Dichte Stelle im Verbotenen Wald

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Zero
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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Zero on 05/24/2016 07:24 PM

"Ne gute Nutte bringt den Alk schon mit, glaub mir.", murrte ich nur amüsiert zu ihrem Whiskygequatsche. Sie schien mir jetzt nicht gerade die absolute Kennerin von Schnapssorten, aber hey, ich auch nicht. Es runter kippen und es am Prickeln im hinteren Zungenraum bestimmen zu können waren ja auch zwei verschiedene Schuhe und ich wusste welche davon ich trug. 
Klatschnass im Regen stehen. Es gab nichts Besseres. Irgendwo, weit im Süden, in den dreckigen Sträßchen von London gab es eine Kneipe in der ein süßer, kleiner Rothariger auf mich wartete: Der einzige Lichtblick in diesem trüben Gestüpp.
Und doch - so blöd ich war und so einfach man mich anlügen konnte in jeglicher Beziehung - in dieser nicht. Deswegen lachte ich erst und schnaubte dann als ich die Steckbriefe wieder zusammen rollte. "Erzähl das deiner Mutti, kleine Fledermaus. Bin kein großer Tänzer also lassen wir den Scheiß hier und kommen zur Sache: Was soll's kosten?"
Natürlich zweideutig gehalten, das war mein Ding, aber im Grunde einfach auch, weil das so lief. Ich ging einen Meter vor ihr in die Hocke, wischte mir den Regen vom Schädel und blinzelte sie an. Warten war okay, machte ja sonst auch nichts Anderes. Aber jetzt, wo ich näher bei ihr saß und der Himmel immer dunkler wurde... konnte wohl jeder erkennen wie sich meine Pupillen im Blau langsam drehten, größer wurden dabei, sich in die andere Richtung drehten, kleiner wurden dabei.. bis die richtige Einstellung gefunden war. Ein Lob der Moderne! 

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Ilaria
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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Ilaria on 06/07/2016 10:10 PM

Ich musterte ihn abwägend. Irgendwie hatte der Kerl etwas faszinierendes an seiner harrschen Art - die war sehr viel ehrlicher und direkter als der geschleimte Scheiß, den die meisten anderen hier fabrizierten. Warum also nicht? Gelangweilt schnipste ich einen Tropfen Wasser von meiner Nase und musterte die Steckbriefe erneut. 
"Der da ist öfter im Wald ein paar Kilometer nördlich von hier", meinte ich und nickte auf einen der Zettel, "Allerdings ist seine Haut dann nicht so schön rosig."
Angewidert dachte ich an das stinkende, dampfende Fell der Form, in der wir aufeinander getroffen waren. Diese Viecher stanken wie die Pest, auf 100 Meilen gegen den Wind. Ich ließ meinen Blick über die anderen beiden Bilder schweifen.
"Ich erinner mich nicht ob ich die kenne", meinte ich mit einem überlegenen Lächeln und lehnte mich betont langsam zurück, "Wieso wäre das denn wichtig? Vielleicht lockert ein bisschen Information ja mein Gedächtnis."
 Meine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. "Könnte schon sein, dass die eine da Mal da war..." Ich zog die Augenbrauen hoch. Jetzt war ich gespannt. Vielleicht war die verhohlene Sympathie ja beidseitig. 

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Zero
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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Zero on 06/19/2016 07:43 PM

Das Kätzchen wollte also spielen.... mit jedem Wort, das ihr von den herablassenden Lippen fiel wurde mein Grinsen breiter. Die Wurzel, auf der ich herum kaute tat ihr übriges und machte aus dem Grinsen ein ekelerregend knirschendes, abartiges Spektakel. Würde mir die Regensuppe nicht wie in ner Dusche den Schädel runtersauen hätte das Ganze wohl was gehabt. 
"Schnuckelputz meines Herzens und Gebieterin der fliegenden Ratten, dass die hier sind ist mir klar.", flötete ich erheitert zu der putzigen, kleinen Gestalt hinunter. "Die treiben sich immer in der Nähe ihres Nests rum, Süße. Nur, dass das Nest seit 30 Jahren ungefunden ist. Dank den Latten am Zaun, die zu gierig werden."
Leise feixend steckte ich die eingerollten Steckbriefe zurück in meinen Gürtel bevor ich sie gewitzt anfunkelte und mich schnell bekreuzigte. "Und der Herr sagt: Gier.. ist eine Sünde."
Unweit entspannter hockt ich mich wieder elastisch und fröhlich vor sie und blinzelte zu ihr hoch. Egal was das Kätzchen darstellte, sie wusste was. Und die im Ministerium würden mir den Arsch aufreißen, wenn ich nicht heraus fand: Was. Seufzend wischte ich mir das Wasser vom Kopp und legte den Kopf schief.
"Die kommen der Schule immer näher. Kann nur davon ausgehen, dass sies auf die Ärsche der Schüler abgesehen haben.", brummte ich vor mich hin und grinste wieder. "Haben ja auch manche einen Knackarsch zum Reinbeißen!"
Dann zuckte ich mit den Schultern, denn warum lügen? Im Grunde war es mir Wurscht egal. Mehr Werwölfe hieß mehr Arbeit hieß mehr Kohle hieß mehr Schnaps und Nutten. Und andere kleine Freuden. "Kinder retten, für Sicherheit sorgen, blah, blah, blah..!", führte ich unheimlich kompetent weiter aus und drehte dabei die vernarbte Hand in der Luft. "Und? Reicht des, Queen Information?"
Als wäre wir mittlerweile Freunde schnippte ich ihr gegen das vom Regen nasse Knie. Urplötzlich runzelte ich die Stirn. "Ist dir eigentlich wärmer? Oder soll ichs mit nem Trockenzauber probiern?", fragte ich und zückte den Zauberstab.  

