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Fynn

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Abgeschlossen Muggel Gut Muggelschule/-uni Chaot Musiker Pro-Magie

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Re: summer hits ~ Alastair & Fynn

from Fynn on 05/08/2017 12:23 AM

Alastairs Knurren an meinem Ohr war so tief und wild, dass mich Gänsehaut überkam; gleichzeitig stieß ich noch einmal an seine Mitte.
Meine Hände suchten sich ihren Weg unter seine Boxershorts und ich zeichnete seine Hüftknochen nach, fuhr mit den Fingern so weit es ging seinen Hintern hinab.
"Wie kannst du nur so ...", flüsterte ich schwer atmend neben seinem Gesicht und ließ meine Zunge seinen Hals kitzeln.
" ... nur so heiß sein?" Ich küsste ihn entlang seiner markanten Kieferknochen bis ich bei seinen Lippen angelangt war.
"So geil wie jetzt war ich noch nie", gab ich keuchend zu. Und ich wollte, dass er nicht aufhörte sich an mir zu reiben, ich wollte, dass er weiter machte und schneller wurde - aber er grinste nur und lehnte sich dann etwas zur Seite, um irgendwas in der Schublade des Nachtkästchens zu suchen.
Verlangend hielt ich seinen Hintern fest.
"Was suchst du?", fragte ich etwas verwirrt, bis ich dann sah, was er jetzt in der Hand hielt.
Natürlich. Das hier war eines der Zimmer über einem Club, in dem irgendwann nur noch betrunkene Gäste waren ...
Der Gedanke daran, dass ich ihn heute noch völlig nackt sehen würde und was wir heute noch miteinander treiben würden, ließ den Druck in meinem Unterleib so stark werden, dass ich aufstöhnte.
Alastair lag immer noch auf mir, aber etwas schief und ich war kurz davor ...
Um ihm zu zeigen, dass ich heute alles mit ihm machen würde, nickte ich heftig.
"Aber ...", ich übte mit meinen Händne Druck auf sein Becken aus und stöhnte erneut, "Hör jetzt nicht auf ..." Gierig sog ich seinen Duft ein, der mich schwach an süßes Holz erinnerte. "Hör nicht auf ... Bitte ...", grummelte ich zwischen gepressten Atemzügen.
Mein Herz klopfte so heftig, dass ich das Blut in meinen Ohren rauschen hörte. Ich wusste, mit der nächsten Bewegung würde ich kommen, das konnte ich nicht mehr aufhalten.

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Fynn

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Re: Picadilly Circus

from Fynn on 05/05/2017 08:07 PM

//Oh nein xD Davon weiß Fynn zwar noch nix, aber wenn er das nächste Mal beschließt, sich zu besaufen, endet das ... interessant xD



