Kinder hopsten klatschend herum, was noch ein paar Passanten mehr auf mich aufmerksam machte.
"Vielen Dank, danke ...", wiederholte ich und mein Blick streifte wieder das rothaarige Mädchen.
Irgendwas in ihren Augen weckte meine Aufmerksamkeit. Flirtete sie etwa?
Kurz wandte ich mich von ihr ab und schaute dann wieder auf und siehe da, sie hatte nicht weggesehen. Also lächelte ich und meinte:
"Die Dame, haben Sie vielleicht einen Musikwunsch? Etwas, das auch ich aus dem Stand schaffe?"
Es war nicht immer ratsam, Publikumswünsche anzunehmen, dabei konnte man sich gewaltig blamieren, aber ich kannte viele Songs und konnte auch sehr viele spielen; und niemand erwartete, dass ich auch die speziellsten Titel auf Lager hatte.

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Jean
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Re: Trafalgar Square

from Jean on 03/17/2017 08:52 PM

Ich klatschte wie die anderen, als der junge Musiker das Lied zu ende gespielt hatte und beobachtete ihn weiter, bis die meisten Zuschauer wieder weitergegangen waren.
Ich wusste, dass ich ihm aufgefallen war und wartete nur darauf, ob er mich ansprach. Warum sollte er schließlich nicht auf mein Interesse an ihm eingehen?
Als er mich dann wirklich ansprach, schenkte ich ihm ein strahlendes Lächeln.
"Ich will es dir nicht allzu schwer machen...", meinte ich und spitzte nachdenklich meine roten Lippen, "...ich Wünsche mir das Lied, dass du momentan am liebsten spielst."
Umso mehr Spaß er an der Musik hatte, desto besser war die Show für die Zuschauer, vermutete ich.
"Ich heiße übrigens Jean", stellte ich mir vor und zwinkerte ihm flirty zu. Dabei strich ich mir eine Haarsträhne hinter Ohr, die mir ins Gesicht gefallen war.  

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Willow
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Re: Trafalgar Square

from Willow on 03/19/2017 10:40 PM

Es war eine wunderbare Idee gewesen, mal wieder raus zu gehen.
Ich hatte das Flohnetzwerk von Hogsmeade zur Winkelgasse genommen und war von dort aus zum Sammelpunkt der Aufregung gegangen. Ich war alleine gekommen, nicht weil ich nicht noch jemanden hätte fragen können, ob er denn mitkommen wollte, sondern weil ich es irgendwie genoss ohne magische Begleitung durch die Massen der No-majs zu wandern. Das war ein bisschen wie zu Hause.
Ich schmunzelte, als mir ein Kind entgegenkam, das tatsächlich als Kobold verkleidet war.
Ich hatte ebenfalls überlegt mich dem Motto anzupassen, aber ich war kein großer Fan vom Verkleiden oder toll Herausputzen. Da ich jedoch ohnehin ein Faible für die Farbe grün hatte, war dies die Farbe meine Schnürrstiefel aus Leder und meiner Ohrringe. Nicht besonders auffällig, aber so fühlte ich mich eben wohl.
Ich schlängelte mich durch die Menge. Ich hatte kein bestimmtes Ziel. Ich wollte einfach möglichst viel sehen, später vielleicht noch in ein Pub gehen, möglicherweise ein paar interessante Leute treffen. Mein Blick wanderte umher. Es war schön zu sehen, dass sich die Menschen egal auf welchem Kontinent kaum voneinander unterschieden, wenn sie in Feierlaune waren.
Auch wenn ich die Paraden zuhause etwas pompöser und größer und irgendwie etwas knalliger in Erinnerung hatte. Das mochte vielleicht daran liegen, dass ich solche Events sonst in einer Gruppe halbtrunkener, gickelnder Menschen verbracht hatte. Jetzt war ich irgendwie noch etwas distanziert von dem Gedränge und Gejubel. Ich genoss das Dabeisein, war aber noch nicht zum Mitmachen hingerissen.
Mein Magen begann sich zu regen. Es war doch schon etwas länger her mit meiner letzten Mahlzeit. Hier in der Nähe gab es doch bestimmt einige Essensstände, die fand man bei Menschenansammlungen in Städten doch zu Hauf...

