Zukunfts-Thread X

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Phil
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Re: Zukunfts-Thread X

from Phil on 04/16/2016 02:02 AM

"Auf YouTube", mümmelte ich und versuchte, nicht den kompletten Kuchen über dem Tisch zu verteilen.
Essen. Noch so eine Sache, die ich versäumt hatte, weiter zu lernen, nach dem Alter von 5 Jahren.
"Zumindest Ton. Ich kann echt nicht singen, weiß ich ja. Aber dieses eine Lied, das ging voll klar. Ich hab aber mehr getanzt."
Ich grinste. "Hat sich aber gelohnt. Das ist wie Fahrrad-Fahren. Zu Kiss kann ich dir in 30 Jahren mit Krückstock noch unsere Choreo vortanzen."
Irgendwie tat es gut, von belanglosen Dingen zu reden. Auch, wenn das hier vielleicht gar nicht so belanglos war.
"Ich hab's nie irgendwem erzählt", meinte ich. "Nicht Mal Adrianus. Ich verlass mich drauf, dass das nicht an die Presse gelangt!"
In diesem Schul-Klatschblatt las man ja allerhand Zeug. Ich und Emilia. Tsss. Da hatte jemand wirklich, wirklich schlecht recherchiert.
Entspannt lehnte ich mich zurück und blinzelte in die Sonne, die durch eines der Fenster fiel. 

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Valentina

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  Wichtel

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Re: Zukunfts-Thread X

from Valentina on 04/17/2016 01:49 AM

YouTube... Vielleicht sollte ich mir irgendwann doch einmal einen PC oder sowas zulegen und mich mit dem Internet auseinander setzten, da gab es ja anscheinend genug interessante Sachen. Und mit diesem Kapperteil von Handy kam man ja nun wirklich nicht weit, außerdem versauerte das sowieso in irgendeiner Tasche. 
"Wahrscheinlich gut so, dass du die Welt vor deinem Gesang bewahrt hast", sagte ich mit dem Wissen, dass ich mindestens genauso grottig sang wie er. "Hmm.. Wenn du mich weiter mit Kuchen bestichst, dann wird es vielleicht niemals jemand von mir erfahren, ich kanns aber nicht garantieren." Um das nochmal zu bestätitigen biss ich von dem Kuchen ab.

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Phil
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Re: Zukunfts-Thread X

from Phil on 04/17/2016 03:27 PM

"Ja, wahrscheinlich", stimmte ich ihr nachdenklich zu. "Wer weiß, wo wir heute wären, wenn ich mich für die Karriere als Popstar entschieden hätte..." 
Immerhin war ich nicht alleine mit meinem nicht-existenten Talent. Das machte das ganze ein bisschen leichter.
"Meinetwegen kauf ich dir eine ganze Bäckerei, wenn dich das glücklich macht", grinste ich. "Dann könnten wir auch direkt da frühstücken und ich müsste mich nicht jeden Morgen unter der Spüle vor den Hauselfen verstecken..."
Ich ließ meinen Blick erneut aus dem Fenster schweifen und atmete entspannt aus.
"Wann hast du Unterricht, heute?", fragte ich dann.  

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Valentina

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Re: Zukunfts-Thread X

from Valentina on 04/17/2016 08:00 PM

"Wahrscheinlich in irgendeiner einsamen Straße und nach Geld bettelnd", meinte ich und nickte langsam, bevor ich grinste. "Du wärst in dieser Karriere leider nicht sehr weit gekommen."
Grinsend schüttelte ich den Kopf bei der Vorstellung wie er sich vor den Hauselfen verstecke, obwohl ich mir nciht sicher war was mehr Chaos anrichtete, er in der Küche der Hauselfen oder er mit einer Bäckerei, die wahrscheinlich nach einem Tag in Schutt und Asche lag. 
"Um zwei", sagte ich nachdenklich. Ja es war um zwei ich durfte die Schüler nach dem Mittagessen ertragen wo sie sowieso noch alle vollgefressen waren, aber dafür wenigstens ruhiger. "Und du?" Hoffentlich fragte er jetzt nicht, weil er jeden Moment los musste. 