"Das hört sich nach einer rosigen Zukunft an! Und wenn das geht, mit der Neonfarbe, können wir auch gleich noch Kosten für die Technik bei den Auftritten sparen!" Es war wirklich verrückt, sich mit Isaac zu unterhalten. Man kam fürher oder später - meist schon nach dem ersten Satz - nicht um solche Quatschgespräche herum. Niemals. Das gab es bei Isaac nicht. Das fand ich eigentlich ganz gut, es konnte nie genug humorvolle Menschen geben. Das hieß aber keineswegs, dass man sich nicht einmal mit ernsten Themen an ihn wenden konnte.
"Also, wenn schon bunt zaubern, dann ziehe die Neonfarben eindeutig einem unabsichtlichen Hello Kitty Design vor, mein Freund."
Ich sah ihn streng und todernst an, während ich das sagte.
Vermutlich würde ich ihn weder das eine oder das andere ausprobieren lassen; die ganze Sache mit der Magie war zwar echt cool, aber mir nicht ganz geheuer.
"Natürlich habe ich schon mal Alkohol getrunken", berichtigte ich ihn mit den Augen rollend, obwohl ich wusste, dass er das wusste.
"Nur nicht als Mittel gegen ein Gehirn ohne Kreativität."
Isaac machte den Eindruck, als würde er jetzt sofort losgehen und sich besaufen wollen und mit seiner nächsten Aussage bestätigte er meinen Verdacht auch. Jetzt war ich mir nicht mehr ganz so sicher, ob wir das wirklich machen sollten ... Wie er richtig angemerkt hatte, hatten Musiker ja allgemein den Ruf, viel Alkohol und Drogen nicht gerade abgeneigt zu sein - aber zum Glück hatte das bei uns in der Band noch nicht um sich geschlagen. Wir lebten zwar nicht in völliger Abstinenz, aber keiner von uns hielt viel davon, sich unnötig vollaufen zu lassen und für Aufputschmittel waren wir alle samt von Natur aus zu hibbelig. Außerdem war Toms Vater Alkoholiker ...
Andererseits ... was sprach dagegen, wenn wir es uns bei mir in der Wohnung mit ein paar Bierchen oder sowas gut gehen ließen? Ich musste ja nicht Komasaufen betreiben. Mit Isaac hatte ich mich noch nie betrunken, das würde sicher noch interessantere Gespräche hervorbringen, als wir sie nüchtern schon führten.
"Hier, hab schon leer", meinte ich artig und zeigte ihm die Kaffetasse, deren Inhalt ich mir widerwillig verabreicht hatte.
Ich winkte einer anderen Kellnerin, die gerade aus der Küche kam. Sie gab mir ein Zeichen, dass sie gleich kommen würde.
"Also, dann holen wir uns ein paar Flaschen Bier und hocken uns am helllichten Tag auf meine Couch?"
Ich faltete das Blatt mit den daraufgekritzelten Noten zusammen und steckte es in meine Jackentasche; gleichzeitig nahm ich den Geldbeutel heraus. Hatte ich überhaupt genug dabei, um noch einzukaufen? 40 Pfund ... das würde schon reichen. Für die U-Bahn hatte ich eh eine Monatskarte.
Was solls ..., dachte ich. Heute würde ich eh zu nichts mehr zu gebrauchen sein, und vielleicht bekam ich ja mit einem leichten Rausch wirklich so etwas wie eine Erleuchtung, was mein Musik-Problem anging. Und wenn nicht konnte ich dann vielleicht einfach ohne gößere Störungen einschlafen.

(machen wir dann, nachdem sie gegangen sind, nen Cut?)

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Re: summer hits ~ Alastair & Fynn

from Fynn on 05/03/2017 10:29 PM

Wie er mich Kleiner nannte ... ich schmunzelte und lachte dann keuchend. "Ich kann nichts dafür ... du machst mich nun mal scharf ..."
Und das war fast schon untertrieben ... Er wusste genau, was er machen musste, um mir den letzten Verstand zu rauben ... sicher nicht sein erstes Mal. Das hier war viel besser, als ich es mir je hätte vorstellen können. Die Sache mit Sex war nicht nur, sich irgendwo reinzustecken; gerade war es warme Haut auf warmer Haut - so viel wie möglich - und feuchte, geschwollene Lippen überall, gierige Hände ... Hände, die meine Hose aufknöpften und ich streckte tief atmend meinen Rücken durch, als mir Alastair den dicken Jeansstoff auszog.
Langsam legte er sich wieder auf mich, er hielt mich hin und senkte sein Becken als letztes.
Ich konnte einen grummelnden Seufzer nicht zurück halten. Mittlerweile war ich so erregt, dass es kaum noch auszuhalten war. Was machte dieser Mann nur mit mir?
"Mmmh ... fast ...", beantwortet ich seine Frage, strich seinen Bauch hinab und fummelte an seiner Hose herum, während ich an seinem Ohr knabberte, seinen Nacken küsste ... vermutlich würde er morgen ein paar Knutschflecke an sich finden ... Aber ich küsste ihn so gerne, vor allem, wenn er zwischen meinen Beinen lag und ich ihm die Hose aufknöpfte. Dabei spürte ich, dass er ebenso heiß war wie ich. Ich wagte es, kurz nach Öffnen seines Reißverschlusses mit der Hand über seinen steifen Penis zu fahren.
"Mein lieber Schwan ... das lässt sich aber gut anfassen", raunte ich ihm ins Ohr.
Es kostete mich eine große Portion Selbstbeherrschung, zu warten, bis auch er von der Hose befreit war, aber dann war das lästige Teil weg und wir beide trugen nur noch Boxershorts. So weit war es also schon ...
Er fasste mich immer wieder an und begann schließlich, sein Becken gegen meines zu reiben. Mit einem Stöhnen, das in unregelmäßige Atemzüge umschlug, griff ich mit beiden Händen nach seinem Hintern, packte ihn und drückte ihn noch mehr an mich - so weit das überhaupt möglich war. Seine Reaktion machte mich nur mehr an und ich suchte mit den Lippen seinen Mund. Bei unseren heftigen Atmenstößen war eine richtige Knutscherei kaum noch möglich, aber kurze, umso intensievere Küsse.
Genau dieses Gefühl hatte ich haben wollen; ich spürte seine Erektion an meiner durch den dünnen Stoff unserer Unterwäsche und ich wurde so hart, dass es fast weh tat.
Meine Finger massierten seine knackigen Pobacken und ich animierte ihn, sich schneller zu bewegen. Ich selbst begann ebenfalls, die Hüfte zu heben und zu senken - und befürchtete, dass es bald um ich geschehen war.