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Aurora

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Re: Trafalgar Square

from Aurora on 03/20/2017 09:13 PM

Es war ein Segen, dass ich heute wirklich frei bekommen hatte. Ich kochte zwar liebend gern in Falconwood, weil das bedeutete, dass ich nicht mit Pfeil und Bogen, Pistolen oder sonstigem auf Missionen geschickt wurde, um irgendwelchen fürchterlichen Kreaturen nach zu jagen, die Menschen umbrachten.
An manchen Tagen war mir zwar selbst das Geschwätz der jungen Nighthunter in der Cafeteria zu viel, aber damit konnte ich leben.
Ich war nicht hier, um wie die Touristen und ausgelassenen Londoner zu feier, ich wollte einfach nur dem Alltag der Jäger, der nichts mit meiner Vorstellung von einem glücklichen Leben zu tun hatte, zu entfliehen.
Anders als einige der Angestellten wohnte ich nicht in der Akademie, das hätte ich nicht ausgehalten; aber zu Hause gab es auch nur mich und sonst niemanden.
Ein normales Leben stand mir wohl einfach nicht zu.
Also suchte ich so oft ich konnte die Gesellschaft normaler Menschen. Leute, die von all dem kranken Zeug, das sonst so vor sich ging, keine Ahnung hatten. Und solange ich nicht mit Fremden sprechen musste war es entspannend, in einer Menschenmenge unterzutauchen.
Gedankenverloren schlenderte ich über den großen und vollen Platz und blickte mal jener Gruppe von Leuten hinterher, dann einer kleinen Familie, die zu einem der Brunnen gingen, dann zogen zwei emporsteigenden Luftballons meine Aufmerksamkeit auf sich ... und ich stolperte. Mit einem erschrockenen "Oh!" fiel ich vornüber und sah mich schon mit dem Gesicht auf dem Boden aufschlagen, aber in der Menge wurde mein Sturz von einer Person abgefangen, die ich zu meinem Unbehagen heftig anrempelte, bevor ich wieder das Gleichgewicht fand.
"Oh nein ... tut mir sehr Leid, entschuldigung ...", murmelte ich bestürtzt und hoffte, die junge Frau nicht verärgert zu haben.

[Im wahrsten Sinne des Wortes angefallen Wenn auch unabsichtlich ;)]

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Willow
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Re: Trafalgar Square

from Willow on 03/20/2017 09:45 PM

Ich blinzelte. Mein Steißbein tat weh. Urgh, zumindest hatte ich keinen Rock an, wie das wohl sont ausgegangen wäre.
 Ich schüttelte den Kopf und beförderte mich geschickt wieder in den Stand ohne die Hände ein weiteres Mal auf dem Boden absetzen zu müssen, mit Londoner Asphalt sollte man jedweden Kontakt meiden oder wenn man schon dabei ist ihn auf das Geringste reduzieren- Quidditchtrainign sei dank!
Ich blickte der Frau entgegen, die mich zu Boden geschickt hatte. "Ach, nein. Ist schon gut, kann ja jedem mal passieren", plapperte ich vor mich hin, während ich versuchte die Frau einzuordnen. Seit ich auf die Uni ging, hatte ich irgendwie mein Talent für das Schätzen vom Altern verloren. Bei bis zu 10-jährigen war ich mir immer ziemlich sicher, auf den Weg zur 14 wurde es langsam schwerer, machte bei der 20 wieder zielsicher Halt, aber da zwischen und eher alt, verschwammen bei mir die Alterserkennung.
Die Frau war irgendwie noch jung... Aber trotzdem älter- sportlich sah sie aus. Und hatte wirklich tolle Haare.
Apropos Haare, ich fuhr mir durch die meinigen, um ein paar verirrte Strähnen wieder an ihre Plätze zu geleiten.
"Bei dem ganze Trubel der hier herrscht, da muss man noch nicht einmal betrunken sein, um ein paar kleine Unfälle zu verursachen. Und mir ist ja auch nichts passiert."
Bei Merlins Zottelbart, die Parade musste mich ja ziemlich erheitert haben, wenn ich jetzt so offenherzig mit Fremden, wenn auch sehr hübschen Fremden, umsprang. Ich glaube ich lächelte sie sogar an... Letztere Aussage war auch eine gelogene Höfflichkeit. Ich fiel zwar nicht ganz so tief wie andere, woran mein Bruder mich liebend gerne erinnerte, aber meine Hüfte tat doch ein wenig weh. Das würde sich bestimmt gleich wieder legen, aber ich kam nicht umhin, mir die pochende Stelle zu reiben.