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Phil
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Re: Zukunfts-Thread X

from Phil on 04/17/2016 11:15 PM

"Mit einer brennenden Mülltonne vor Hogwarts", verbesserte ich sie. "Ich muss doch aufpassen, dass der Laden hier weiter läuft. Aber immerhin hättest du dann Kuchen." 
Mit einem Grinsen nahm ich einen Schluck Tee. Val sah nicht sehr glücklich über die Vorstellung aus, dass sie später noch unterrichten durfte. Keine Ahnung wie ihre Schüler so waren, aber ich war zurzeit eigentlich sehr zufrieden mit meinem Kurs. Manchmal hatte ich das Gefühl, wir waren mit unseren Wahlfächern im Vorteil, weil die Schüler so wenigstens mehr oder weniger freiwillig bei uns saßen. Jedenfalls wollte ich nicht mit Yvette oder David tauschen. So wenig, wie ich in letzter Zeit unterrichtete, war es trotzdem immer noch das Beste am Job.
"Um 12", antwortete ich also. Die letzte Stunde vor dem Mittagessen, da ging meistens nicht mehr viel, aber es reichte, um ein bisschen Theorie durchzukriegen.
"Wir haben noch massig Zeit", stellte ich fest und gab mir keine Mühe, mein Glück über diese Feststellung zu verderben. Es waren diese Morgene, die mich daran erinnerten, dass noch nicht alles verloren war, so lange es Val gab und ihre Hütte und Kuchen.
Ich machte den Fehler, ihr in die Augen zu sehen und augenblicklich verfing ich mich wieder in dem funkelnden Grün um ihre Pupillen. Was würde ich bloß tun ohne sie und ihr Lächeln und die Gewissheit, wie wenig ich sie hassen konnte, egal, wie viel Mühe ich mir gab.
"Hättest du das gedacht?", fragte ich nach einer Weile und schob meine Teetasse über den Tisch, weil ich mir sonst nur wieder an die Haare gegangen wäre, "Vor ein paar Jahren? Dass wir mal hier sitzen würden... so...?"
Ich blickte auf und grinste leicht. "Schon verrückt, was?" 

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Valentina

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Re: Zukunfts-Thread X

from Valentina on 04/18/2016 01:14 AM

Grinsend stimmte ich ihm zu und trank einen Schluck Orangensaft, während die Musik im Hintergrund weiter vor sich hin lief, was wirklich entspannend war und vorallem musste ich so weniger an den Unterricht denken der heute noch auf mich zu kam. Alle anderen Tage waren super, aber die fünft Klässler waren wirklich am schlimmsten zu unterrichten. Mussten mehr lernen wegen ihren ZAG's aber waren noch nicht so bereit dafür wie die Siebener mit ihren UTZ. Schüler, nervig.
Mein Blick fiel kurz auf die Uhr und ich stellte fest, dass das wirklich noch eine Weile hin war, zum Glück, ich sah ihn etwas sehr erleichtert an und fragte mich ob ich seinen Gesichtsausdruck grade richtig deutete und er sich auch darüber freute.
Als sich unsere Blicke dann trafen, wollte ich schon wieder weg schauen, aber stattdessen schubste ich nur ein paar Kuchenkrümmel hin und her, weil ich nicht wegschauen wollte. Vielleicht lag das etwas an der Sorge was mit ihm demnächst passieren könnte, aber vielleicht auch einfach daran, dass ich diesen Moment zu sehr genoss.
Ich schüttelte den Kopf. "Nein hätte ich nicht, aber ich bin froh, dass wir hier sitzen und so...", sagte ich und strich ein paar Haarsträhnen zurück, die mir vorher ins Gesicht gefallen waren. Vor ein paar Jahren hätte ich nicht einmal gedacht, dass ich ihn je wieder sehen würde und erst recht nicht, dass soviel zwischen uns wieder passieren würde. "Ja, verrückt." Dabei erwiederte ich das Grinsen etwas.

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Phil
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Re: Zukunfts-Thread X

from Phil on 04/18/2016 06:06 PM

Ich lächelte und versenkte meinen Blick in der Oberfläche meines Tees, bevor die Art, wie ihre Haarsträhnen über ihre Augen rutschten, mich vollends verrückt machte. 
Ich hab's vermisst.
Ich sprach den Satz nicht aus. Dazu war die Antwort letztes Mal zu niederschmetternd gewesen. Und vielleicht wäre mir egal gewesen, was das hier war, zwischen uns. Vielleicht hätte ich mich zurück lehnen können und warten und mich darauf freuen, was die Zukunft noch bringen würde, ohne mir Gedanken zu machen, aber ich schwankte zwischen zwei Extremen und beide Szenarien in meinem Kopf wurden immer furchtbarer, desto deutlicher ich sie mir ausmalte. 
Vielleicht gäbe es keine Zukunft mehr. Und noch viel schlimmer: wenn das so war, würde Val nicht verschont bleiben.
Da waren wieder Sams Worte in meinem Kopf.
Du ziehst alle mit rein, Phil.
Und wenn sie Telica fanden, wenn sie Val ausspionierten? Wenn sie sie ebenfalls verdächtigen würden? Wenn das mit uns irgendwie ans Licht käme und alles, wirklich alles, in Scherben schlagen würde? Ich schluckte und versuchte, mir nichts von den Gedanken anmerken zu lassen, die durch meinen Kopf spukten. 
Wenn ich sie beschützte, indem ich mich distanzierte?
Und dann gehst du nach Askaban und siehst sie nie wieder und du wirst nie erfahren, was da war, mit euch.
Der Gedanke war beinahe genau so schlimm wie der Letzte. Konnte ich überhaupt irgendetwas tun, was richtig war? 
Mir wurde klar, dass es still geworden war, zwischen uns. Eine Weile war alles, was ich hörte, das leise Zwitschern der Vögel draußen und das leise Atmen von Telica und je länger diese Stille anhielt, desto klarer wurde mir, dass ich das hier nicht richtig machen konnte, egal, wofür ich mich entschied.
Vielleicht musste ich einmal aufhören, zu versuchen, alles zu berechnen und im Kopf durchzuspielen. Vielleicht war es an der Zeit, zu improvisieren.