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Reply Edited on 05/03/2017 11:23 PM.

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Re: summer hits ~ Alastair & Fynn

from Fynn on 05/02/2017 07:15 PM

Es raschelte dumpf, als Alastair sein Shirt auszog. Ich hielt währenddessen seine Hüfte fest und betrachtete wie sich seine Muskeln unter der Haut bewegten. Ich atmete flach und biss mir auf die Lippe. Verdammt. Er hatte einen tollen Körper. Im hellen Schein des fast vollen Mondes wirkte seine Haut wie die Oberfläche einer Mamorstatue. Er war makellos.
Wie ein Blinder, der sich mit den Händen ertastete, was sich vor ihm befand, ließ ich meine Finger langsam nach oben gleiten und spürte, wie er Gänsehaut bekam.
Er beugte sich plötzlich wieder zu mir herunter und begann, meinen Hals zu liebkosen. Seufzend drehte ich den Kopf zur Seite und ergab mich seinen Küssen. Keine Ahnung wie er das machte, bei jeder Berührung kribbelte es mehr in meinem Körper und ich gab unverständliche, zufriedene Laute von mir.
Dann war sein Mund eine Sekunde weg und ich wollte schon protestieren, da umschloss er mit seinen Lippen meine Brustwarze und ich erstarrte im nächsten Moment, bis ich mich stöhnend unter ihm räkelte. Um ihm keine Möglichkeit zu geben, sich zurückzuziehen, hielt ich ihn am Rücken fest. Da waren einige unregelmäßige Streimen, sie hoben sich ganz leicht ab, manche mehr, manche weniger. Zärtlich strich ich darüber, aber sagte nichts zu den Narben - was sie vermutlich waren
Alastair machte ohne Pause weiter, auch wenn ich glaubte, dass mir eine nicht geschadet hätte ... egal, ich wollte ehrlich gesagt auch keine, nicht jetzt, wo er ... "Hmmmmm ...", machte ich, sobald sein feuchter Mund die empfindliche Haut an meinem Bauch berührte. Reflexartig zogen sich meine Muskeln zusammen.
"Nicht aufhören, ja?" Ich japste nach Luft und krallte mich noch etwas mehr in seinen Rücken.
In mir spannte sich alles an, denn er legte seine Hand kurz auf die Stelle an meiner Hose, an die meine Erektion drückte. Ich stieß lautstark die Luft aus. Wenn das jetzt schon so eine starke Reaktion hervorrief ...
Ich hob das Becken an und stieß an seinen Bauch. Das war mir nicht genug.
"Komm her ...", raunte ich und bedeutete ihm, mit seinem Gesicht wieder hochzukommen, klemmte dann seine Hüfte zwischen meinen Knien ein ... Immer noch nicht, was ich wollte ... "Verdammte Hose", sprach ich meien Gedanken knurrend aus.