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Ilaria
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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Ilaria on 06/30/2016 11:05 PM

Ich hörte ihm aufmerksam zu und fasste mir unwillkürlich an die Lippen, als ich den Geruch von Pestilenz und Werwolf in der Nase spürte. Meine Nasenflügel bebten und ohne, dass ich es wollte, verzog mein Gesicht sich zu einer angewiderten Maske. Wie ich sie hasste, diese tropfnassen, stinkenden Dreckviecher... sie waren laut, laut und tölpelhaft, brachen durch das Holz wie eine Horde Wildschweine, Fäden ihres Geifers hinter sich durch den Wald ziehend... es wäre ein leichtes gewesen, den Spuren ihres Gestanks zu folgen und vermutlich wäre das meinem Gegenüber sehr gelegen gekommen, aber wenn ich mich schon irgendwo einmischte, dann sicherlich nicht hier in Great-stronzo-Britain, wo jeder sich sowieso nur in seinem eigenen Matsch suhlte. 
"Soll mir Recht sein", meinte ich und zuckte mit den Schultern, "Je weniger von diesem Rotzgören, desto ruhiger ist es im Schloss." 
Mit einem Seufzen drehte ich mich aus meiner leicht abgewandten Haltung zu ihm herum; dann würde ich jetzt eben reden. War eh zu spät für ein Nicht-Gespräch, wie ich es vorzog. Vermutlich war ich einfach zu gnädig heute, durch das angenehm warme Gefühl der Sätte in meinen Adern und Madisons Küssen, die ich noch immer in meinem Nacken spürte. Ich war viel zu nett für dieses Piss-Wetter.
"Kinder retten", wiederholte ich belustigt und schüttelte den Kopf. "So viele wie von deren Belegschaft selber zu diesen Mistviechern gehören fressen die sich bald gegenseitig auf." Es stimmte tatsächlich - ich roch die Viecher sogar in den Schulgängen. Keine Ahnung, warum dagegen noch niemand etwas unternommen hatte.
Auf seine Frage hin winkte ich ab. "Warm, kalt... tu bloß deinen Stock da weg." Genervt nickte ich zu seinem "Zauberstab". Ich hätte kotzen können beim bloßen Anblick der Dinger.

Reply Edited on 06/30/2016 11:07 PM.

Tim
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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Tim on 04/21/2017 07:44 PM

Es nervte. Alles. Und nichts. Und eigentlich hatte ich keine Ahnung, was ich eigentlich wollte. Feuerwhisky, den wollte ich. Doch ich hatte Sophie versprochen, mich zusammenzureißen. Außerdem hatte es gereicht, dass ich gestern einen über den Durst getrunken hatte. Doch ich hatte mich bemüht und ausnahmsweise nur eine Viertelflasche anstatt einer halben getrunken. Es war jedenfalls auch genug gewesen, mal wieder alles für ein paar Stunden zu vergessen.
An manchen Tagen freute ich mich auf nichts mehr, als einfach ins Bett zu gehen, einzuschlafen und für die Nacht weg von allem zu sein. Ich war so froh, immerhin kein Alpträume zu haben.
Aber heute war einfach ein Tag, an dem ich einfach nur wollte, dass er vorbei war. Um wenigstens etwas halbwegs angenehmes zu tun, war ich in den Wald gegangen, um meinen Wolf rauszulassen, oder wie auch immer man es nennen wollte.
Stundelang hetzte ich auf und ab, immer tiefer in den Wald hinein. Mittlerweile kannte ich mich schon ziemlich gut aus.
Nach einer Weile machte ich mich wieder auf den Rückweg, blieb aber dann trotzdem irgndwo zwischen den Bäumen stehen und rollte mich zusammen, wie es Hunde vor dem Kamin taten.
Während dem Laufen hatte ich gemerkt, wie gut es tat, mal wieder auf vier Pfoten herumzulaufen, weshalb ich beschloss, erstmal bei meiner Wolfsgestalt zu bleiben. Und außerdem sah man durch diese Augen viel besser. Ich richtete meinen Blick hinauf in die Baumkronen und seufzte.
Wieso tat ich das nicht öfter? Hier kam doch sowieso keiner vorbei und suchen würde mich auch niemand.