Ich lehnte mich vor und küsste sie.  

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Valentina

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Re: Zukunfts-Thread X

from Valentina on 04/18/2016 09:53 PM

Irgendwie schaffte ich es nicht mehr von ihm wegzusehen. Es war grade so friedlich und ich musste mir eingestehen wie sehr ich das vermisst hatte, diese Stille zwischen uns, es war lange her und es fühlte sich auch anders an als damals, aber nicht schlechter, aber wirklich beschreiben konnte ich es nicht. Ich wusste nur, dass es grade so gut wie alles war was ich wollte, den ich war mir sicher, dass ich nicht mehr bekommen würde, als hier mit ihm zu sitzen und zu frühstücken, mit dem Wissen, dass er bald wieder weg sein würde und ich nur hoffen konnte, dass er dann nicht ganz weg war, weil ich wusste, dass es wieder weh tuen würde ihn nicht mehr zu sehen. 
Nur im Hintergrund nahm ich war wie das Radio anfing zu rauschen und sich mal wieder von dem Muggelsender auf den normalen Sender umstellte, was wohl daran lag, dass ich hier auf der Grenze wohnte. Aber ich bekam es nunmal nicht wirklich nicht, weil ich viel zu sehr davon gefesselt war wie sich das Licht grade in Phils Augen brach und er sich dann aufeinmal vorlehnte und ich den Atem anhielt und mich fragte ob er grade wirklich das vorhatte, was ich dachte, hoffte, befürchtete, ich war mir nicht sicher. Doch in dem Moment in dem ich seinen Kuss spürte, konnte ich an nichts mehr davon denken und schloss einfach nur die Augen, bevor ich unbewusst meine Hand sanft gegen seine Brust legte, aber nicht um ihn weg zu drücken, sondern einfach nur um etwas zum festhalten zu haben. 
Und es hätte nicht besser passen, können, als grade das neue Lied anfing und ich nun komplett gefangen war, von ihm und den Erinnerungen die dieses Lied mit sich brachte.
Hold each other tight, and keep each other warm. And dance your final dance.
Der große Saal war schon ziemlich leer und nur noch ein paar Lehrer waren da, die die Betrunkenen am Rand aus dem Saal scheuchten. Die Band war immernoch da und hatten zum letzten Lied angesetzte. Und wir waren die letzten auf der Tanzfläche und ich war mir sicher, dass die Band eigentlich schon vor ein paar Liedern fertig gewesen wäre, aber ich würde mich nicht beschweren. 
Ich hatte meinen Kopf an Phils Brust angelehnt und genoss einfach nur diesen Moment und konnte schon gar nicht mehr erwarten ihn bald wieder zu sehen, den dieser Tanz hieß irgendwie auch Abschied, ein Ende das ich noch nicht haben wollte.
So, believe,That magic works, Don't be afraid, Of being hurt
Mein Blick fand seinen und  ich konnte nicht anders, als mich auf meine Zehenspitzen zu stellen und ihn zu küssen. Mir war egal, ob uns irgendwer ansah oder nicht, es war sowieso niemand mehr da und die waren betrunken, auch wenn es merkwürdig war, ihn das erste Mal zu küssen in der Öffentlichkeit, ich wünschte mir grade das schon früher getaen zu haben. Vorsichtig lächelte ich ihn an, bevor er mich wieder küsste.
So dance your final dance. Cause this is your final chance.
Mit diese Gedanken lächelte ich kurz in den Kuss hinein, den das war dieser perfekte Tanz gewesen, den ich mir damals so lange gewünscht hatte und jetzt grade war es dieser Kuss, der sicherlich nicht perfekt war, aber ich hatte ihn mir wahrscheinlich mindestens genauso sehr gewünscht.