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Re: summer hits ~ Alastair & Fynn

from Fynn on 05/02/2017 05:30 PM

Er fackelte nicht lange, hob mit seinem Finger mein Kinn an und küsste mich ungeduldig. Er machte es genau richtig, ich fühlte mich gut und sicher und mutig. Trotzdem merkte ich, dass mein Körper unbewusst auf die Unwissenheit, das Neue, reagierte; meine Hände und Beine zitterten kaum merklich und ich atmete unregelmäßig, weil ich viel zu oft vergaß, neu Luft zu holen.
Ich traute mich, nicht nur mit seiner Zunge zu spielen, sondern mit meiner seine Lippen nachzufahren, dabei ließ ich die Hände an seine Brust gedrückt, streifte einmal kurz seine Brustwarze.
Dann küsste ich seinen Hals und Nacken.
Es überraschte mich auf eine positive Art, wie verständnisvoll er auf mein Geständnis reagierte und mir die Möglichkeit gab, selbst herauszufinden, was gut war und was nicht. Es war verrückt, dass das so gut funktionierte, obwohl ich ihn nicht kannte.
Ich lächelte an seinem Hals und murmelte dann mit rauer Stimme: "Danke. Du musst aber auch sagen, wenn dir etwas nicht gefällt."
Mir gefiel gerade sehr, was er mit mir machte. Sein Griff an meiner Hüfte und die Bewegung, die er damit auslöste, schickten ein wohliges Kribbeln durch meinen Körper, das sich immer mehr unterhalb des Hosenbundes konzentrierte.
Zittrig atmete ich an seiner Wange aus.
Alastair zog mich mit sich aufs Bett und drehte sich dann auf mich, schob mein Shirt hoch und zeichnete unsichtbare Lininen mit den Fingern auf meine Haut. Er blickte mich dabei eindringlich an und meine Muskeln zuckten leicht unter seinen intensien Berührungen.
Ich seufzte und konnte mich nicht entscheiden, was ich lieber wollte: ihn an mich ziehen, um so viel von ihm zu spüren wie es mir möglich war oder weiter unter seinen Fingerspitzen halb wahnsinnig werden.
Erst einmal musste das lästige Stück Stoff von mir runter, beschloss ich und schlüpfte ziemlich umständlich aus dem T-Shirt. Dann rutschte ich weiter auf das Bett, damit er nicht so umständlich an der Kante Knien musste.
Ich wollte nach seinem Shirt greifen, aber seine Hände auf meinem Bauch übten einen Bann auf mich aus, ich konnte im Moment nur da liegen. "Du machst mich ganz verrückt ..." Das tat er wirklich - auf eine sehr sehr gute Art und Weise.
Erst als er sich zu mir runter beugte, umarmte ich ihn, fuhr mit den Händen seinen Rücken hinab bis unter den Saum greifen konnte.

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Re: summer hits ~ Alastair & Fynn