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Lorcan

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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Lorcan on 04/24/2017 09:12 PM

Ich musste zugeben, dass ich meinen ganzen Mut zusammengenommen hatte, um mich hier alleine reinzutrauen. Normalerweise war ich für solche Dinge ein großer Schisser, denn ich mochte die Sicherheit, besonders die die ich immer bei Thorn verspürte ... 


Aber wir waren mal wieder verkracht.

Er konnte mir diese Sicherheit im Moment nicht mehr geben.

Denn ich wollte ihn nicht sehen.


Gerade war ich dabei die alten Notizen meines Großvaters zu lesen und mehr über seine Abendteuer zu erfahren, über die Dinge, auf die ich aufpassen musste und mit bedacht umgehen musste. Über die Regeln der Tierwesen in der wilden Natur.

Ich konnte mir einfach nichts anderes vorstellen zu machen nach der Schule, als ihm in die Fußstapfen zu treten und seine Arbeit fortzuführen. Erst neulich hatte ich mich wieder daran erinnert, wie viel Spaß ich als kleines Kind gehabt hatte, wenn er mit mir auf kleine Reisen ging, von denen unsere Eltern nichts wussten. Irgendwie war das in Vergessenheit geraten.

Doch jetzt nahm ich es wieder auf.

Es war still hier draußen, und man gewöhnte sich nach einer Weile an die Ruhe. Wahrscheinlich wurde ich beobachtet, allerdings würde ich versuchen wie in seinen Notizen geschrieben, niemanden zu provozieren.

Dann hörte ich ein Geräusch und wandte den Kopf zur Seite, um dort einen Wolf stehen zu sehen und gefror kurz und hörte auf zu atmen. 

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Tim
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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Tim on 04/25/2017 05:58 PM

Eigentlich hatte ich erwartet, alleine hier zu sein. Und es auch zu bleiben. Die meisten Leute kamen nicht in den Wald. Er war ja doch gruselig.
Ich konnte mich noch ganz genau erinnern, als ich zum ersten Mal hier hereinkam. Nichts über meine Animagus-Fähigkeiten ahnend. Als ich wieder rausging, wusste ich es immer noch nicht.
Schon in meinem ersten Jahr in Hogwarts hatte ich einige Zeit hier draußen verbracht. Nicht viel, aber manchmal war ich einfach hierher gekommen. Es hatte mich selbst immer verwundert. Eigentlich traute ich mir selbst ja kaum etwas zu, schon gar nicht etwas Verbotenes. Aber irgendetwas hatte eine anziehende Wirkung auf mich gehabt.
Irgendwann hatte ich dann Kräuter erforscht und mich als Animagus entdeckt und seit damals war ich regelmäßig hier.
Seitdem ich studierte kam ich allerdings auch wieder seltener dazu, hierher zu kommen.
Aber manchmal musste es einfach sein.

Lorcan war aber aus irgendeinem Grund die letzte Person, die ich hier vermutet hatte. Und irgendwie wollte ich ihn auch nicht sehen. Gleichzeitig aber schon. Aber andererseits war mir unserer letztes Aufeinandertreffen peinlich. Ich war zwar total betrunken gewesen, aber ich konnte mich an alles erinnern. Zu gut. Zu lebhaft. Ich spürte immer noch seine Lippen auf meinen... ich schüttelte mich, Gar nicht gut. Er wusste es nicht, er vermutete es bloß.
Ich konnte abhauen. Mich nicht zeigen. Keine Ahnung was tun.
Aber als ihm sichtlich für eine Sekunde das Herz stehen blieb, als er mich entdeckte, musste ich grinsen, was in meiner aktuellen Gestalt wohl ziemlich gruselig aussah. Konnten Wölfe eigentlich grinsen?
Ich war immer noch hin-und hergerissen darüber, ob ich so bleiben sollte, wie ich war, oder nicht.
Aber was brachte es denn, sich zu verstecken? Früher oder später rannte ich ihm ja doch über den Weg. Und wenn ich es mir aussuchen konnte, ob es mir hier, wo niemand in der Nähe war oder wo anders, wo womöglich viele andere Leute waren, peinlich war, dann war es mir lieber hier nachdenklich.
Bevor ich noch länger darüber nachdenken konnte und mich womöglich umentschied, nahm ich lieber wieder mein wahres Ich an.
"Ähm Hey." meinte ich dann mit einem verlegegenem Lächeln und fuhr mir unsicher durch die Haare. "Wie... wie läufts?" murmelte ich und zupfte meine Klamotten zurecht.