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Fynn

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Posts: 155

Re: Trafalgar Square

from Fynn on 03/21/2017 03:33 PM

@Jean

Jean also. Während sie so mit mir sprach, hatte ich das Gefühl, sie achtete zu sehr darauf, wie sie sich bewegte und gab. Aber vielleicht täuschte ich mich da auch. Auf jeden Fall wirkte sie freundlich und nett, und ja, sie sah auch ziemlich gut aus.
"Okay, Jean, eines meiner Lieblingslieder - aber es ist nicht ganz so ausgelassen wie das von eben, ich möchte es nur gesagt haben."
Ich räusperte mich und stellte mich gearde hin, blickte einen Moment lang konzentriert auf den offenen Koffer vor mir und begann dann zu singen.
So oft wie ich diesen Song schon gespielt hatte - meist alleine oder mit Tom zusammen - musste ich keine Sekunde überlegen, was ich mit meinen Fingern anstellen sollte oder welches Wort als nächtes kam. Dieses Lied war eines, in das ich mich vollends fallen lassen konnte.
Ich merkte nur daran, wie ich meine Stimme verwendete, ob ich beim Refrain war, oder nicht.
Und dann war es auch schon zu Ende.
Obwohl das Stück nicht allzu lang war, kam es mir, als ich aufblickte, ein wenig so vor, als würde ich aus einem Traum erwachen. Langsam machte sich wieder das Bild der Realität vor meinen Augen breit, ein bisschen wie sich ausbreitender Nebel.
Grundsätzlich fiel es mir nicht so leicht, mich auf etwas zu konzentrieren, aber der Musik konnte ich Stunden widmen und sie kamen mir trotzdem zeitlos vor. Die einzige Ordung in meinem Leben, mit der ich auch klar kam, waren Melodien und Texte.
Ich war es natürlich gewohnt, dass als Straßenmusikant das Publikum den Rhythmus hatte wie das Meer, Ebbe und Flut wechselten sich ab, aber es war schon ein bisschen enrnüchternd, dass plötzlich niemand mehr wirklich zuhörte; nur Jean stand noch da.
Tortzdem verbeugte ich mich lächelnd und bedankte mich bei ihr fürs Zuhören.
Jeder einzelne im Publikum war wichtig, vor allem, wenn der einzige das Publikum war.

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Reply Edited on 03/22/2017 03:16 PM.

Jean
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Re: Trafalgar Square

from Jean on 03/21/2017 07:00 PM

Es war wirklich kein ausgelassenes Lied, aber es war wirklich schön. Unglaublich schade, dass die Passanten es weniger zu würdigen wussten, als die Lieder zuvor und keiner stehen blieb und länger zuhörte.
Aber ich blieb stehen und lauschte. Für einen Moment war da nur noch der Musiker und das Lied, es war fast magisch. Ein wenig als wäre es ein Wunder ganz für mich allein, denn ich war sein Publikum und nichts anderes schien mehr zu existieren.
Am Ende des Liedes war es fast so, als hätte ich die ganze Zeit eine Seifenblase beobachtet und dann zack war sie ganz unerwartet geplatzt.
Ich applaudierte und lächelte breit, vergaß ganz  ihm schöne Augen zu machen. Hier schien kein Platz mehr für sowas zu sein.
"Das war wirklich schön", meinte ich ehrlich. "Verräts du mir deinen Namen?"  

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