from Fynn on 05/02/2017 02:24 PM

Meine leichte Enttäuschung darüber, dass es nichts damit wurde, mit ihm an einen ruhigen Ort zu gehen, verflog ziemlich schnell wieder, als sich Alastair erneut an mich drückte. Diesmal war er nicht mehr ganz so vorsichtig und ohne groß darüber nachzudenken nahm ich sein Gesicht in meine Hände, während sich unsere Zungen spielerisch kennenlernten. Mein Herz konnte sich nicht entscheiden, ob es den heftigen Galopp durchziehen, oder lieber doch flatternd einen Schmetterling imitieren wollte.
Das war vermutlich eine ganz dumme Aktion von mir. Ich kannte ihn ja gar nicht. Aber irgendwie spielte das auch keine Rolle. Im Moment zählte einfach nur das Gefühl - und es fühlte sich gut an. Und ich konnte auch mal was Dummes machen.
Über kurz oder lang konnten wir nicht hier draußen bleiben - aber in eine Toilettenkabine wollte ich mich auch nicht zwängen ... Das waren nicht so schöne Aussichten.
Glücklicherweise stellte Alastair fest, dass man hier auch Zimmer mieten konnte. Und so gingen wir einfach hinein.
Es fühlte sich unglaublich gut an, seinen starken Arm um mich zu spüren. Ich sah vermutlich aus, wie der letzte Vollidiot: eine Mischung aus betrunken, angeturnt und verloren. Den Blicken der Leute um uns herum wich ich stur aus. Verdammt, die sollten sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. In dieser Zeit sollten zwei knutschende Kerle das kleinste Problem der Menschheit sein.
Nachdem uns Alastair ein Zimmer ausgesucht hatte, hob er mich tatsächlich hoch und trug mich den ganzen Weg. Mein Protest fiel eher mickrig und armselig aus, mehr als ein leises "Hey!" war es nicht und ich musste lachen. Das machte er bestimmt rein demonstrativ. War uns doch egal, dass uns alle ansahen - zumindest die, die noch nicht zu betrunken waren, um etwas wahrzunehmen.
Dann im Zimmer angekommen kam wieder leichte Panik in mir auf. Ich war wirklich in diesem Zimmer und hatte wirklich vor, die Nacht hier mit Alastair zu verbringen ... oh mein Gott. War ich mir sicher, dass ich das wollte? Hätte mir das vor zwei Stunden wer erzählt, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Sowas mache ich nicht.
Und doch war ich hier. Mit einem Funkeln in den Augen kam Alastair auf mich zu und lotste mich zum Bett.
Oh je ... "Ehm", ich räusperte mich und hielt ihn an den Schultern fest; ein Zeichen, dass er kurz warten sollte.
In diesem etwas klareren Moment musterte ich ihn, während ich nach den richtigen Worten suchte.
Nein, ich würde nicht abhauen. Erst wollte ich sehen und spüren, was sich unter dem schwarzen T-Shirt verbarg.
"Gibst du mir einen Moment?" Wie sicher meine Stimme klang. Sie zitterte zwar ein bisschen, aber man hörte, dass ich mehr wollte.
Ich fuhr auf beiden Seiten an seinen Armen entlang und drückte dann seine Hände.
"Dauert nicht lang." Ich lächelte ihn an.

In dem kleinen Badezimmer, das durch eine Schiebetür vom eigentlichen Raum abgetrennt war, spritzte ich mir kaltes Wasser ins Gesicht und versuchte mich etwas zu sammeln. Ich hatte eindeutig zu viel getrunken, das war nciht gut. Aber anderseits wusste ich nicht, ob es dann soweit gekommen wäre.
Er dachte bestimmt, ich sei schwul und das hier nicht das erste Mal, dass ich so weit ging. Aber das war es nun mal. Das war verdammt nochmal total neu für mich und ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, was gleich passieren würde. Genau das war ja aber er Reiz an der Sache. Halbherzig trocknete ich mir das Gesicht ab und trat wieder zu Alastair raus.
"Okay, hör zu ...", ich fuhr mir verlegen durch die Haare.
"Ich hatte noch nie was mit einem Kerl ... aber ich finde jetzt dann einfach heraus, wie das geht ..."
Ich wartete, was er darauf sagen würde und es wollten sich wieder panische OMGs in meinen Kopf drängen, aber das würde jetzt nichts mehr ändern. Ich wollte jetzt nur noch ausprobieren und genießen. Deshalb waren wir hier rauf gegangen.
Mit einem großen Schritt ging ich auf Alastair zu, legte meine Hände auf seine Brust, fühlte seine Muskeln unter dem Stoff, fuhr nach unten und tastete über seinen Sixpack. Ich seufzte. Wie er vorhin ließ ich die Finger unter das Shirt gleiten.
Jetzt stand er mit dem Rücken zum Bett.