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Phil
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Re: Zukunfts-Thread X

from Phil on 04/19/2016 09:18 PM

In dem Moment, in dem unsere Lippen aufeinander trafen, verschwamm der Rest der Welt zu einem verschwommenen Nichts. Da war nur noch Val, und ihre Hand an meinem Kragen und das Gefühl, etwas wieder gefunden zu haben, dass ich vor viel zu langer Zeit irgendwo verloren hatte. 
Von irgendwo erklang Musik, ein Lied, das ich seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gehört hatte, aber das noch immer so viel bedeutete, dass ich mich kurz in der Zeit zurück katapultiert fühlte, an einen anderen Ort, der im Vergleich zu diesem so unheimlich weit entfernt und unerreichbar wirkte, dass die Erinnerungen sich anfühlten, wie ein lang vergessener Traum.
Wie von selbst schlossen meine Arme sich um ihre Taille, genau, wie damals und ich erwiderte ihren Kuss mit genau so einer glücklichen Überraschung wie auf der Tanzfläche. Sie liebte mich. Sie liebte mich wirklich.
Valentina Quinn Umbridge.
Die Vorstellung, dass wir uns lieben konnten, wir, war so absurd gewesen, all die Zeit. Sie war Valentina Quinn Umbridge. Und ich war ich. Der Gelegenheitsschotte und die Verrückte mit der Kröte. Das mit uns war so verquer gewesen, so unheimlich kompliziert und gleichzeitig so lächerlich simpel, dass es mir nie auch nur im Entferntesten realistisch vorgekommen war, dass das mit uns funktionieren könnte, eines Tages.
Ein paar letzte, verlorene Konfetti-Fetzen segelten zu Boden, angestrahlt vom schwächer werdenden Licht der Discokugel.
Die Band spielte ihre letzten Takte.
Und ich stand da, mit Valentina Quinn Umbridge im Arm und ihren Küssen auf den Lippen und dem Gefühl, dass ich die Welt besiegen konnte, wenn ich nur wollte. 
Das Radio knisterte leise, als ich Val näher zu mir zog, denn das war alles, was ich wollte, in dieser Sekunde; sie nicht noch einmal zu verlieren, nachdem die Lichter aus waren. Ich wollte nicht, dass das hier aufhörte, dass es jemals wieder ging, das Gefühl, ich wollte, dass sie da blieb und alles so unglaublich einfach machte, mit einem einzigen Kuss. 
Ich wollte alles, in dieser Sekunde. Und gleichzeit nur sie.  

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Valentina

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Re: Zukunfts-Thread X

from Valentina on 04/19/2016 09:51 PM

Ich konnte es nicht erklären, wie wir wieder einmal zu diesem Punkt gekommen waren, wenn ich doch wirklich immer wieder versuchte eben sowas zu verhindern, meine Gefühle für ihn wegzuschließen und so zu tuen, dass das alles nicht passierte zwischen uns, doch er schaffte es immer wieder und je öfter ich ihm so nah war, desto weniger konnte ich mich gegen diese ganzen Gefühle die auf mich eingeprasselt kamen wehren und ich konnte es auch nicht mehr. 
Doch ich wusste, dass da noch soviele Sachen zwischen uns standen, die alles unmöglich bei uns machten, aber darauf wollte ich mich nicht konzentrieren, als er mich näher zog und wir mittlerweile irgendwie im Raum standen, ich hatte absolut keine Ahnung wie es dazu gekommen war, den wir hatten nicht aufgehört uns zu küssen. 
Es war in meinem Kopf grade viel zu voll dafür, dass ich das erklären konnte und gleichzeitig war es wie leer gefegt und alles was ich denken konnte, war wie gut sich seine Lippen anfühlten und das grade der erste Kuss war, der sich nicht in irgendeiner Weise falsch anfühlte, wäre da nicht der Punkt, dass er sich nicht erinnern konnte. Ich war mir aber auch nicht sicher, wenn wir überhaupt diesen Moment hätte, wenn er sich erinnern könnte und ich war mir sicher, dass er sofort enden würde, würde ich ihm jetzt diese Erinnerung zurück geben. Ich würde es tuen, aber nicht jetzt, jetzt konnte ich es einfach nicht.
Als wir den Kuss kurz unterbrachen, sah ich nach oben, in seine Augen und konnte es nicht verhindern ihn glücklich anzulächeln. Es war vollkommen seine Entscheidung hier grade mit mir zu sein und ich konnte mir auch nicht mehr sagen, dass es falsch war, wenn er so oft die gleiche Entscheidung traf. 
Ich fuhr ihm leicht durch die Haare und wollte diesen Moment nicht enden lassen. 

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