Reply Edited on 04/25/2017 05:59 PM.

Lorcan

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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Lorcan on 04/26/2017 10:24 PM

Ich atmete erleichtert aus und lächelte Tim an, während ich mir an die Brust griff um mein Herz zu beruhigen. 
"Bei Dumbledore, ich war nicht bereit dafür. Gott sei Dank bist du es", meinte ich und atmete wieder tief ein.

Dass ich ihn hier draußen sehen würde, hatte ich wirklich nicht erwartet – naja eigentlich erwartete ich gar keinen hier draußen. Wäre er ein richtiger Wolf gewesen, dann hätte wohl nie jemand erfahren was aus mir zugestoßen war.

Wollen wir mal nicht so weit denken, immerhin hatte unser Großvater auch überlebt und Tiere und Tierwesen waren gar nicht so schlimm wie man dachte. Wobei ich schon bei den kleineren Wesen ein merkwürdiges Verhalten bemerkt hatte – anders, als wie es in seinen Notizen steht …

Er hatte sicher keine Fehlrecherche gemacht, oder?

"Ich lese nur", sagte ich grinsend und wedelte mit dem Notizbuch. "Alte Notizen meines Großvaters. Bei dir? Wusste nicht, dass du ein Animagus bist, verdammt cool." 

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Tim
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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Tim on 04/27/2017 05:16 PM

Ich war mir nicht ganz sicher, ob es wirklich Gott sei dank war, dass ich es war. Aus irgendeinem Grund fand ich die Tatsache, dass wir beide hier waren, immer noch nicht so berauschend.
Apropo berauschend, ich sollte mich definitiv später für den Whisky bedanken. Also vielleicht.

Wieso war er so gut drauf? Irgendwie beunruhigte mich das. Wobei man dazusagen musste, dass ich wohl einen schlechten Tag hatte. Andererseits besserte sich meine Laune gerade etwas.
"Wissen viele nicht." sagte ich und zuckte mit den Schultern. "Ich lauf ja nicht durch die Gegend und schrei Hey, ich bin ein Animagus! Wär irgendwie seltsam." meinte ich dann, bevor ich das Notizbuch ansah.
Sein Großvater. Da hatte er auch mehr Glück gehabt als ich. Ich hatte meine Großeltern nie kennengelernt. Sie waren entweder im Krieg gestorben oder hatten zu weit weg gelebt, um sie kennenzulernen. Vielleicht hatten meine Eltern darauf auch nie wert gelegt. Keine Ahnung, ich würde es nie erfahren.
"Ist bestimmt interessant." meinte ich dann. Ich fand Tierwesen allgemein interessant. Fast so interessant wie Kräuter, aber nicht ganz so interessant. "Willst du auch mal sowas machen? Also Tierwesen erforschen und sowas?" fragte ich interessiert, nachdem ich eine Weile darüber nachgedacht hatte. Es gab echt viele Interessante Dinge. Whisky zum Beispiel.
Ich merkte, wie meine Gedanken wieder in die falsche Richtung gingen und versuchte, mich damit abzulenken, indem ich die Pflanzen am Boden genau inspizierte.

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Lorcan

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Re: Dichte Stelle im Verbotenen Wald

from Lorcan on 05/02/2017 10:38 PM

Ich verzog das Gesicht ein wenig und kratzte mich verlegen am Kopf, wobei ich das Buch auf mein Schoss senkte.
"Ja, nein … das tust du natürlich nicht. War dumm von mir."

Verunsichert senkte ich meinen Arm wieder und schenkte ihm noch ein zaghaftes Lächeln. Ich konnte einfach nichts dagegen tun, ich war introvertiert und jedes Mal musste ich gegen diese Introvertiertheit ankämpfen, um mich alleine mal etwas zu trauen. Ich schluckte. Lysander fiel sowas immer viel leichter, ich beneidete ihn. 

Oder Thorn! Er hatte gar keine Probleme auf neu Leute zuzugehen, oder ließ sich verunsichern. Nein, er war einfach er selbst und ließ sich nicht erschüttern. Bei dem Gedanken an ihn bekam ich eine fette Kröte im Hals, und so verwarf ich den Gedanken wieder schell an ihn, bevor sich auch noch meine Augen mit einer verräterischen Flüssigkeit füllten. 

"Ja … Ja es ist ziemlich interessant eigentlich. Hatte eine Weile vergessen, dass ich das Buch hatte. Und jetzt wo ich darüber nachgedacht habe, was ich in Zukunft machen will; also nach Hogwarts, da kam es mir wieder in die Hände." 

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