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Fynn

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Re: summer hits ~ Alastair & Fynn

from Fynn on 05/01/2017 10:49 PM

Ich konnte beim besten Willen nicht sagen, was mich mehr vom Sockel haute. Seine weichen Lippen mit dem gar nicht so rauen Bart darum, seine Rückenmuskulatur unter meinen Händen oder die Tatsache, dass er mich an die Wand drückte. Nicht grob, sondern ... genau richtig. Ich war noch nie die Person gewesen, die an eine Wand gedrückt und dabei so geküsst wurde.
Meine Knie hatten sich in Gelatine verwandelt, aber die Wand hinter mir gab mir Halt, ebenso Alastairs Körper, den ich noch ein bisschen mehr an mich drückte. Als ich seine Zungenspitze an meinen Lippen spürte, öffnete ich seufzend den Mund und ließ mich auf ihn ein. Einfach so. Einfach weil es toll war. Weil er toll war. Das war einer der besten Küsse, die ich bis jetzt gehabt hatte.
Mittlerweile lag meine rechte Hand in seinem Nacken und ich kraulte seinen Hinterkopf ein wenig ... so gut es eben ging, er war sehr nah dran mir den Verstand zu rauben ...
Als er dann unter mein Shirt fuhr und langsam mit den Fingern meinen Bauch entlang fuhr, zuckte ich kurz zusammen und unterbrach keuchend den Kuss; aber ich ließ ihn nicht los.
Nach seinen Augen suchend genoss ich die gierigen, aber zarten Berührungen auf meiner Haut.
"Also, das von eben kannst du gerne nochmal machen", raunte ich an seinem Kinn.
Mir war durchaus bewusst, dass jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, sich zu besinnen, einen Gang zurück zu schalten, aber scheiße, es gefiel mir so wie es jetzt war. Und als sich jetzt was in meiner Hose rührte, war es mir alles andere als peinlich. Alastair ging es nicht anders.
Ich reckte mich zu ihm hoch und flüsterte in sein Ohr: "Gehen wir zu dir?"
Ich wollte hier nicht mehr länger bleiben, ich wollte irgendwo mit ihm sein, wo ich Dinge mit ihm ausprobieren konnte.
Damit ihm die Entscheidung noch ein bisschen leichter fiel, knabberte ich ganz leicht an seinem Ohrläppchen und zog ihn noch ein ganz kleines Bisschen mehr an mich.

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Re: summer hits ~ Alastair & Fynn

from Fynn on 05/01/2017 09:51 PM

//omg, der ARME FYNN


Ich tat so, als würde ich seine Hand auf meinem Rücken gar nicht merken, aber um ehrlich zu sein, konzetrierten sich 95% meines Gehrins auf diesen einen Reiz. Es war schrecklich. Schrecklich toll.
Wir waren natürlich nicht die einzigen hier draußen, aber ich war nicht mal in der Lage, die anderen Leute richtig wahr zu nehmen. Ich war viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt und damit, wie nah Alastair neben mir stand. Himmel ...
"Ehm ... joa, ich denke schon. Zumindest ist hier draußen bessere Luft", krächzte ich und schaute in meine teifschwarze Cola.
Dass es hier draußen nicht mehr so heiß war, stimmte nicht ganz. Und mir stieg es gewaltig den Kopf hoch, als ich plötzlich seine Finger an meinem Mundwinkel spürte. Es war nur kurz, aber genug, um mich erstarren zu lassen.
Okay, hatten zuvor überhaupt noch Zweifel daran bestanden, ob er was von mir wollte oder nicht, waren diese jetzt zu Staub zerfallen - oder besser, zu Asche verbrannt. Ich fühlte mich, als würde ich glühen.
Zu meiner eigenen Überraschung blickte ich Alastair direkt an. "Ehrlich gesagt, ja." Ich biss mir auf die Unterlippe und blinzelte kurz zur Seite. "Liegt aber hier draußen eher an was anderem ..."
Jap, das war meine Stimme. Glaubte ich zumindest. Hilfe.
Und ich sah ihm tatsächlich direkt in die Augen. Das war echt mutig von mir, fand ich. Er hatte tolle Augen. In dem letzten Licht der späten Dämmerung wirkten sie schwarz, aber trotzdem unglaublich tief.
Oh mann, ich fragte mich im nächsten Moment, wie es wohl war, seinen Dreitagebart unter den Fingern zu spüren.
Eine Windböe schob ihn zu mir, als würde sie sagen wollen Verdammt, stell dich nicht so an, du Feigling!
Als sich Alastair mit einem einfachen "Verzeih" bei mir entschuldigte für ... was eigentlich? Dass er mich gerade fast verrückt machte? - fiel mir auf, dass er sich überhaupt nicht so verhielt, wie man es von ihm erwartete. Er war so höflich und zuvorkommend und hatte echt Anstand. Aber er sah aus wie größte Rüpel in der Gegend.
Mein ganzer Körper war wie elektrisiert. Daran waren die Cocktails nicht ganz unschuldig, aber sie verstärkten nur, was der Typ, der mich auf eine echt süße Art Kleiner nannte und ziemlich nah vor mir stand, auslöste.
"Macht nix ...", murmelte ich, stellte das Glas neben mir ab und tat es einfach.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich es so machen würde. Langsam. Fast schüchtern. Obwohl ich mich ganz und gar nicht schüchtern fühlte. Nicht in diesem Moment.
Mein Blick glitt von seinen Augen zu seinen Lippen, kurz zurück, dann wieder auf die Lippen. Ich griff mit einer Hand nach dem Saum seines Shirts und zog ihn ein kleines Bisschen zu mir. Und dann küsste ich ihn.
Hups.

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Re: summer hits ~ Alastair & Fynn

from Fynn on 05/01/2017 09:05 PM

Wie ich so aus der Kabine herausstürmte, überrannte ich Alastair beinahe, der wie aus dem Nichts vor mir stand.
Ach du kacke ... war er schon die ganze Zeit da?
"Hey ... oh, danke für die Cola", sagte ich einfach nur. Ich hörte mich extrem heiser an und räusperte mich, trank darauf hin gleich einen Schluck. Das kalte Süßwasser tat echt gut, genau das richtige im Moment - und das beste: es würde mich nicht noch bekloppter in der Birne machen. Und hier drin war es eh recht warm und stickig, als wir uns wieder der Bar näherten, wurde es noch schlimmer, kaum zu glauben - wie auch die Tatsache, dass Alastair ständig scheinbar beiläufig meine Hand oder meinen Arm berührte und jedes Mal kribbelte mein Rücken.
Fynn, was machst du nur hier?, dachte ich mal wieder, aber das hinderte mich nicht daran, dass ich, kurz bevor wir wieder am Platz von vorhin standen, mich zu Alastair vorlehnte und zu ihm sagte: "Ich glaube, raus gehen ist besser."
Hitze und Alkohol und eine überraschend gute Begegnung mit einem Kerl, der offensichtlich was von mir wollte, schienen mir heute in der Kombination nicht so gut zu bekommen - oder eben schon. Wie man es halt sah.
Also drehte ich mich wieder um und schlenderte am Türsteher vorbei nach draußen. Alastair folgte mir.
"Hey, uns wird's zu heiß da drin ...", meinte ich zu dem Wächter des Clubs, die Worte klangen noch erstaunlich nüchtern. Aber schon im selben Moment, als ich sie aussprach, hätte mich gerne geohrfeigt. Top Wortwahl. Aber andererseits, es war eh schon alles egal.
Ich lehnte mich seufzend an die Mauer und sog mit ein paar tiefen Atemzügen die frische Abendluft ein. Ja, genau das brauchte ich jetzt. Und noch einen Schluck Cola - also trank ich. Dabei schielte ich zu meiner Begleitung hinüber, der mich ansah.
Verdammt. Ich wusste ja schon länger, dass ich mich was das Attraktivfinden und Liebe anging nicht irgendwie einordnen wollte - oder konnte, aber sowas wie heute hatte ich auch noch nie erlebt. Was wahrscheinlich auch daran lag, dass ich noch nie so viel getrunken hatte und mich genau dann ein Kerl anmachte. Es war ... ein bisschen beängstigend, aber auch ... interessant. Irgendwie hatte ich Lust hierauf. Obwohl ich wusste, dass es echt schief gehen konnte - und bei meinem Glück auch würde. Oder?

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Re: summer hits ~ Alastair & Fynn

from Fynn on 05/01/2017 07:27 PM

Fuck, wie konnte er das sehen? Wie ein panisch schallendes Megaphon wiederholte die Stimme in meinem Kopf diesen Gedanken ein paar mal, bevor er in der mittlerweile noch ätzender gewordenen Musik des Clubs unterging.
"Ich bin nicht rot geworden ...", widersprach ich, wohl wissend, dass es falsch war. Vermutlich hatte er es eh nicht gehört, meine Brust fühlte sich an, als wäre sie mit mehreren hundert Kilo beladen und ließ nicht mehr als ein dünnes Stimmchen zu.
Um die Situation zu überspielen trank ich einige große Schlucke - was auch nicht besonders zu Besserung von allem beitrug. Ich spürte den Alkohol sofort in meinen Kopf steigen.
Verdammt, jetzt musste ich wirklich die Bremse ziehen ...
Alastair bestellte, gleich nachdem er sein Getränk geext hatte, nochmal was und wollte wissen, was er mir bestellen konnte.
Für einen kurzen Moment sah ich ihn wie in einem dieser typischen Filmszenen vor mir, er fragte nochmal, was ich trinken wolle, nur dass dann ein Schnitt kam und ein hübsches Mädchen zu sehen war. Dann verschwand das Bild in meinem Kopf wieder
Mir war durchaus bewusst, was hier lief ... irgendwie. Schon von Anfang an. Wahrscheinlich war es der Alkohol, der langsam seine Wirkung entfaltete, aber ich fragte mich einfach nur, wie seltsam es war, dass ich mich mal wirklich ernsthaft mit jemandem in einem Club unterhielt. Ich war nicht oft in Clubs unterwegs, eher in Pubs und Bars, wenn wir mit unserer Band auftraten ... In diesen engen, schwarzen, lauten Räumen war ich noch nie aufgefallen.
"Hmm, ne, ich hab schon einiges getrunken, erst mal ... nur Cola vielleicht?" Gab es alkoholfreie Getränke hier überhaupt?
Er nahm sein eigenes Glas in die Hand und streifte dabei meinen Arm. Ich war zwar voll bis oben hin, aber ich merkte sehr wohl, dass es sicher nicht so zufällig geschah, wie es aussah.
"Ja, hatte keinen guten Tag ..."
Irgendwie fühlte ich mich von einem Moment auf den anderen etwas seltsam ... Was zur HÖLLE?!
"Pass mal kurz auf, okay?", meinte ich schnell und zwängte mich zwischen Menschen hindurch zur rettenden Toilettenkabine.
Heute war echt nicht mein Tag ... und ich hatte es verdammt noch mal übertrieben. Leise fluchend stand ich vor der Kloschüssel und wartete bis sich da unten wieder alles beruhigte. Scheiße, ich war keine 12 mehr, verdammt!
Es war zwar kein Supergau - ich dankte Gott dafür - aber scheiße, was war grad passiert?!
Etwas verspätet schwankte es um mich herum von dem überstürtzten Aufbruch.
Halber Ständer wegen - öhm - eines Luftzugs. Suuupiiiiiii gemacht, Fynn. Du bist der abgefuckteste 25-Jährige in der ganzen Stadt.
Ich setzte mich auf den Klodeckel und atmete einige Male tief durch. Ja, ich dachte ernsthaft darüber nach, einfach abzuhauen, bevor das ganze noch peinlicher wurde.
Aber ich tat es nicht. Ich ging dann irgendwann wieder zurück zur Theke und erst, als ich wieder vor Alastair stand, fiel mir ein, dass ich nicht wusste, was ich sagen sollte, wenn er fragte, wo ich so lange gewesen war.
Mein Gehirn war echt zu Scherzen aufgelegt: Warte, der Kerl sieht echt gut aus, dachte es stattdessen einfach.

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